Im Rahmen dieser Arbeit werden nach der Einleitung einige Begriffe aus der Motivationspsychologie genannt (Kapitel 2). Darauf folgt eine Vorstellung verschiedener Möglichkeiten zur Mitarbeitermotivation, sogenannte Motivationstheorien (Kapitel 3), die Führungskräfte bei ihrer täglichen Arbeit einsetzen können, um ihr Mitarbeiterteam zu motivieren. Hierzu werden die beiden gängigsten Motivationstheorien, die Inhalts- und Prozesstheorie, kurz vorgestellt. Anschließend wird anhand einer näheren Betrachtung zweier beispielhaft ausgewählter prozess-theoretischer Ansätze auf deren mögliche Anwendbarkeit zur Mitarbeitermotivation im Berufsalltag von Führungskräften eingegangen (Kapitel 4). Das Assignment endet mit einem Fazit (Kapitel 5).
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Motivationspsychologie - Begriffsdefinitionen
- Motiv und Motivation
- Demotivation
- Motivationsfaktoren
- Extrinsische Motivation
- Intrinsische Motivation
- Motiv und Motivation
- Motivationstheorien
- Inhaltstheorien
- Prozesstheorien
- Darstellung zweier Motivationstheorien
- Equity-Theorie (Adams)
- Handlungsmöglichkeiten für Führungskräfte
- Kritische Betrachtung der Equity-Theorie
- Valenz-Instrumentalitäts-Erwartungstheorie (Vroom)
- Handlungsmöglichkeiten für Führungskräfte
- Kritische Betrachtung der VIE-Theorie
- Unterschiede beider Theorien in Bezug auf den Motivationsauslöser
- Equity-Theorie (Adams)
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Thematik der Mitarbeitermotivation im Unternehmenskontext. Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis von Motivationstheorien zu vermitteln und deren Anwendbarkeit im Berufsalltag von Führungskräften aufzuzeigen. Insbesondere wird die Bedeutung von Motivationsfaktoren und die Unterscheidung zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation beleuchtet.
- Begriffsdefinitionen der Motivationspsychologie
- Motivationstheorien und deren Einsatzmöglichkeiten für Führungskräfte
- Darstellung und Vergleich ausgewählter Motivationstheorien
- Analyse der Anwendbarkeit von Motivationstheorien im Berufsalltag
- Die Bedeutung von extrinsischen und intrinsischen Motivationsfaktoren
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in die Thematik der Mitarbeitermotivation und ihre Bedeutung für den Unternehmenserfolg ein. Kapitel 2 definiert zentrale Begriffe aus der Motivationspsychologie, wie Motiv und Motivation, und erläutert die Unterscheidung zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation. Kapitel 3 präsentiert verschiedene Motivationstheorien, die Führungskräfte im Rahmen ihrer Aufgaben einsetzen können, um Mitarbeiter zu motivieren. Kapitel 4 fokussiert auf zwei spezifische prozesstheoretische Ansätze, die Equity-Theorie und die Valenz-Instrumentalitäts-Erwartungstheorie, und analysiert deren Anwendbarkeit im Berufsalltag.
Schlüsselwörter
Mitarbeitermotivation, Motivationspsychologie, Motivationstheorien, Equity-Theorie, Valenz-Instrumentalitäts-Erwartungstheorie (VIE), intrinsische Motivation, extrinsische Motivation, Führungskräfte, Handlungsmöglichkeiten, Anwendbarkeit im Berufsalltag.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation?
Intrinsische Motivation kommt aus dem Inneren des Mitarbeiters (Freude an der Arbeit), während extrinsische Motivation durch äußere Reize wie Gehalt oder Beförderungen ausgelöst wird.
Welche Motivationstheorien werden in der Arbeit behandelt?
Die Arbeit stellt Inhalts- und Prozesstheorien vor, wobei der Fokus auf der Equity-Theorie von Adams und der VIE-Theorie von Vroom liegt.
Was besagt die Equity-Theorie von Adams?
Die Equity-Theorie besagt, dass Mitarbeiter ihre Arbeitsleistung und Belohnung ins Verhältnis zu denen ihrer Kollegen setzen und Motivation aus empfundener Gerechtigkeit ziehen.
Wie funktioniert die VIE-Theorie nach Vroom?
Die Theorie basiert auf den Faktoren Valenz (Wertigkeit), Instrumentalität (Nutzen) und Erwartung, die gemeinsam die Motivationsstärke bestimmen.
Welche Rolle spielen Führungskräfte bei der Mitarbeitermotivation?
Führungskräfte nutzen Motivationstheorien als Handlungswerkzeuge im Berufsalltag, um die Leistungsbereitschaft ihres Teams gezielt zu fördern.
Was versteht man unter Demotivation im Arbeitskontext?
Demotivation beschreibt den Zustand, in dem Motivationsfaktoren fehlen oder negative Einflüsse die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter aktiv senken.
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- Alexandra König (Author), 2017, Mitarbeitermotivation. Faktoren, Theorien und Handlungsmöglichkeiten für Führungskräfte, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1010753