Piraten und Eroberer. Der Einfluss und die Auswirkung von Piraten auf die Expansion der Spanier in Süd-Ost Asien


Hausarbeit, 2020

20 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was sind Piraten?
2.1 Moro-Piraten
2.2 Wakō-Piraten

3. Spanische Herrschaft auf den Philippinen
3.1. Bevölkerung der Philippinen
3.2. Infrastrukturelle Maßnahmen
3.3. Manila

4. Missionierung

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Während die Spanier Anfang des 16. Jahrhunderts in Süd- und Lateinamerika ihre Eroberungen innerhalb von wenigen Jahren festigten und dort ein stabiles Machtsystem aufbauen konnten, zeigt sich in Südostasien, genauer den heutigen Philippinen, ein ganz anderes Bild. Die Spanier verloren zeitweise die Kontrolle über vorher von ihnen besetzte Landstriche, bis sie sich schließlich komplett von den Philippinen zurückzogen und die USA dort die Kontrolle als Kolonialherrschaft übernahm.1

Bei der Ankunft der Spanier auf den Philippinen existierten neben den indigenen Einwohnern der Inselgruppen in der Region mehrere Sultanate sowie muslimische und chinesische Händler, welche einen großen Einfluss ausübten. Durch die Spanier entstand dort ein neues Machtgefüge, welches in den darauffolgenden Jahren durch Piraten ins Wanken geraten sollte. Die Piraten wurden eine Gruppierung, welche bis zum Ende des 19. Jahrhundert eine Gefahr für die Region darstellte.2

In der hier vorliegenden Hausarbeit soll der Frage nachgegangen werden, welchen Einfluss Piraten auf die Expansion der Spanier in Südostasien hatten und welche Auswirkungen das Handeln der Piraten nach sich zog.

Hierzu soll zunächst der Begriff Pirat geklärt werden. Über das was ein Pirat ist, hat jeder von uns ein Bild im Kopf, das durch eine Vielzahl von Medien geprägt ist. Da es sich hier um einen zentralen Punkt der Hausarbeit handelt, soll eine eindeutige Begriffsbestimmung vorangestellt werden. Was sind Piraten, wie wird diese Gruppe definiert? Gibt es eine klare Abgrenzung von Piraten zu anderen Gruppierungen?

Nachdem die Gruppe der Piraten charakterisiert wurde, werden die zwei dominierenden Fraktionen der Piraten im zu betrachteten regionalen Raum vorgestellt. Zum einen die Moro-Piraten, zum anderen die Wakō-Piraten. Das Entstehen der Gruppierungen und ihre Motivation soll erkennbar dargestellt werden. Hierzu werden Quellen der europäischen Kolonialmächte herangezogen. Generell ist die Quellenlage zu dem Thema schwierig.3 Es sind aktuell kaum Quellen zu finden, in denen die Sichtweise der Muslime aus der Zeit nachvollzogen werden kann. Die Aufarbeitung der eigenen Geschichte durch die Bevölkerung der Philippinen und die damit einhergehende Bearbeitung von Quellen, rückt momentan mehr in den Fokus.4 Die Literatur zu dem Thema ist meist Spanisch oder Englisch, deutschsprachige Arbeiten sind nur vereinzelt zu finden.

Nachdem die Gruppierungen der Piraten behandelt wurden, werden im Anschluss die Spanier betrachtet. Hierzu wird zunächst die spanische Herrschaft auf den Philippinen im 16. und 17. Jahrhundert analysiert. Um die spanische Herrschaft einer umfassenden Analyse unterziehen zu können, wird sich einzelnen Punkten dieser Herrschaft gewidmet. Danach wird die Bevölkerung der Philippinen Thema der Untersuchung. Was macht die Zusammensetzung der Bevölkerung so interessant für diese Fragestellung? Noch heute existieren Probleme in der Region, zwischen Muslimen und Christen, welche in der Zeit der Spanier ihre Ursprünge haben.5 Nach der Bevölkerung wird die Infrastruktur betrachtet. Welche Anstrengungen mussten die Spanier unternehmen um Reaktionen auf die Handlungen der Piraten zu finden?

