Finanzierung von Start-ups mit Risikokapital. Grundlagen, Unternehmensfinanzierung, Kapitalgeber, Finanzierungsphasen und Investitionskriterien


Seminararbeit, 2021

30 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis:

1. Einleitung zur Ausarbeitung

2. Grundlagen
2.1 Start-up
2.2 Business Plan
2.3 Unternehmensfinanzierung
2.4 Risikokapital

3. Unternehmensfinanzierung
3.1 Rechtsstellung
3.2 Kapitalherkunft

4. Kapitalgeber
4.1 Venture Capital Gesellschaften
4.2 Private Equity
4.3 Business Angels

5. Finanzierungsphasen
5.1 Pre-Seed-Phase
5.2 Seed-Phase
5.3 Growth-Phase
5.4 Later Stage

6. Investitionskriterien

7. Schlussbetrachtung

8. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Aufbau eines Business-/ Geschäftsplans

Abbildung 2: Übersicht der Finanzierungsformen

Abbildung 3: Arten der Innenfinanzierung

Abbildung 4: System der Finanzierungsarten

Abbildung 5: Funktionsprinzip von Venture Capital Gesellschaften

Abbildung 6: Mögliche Formen des Corporate Venture Capital

Abbildung 7: Leistungen von Corporate Venture Capital für Start-ups

Abbildung 8: Weitere mögliche Buyout-Transaktionen

Abbildung 9: Formen von Business Angels:

Abbildung 10: Beteiligungsstrukturen von Business Angels

Abbildung 11: Instrumente der Fremdkapitalfinanzierung

Abbildung 12: Strategien zum Ende der Beteiligung

Abbildung 13: ifo Geschäftsklimaindex im November 2020

1. Einleitung zur Ausarbeitung

Aufgrund steigender Infektionszahlen erklärt Bundeskanzlerin Angela Merkel am 28. Oktober 2020 neue Covid-19-Vorschriften.1 Diese zusätzlichen Maßnahmen sollen eine nationale Gesundheitsnotlage verhindern und das aktuelle Infektionsgeschehen aufhalten.2 Laut der Bundeskanzlerin sollen Kontakte zu anderen Bürgern und Haushalten auf ein absolut nötiges Minimum reduziert und private Reisen vermieden werden. Genauso wird das Angebot an Dienstleistungen, Veranstaltungen und sportlichen Aktivitäten deutlich eingeschränkt.3 Neben den privaten Einschränkungen gelten auch neue Regelungen für Betriebe. Während der Groß- und Einzelhandel unter strengen Hygieneauflagen geöffnet bleiben darf, müssen Gastronomiebetriebe ihre Tätigkeit bis auf weiteres einstellen.4

Den betroffenen Unternehmen wurde nun schnelle Unterstützung angekündigt. So stellen Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier am 29. Oktober 2020 weitreichende finanzielle Hilfen in Aussicht. Für die Betriebe, welche im November von den Maßnahmen betroffen sind, werden Finanzmittel in Höhe von zehn Milliarden Euro bereitgestellt. Demnach sollen betroffene Betriebe einen Ausgleich von 70 bis 75 Prozent ihres Umsatzes aus dem November 2019 als Unterstützung erhalten.5 Zudem soll Unternehmen per KfW-Schnellkredit kurzfristig Liquidität bis zu 300.000 Euro bereitgestellt werden. Jedoch wird die deutsche Wirtschaft laut Peter Altmaier bis ins Jahr 2022 mit den Folgen der CoronaKrise zu kämpfen haben.6

