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Selbstmanagement. Wie gelingt eine gute Präsentation?

Titel: Selbstmanagement. Wie gelingt eine gute Präsentation?

Einsendeaufgabe , 2020 , 25 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Arbeit aus dem Bereich des Projektmanagements befasst sich mit der Frage, wie eine gute Präsentation insbesondere eine PowerPoint-Präsentation gelingen kann.

Das Ziel einer Präsentation soll dabei sein, die Teilnehmer mit Präsentationstechniken und dem wirkungsvollem und zielführendem Vortragen vertraut zu machen. Es soll eine Verbindung zwischen den Inhalten und einer professionellen Selbstdarstellung geschaffen werden, mit der möglichen Steigerung des eigenen beruflichen Erfolges. Die Teilnehmer sollen erkennen, dass sie selbst und ihre eigene Arbeit (die sie in zukünftige Präsentationen investieren) der Schlüssel zum Erfolg
ihrer Präsentation sind. In anderen Worten soll den Zuhörern einige Gründe nahegelegt werden sich tiefgreifender mit dem Thema vertraut zu machen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Analyse der Zuhörer

Zielsetzung und Kernbotschaft der Präsentation

Konzept der Präsentation

Einstieg in die Präsentation

Hauptteil der Präsentation

Das Finale der Präsentation

PowerPoint-Folie

Erfolg und Bewertung der Präsentation

Lernerkenntnisse

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Ziel dieser Einsendepräsentation ist es, ein strukturiertes Konzept für einen professionellen Vortrag zum Thema Präsentationstechniken zu entwickeln, der speziell auf eine Zielgruppe von High Potentials zugeschnitten ist.

  • Systematische Analyse von Zielgruppenbedürfnissen
  • Methodische Gliederung und zeitliche Planung von Vorträgen
  • Einsatz von Rhetorik und nonverbaler Kommunikation
  • Gestaltungsprinzipien für visuelle Hilfsmittel wie PowerPoint
  • Evaluationsstrategien zur Messung des Präsentationserfolgs

Auszug aus dem Buch

Analyse der Zuhörer

Eine gute Präsentation orientiert sich am Publikum. Mit dem Analysieren von deren Wünschen, Bedürfnissen, Interessen, Erwartungen, Wissen und Werten wird sichergestellt, dass die Zuhörer weder unter- noch überfordert sind und sich „versanden“ fühlen (Flume & Schmettkamp, 2015, S. 18; Thiele, 2000, S. 11, 14). Bei der Analyse der Zuhörer werden nicht nur demografische Aspekte wie das Alter, der Beruf und die Bildung, sondern auch psychografische und präsentationsspezifische Aspekte mit einbezogen. Dazu zählen unter anderem die Motivation, die Erwartung, die Einstellung und die Leistungsbereitschaft der Zuhörer. Bei der Analyse kann sehr systematisch vorgegangen werden, indem im ersten Schritt festgehalten wird, wer die Zuhörer (und ggf. die Auftraggeber) und somit die Zielgruppe sein werden. Die Wünsche und Erwartungen der Zuhörer lassen sich am besten durch direktes Fragen z.B. durch einen Fragebogen herausfinden (Wöss, 2004, S. 30, 31).

Im dargestellten Fall richtet sich der Vortrag „Präsentationstechniken als Erfolgsfaktor für die Karriere“ an ca. 20 Personen des Vereins für “High Potentials”. High Potentials sich Erfolgsträger, die unter anderem durch ihr herausragendes Leistungsniveau hervorstechen (Hockling, 2012). Dies muss der Vortragende Verstehen und sich damit auseinandersetzen, denn es ist davon auszugehen, dass es sich bei den Zuhörern um hoch engagierte und motivierte Teilnehmer handelt. Diese werden allerdings auch hohe Erwartungen mitbringen, unter anderem, weil sie sich durch das Erlernen von neuen Präsentationstechniken Aufstiegschancen erhoffen. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist die Freiwilligkeit der Zuhörer, weil diese in der Regel toleranter und offener sind (Wöss, 2004, S. 29).