Danach wird Manila, als das Herz der spanischen Kolonie auf den Philippinen gesondert betrachtet. Was machte diese Stadt so besonders, warum gaben die Spanier einen großen Teil des Archipels auf um diese eine Stadt zu schützen?

Als letzten Punkt vor dem Fazit werden die Missionierung und der damit zusammenhängende Konflikt zwischen Muslimen und Christen untersucht.

Die Ergebnisse werden im Fazit zusammengeführt und vor der Fragestellung nach dem Einfluss und den Auswirkungen der Piraten auf die Expansion der Spanier in Südostasien abschließend diskutiert.

2. Was sind Piraten?

Mit dem Begriff Piraten wird heutzutage ein Stereotyp verbunden, welcher durch Hollywood und Romane geprägt ist. Eine Darstellung wie bei Jack Sparrow ist stark überzeichnet, kaum jemand hat bei dem Begriff Piraten jedoch einen Anführer vor Augen, welcher 10.000 Mann unter seinem Kommando hat.6

Die Frage, unter welcher dieses Kapitel steht, lautet, was sind Piraten? Der Begriff Piraterie lässt sich nicht einfach mit einem Blick in das Bürgerliche Gesetzbuch bestimmen. Bei den Vereinten Nationen findet man eine Definition für den Begriff Seeräuberei.

„Seeräuberei ist jede der folgenden Handlungen:

a) jede rechtswidrige Gewalttat oder Freiheitsberaubung oder jede Plünderung, welche die Besatzung oder die Fahrgäste eines privaten Schiffes oder Luftfahrzeugs zu privaten Zwecken begehen und die gerichtet ist

i) auf Hoher See gegen ein anderes Schiff oder Luftfahrzeug oder gegen Personen oder Vermögenswerte an Bord dieses Schiffes oder Luftfahrzeugs;
ii) an einem Ort, der keiner staatlichen Hoheitsgewalt untersteht, gegen ein Schiff, ein Luftfahrzeug, Personen oder Vermögenswerte;“7

Gewalttaten die von einem privaten Schiff ausgehen, so lässt sich der erste Absatz kurz zusammenfassen. Der Begriff privat steht im Gegensatz zur Staatlichkeit, welche zu jener Zeit nicht in dem heutigen Umfang entwickelt war, gerade nicht in dem Gebiet Südostasien. Es herrschte hier jedoch kein Vakuum, es existierten mehrere Sultanate, welche eine lokal begrenzte Macht ausübten.

Zurück zum Begriff Piraterie, wer bestimmte wer Pirat bzw. Seeräuber war? Dies wurde durch die jeweilig betroffenen Machthaber bestimmt, selbst die Europäer bedienten sich der Seeräuberei und legitimierten diese, wenn es ihnen recht war, durch zum Beispiel Kaperbriefe. Als Piraterie wurden Gewalttaten bzw. Eigentumsdelikte, welche nicht durch die eigenen Kräfte bzw. Soldaten begangen wurden, betrachtet. Am Beispiel Handel lässt dies sich besonders gut verdeutlichen. Vor der Herrschaft der Spanier wurde bereits Handel in der Region betrieben. Durch dessen Reglementierung entstand die Situation, dass Handel auch außerhalb dieser Regelung betrieben wurde. Personen, die also nicht von den Spaniern lizensiert waren und Handel betrieben, galten als Piraten oder Schmuggler. Da die Parameter nur von Seiten der Spanier festgelegt wurden und nicht verhandelbar waren, galt jeder als Pirat, der ohne spanische Erlaubnis Handel trieb.8 Es konnte also passieren, dass einer Händler, welcher regelmäßig seine Route fuhr, in dem einem Jahr normaler Händler war und das nächste Mal schon als Pirat galt.9

