Missionsgesellschaften und kulturelle Arbeit. Die Anfänge sozialer und wirtschaftlicher Kolonialisierungstätigkeiten in Kamerun


Hausarbeit, 2018

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einführung

2. Geographische und demographische Voraussetzungen in Kamerun

3. Die katholische und evangelische Mission
3.1 Anfänge und erste Stationsgründungen
3.2 Strukturen und Ziele der Katholiken
3.3 Schulwesen

4. Wirtschaft – das Geschäftsmodell des Adolph Woermann

5. Fazit

6. Bibliographie

1. Einführung

Die am 26. Juni 1884 vor dem deutschen Reichstag gehaltene Rede Otto von Bismarcks markiert den offiziell verkündeten Beginn deutscher Kolonialbestrebungen – es sollten keine drei Wochen vergehen, bis die deutsche Flagge am 14. Juli 1884 in Kamerun gehisst wurde. Entgegen der bisherigen Politik Bismarcks, die auf seiner persönlichen Abneigung gegenüber deutschem Besitz in Übersee gründete, entschied er sich dazu, die von deutschen Kaufleuten erworbenen Territorien in Afrika unter Reichsschutz zu stellen. Das Deutsche Reich war mit dieser Entscheidung eines der letzten europäischen Länder, welches sich der kolonialen Sache annahm. Seefahrernationen wie Portugal und Spanien waren schon um das 15. Jahrhundert in Südamerika aktiv, im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts gesellten sich das British Empire sowie die aufstrebenden Seemächte Niederlande und Frankreich hinzu. Diese Entwicklung fand im 19. Jahrhundert ihre Fortsetzung und das Deutsche Reich konnte, wenn auch vorrangig aus anderen Beweggründen wie seine Konkurrenten, diese nicht gänzlich ignorieren.„Europa wird immer kleiner, die europäischen Nationen breiten sich immer mehr aus über die ganze Erde. Da konnten auch wir nicht zurückbleiben. […] Der kleine Anfang dazu waren die afrikanischen Erwerbungen.“1 So lautete die vorherrschende Meinung bei einem beträchtlichen Teil der konservativen Staats- und Kaufleute, vor allem aber bei einem immer weiter wachsenden gesellschaftlichen Phänomen, den sogenannten Kolonialenthusiasten. Gleichzeitig bildete sich ein Missionierungs-Gedanke aus, der das Ziel verfolgte, die christliche Religion des hochkultivierten Deutschen Reichs2 auf den afrikanischen Kontinent zu bringen. Der ehemalige Theologe und Missionar Friedrich Fabri, der bereits 1865 mit dem kolonialen Gedanken spielte und das Komitee für die protestantischen Deutschen in Brasilien gründete, verfasste 1879 die Schrift Bedarf Deutschland der Colonien?, durch die er die Thematik in die Mitte der Gesellschaft bringen wollte. Drei Jahre später wurde der Deutsche Kolonialverein gegründet, der aktiv für die Kolonialidee warb. Ende 1884 kam dieser auf 9000 Mitglieder, unter ihnen Staatsbeamte, Teile des Adels sowie Großindustrielle. Zeitgleich formierte sich unter Carl Peters (sein Gebiet in Deutsch-Ostafrika wurde als eines der ersten unter deutschen Reichsschutz gestellt) die Gesellschaft für deutsche Kolonisation, die 1887 auf 4500 Mitglieder kam3 und ausschließlich ökonomische und patriotische Absichten mit dem Erwerb von Kolonien verfolgte. Nicht ökonomische, sondern religiös und entwicklungspolitisch fundierte Absichten steckten hingegen hinter der Gründung der Norddeutschen Missionsgesellschaft im Jahr 1836, die erstmalig 1847 Missionare nach Westafrika entsandte. Die evangelische (und später auch die katholische) „Mission stellt sich die Aufgabe, in dem Neger eine neue und tiefergehende Gedanken- und Willensbewegung zu schaffen.“4 Kurzum, ihn nach deutschen Vorstellungen zu christianisieren und zu sozialisieren. Um nun aber einen ersten groben Überblick zu geben und um genauer auf die beiden thematischen Schwerpunkte, die wirtschaftliche Kolonialisierung auf der einen und die soziale und religiöse Missionierung auf der anderen Seite eingehen zu können, ist es erforderlich, die Bedingungen zu skizzieren, welche die europäischen Siedler in Kamerun vorfanden. Aus diesem Grund werden im folgenden Kapitel die geographischen sowie demographischen Voraussetzungen des Landes kurz angerissen. Das darauffolgende Kapitel behandelt in drei Unterkapiteln die kulturelle Arbeit der Missionsgesellschaften mit dem Fokus auf den ersten Stationsgründungen sowie den allgemeinen Strukturen und dem Schulwesen und schließlich die wirtschaftliche Seite der Kolonialisierungstätigkeiten mit Blick auf die Unternehmungen des Kaufmannes Adolph Woermann. Im abschließenden Fazit werde ich die erarbeiteten Ergebnisse auswertend zusammenfassen.

