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Zentrale Aspekte der Gestaltung von Produktlebenszyklus-Prozessen

Título: Zentrale Aspekte der Gestaltung von Produktlebenszyklus-Prozessen

Trabajo Universitario , 2017 , 21 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: M.Sc. Artur Janke (Autor)

Economía de las empresas - Administración de empresas, gestión, organización
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Ziel dieser Arbeit ist es, die zentralen Aspekte des Produktlebenszyklus vorzustellen. Dabei sollen die Standards und Referenzmodelle erläutert werden, sowie die Verknüpfung mit der IT-Unterstützung aufgezeigt werden.
Dazu wird im zweiten Kapitel zunächst auf die Definitionen von Produkt, Lebenszyklus und Produktlebenszyklus eingegangen. Für das bessere Verständnis werden ebenfalls die Erläuterungen des Prozesses an sich und der Industrie 4.0 dargestellt. Das dritte Kapitel umfasst das Grundmodell des Produktlebenszyklus. Zudem werden darin noch drei verschiedene Varianten als Referenzmodelle hinzugezogen. Die Verknüpfung von PLZ und der Industrie 4.0 wird mittels der IT-Unterstützung im vierten Kapitel anhand eines Beispiels demonstriert. Das fünfte Kapitel rundet diese Arbeit mit einer kritischen Auseinandersetzung innerhalb der Zusammenfassung ab.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2 Definitionen

2.1 Produkt

2.2 Lebenszyklus

2.3 Produktlebenszyklus

2.4 Prozess

2.5 Industrie 4.0

3 Produktlebenszyklus - Grundmodell und Varianten

3.1 Grundmodell

3.2 Varianten

3.2.1 Vier-Felder-Portfolio (BCG-Matrix)

3.2.2 Produktlebenszyklus nach McKinsey (McKinsey-Matrix)

3.2.3 Produktlebenszyklus nach Arthur D. Little (ADL-Matrix)

4 Produktlebenszyklus in der Industrie 4.0

4.1 Synergien zwischen Produktlebenszyklus und Industrie 4.0

4.2 IT Unterstützung der Prozessintegration am Beispiel von der Konstruktion bis zur Kundenübergabe

5 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die fundierte Vorstellung des Produktlebenszyklus als zentrales betriebswirtschaftliches Konzept, wobei insbesondere die Integration von Referenzmodellen und die technologische Unterstützung durch Ansätze der Industrie 4.0 im Fokus stehen, um die Prozessintegration und den Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern.

  • Grundlagen des Produktlebenszyklus und seine Phasen
  • Analyse gängiger Portfolio-Methoden zur Produktbewertung
  • Synergieeffekte zwischen Produktlebenszyklus und Industrie 4.0
  • Optimierung von Prozessketten durch IT-gestützte Systeme
  • Fallbeispiel zur Anwendung moderner Integrationstechnologien

Auszug aus dem Buch

3.1 Grundmodell

Der Produktlebenszyklus stellt die zeitliche Veränderung des Umsatzes und des Gewinns eines Produktes bzw. Objektes dar. Durch eine mathematische Modellierung können die Einflussgrößen des Prozesses abgeleitet werden und für Prognosen, Planung und Entscheidungen genutzt werden. In Abb. 2 ist die Absatzmenge (Umsatz), Anstieg der Zeitreihe (Gewinnrate), sowie der Stückgewinn eines idealen Produktlebenszyklus grafisch dargestellt. In der Regel unterteilt man den Lebenszyklus in fünf Phasen bzw. Prozesse: Einführung, Wachstum, Reifezeit, Sättigung und Degeneration. Diese ideale Darstellung kann in der Praxis jedoch variieren, z.B. in Form einer Phasenverschiebung oder zusätzlichen Zwischenschritten. Die nachfolgenden Erläuterungen sollen sich dabei auf einen idealen Produktlebenszyklus beziehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in das Konzept des Produktlebenszyklus ein, erläutert die Problemstellung und definiert die Zielsetzung sowie den strukturellen Aufbau der Arbeit.