Wobei gerade die Europäer zu Beginn ihres Erscheinens in Südostasien den Handel mit den Einheimischen, gleich ob Indios oder muslimischen Sultanaten, oft als bewaffneten Konflikt ausübten.10 Handlungen, die die Spanier im Recht vollzogen, wurden wenn andere sie durchführten als Akt der Piraterie betrachtet. Die muslimischen Händler handelten nicht nur mit Einheimischen, sie suchten auch Handelswaren vor Ort. Diese Handelswaren waren neben maritimen Produkten auch Sklaven. Dafür fuhren die muslimischen Händler die Küste des philippinischen Archipels ab und jagten Einheimische als Ware. Die gefangen genommenen Einheimischen sicherten den Zugang zu maritimen Produkten und Produkten des Waldes.11 Diese Sklavenjagd wurde auch als Piraterie betrachtet. Hier lässt sich aus der Definition der Vereinten Nationen zur Seeräuberei der Punkt der Freiheitsberaubung anwenden.12

Somit kann zu der Frage, was sind Piraten gesagt werden: Der Begriff Piraten kann zu jener Zeit vom nicht lizensierten Händler bis zum Sklavenjäger reichen. Wobei man in Südostasien zwei Gruppierungen von Piraten unterscheiden kann. Beide haben Einfluss auf die Ausprägung der spanischen Herrschaft in diesem Raum. Um diese Gruppierungen soll es im weiteren Verlauf gehen.

2.1 Moro-Piraten

Der Begriff „Moro“ ist eine spanische Ableitung aus dem lateinischen „Mauren“. Das Wort „Mauren“ ist abgeleitet aus dem Begriff für die Einwohner der römischen Provinz Mauretanien im Nordwesten von Afrika. "Moro" war für die Spanier ein Synonym für Muslime. Durch die Piratenangriffe auf Siedlungen der Spanier wurde das Wort „Moro“ später der Begriff für Piraten und Plünderer.13

Aus anderen Quellen lässt sich entnehmen, dass zu Beginn der spanischen Siedlung auf Luzon alle Einwohner in Manila und Umgebung als „Moros“ bezeichnet wurden, so wurde bald eine Differenzierung zwischen Indios und Muslimen gefunden. Durch Berufung auf bekannte Eigenschaften (gewalttätig, Pirat, Moslem) konnte man den bekannten Stereotyp des europäischen Mauren nutzen, um den „philippinischen Mauren“ zu definieren.14

Auf dem philippinischen Archipel existierten vor der Ankunft der Spanier mehrere Sultanate, diese muslimischen Herrscher wurde von den Spaniern in Verbindung mit den ihnen bekannten Mauren gebracht.15 Die Mauren waren für die Spanier die Geisel der Christenheit und es wurden ihnen negative Attribute wie Arroganz zugeschrieben.16

Während Personen wie der spanische Richter Melchor de Ávalos aus Manila die Meinung vertrat, man könne mit den „Moros“ keine Diplomatie und keinen Handel betreiben,17 sahen andere im Gegensatz dazu, dass ohne den direkten Kontakt mit den Sultanaten, kein Frieden in der Region etabliert werden könnte.18

Die Angriffe der Moro-Piraten auf die Gebiete und Siedlungen der Spanier können auf mehrere Gründe zurückgeführt werden. Die Spanier zerstörten den muslimischen Handelsposten in dessen Nähe später Manila errichtet wurde. Weiterhin wurde durch die spanischen Anstrengungen in der Region die muslimischen Händler ihrer ehemaligen Handelsreviere beraubt. Durch die Art der Spanier wie sie die Siedlungen vor Ort anlegten, darauf wird in einem späteren Kapitel eingegangen, waren die Siedlungen leichte Beute für die Händler bzw. Piraten.19

Was die Angriffe der Moro-Piraten so gefährlich machte, war ihre unglaubliche Schlagkraft. Aus dem Jahr 1599 liegen Berichte von Plünderungen vor, aus denen eine Anzahl von 3.000 Männern in 50 Booten in einem Angriff hervorgeht.20 Auch zu späteren Zeiten wird regelmäßig von mehr als eintausend Piraten und 25 und mehr Booten berichtet.21 Ihnen gegenüber stand eine geringe Anzahl von Verteidigern, welche sich in den befestigten Kirchen oder in den Festungen verschanzten.22 Die Piraten belagerten die verschanzten Truppen regelmäßig und setzten Belagerungswaffen ein, um die verteidigenden Kräfte zu besiegen.23