2. Geographische und demographische Voraussetzungen in Kamerun

Kamerun, mit 75.000 Quadratkilometern die drittgrößte deutsche Kolonie, liegt, im Norden an die britische Kolonie Nigeria angrenzend, an der Westküste Afrikas und wird „vom Atlantischen Ozean in einer Ausdehnung von etwa 350 km bespült.“5 Schon in den sechziger Jahren begann das Hamburger Unternehmen Woermann, Handelsniederlassungen auf dem Küstenstreifen zu errichten und so den Grundstein für die weiteren Aktivitäten zu legen, die sich mit der Zeit (infolge des Ausbaus der Infrastruktur) immer mehr von der Küste aus in Richtung Hinterland verlagerten. Das Hinterland, welches sich nordöstlich bis an den Tschadsee erstreckt, „kommt infolge seines Klimas als Besiedelungsland für Weiße bis auf kleinere Hochländer, die sich vielleicht später als besiedelungsfähig erweisen, voraussichtlich nicht in Betracht“6, gewann seine Bedeutung also in erster Linie aufgrund der Produktion der dortigen Rohstoffe. Der Gedanke einer Siedlungskolonie, welcher von vielen Kolonialbefürwortern innerhalb Deutschlands verfolgt wurde, um soziale Missstände abzubauen, war in Kamerun dadurch praktisch so gut wie nicht umsetzbar. Auch die Bedingungen, die die Unternehmer und Missionare an der Küste vorfanden, sollten sich, insbesondere im Hinblick auf den Bau von Hafen- und Anlegeplätzen für die deutschen Handelsschiffe, als kompliziert erweisen. Besonders im Süden war die Küstenlandschaft „flach, von sumpfigem Schwemmland eingefaßt und von Mangrovendickicht umsäumt […]. Strandwellen krönen das flache Gestade, und gefährliche Barren versperren die Flußmündungen.“7 Dennoch hatten die Küstengebiete natürlich wirtschaftlich einen enormen Wert, befanden sich doch zahlreiche Flussläufe in Küstennähe, die mit dem Schiff als billigstem Verkehrsmittel befahren werden konnten. Neben der Herausforderung, die überwiegend im Hochland befindlichen Produktionsgebiete – „wegen seines vulkanischen Bodens und seines ausgeglichenen, nie zu heißen oder zu trockenen Klimas ist dieses Gebiet außerordentlich fruchtbar“8 – mit den Absatzgebieten an der Küste zu verbinden, stellte das küstennahe Klima ein weiteres Problem dar, mit dem sich die weißen Siedler konfrontiert sahen. Denn in den feuchtwarmen Gebieten im Südosten herrschte der perfekte Nährboden für Krankheiten wie Malaria vor, so dass es für Nicht-Eingeborene quasi unmöglich war, eine längere Zeit dort zu verweilen, „sogar ein nur vorübergehender Aufenthalt von wenigen Monaten wird als geradezu mörderisch bezeichnet.“9 Ähnlich wie die vorherrschende Vielfalt bezüglich der klimatischen Verhältnisse, zeichnete sich auch die Bevölkerung in Kamerun durch eine große Heterogenität aus, so dass es geboten ist, sich auf die bedeutsamsten Volksgruppen zu konzentrieren. „Der beschriebenen geographischen Dualität von Regenwald und Savanne entspricht […] die Unterscheidung […] zwischen Bantus und Sudanesen […], auf die sich ein Großteil d[er] Völker in irgendeiner Weise bezieht.“10 Eine konkrete Aussage über die allgemeine Bevölkerungszahl gegen Ende des 19. Jahrhunderts lässt sich kaum treffen, erst unter deutscher Herrschaft wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts Zahlen erhoben. So soll Kamerun im Jahre 1911 ca. 2,5 Mio. Einwohner gehabt haben, mit einer Bevölkerungsdichte von je 5 pro Quadratkilometer.11 Im Norden waren verschiedene islamisch geprägte Bevölkerungsgruppen ansässig (die Bororo und Fulbe), die „vom Christentum in der deutschen Kolonialzeit völlig unberührt“12 blieben. Vor dem Eintreffen der katholischen Pallottiner Gesellschaft in Kamerun im Jahre 1890 waren seit einigen Jahren bereits drei protestantische Missionsgesellschaften tätig, namentlich die englischen Baptisten, die amerikanischen Presbyterianer und die Basler Mission (wobei der Fokus in dieser Ausführung auf den deutschsprachigen Missionen liegen wird). Nachdem das Land unter deutsche Herrschaft geriet, wurden die englischsprachigen Missionen mehr und mehr verdrängt. Sowohl die Basler Mission als auch die Pallottiner konzentrierten sich in erster Linie auf eine „größere Fläche des Küsten- und Waldlands und einige Ortschaften im Hochland […] um Gläubige zu werben“13, wie auf der vorangehenden Karte von 1916 zu erkennen ist (was vor allem aus infrastrukturellen Gründen Sinn machte, da die Küstengebiete infrastrukturell leichter zu erschließen waren). Dabei etablierte sich die Pallottinermission numerisch am Häufigsten im Westen und Südwesten des Landes (u.a. in Duala, Victoria, Kribi und Marienberg), gefolgt von der Basler Mission, mit der man zum Teil sogar gleichzeitig in einer Stadt vertreten war, wie es in Duala und Victoria der Fall war.

