Brauchbare Illegalität in formalen Organisationen. Die teilnehmende Beobachtung in einer Flugzeugfabrik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

14 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Die formale Organisation und brauchbare Illegalität
2.2 Brauchbare Illegalität am Beispiel der teilnehmenden Beobachtung in einer Flugzeugfabrik

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit geht es um das soziologisches Phänomen der „brauchbaren Illegalität“ sowie um eine empirische Analyse anhand diesbezüglicher soziologischer Studien.

Um an dieser Stelle Klarheiten zu verschaffe, sollte man sich als Erstes fragen, was bedeutet dieser Begriff: „brauchbare Illegalität”? Er unterstellt das Recht der Brauchbarkeit und Nützlichkeit. Die Erfüllung von Normforderungen wird auf jenes Minimum reduziert, das einen gerade noch vor strafrechtlicher Verfolgung schützt. Deviantes Verhalten steht dabei in direktem Zusammenhang mit dem illegalen Handeln. Dabei ist das Thema „Deviantes Verhalten in Organisationen“ gesellschaftlich und politisch sehr aktuell, da es ständig in Medienberichten kursiert, in denen die eine oder andere Organisation bei illegalem Handeln erwischt wird. Wie es überhaupt zustande kommt und wer die Verantwortung dabei übernimmt bzw. bestraft wird und wie eine Organisation damit umgeht bzw. weiterlebt, finde ich persönlich sehr interessant. Aus diesem Grund wurde nun dieses Thema für meine Hausarbeit gewählt. In der Seminarsitzung „Organisation und Devianz“ vom 24.05.2016 befassten wir uns mit der brauchbareren Illegalität. Dabei wurde im Seminar ein Auszug aus Niklas Luhmanns Werk „Funktion und Folgen formaler Organisation“ aus dem Jahre 1972 verwendet. Mit seinem Werk versucht Luhmann, eine Grundlegung der modernen, interdisziplinären Organisationstheorie zu schaffen. In der Seminarsitzung wurde lediglich ein Teil des Buches verwendet, welcher sich mit der „brauchbarer Illegalität“ beschäftigt. Allein die Wendung „brauchbare Illegalität“, bringt einen Leser zum nachzudenken darüber, ob eine Illegalität überhaupt brauchbar sein könnte. Luhmann definiert brauchbare Illegalität als Handlungen in einer Organisation, die zwar gewisse formale Regeln überschreiten, aber den Zielen respektive der Stabilität des Systems nützlich sind. In Funktionen und Folgen formaler Organisation sagt Luhmann mehrfach, dass er nur die formale Organisation als Organisation ansieht, er geht dann davon aus, dass das Handlungssystem formalisierte und nicht formalisierte Aspekte beinhaltet, dass aber nur die formalisierten Aspekte zur Organisation gehören. „Daher ist dann Formalität eine Qualität bestimmter Verhaltenserwartungen, nicht jedoch eines sozialen Systems als Ganzem“ (Luhmann 2000: 38ff.). Wenn man einen Blick auf die Organisationen richtet, wird deutlich, dass diese durch viele Vorschriften, Normen und Gesetze geprägt sind. Die Regeln und Normen sind somit in einem System (Organisation) formalisiert und es wird von den Mitarbeitern (Individuen) erwartet, dass alle sich daran halten.

Abgesehen davon, dass es gesellschaftlich und wirtschaftlich relevant ist, gibt es auch hier Abweichungen. In allen profitorientierten Organisationen werden die Regeln und Normen verachtet, wenn es um gute Gewinnmargen geht. Da beteiligen sich alle Mitarbeiter an illegalen Handlungen, weil die Geschäftsleitung es auch von den Mitarbeitern verlangt. Obwohl alle Abläufen innerhalb von System (Organisation) sehr stark kontrolliert werden, werden oftmals sehr strikte Vorgaben und Normen nicht erfüllt. Diese Einzelfälle werden im weiterem Verlauf meiner Arbeit analysiert. Der erste Untersuchungsgegenstand, mit welchem ich mich befasse, ist die teilnehmende Beobachtung in einer Flugzeugfabrik und der zweite der aktuelle „VW-Skandal“ aus dem Jahre 2015.

Mit Luhmanns Thesen möchte ich mich der Frage annähern, wann ist eine Illegalität brauchbar? Darauf aufbauend werden in meiner Arbeit weitere Leitfragen analysiert. Die Leitfragen meines Essays lauten wie folgt: Ist das abweichende Verhalten innerhalb eines Unternehmens gerechtfertigt? Wie könnte man Abweichung in Gesers Model (Flugzeugfabrik) erklären? Folgend wird im Hauptteil meiner Arbeit auf diese Leitfragen näher eingegangen. Auch Texte weiterer Autoren (Anja Culjak, Georg Kneer und Gerver) werden miteinander verglichen und im Hinblick auf Devianz analysiert. Es ist empirisch sehr vorteilhaft, wenn man mit einem sozialen Phänomen mehrere Studien vergleicht und analysiert, weil man dadurch Erkenntnisse darüber gewinnt, ob diese sozialen Phänome tatsächlich Phänome und keine Einzelfälle sind. Im Kapitel 2.1 meiner Hausarbeit werden die formale Organisationen und brauchbare Illegalität expliziert.