Während es großen und etablierten Unternehmen leichter fällt die Krise zu bewältigen, trifft die aktuelle wirtschaftliche Situation verstärkt junge Unternehmen. Auf diese Situation hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bereits im April 2020 reagiert. Damals wurde ein Start-up-Booster für Start-ups, junge Technologieunternehmen und kleine Mittelständler mit einem Volumen von zwei Milliarden Euro geschaffen.7 Da für diese innovativen Unternehmen klassische Kreditinstrumente häufig nicht optimal sind, wurde mit dem Unterstützungspaket die Wagniskapitalfinanzierung erweitert. Denn gerade diese zukunftsträchtige und innovative Wachstumsbranche ist für die Perspektive Deutschlands entscheidend.8 Dennoch warnt der Bundesverband Deutsche Startups im Mai 2020 vor einem massiven Sterben bei jungen Unternehmen. Laut Verbandspräsident Christian Miele kann man der Bundesregierung demnach den Vorwurf machen, dass zu viel wertvolle Zeit vergangen ist.9 Denn durch ausfallende private Risikoinvestitionen droht den Jungen Unternehmen, dass Wachstumsstrategien nicht realisiert werden und die finanziellen Mittel austrocknen.10 Die während der Krise ausbleibenden Risikokapitalinvestitionen sollen laut Bundesregierung durch öffentliche Investitionen ausgeglichen werden. Ebenfalls sollen Anteile von ausfallenden Risikoinvestitionen durch öffentliche Mittel übernommen werden.11

Da klassische Finanzierungsmöglichkeiten für junge Unternehmen nicht ideal sind, geht die folgende Ausarbeitung näher auf das Thema ein. Demnach wird erläutert, wie sich Start-ups per Risikokapital finanzieren lassen. Dabei werden vorerst einige Grundlagen erläutert und auf die generelle Finanzierungsstruktur junger Unternehmen eingegangen. Daraufhin werden die Phasen der Finanzierung beschrieben und Möglichkeiten der Finanzierung vermittelt. Anschließend bietet die Schlussbetrachtung ein Fazit der Ausarbeitung und bewertet die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung.

2. Grundlagen

Der folgende Abschnitt wird einige fundamentale Begriffe erklären und verdeutlichen, um die weitere Aufarbeitung des Themas zu vereinfachen.

2.1 Start-up

Bevor die Ausarbeitung tiefer auf das zu bearbeitende Thema eingeht, soll der Begriff Start-up erklärt werden. Da besonders die Abgrenzung zu anderen Unternehmen schwer fällt, ist eine Vielzahl an Definitionen möglich.12 Gerade die zeitliche und strukturelle Einteilung in der sich ein Unternehmen befindet, erschwert hier die Positionierung. Die Ausarbeitung folgt demnach der Definition des Bundesverbands deutscher Startups e.V., welcher einem Start-up folgende Merkmale vorschreibt:

- Start-ups sind jünger als zehn Jahre.
- Sie haben ein geplantes Mitarbeiter- oder Umsatzwachstum.
- Die Unternehmen sind hoch innovativ in ihren Produkten, Dienstleistungen, Geschäftsmodellen, oder Technologien.13

Weiterhin ist für Start-ups entscheidend, dass sowohl bei Führungskräften als auch bei Mitarbeitern eine gewisse Mentalität und Unternehmergeist vorherrscht. Diese Merkmale sind elementar, da sich die Mitarbeiter des Unternehmens täglich neuen Herausforderungen, Problemen und Aufgabengebieten stellen müssen.14 Hier lässt sich auch die Abgrenzung zu klassischen Unternehmen platzieren. Denn sobald das Geschäftsmodell, die Kunden und die Vertriebskanäle definiert und erprobt sind, entwickelt sich ein Start-up zu einem klassischen Unternehmen.15

2.2 Business Plan

Im Business Plan, oder zu Deutsch Geschäftsplan, werden alle Informationen für zukünftige Geschäftsbeteiligte zusammengefasst. Des Weiteren dient der Business Plan als Grundlage für die Planung von Betrieb und der geschäftlichen Tätigkeit.16 Dabei gelten die einzelnen Bestandteile als unternehmensspezifisch und situationsbezogen. Denn für den Business Plan gibt es keinen allgemein gültigen Standard. Die folgenen Bausteine stellen daher ein Grundgerüst dar, welche je nach Unternehmung spezifisch ausgearbeitet werden.17

Abbildung 1: Aufbau eines Business-/ Geschäftsplans

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Nagl, A., Businessplan, 2018, S.2.