3. Die katholische und evangelische Mission

3.1 Anfänge und erste Stationsgründungen

Nach der offiziellen Erklärung vom 14. Juli 1884, dass Kamerun von nun ab deutsches Schutzgebiet sei, sollten über zwei Jahre vergehen, bis sich mit der Basler Mission die erste deutschsprachige evangelische Mission anschickte, gegen Ende 1886 die bereits vor Ort präsenten englischen Baptisten abzulösen und deren Besitz aufzukaufen. Erwähnenswert ist, dass „die Arbeit der Basler in Kamerun vor allem Anfang schon mit einem starken anti-katholischen Affekt belastet war.“14 Aufgrund des im Deutschen Reich stattfindenden Kulturkampfes erhielt die katholische Pallottiner Kongregation vom Auswärtigen Amt erst 1890 die Zusage für missionarische Tätigkeiten in Kamerun, obwohl sie diesbezüglich schon 1885 Interesse zeigte. Auch die geographische Distanz konnte den Streit der beiden Konfessionen nicht mindern. Als offiziell feststand, dass sich die katholische Mission auch nach Kamerun begeben würde, kam es zu einer Diskussion, in der der „Gedanke der räumlichen Trennung“15 im Mittelpunkt stand. Durch eine geographische Trennung der jeweiligen Arbeitsgebiete sollte einer weiteren Eskalation des Konfliktes vorgebeugt werden. Das lag auch im Interesse der deutschen Regierung, denn ein schlechtes Verhältnis der Vertreter des Deutschen Reiches vor Ort würde falsche Signale im Hinblick auf die innere Stabilität der neu erworbenen Kolonie an die europäische Konkurrenz in Afrika senden. „Der Gouverneur erhielt aus Berlin die Weisung, den Katholiken ein Arbeitsfeld zuzuweisen, das außerhalb des Arbeitsfeldes der Protestanten lag.“16 Der erste Vorschlag, der den Pallottinern unterbreitet wurde, sah vor, sich auf die Missionierung Nordkameruns zu konzentrieren, was jedoch dem Selbstverständnis der katholischen Kirche widersprach. Dieses ließ es nicht zu, „daß man sich […] freiwillig auf einen Distrikt beschränkt, während man andere Gebiete […] andersgläubigen Religionsgemeinschaften vollständig überläßt.“17 So kam es, dass die beiden Konfessionen im unteren Teil Kameruns miteinander konkurrierten.