2 Definitionen: Hier werden die grundlegenden Begriffe Produkt, Lebenszyklus, Produktlebenszyklus, Prozess sowie Industrie 4.0 definiert, um eine einheitliche Basis für die weiteren Analysen zu schaffen.

3 Produktlebenszyklus - Grundmodell und Varianten: Dieses Kapitel stellt das theoretische Grundmodell des Produktlebenszyklus vor und ergänzt dieses durch drei bedeutende Portfolio-Varianten als Referenzmodelle.

4 Produktlebenszyklus in der Industrie 4.0: Hier werden die Synergien zwischen dem Produktlebenszyklus und Industrie 4.0 untersucht und anhand eines praktischen Beispiels die IT-Unterstützung bei der Prozessintegration demonstriert.

5 Zusammenfassung: Das letzte Kapitel bietet eine kritische Reflexion der Ergebnisse und fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen.

Schlüsselwörter

Produktlebenszyklus, Industrie 4.0, Prozessintegration, BCG-Matrix, McKinsey-Matrix, ADL-Matrix, Produktentwicklung, Innovationsmanagement, Marktanalyse, Gewinnrate, Absatzmenge, Unternehmensführung, Wettbewerbsvorteile, Digitalisierung, Wertschöpfungskette.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt das Konzept des Produktlebenszyklus (PLZ) und dessen theoretische Einordnung sowie praktische Anwendung unter Berücksichtigung moderner Ansätze der Industrie 4.0.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Phasen des Produktlebenszyklus, verschiedene Portfolio-Modelle, Synergien mit Industrie 4.0 und die IT-gestützte Prozessoptimierung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die zentralen Aspekte des PLZ zu erläutern, bekannte Referenzmodelle vorzustellen und aufzuzeigen, wie IT-Unterstützung die Prozessintegration verbessern kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse sowie die methodische Erläuterung von Referenzmodellen und die Veranschaulichung durch ein praxisorientiertes Anwendungsbeispiel.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst Definitionen, die detaillierte Darstellung des Grundmodells, verschiedene Matrix-Varianten (BCG, McKinsey, ADL) und die Verknüpfung des PLZ mit der Industrie 4.0.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Produktlebenszyklus, Industrie 4.0, Prozessintegration, Portfolio-Management und Innovation.

Warum ist die Unterscheidung zwischen dem Grundmodell und den Varianten wichtig?

Das Grundmodell bietet einen zeitlichen Überblick, während Varianten wie die BCG-Matrix eine differenziertere Portfolio-Analyse zur strategischen Entscheidungsfindung ermöglichen.

Welchen Vorteil bietet die Verknüpfung von IT-Systemen im Produktlebenszyklus?

Durch IT-gestützte Systeme wird ein durchgehender Informationsfluss erreicht, der eine vorrausschauende Planung, Kosteneinsparungen und eine effizientere Echtzeit-Überwachung der Produktionsprozesse ermöglicht.

Final del extracto de 21 páginas  - subir

Detalles

Título
Zentrale Aspekte der Gestaltung von Produktlebenszyklus-Prozessen
Universidad
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Curso
Prozessmanagement und nachhaltige Unternehmensführung
Calificación
1,0
Autor
M.Sc. Artur Janke (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
21
No. de catálogo
V1014601
ISBN (Ebook)
9783346408877
ISBN (Libro)
9783346411662
Idioma
Alemán
Etiqueta
Produktlebenszyklus Lebenszyklus Industrie 4.0 Grundmodell Vier-Felder-Portfolio (BCG-Matrix) (BCG-Matrix) McKinsey McKinsey-Matrix Arthur D. Little Little ADL-Matrix)
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
M.Sc. Artur Janke (Autor), 2017, Zentrale Aspekte der Gestaltung von Produktlebenszyklus-Prozessen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1014601
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