Hier entsteht auch der erste Berührpunkt zwischen einem Start-up Unternehmen und der Finanzplanung. Denn ein wichtiges Anwendungsgebiet des Geschäftsplans ist die Suche nach Investoren und Kreditgebern. Diese Suche wird unter der quantitativen Unternehmensplanung und genauer unter der Finanzplanung geführt. Zusätzlich werden hier alle vorhergehenden Analysen in konkrete Zahlen umgesetzt.18 Dabei ist kritisch zu sehen, dass Start-ups bei Unternehmensgründung oft noch keine genaue Strategie verfolgen, geschweige denn ein definiertes Produktportfolio vorweisen können.19 Daraus folgt auch die Problematik der Finanzierung. Denn klassische Liquiditätsgeber setzen meist bestehende Gewinne, oder zumindest einen exakten Geschäftsplan voraus.20

2.3 Unternehmensfinanzierung

Generell bezeichnet man als Finanzierung die Bereitstellung von Kapital.

2.4 Risikokapital

Der Begriff Risikokapital stellt einen Bereich der Unternehmensfinanzierung dar. Dabei wird das Risikokapital, oder Wagniskapital, als externe Finanzierungsart für Unternehmen definiert.21 Diese Unternehmen zeichnen sich dabei durch ein hohes Maß an Unsicherheit aus. Dabei entstammt die Unsicherheit meist dem jungen Stadium in der Entwicklung oder dem geringen Innovationsgrad des Geschäftskonzeptes.22 Dieses hohe Risiko sorgt gleichfalls dafür, dass klassische Finanzierungsquellen, wie etwa Bankkredite nicht zur Verfügung stehen.23

Daraus lässt sich erörtern, dass die getätigten Investitionen mit großem Risiko verbunden sind. Der totale Verlust des Investments stellt also ein realistisches Szenario dar.24 Dieses Wagnis lässt sich mit potenziell hohen Renditen ausgleichen. Gleichzeitig sind die Investitionen der Kapitalgeber, seien es Einzelpersonen, Investmentfonds oder Unternehmer für den allgemeinen Fortschritt entscheidend. Denn die Innovationsförderung beschreibt stets eine Investition in Zukunft und Entwicklung.25

3. Unternehmensfinanzierung

Der folgende Abschnitt steigt tiefer in den Bereich der Finanzierung ein und stellt einen Leitfaden der verschiedenen Merkmale dar. Generell kann man den Begriff Finanzierung als die Bereitstellung von Kapital.26 Dabei wird zwischen der Rechtsstellung des Kapitalgebers, der Kapitalherkunft, der Fristigkeit der Finanzierung und der Aufgaben der Finanzierung unterschieden.

3.1 Rechtsstellung

Bei der Auswahl von Finanzierungsquellen können Unternehmen generell zwischen Kapital durch Eigen- oder Fremdkapital wählen. Die Finanzierung per Eigenkapital beschreibt eine Beteiligung am Unternehmen und gewährt dem Kapitalgeber im Regelfall Mitwirkungs-, Stimm-, und Kontrollbefugnisse.27 Im Gegenzug wird der Eigenkapitalgeber am Erfolg des Unternehmens beteiligt. Dabei besteht jedoch keine Garantie auf gleichbleibende und regelmäßige Verzinsung. Gleichzeitig stellt das Eigenkapital das haftende Kapital dar, welches im Insolvenzfall zur Sicherung beiträgt.28

Beim Fremdkapital handelt es sich dagegen um Verbindlichkeiten. Diese werden dem Unternehmen von Dritten bereitgestellt und müssen nach Fristablauf beglichen werden.29 Hierbei ist die Fristigkeit des Kapitals entscheidend. Denn das Fremdkapital umfasst eine große Bandbreite an Finanzierungsmöglichkeiten, welche sich von kurzfristigen Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung bis zu langfristigen Hypotheken bewegt.30 Dabei haben die Fremdkapitalgeber einen festen Anspruch auf Verzinsung, übernehmen keine Haftung und sind auch nicht an der Leitung des Unternehmens beteiligt.31

Abbildung 2: Übersicht der Finanzierungsformen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Schuster, T., Uskova, M., Finanzmanagement, 2018, S. 7.