2. Hauptteil

2.1 Die formale Organisation und brauchbare Illegalität

Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage „Wann ist eine Illegalität brauchbar?“. Um es zu erleichtern, dass man sich einen Zusammenhang zwischen Organisation und Devianz vorstellt und sich dem Phänomen der „brauchbaren Illegalität“ nähert, ist es sinnvoll, alle später auftauchen Begrifflichkeiten und Definitionen zu Beginn dieser Arbeit zu erläutern.

Zunächst, wird der begrifft „Illegalität“ näher definiert. Das Wort „Legalität“ kommt aus dem Lateinischen (lex, legis, legalitas) und bedeutet Gesetz/Gesetzmäßigkeit, die in einem förmlichen Verfahren von dem dazu ermächtigten staatlichen Organ – der Gesetzgebung – erlassen worden sind. Das Gegenteil von Legalität ist die Illegalität und sie bezeichnet einen Verstoß gegen geltendes Recht. Da das Wort „Illegalität“ sich mit Verachtung von Normen und Gesetzen verbindet, ist es in jeder demokratischeren Gesellschaft unerwünscht. In der Realität Realität zeigt sich aber, illegale Handlungen finden überall statt, auch in Organisationen, die an Normen gebunden sind und wo ein Normbruch sehr stark sanktioniert wird. „Illegal wollen wir ein Verhalten nennen, das formale Erwartungen verletzt. Ein solches Handeln kann gleichwohl brauchbar sein“ (Luhmann 1972: 304).

Nun, wird der Begriff „Devianz“ näher definiert. Der Begriff des abweichenden Verhaltens (Devianz) bezeichnet Verhaltensoptionen, die alternativ zu den allgemeinen Kultur-, Norm-, oder Wertvorstellungen bestehen. Das Substantiv „Devianz“ bezeichnet in der Soziologie ein (von einer Norm) abweichendes Verhalten, das gesellschaftlichen Regeln oder Erwartungen widerspricht. Es gibt zwei Formen der Devianz: eine primäre und eine sekundäre Form. „Bei der primären Devianz handelt es sich um ein einmaliges Überschreiten der vorhandenen gesellschaftlichen Normen und Werte, ohne längerfristige Folgen für das Individuum und sein gesellschaftliches Ansehen. Die sekundäre Devianz beschreibt, dass sich das deviante Verhalten zum beherrschenden Lebensstil entwickelt und so den Einzelnen oder die Gruppe vom Rest der Gesellschaft abgrenzt“ (Dollinger 2006: 113). Dabei wird laut Luhmann Devianz selbst als etwas Brauchbares verstanden. „Denn jedes System muss ein gewisses Maß von Normabweichung praktizieren” (Luhmann 1972: 304ff.). Entscheidend ist hierbei, dass dieser Normbruch informal abgewickelt werden muss. „Die Illegalität muss latent bleiben; nicht nur das deviante Handeln selbst, sondern vor allem seine stützende Funktion für die Organisation“ (Luhmann 1972: 313). „Wie es bereits von anderen Theoretikern Durkheim (1960) und Mead (1918) erwähnt wird, dass Normverstöße nicht schlechthin negativ zu bewerten sind. Ihre These war, dass Abweichungen das Normbewußtsein schärfen, zu Maßnahmen gegen den Abweichenden führen und dadurch die Solidarität der Normanhänger stärken“ (Luhmann 1972: 304ff.). Somit kann die Sanktionierung von abweichendem Verhalten durch Mitglieder eines Systems (Organisation) dazu führen, dass sich die übrigen Mitglieder der Normen wieder bewusstwerden. Es wird somit ein Normalverhalten gefördert und das deviante Verhalten reduziert.