Ein Beispiel wie sicher sich die Piraten fühlten, wird aus einem Bericht aus dem Jahr 1754 deutlich. Die Flotte von 25 großen und mehreren kleinen Booten lief tagsüber in den Hafen von Palompong ein und die Piraten blieben über Nacht auf ihren Booten. Der Angriff, indem mehr als 1000 Piraten an Land gegangen sein sollen, erfolgte erst am nächsten Morgen.24

2.2 Wakō-Piraten

Eine zweite wichtige Gruppe der Piraten ist die der Wakō-Piraten.

Der Begriff „wako“ stammt aus dem Japanischem und setzt sich aus zwei Schriftzeichen zusammen, aus „japanisch“ und „Bandit“. Es wurde als die „barbarischen Anderen“ verstanden.25 Der Großteil der Piraten, welche im China-Handel aktiv waren, waren Einheimische. Dies wurde durch die Ming-Beamten jedoch nur in Ausnahmefällen zugegeben, wie zum Beispiel in einem Memorandum aus dem Jahr 1553.26 Die Ming-Dynastie hatte ein striktes Verbot des Privathandels und den Ausschluss Japans aus dem Tributhandel erlassen, dies beschleunigte diese Entwicklung der Piraterie und ihr Übergreifen auf China. In diesem Zuge entstanden immer mehr Geheimbünde maritimer Händler und anderer Abenteurer im chinesischem Raum, welche ab dem Ende des 15. Jahrhunderts in den Dienst lokaler Feudalherren traten.27 Die Wakō begannen, unter Zuhilfenahme ihrer maritimen Kompetenzen, für ihre Dienstherren als Verhandlungspartner und Vermittler im ‚In-‘ und ‚Ausland‘ aufzutreten und wurden somit zu begehrten Partnern der Feudalherren.28

Ende des 16. Jahrhunderts wurde die bis dahin dauernde Reichseinigung Japans abgeschlossen, somit verloren die bis dahin beschäftigten Kämpfer und Samurai ihre Beschäftigung. Geübt im Umgang mit vielerlei Waffen, konventionelle wie Schwerter und moderner Feuerwaffen, und aufgrund ihrer Erfahrung in Schlachten zur See verbündeten sich viele von ihnen mit illegal agierenden Händlern und Seeräubern.29 Dies führte dazu, dass die Wakō eine Kombination aus erfahrenen Seefahrern und professionellen Kämpfern darstellten.

Die Spanier hatten schon früh Kontakt mit chinesischen Piraten, 1574 wurde Manila durch den bekannten Piraten Lin Feng angegriffen.30 Dass die chinesischen Piraten für die Expansion der Spanier eine ernstzunehmende Partei waren, zeigt das die Jesuiten 1586 in Verhandlung mit ihnen traten.31

Ähnlich wie die Moro-Piraten waren die Wakō´s was die Größe der Gruppierung anging nicht unbedeutend. Die größte Gruppe um den Piraten Koxinga verfügte über eine Flotte von über 1.000 Dschunken, er hatte mehr als 10.000 Mann unter seinem Kommando.32

3. Spanische Herrschaft auf den Philippinen

Schon vor der Entdeckung der Neuen Welt, wurde die bekannte Welt zwischen Portugal und Spanien aufgeteilt.33 Diese Trennlinie wurde, nachdem die Neue Welt und der westliche Seeweg nach Indien gefunden waren, angepasst und im Vertrag von Zaragoza 1529 festgelegt.34 Somit sah sich Spanien von Gott beauftragt, den christlichen Glauben in der ihnen zugeteilten Welt zu verbreiten, als Gegenleistung wurde ihnen das Land von der Kirche zugesprochen.35