Eine Sonderform, welche zwischen den beiden Methoden liegt wird durch das Mez- zanine-Kapital beschrieben. Hierbei werden Eigenschaften von Eigen- und Fremdkapital vereint. Dabei erhalten die Unternehmen meist langfristiges Eigenkapital, während die Kapitalgeber keinen Einfluss auf die Leitung der Geschäfte haben.32 Eine regelmäßige Tilgung und Verzinsung muss dennoch gewährt werden. Bei der Aufnahme von Mezzanine-Kapital gibt es eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten, wobei es sich meist um stille Gesellschaften, Wandel- und Optionsanleihen handelt.33

3.2 Kapitalherkunft

Bei der Aufnahme von Kapital wird zwischen Innenfinanzierung und Außenfinanzierung unterschieden.34 Die Beschaffung von liquiden Mitteln aus dem internen Umsatzprozess wird dabei als Innenfinanzierung bezeichnet. Eine weitere Möglichkeit bietet die Umschichtung von Vermögensgegenständen. Dabei ist entscheidend, dass dem Finanzierungszufluss kein zahlungswirksamer Aufwand entgegnet.35

Abbildung 3: Arten der Innenfinanzierung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Becker, H. P., Peppmeier, A., 2018, S. 237.

Dagegen beschreibt die Außenfinanzierung, dem Unternehmen finanzielle Mittel von externen Kapitalgebern zur Verfügung gestellt werden. Wie im vorherigen Punkt beschrieben kann hierbei, neben der Finanzierung per Mezzanine-Kapital, zwischen Beteiligungs- und Kreditfinanzierung unterschieden werden.36

Abbildung 4: System der Finanzierungsarten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Becker, H. P., Peppmeier, A., 2018, S. 129.

4. Kapitalgeber

Bisher ist die Ausarbeitung auf die Grundbegriffe und die Struktur der Unternehmensfinanzierung eingegangen. Im folgenden Abschnitt soll daher genauer auf die Finanzierung von Start-ups eingegangen werden. Wie bereits erörtert wurde, birgt die Investition in Start-ups ein höheres Risikopotenzial. Die Ausarbeitung konzentriert sich daher auf Finanzierungsformen mit Risikokapital und fokussiert potenzielle Kapitalgeber.

4.1 Venture Capital Gesellschaften

Der Ursprung von Venture Capital Gesellschaften lässt sich auf die früheren Kapitalbeteiligungsgesellschaften zurückführen. Diese Gesellschaften wurden zunächst von privaten und industriellen Investoren und später von Kreditinstituten entwickelt.34 Dabei wurde der Fokus auf eine Verbesserung der Eigenkapitalausstattung von kleinen und mittleren Unternehmen gelegt. Diesen Unternehmen war es häufig nicht möglich Wachstum durch Selbstfinanzierung zu erzielen.35 Der heutige Begriff des Venture Capitals wurde mit Beginn der späten siebziger Jahre aus den Vereinigten Staaten von Amerika übernommen. Mittlerweile befassen sich Venture Capital Gesellschaften mit Beteiligungsfinanzierungen von Unternehmen. Die Empfänger des Kapitals werden durch den Prozess als Portfoliounternehmen der Venture Capital Gesellschaften bezeichnet.36 Neben der finanziellen Unterstützung bieten die Kapitalgeber auch inhaltliche und strategische Expertise. Gerade die Unterstützung beim Management und die Vermittlung von Kontakten sind bei innovationsstarken Startups maßgeblich.37

[...]


1 Vgl. https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-news-kliniken-konzerte-1.5093731, Zugriff am 29.10.2020.

2 Vgl. https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-massnahmen-1734724, Zugriff am 29.10.2020.

3 Vgl. https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-massnahmen-1734724, Zugriff am 29.10.2020.

4 Vgl. https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-massnahmen-1734724, Zugriff am 29.10.2020.

5 Vgl. https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-news-kliniken-konzerte-1.5093731, Zugriff am 29.10.2020.