Der Begriff „Organisation“ ist sehr breit und wird wie folgt genauer spezifiziert. Niklas Luhmann bezeichnet eine Organisation als bestehend aus sozialen Systemen. „Mit dem Begriff soziales System soll ein Sinnzusammenhang von sozialen Handlungen bezeichnet werden, die, durch wechselseitige Erwartbarkeit verknüpft, aufeinander verweisen, ihre Selektivität wechselseitig bestimmen und dadurch von einer nicht dazugehörenden Umwelt abgrenzbar sind“ (Luhmann 1974: 28). Eine Strukturbildung erfolgt durch Formalisierung von Verhaltenserwartungen. „Soziale Systeme können wie alle Systeme begriffen werden als strukturierte Beziehungsgefüge, die bestimmte Möglichkeiten festlegen und andere ausschließen. Ihre Besonderheit besteht darin, dass sie aus sozialen Handlungen gebildet werden, das heißt, aus Handlungen, denen ein Sinnbezug auf das Handeln anderer Menschen immanent ist. Solche Sinnbeziehungen werden durch soziale Systeme in einer übermäsig komplexen unübersehbaren und unbeherrschbaren Umwelt relativ einfach und relativ invariant gehalten. Ein soziales System reduziert mithin die äußerste Komplexität seiner Umwelt auf bestimmte, oder doch bestimmbare, ausgewählte Handlungsmöglichkeiten und kann dadurch zwischenmenschliches Handeln sinnhaft orientieren. Das ist seine Funktion. Es muss um dieser Funktion willen einen Weltausschnitt gegen laufende Bedrohung durch andere Möglichkeiten verteidigen, zum Beispiel durch Institutionalisierung von Werten oder durch Normierung von Verhaltenserwartungen. Das ist seine Problematik. Dabei steht für soziale Systeme die soziale Komplexität im Vordergrund, die darin begründet ist, dass der andere Mensch anders erleben, anders erwarten, anders handeln kann, als in dem je eigenen Kontext des Erlebens und Handelns sinnvoll wäre“ (Luhmann 1969: 387ff.). In formaler Organisation stellt er diese sozialen Systeme als ein „System von Handlungen“ heraus.

Im Zentrum von Luhmanns Theorie steht die Beziehung zwischen Umwelt und System (Organisation). „In letzter Zeit sind weitere Thesen populär geworden: Abweichungen die den Aufbau einer von der formalen Organisation relativ unabhängigen informalen Ordnung in Gang bringen, die ihrerseits günstige Auswirkungen auf den Zweck der formalen Organisation hat; und dass Abweichungen Raum geben für neues, schöpferisches Verhalten und für laufende Anpassung an eine sich ändernde Umwelt“ (Luhmann 1972: 305). Allerdings stößt Luhmann in seiner Theorie auf unterschiedliche Probleme. „Das Problem der brauchbaren Illegalität ist mit dem Handeln über Systemgrenzen hinweg verbunden, und zwar sowohl bei Außengrenzen als auch bei Grenzen innerer Differenzierung (Außengrenzen von Untersystemen)” (Luhmann 1972: 305). Ein System (Organisation) muss sich gegenüber der Umwelt zugleich abgrenzen und anpassen. Zudem existieren auch Konflikte innerhalb des Systems. „Sobald ein System Untersysteme bildet, die eine eigene Normordnung stabilisieren, wiederholt sich das Grenzproblem im Inneren“ (Luhmann 1972: 307). Bei jeglichem Normbruch wird dem System geschadet (z. B. Image Verlust). „Jede Abweichung stellt die Norm, ja die Systemtreue überhaupt, radikal in Frage” (Luhmann 1972: 310). In Luhmanns Text wird erkenntlich, dass Mitgliedschaft und Formalisierung von Verhaltenserwartungen zentrale (tragende) Mechanismen der Systembildung sind (nicht Zwecke und Herrschaft). In Luhmanns Text werden folgende These aufgestellt.

Die erste These lautet wie folgt: Lückenlose Konformität mit formalisierten Verhaltensvorgaben würde das System schädigen. Abweichung ist notwendig und funktional. „So gesehen, ist ein gewisses Maß an Abweichung von der prominenten Hauptstruktur des Systems und ein hohes Maß an Vermittlungsgeschick, das Regel wie Abweichung vor Schaden bewahrt, für das Gesamtsystem durchaus funktional“ (Luhmann 1972: 312). Nachfolgen wird die zweite These dargestellt: Informale Strukturen sind Erwartungen des Systems selbst, keine Gruppennormen oder gesellschaftlich in die Organisation hineingetragene Werte. Da die Zielsetzung dieser Arbeit eine grundlegende Analyse der Frage ist, ob eine Illegalität innerhalb einer Organisation brauchbar sein könnte, wird auf die empirische Frage eingegangen: Wann ist eine Illegalität brauchbar? Diese Frage lässt sich auf höchster Abstraktionsebene wie folgt beantworten: solange sie dem Systemzweck dient. Solange sie von jenseits der Systemgrenze unentdeckt bleibt. „Die Verborgenheit des Illegalen bedeutet nicht nur, dass besondere Hilfshandlungen des Schützens und Versteckens notwendig werden, die den normalen Betrieb stören. Wichtiger ist ein zweiter Punkt: Dass nicht nur das Handeln, sondern auch seine Funktion für das soziale System verborgen bleiben muss“ (Luhmann 1972: 313). Solange Rollenkonflikte gelöst werden können, solange Vertrauensbeziehungen nicht ausgehöhlt werden, ist jegliche illegale Handlung innerhalb einer System erwünscht. Nachfolgend wird auf die erste Leitfrage eingegangen: Ist das abweichende Verhalten innerhalb eines Unternehmens gerechtfertigt? Bevor man sich mit dieser Frage auseinandersetzt, sollte man die Theorie von Luhmann genauer anschauen. Luhmann definiert in seiner Theorie formelle und informelle Handlungen. Formelle sind vertraglich vereinbarte Handlungen. Informell sind alle Erwartungen in der Organisation, die nicht mit Bezug auf die Mitgliedschaftsbedingungen formuliert werden.