Zusammenfassung der Kapitel

Analyse der Zuhörer: Dieses Kapitel erläutert die Notwendigkeit einer zielgruppengerechten Vorbereitung durch die Erfassung demografischer und psychografischer Merkmale.

Zielsetzung und Kernbotschaft der Präsentation: Hier wird der Fokus auf die Verbindung zwischen Inhalten und professioneller Selbstdarstellung sowie die Formulierung einer prägnanten Kernbotschaft gelegt.

Konzept der Präsentation: Dieses Kapitel beschreibt die methodische Planung, Zeitstrukturierung und den bewussten Medieneinsatz zur Optimierung des Vortrags.

Einstieg in die Präsentation: Es wird die Bedeutung eines starken ersten Eindrucks sowie rhetorischer Kniffe zur Aktivierung des Publikums dargelegt.

Hauptteil der Präsentation: Der Abschnitt behandelt Techniken der Inhaltsvermittlung, Storytelling sowie die Bedeutung nonverbaler und paraverbaler Kommunikation.

Das Finale der Präsentation: Hier liegt der Schwerpunkt auf der Zusammenfassung der Kernaussagen und der Überleitung in eine konstruktive Diskussionsrunde.

PowerPoint-Folie: Das Kapitel bietet Richtlinien zur visuellen Gestaltung unter Berücksichtigung von Lesbarkeit und zielgerichteter Unterstützung des Sprechers.

Erfolg und Bewertung der Präsentation: Abschließend werden Faktoren für eine erfolgreiche Evaluation sowie die Analyse potenzieller „Präsentationssünden“ thematisiert.

Lernerkenntnisse: Der Autor reflektiert den persönlichen Erkenntnisgewinn durch die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Präsentationstechnik.

Schlüsselwörter

Präsentationstechnik, High Potentials, Zielgruppenanalyse, Kommunikation, Rhetorik, Storytelling, PowerPoint-Gestaltung, Kernbotschaft, Selbstdarstellung, Präsentationskonzept, nonverbale Kommunikation, Vortragsstruktur, Feedback, Erfolgskontrolle, Selbstmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Konzeption und Durchführung professioneller Präsentationen unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse von High Potentials.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit deckt die Bereiche Zielgruppenanalyse, methodische Strukturierung, rhetorische Gestaltung, Medieneinsatz sowie die Bewertung des Präsentationserfolgs ab.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung eines Leitfadens für einen 20-minütigen Vortrag, um Teilnehmer mit Präsentationstechniken als Schlüsselkompetenz für die berufliche Karriere vertraut zu machen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturrecherche zu kommunikationswissenschaftlichen Modellen wie der Minto-Pyramide, der 10-20-30-Regel und allgemeinen Prinzipien der Rhetorik.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil fokussiert sich auf die Vorbereitung, die Anwendung von Storytelling, die Bedeutung nonverbaler Kommunikation sowie die professionelle Gestaltung visueller Medien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Präsentationstechnik, Zielgruppenanalyse, Rhetorik, Kommunikation und professionelle Selbstdarstellung.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation eine so große Rolle?

Der Autor betont, dass die nonverbale Ebene (Körpersprache, Mimik) laut Forschung den größten Teil der Wirkung einer Präsentation ausmacht und erst durch Kongruenz mit dem Gesagten Glaubwürdigkeit erzeugt.

Welchen Stellenwert nimmt die PowerPoint-Gestaltung im Kontext der Arbeit ein?

PowerPoint wird als unterstützendes Medium verstanden, das jedoch plakativ und übersichtlich gestaltet sein muss, um den Sprecher nicht zu ersetzen, sondern die visuelle Aufnahme beim Publikum zu fördern.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Selbstmanagement. Wie gelingt eine gute Präsentation?
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
25
Katalognummer
V1010700
ISBN (eBook)
9783346400666
ISBN (Buch)
9783346400673
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstmanagement Präsentation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Selbstmanagement. Wie gelingt eine gute Präsentation?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1010700
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Leseprobe aus  25  Seiten
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