6 Vgl. https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-news-kliniken-konzerte-1.5093731, Zugriff am 29.10.2020.

7 Vgl. https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200401 -sart-ups-bekommen-2- milliarden-euro.html, Zugriff am 29.10.2020.

8 Vgl. https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200401 -sart-ups-bekommen-2- milliarden-euro.html, Zugriff am 29.10.2020.

9 Vgl. https://www.handelsblatt.com/untemehmen/mittelstand/bundesverband-deutsche-startups-wir- stehen-vor-einem-massiven-start-up-sterben/25813572.html, Zugriff am 29.10.2020

10 Vgl. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/bundesverband-deutsche-startups-wir- stehen-vor-einem-massiven-start-up-sterben/25813572.html, Zugriff am 29.10.2020.

11 Vgl. https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200401 -sart-ups-bekommen- 2-milliarden-euro.html, Zugriff am 29.10.2020.

12 Vgl. Bogott, N., Rippler, S., Woischwill, B., Startup, 2017, S. 11.

13 Vgl. Bundesverband Deutsche Startups e.V., Monitir, 2020, S.12.

14 Vgl. Bogott, N., Rippler, S., Woischwill, B., Startup, 2017, S. 11 f.

15 Vgl. Bogott, N., Rippler, S., Woischwill, B., Startup, 2017, S. 11 f.

16 Vgl. Schawel, C., Billing, F., Management, 2012, S. 47.

17 Vgl. Nagl, A., Businessplan, 2018, S. 1.

18 Vgl. Nagl, A., Businessplan, S. 53.

19 Vgl. Ripsas, S., Zumholz, H., Kolata, C., Gründungsplanung, 2008, S.9

20 Vgl. Ripsas, S., Zumholz, H., Kolata, C., Gründungsplanung, 2008, S.10 f.

21 Vgl. Braun, H., Venture Capital, 2013, S.8.

22 Vgl. Braun, H., Venture Capital, 2013, S.8.

23 Vgl. Hahn, C., Finanzierung, 2014, S. 52.

24 Vgl. Plugmann, P., Innovationsförderung, 2020, S. 67.

25 Vgl. Plugmann, P., Innovationsförderung, 2020, S. 67.

26 Vgl. Wöhe, G., Bilstein, J., Ernst, D., Häcker, J., Unternehmensfinanzierung, 2013, S. 2.

27 Vgl. Schuster, T., Uskova, M., Finanzmanagement, 2018, S. 9.

28 Vgl. Schuster, T., Uskova, M., Finanzmanagement, 2018, S. 9 f.

29 Vgl. Schuster, T., Uskova, M., Finanzmanagement, 2018, S. 7.

30 Vgl. Schuster, T., Uskova, M., Finanzmanagement, 2018, S. 7 f.

31 Vgl. Stadler, W., Unternehmensfinanzierung, 2013, S. 224 f.

32 Vgl. Stadler, W., Unternehmensfinanzierung, 2013, S. 225 f.

33 Vgl. Stadler, W., Unternehmensfinanzierung, 2013, S. 225 f.

34 Vgl. Schefczyk, M., Finanzieren, 2006, S. 7.

35 Vgl. Schefczyk, M., Finanzieren, 2006, S. 7.

36 Vgl. Schefczyk, M., Finanzieren, 2006, S.7.

37 Vgl. Braun, H., Venture Capital, 2013, S.8.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Finanzierung von Start-ups mit Risikokapital. Grundlagen, Unternehmensfinanzierung, Kapitalgeber, Finanzierungsphasen und Investitionskriterien
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule
Note
2,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
30
Katalognummer
V1011833
ISBN (eBook)
9783346406057
ISBN (Buch)
9783346406064
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Start-up, Start, up, Finanzierung, Risikokapital, rechtsstellung, venture, capital, private Equity, Business Angels, Seed, Growth, Later
Arbeit zitieren
Daniel Gatz (Autor:in), 2021, Finanzierung von Start-ups mit Risikokapital. Grundlagen, Unternehmensfinanzierung, Kapitalgeber, Finanzierungsphasen und Investitionskriterien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1011833

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