Als die Spanier auf dem Archipel ankamen, traten sie als Händler und interessierte Entdecker auf, sie tätigten Handel mit den muslimischen Herrschern. Erst ab dem Jahr 1565 als die Spanier ein Schiff aus Borneo kaperten wurde aus den anfänglichen Handelsbeziehungen erste Kampfhandlungen.36 Den Spaniern war sehr schnell die Bedeutung und die Kapazität des Handels auf den Philippinen bewusst. Nachdem Miguel Lopez de Legazpi 1565 auf den Philippinen landete, mit dem Auftrag diese für Spanien in Besitz zu nehmen, benötigte er einen Ort, um die erste spanische Niederlassung zu gründen. Im Norden der Insel Luzon gab es einen chinesisch dominierten Ort, an dem jährlich chinesische Dschunken mit wertvollen Waren ankamen. Es war ein Umschlagplatz für chinesische und muslimische Händler. Legazpi eroberte diesen Ort und gründete dort die Hauptstadt Manila.37

[...]


1 Vgl. Kramer, Paul A. 2008. S. 9–10.

2 Vgl. Non, Domingo M. 1993. S. 415–416.

3 Vgl. Tremmel, Birgit 2012. S. 76.

4 Vgl. Mawson, Stephanie 2013. S. 723.

5 Vgl. Non, D. M. 1993. S. 417–418.

6 Vgl. Tremmel, B.: Waren sie nicht alle Piraten? S. 73–74.

7 Vereinte Nationen 23.6.98. S. 26.

8 Vgl. Crailsheim, Eberhard 2014. S. 31.

9 Vgl. Wendt, Reinhard 2007. S. 113; Tremmel, B.: Waren sie nicht alle Piraten? S. 75.

10 Vgl. Osterhammel, Jürgen u. Jan C. Hansen 2017. S. 34.

11 Vgl. Lopez, Ariel Cusi 2014. S. 106–107.

12 Vgl. Wikipedia: Piraterie (28.2.20).

13 Vgl. Non, D. M. 1993. S. 406.

14 Vgl. Crailsheim, E. 2014. S. 29.

15 Vgl. ebd. S. 30–31.

16 Vgl. ebd. S. 37.

17 Vgl. ebd. S. 31.

18 Vgl. ebd. S. 38.

19 Vgl. Sanchez, Jean-Noël 2019. S. 354.

20 Vgl. Non, D. M. 1993. S. 406.

21 Vgl. Mawson, Stephanie 2016. S. 393.ebenso Unbekannter Autor o. J. S. 37. und Unbekannter Autor: Moro raids repulsed by Visayans. S. 47

22 Vgl. Mawson, S. 2016. S. 391.

23 Vgl. Unbekannter Autor: Moro raids repulsed by Visayans. S. 47–51.

24 Vgl. ebd. S. 37.

25 Vgl. Tremmel, B.: Waren sie nicht alle Piraten? S. 58.

26 Vgl. ebd. S. 59.

27 Vgl. ebd. S. 60. S. 60.

28 Vgl. ebd. S. 62.

29 Vgl. ebd. S. 63.

30 Vgl. ebd. S. 71–73.

31 Vgl. ebd. S. 62.

32 Vgl. ebd. S. 73–74.

33 Vgl. Hausberger, Bernd 2008-. S. 354.

34 Vgl. Wendt, R.: Vom Kolonialismus zur Globalisierung. S. 36–37.

35 Vgl. ebd. S. 34.

36 Vgl. Zusammenfassung von verschiedenen Historikern o. J. S. 277–278.

37 Vgl. Crailsheim, Eberhard 2016. S. 59.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Piraten und Eroberer. Der Einfluss und die Auswirkung von Piraten auf die Expansion der Spanier in Süd-Ost Asien
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
2,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V1011583
ISBN (eBook)
9783346401830
Sprache
Deutsch
Schlagworte
piraten, eroberer, einfluss, auswirkung, expansion, spanier, süd-ost, asien
Arbeit zitieren
Sven Mentel (Autor), 2020, Piraten und Eroberer. Der Einfluss und die Auswirkung von Piraten auf die Expansion der Spanier in Süd-Ost Asien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1011583

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