Der Begriff „Informalität“ wird wie folgt definiert: Kommunikationen, die formell nicht erwartet werden (können), die nicht öffentlich dargestellt werden und offiziell im System unbeobachtet bleiben. Jede Organisation hat gewisse informelle Regeln und Handlungsmuster. Jeder involvierte Mitarbeiter muss diese informellen Erwartungen der Organisation auch erfüllen. Nicht alle Organisationen bestehen dauerhaft auf dem Markt. Eine Organisation, die sich mit der Anpassung der Mitarbeiter an die formalen Vorgaben zufriedengeben würde, wird rasch ihr Marktsegment verlieren. Deswegen müssen profitorientierte Organisationen mal die Normen, mal die Gesetze brechen. „In Organisationen kann es immer nur eine konsistent geplante, legitime formale Erwartungsordnung geben. Werden Mitglieder mit einer Überzahl offensichtlich widersprüchlicher, formalisierter Erwartungen konfrontiert, kann das Handeln der Organisationsmitglieder nicht mehr gebunden werden, weil sie sich jeweils auf die für sie gerade besonders sinnvolle Regel berufen können“ (Luhmann 1964: 155). Eine Organisation (System) legt sehr viel Wert auf informelle Vereinbarungen (Regeln). „In Organisationen muss deswegen auf widersprüchliche Bestandsvoraussetzungen mit einem hohen Maß an Informalität reagiert werden“ (Luhmann 1964: 154).

Somit ist Illegalität in einer Organisation brauchbar, solange sie den Zielen und Zwecken einer Organisation dient. Somit ist ein abweichendes Verhalten innerhalb einer Organisation gerechtfertigt. „Da Organisationen zu ihrer Erhaltung eine Fülle von Leistungen brauchen, die nicht als formale Erwartungen formuliert und als exklusive Aufgabe zugeteilt werden können, bleibt dem Management häufig nichts Anderes übrig, als diese Illegalität zu akzeptieren oder sogar zu fördern (Luhmann 1964: 86). Diese Form der Informalität ist regelverletzend und kriminell, weil in einer Organisation (System) zwar informelle Erwartungen erfüllt, dabei aber formale Erwartungen der Organisation verletzt werden. Dabei handelte es sich um Abweichungen von offiziellen Zielvorgaben der Organisation, welche kaum sanktioniert werden. Abweichendes Verhalten wird dabei nicht einem Individuum zugeschrieben, sondern einer Organisation (System), in der ein Handlungsmuster, welches Normbruch und Verachtung von Regeln zeigt, gefördert wird. Ob das gerechtfertigt ist oder nicht lässt sich anhand eines weiteren Textes erschließen. Die Autorin Anja Culjak untersucht mithilfe einer empirischen Fallrekonstruktion den Untergang der Costa Concordia, bei dem 32 Menschen aufgrund der Havarie ums Leben kamen. Die Autorin analysiert dabei nicht personelles Fehlverhalten, sondern Devianz in einem System. Statt nach persönlichem Fehlverhalten fragt Culjak nach den organisationalen Bedingungen. Entsprechend wird Devianz von ihr nicht als mutwillige Regelmissachtung durch einzelne Mitarbeiterinnen verstanden, sondern im Anschluss an die systemtheoretische Organisationssoziologie als ein organisationsinduziertes Vorkommnis interpretiert. Damit verschiebt sich der analytische Schwerpunkt von der Frage nach persönlichem Fehlverhalten der Organisationsmitglieder hin zu der Frage, welche strukturellen Ursachen, etwa in Form strategischer Zielkonflikte der Organisation, die Normverstöße an Bord der Costa Concordia begünstigten.

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Brauchbare Illegalität in formalen Organisationen. Die teilnehmende Beobachtung in einer Flugzeugfabrik
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Organisation und Devianz
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
14
Katalognummer
V1011992
ISBN (eBook)
9783346408051
ISBN (Buch)
9783346408068
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Organisation und Devianz, Brauchbare Illegalität
Arbeit zitieren
Sergio Merz (Autor:in), 2016, Brauchbare Illegalität in formalen Organisationen. Die teilnehmende Beobachtung in einer Flugzeugfabrik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1011992

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