Trotz dieser Spannungen wurde die Notwendigkeit von christlichen Missionen im Kern jedoch nicht angezweifelt, wie deutsche Abgeordnete des Öfteren verlauten ließen. So äußerte sich der Reichstagsabgeordnete Freiherr von Richthofen-Ramsdorf diesbezüglich, dass die Missionen notwendig seien und der Hauptzweck darin bestehe, Kultur in die Kolonien zu bringen.18 Mit entsprechenden Aussagen wurde auch versucht, sich von den hanseatischen Kaufleuten oder anderen ökonomisch orientierten Unternehmungen abzugrenzen. Die Missionen agieren im Namen der Kirche und ihre Absicht liege nicht in Reichtum oder Ehre, sondern in der Verbreitung des Evangeliums, das es gelte, in aller Welt zu verkünden.19 Das konnte jedoch nicht unverzüglich nach der ersten Ankunft im Land geschehen, denn es mussten noch einige Hürden gemeistert werden. Neben dem Erlernen der Sprache der Eingeborenen oder dem Engagieren eines Dolmetschers war es notwendig, für das Errichten von Stationen ein Grundstück eines Häuptlings aufzukaufen. Dabei spielte auch immer das persönliche und wirtschaftliche Interesse des jeweiligen afrikanischen Häuptlings eine große Rolle, was die auf diesem Gebiet noch unerfahrenen Pallottiner bei ihrem ersten Gründungsversuch in Edea 1891 zu spüren bekommen sollten. „Contrairement aux premiers membres de la Mission de Bâle, les catholiques allemands arrivaient au Cameroun sans expérience missionnaire. Seul leur supérieur, […] Vieter avait travaillé dans un environnement non européen.“20 Statt nun also wie vorgehabt in Edea die erste Station zu errichten, musste nach Marienberg nahe des Sanaga-Flusses ausgewichen werden, da Häuptling Bome von Edea den weißen Neuankömmlingen Widerstand leistete und kein Interesse an Verhandlungen zeigte. Die Unerfahrenheit der Pallottiner Missionare äußerte sich außer in den Verhandlungen auch im allgemeinen Umgang mit den neuen klimatischen Bedingungen, was für die Gesundheit nicht ohne Folgen bleiben sollte. So sind nach nicht einmal zwei Jahren von 15 Missionaren drei Männer aus gesundheitlichen Gründen nach Deutschland zurückgekehrt und drei andere gar gestorben. Als Gründe waren ungenügende Ernährung in Kombination mit Überarbeitung und dem tropischen Klima auszumachen.21 Anders hingegen erging es den Männern der Basler Mission, die unterdessen mit Mangamba schon im Jahre 1888 ihre erste eigene kamerunische Mission gegründet hatten, welche wenig später als Hauptmission fungierte und im Jahre 1898 auf 30 Nebenstationen mit 427 Mitgliedern kam.22

3.2 Strukturen und Ziele der Katholiken

Um eine größtmögliche Verbreitung der christlichen Religion durch die missionarische Arbeit gewährleisten zu können war es von Nöten, Organisationen und Strukturen zu schaffen, die sich ausschließlich mit dem Apostolat befassten. Deshalb wurden schon bald christliche Vereine geschaffen, die unter anderem auch dafür zuständig waren, Einheimische auszubilden, damit diese im Namen des Christentums und der jeweiligen Mission selbstständig Arbeit in den Dörfern verrichten konnten. Neben der Existenz des Islam musste sich die evangelische und katholische Kirche „auch mit den trad. afrikan. Religionen auseinandersetzen. Sie […] müht sich um die Förderung der Einheit der Christen u. sucht in Kleinen [sic] christlichen Gemeinschaften ihre Gläubigen zu aktivieren.“23

[...]


1 Buchner, M.: Kamerun. Skizzen und Betrachtungen. Leipzig 1887, S. 199. [Im Folgenden zitiert als: Buchner, M.: Kamerun.]

2 Vgl. Bitoto-Abeng, N.: Von der Freiheit zur Befreiung. Die Kirchen- und Kolonialgeschichte Kameruns. Frankfurt a. M. u.a. 1989, S. 5. [Im Folgenden zitiert als: Bitoto-Abeng, N.: Von der Freiheit zur Befreiung.]

3 Vgl. Speitkamp, W.: Deutsche Kolonialgeschichte, Stuttgart 2014, S. 20.

4 Buchner, M.: Kamerun, S. 197.

5 Seidel, A.: Deutschlands Kolonien. Erftstadt 2004, S. 144.

6 Schnee, H. (Hrsg.): Deutsches Kolonial-Lexikon (=2). Wiesbaden 1996, S. 207.

7 Seidel, A.: Deutschlands Kolonien, S. 145.

8 Nuhn, W.: Kamerun unter dem Kaiseradler, S. 10.

9 Seidel, A.: Deutschlands Kolonien, S. 150.

10 Berger, H.: Mission und Kolonialpolitik. Die katholische Mission in Kamerun während der deutschen Kolonialzeit. Immensee 1978, S. 146. [Im Folgenden zitiert als: Berger, H.: Mission und Kolonialpolitik.]

11 Nuhn, W.: Kamerun unter dem Kaiseradler, S. 8.

12 Gouaffo, A.: Wissens- und Kulturtransfer im kolonialen Kontext. Das Beispiel Kamerun – Deutschland (1884-1919). Würzburg 2007, S. 35. [Im Folgenden zitiert als: Gouaffo, A.: Wissens- und Kulturtransfer.]

13 Gouaffo, A.: Wissens- und Kulturtransfer, S. 35.

14 Berger, H.: Mission und Kolonialpolitik, S. 137.

15 Berger, H.: Mission und Kolonialpolitik, S. 167.

16 Ebd., S. 168.

17 Ebd.

18 Vgl. Mandeng, P.: Auswirkungen der deutschen Kolonialherrschaft in Kamerun. Hamburg 1973, S. 20.

19 Vgl. Bitoto-Abeng, N.: Von der Freiheit zur Befreiung, S. 7.

20 Essiben, M.: Colonisation et Evangélisation en Afrique. L‘Héritage scolaire du Cameroun. Berne u.a. 1980, S. 95.

21 Vgl. Berger, H.: Mission und Kolonialpolitik, S. 178.

22 Vgl. Gouaffo, A.: Wissens- und Kulturtransfer, S. 34f.

23 Hoffmann, W.: Afrika I. Allgemeine Einführung. In: LThK (=1). Freiburg i. Br. u.a. 31993, S. 207.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Missionsgesellschaften und kulturelle Arbeit. Die Anfänge sozialer und wirtschaftlicher Kolonialisierungstätigkeiten in Kamerun
Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V1011048
ISBN (eBook)
9783346403421
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kolonialismus, kolonialgeschichte, kamerun, missionsgesellschaften, kulturelle arbeit, sozial, wirtschaftlich, afrika, siedler, deutsches reich
Arbeit zitieren
Vincent Franck (Autor), 2018, Missionsgesellschaften und kulturelle Arbeit. Die Anfänge sozialer und wirtschaftlicher Kolonialisierungstätigkeiten in Kamerun, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1011048

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