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Sportanlagen- und Sportstättenmanagement

Titre: Sportanlagen- und Sportstättenmanagement

Devoir expédié , 2019 , 17 Pages , Note: 1,4

Autor:in: Lukas Faria (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Résumé Extrait Résumé des informations

Zu Beginn wird der Bau einer Sportstätte in Form eines PLANNET-Diagrammes und anhand der Netzplantechnik grafisch dargestellt. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auf die Finanzierung und digitale Vermarktung von Sportstätten eingegangen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • 1 SPORTANLAGEN- UND SPORTSTÄTTENBAU
  • 2 KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG
    • 2.1 Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs
    • 2.2 Berechnung des Sportstättenbedarfs
    • 2.3 Förderinteressenten
  • 3 FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN
    • 3.1 Investition und Finanzierung
    • 3.2 Auslastungsanalyse einer Sportanlage
    • 3.3 Auslastungsoptimierung
    • 3.4 Nachhaltigkeit von Sportstätten
  • 4 DIGITALE VERMARKTUNG VON SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTEN
  • 5 LITERATURVERZEICHNIS
  • 6 ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
    • 6.1 Abbildungsverzeichnis
    • 6.2 Tabellenverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich umfassend mit dem Management von Sportanlagen und Sportstätten. Sie beleuchtet den gesamten Lebenszyklus von der Planung und dem Bau über die Finanzierung und den nachhaltigen Betrieb bis hin zur digitalen Vermarktung. Das übergeordnete Ziel ist es, Methoden und Konzepte darzulegen, die eine effiziente Nutzung und eine zukunftsorientierte Entwicklung von Sportinfrastrukturen gewährleisten und dabei sowohl ökonomische als auch soziale und ökologische Aspekte berücksichtigen.

  • Planung und Bau von Sportstätten mittels Netzplantechnik
  • Kommunale Sportentwicklungsplanung und Bedarfsberechnung
  • Finanzierung, Auslastungsanalyse und Optimierung des Betriebs von Sportanlagen
  • Konzept der Nachhaltigkeit im Sportstättenmanagement
  • Rolle und Interessen der Förderer von Spitzen- und Breitensport
  • Strategien für die digitale Vermarktung von Sportanlagen und Sportstätten

Auszug aus dem Buch

3.4 Nachhaltigkeit von Sportstätten

Im Folgenden wird die Aussage „Die nachhaltigsten Olympischen Spiele sind die, die gar nicht stattfinden.“ unter Einbezug der Olympischen Spiele 2012 in London diskutiert. Zu Beginn wird jedoch kurz erläutert, was unter der Nachhaltigkeit in Bezug auf Sportanlagen und Sportstätten zu verstehen ist.

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ kommt ursprünglich aus der Forstwirtschaft im Mittelalter und wurde bis zur heutigen Moderne stets weiterentwickelt. So ist eine nachhaltige Entwicklung „eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeit zukünftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen“ (Plünnecke & Schlaffke, 2018, S. 93). Im modernen Verständnis wird heute unter „Nachhaltigkeit“ die Realisierung eines umwelt- und sozialverträglichen wirtschaftlichen Erfolgs unter gleichwertiger Berücksichtigung der drei Nachhaltigkeitsdimensionen „ökologisch“, „ökonomisch“ und „sozial“ verstanden, die das sogenannte „Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit“ bilden (Plünnecke & Schlaffke, 2018, S. 93). Hierbei fokussiert sich die ökologische Nachhaltigkeit auf den Erhalt der Lebensgrundlage der Menschen (ökologisches System), die ökonomische Nachhaltigkeit hingegen auf den Erhalt und die Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie auf eine ständige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Die soziale Nachhaltigkeit beschäftigt sich schließlich mit dem Aspekt eines gerechten Zugangs auf Grundgüter und der Gewährleistung von Verwirklichkeitschancen. Weitere Themen sind das Konzept des Sozialkapitals, eine soziale Integration und soziale Verbindungen innerhalb der Gesellschaft.

Basierend auf diesen drei Säulen der Nachhaltigkeit bedeutet das nachhaltige Betreiben von Sportanlagen und -stätten dann, „diese so zu betreiben, dass ein möglichst großer Nutzen für den Eigentümer/Betreiber, die Nutzer (Mitarbeiter, Sporttreibende) und die Gesellschaft entsteht, bei gleichzeitiger Vermeidung bzw. kontinuierlicher Reduzierung negativer ökologischer, ökonomischer und sozialer Folgen“ (Plünnecke & Schlaffke, 2018, S. 95).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Sportanlagen- und Sportstättenbau: Dieses Kapitel führt in die Planung und den Bau von Sportstätten ein, wobei die Netzplantechnik und PLANNET-Diagramme zur Darstellung von Bauphasen und Zeitbedarfen verwendet werden.

2 Kommunale Sportentwicklungsplanung: Hier wird die Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs detailliert erläutert und die unterschiedlichen Förderinteressenten für Spitzen- und Breitensport analysiert.

3 Finanzierung und Betrieb von Sportanlagen: Dieses Kapitel behandelt die Investitions- und Finanzierungsaspekte von Sportanlagen, führt eine Auslastungsanalyse durch und optimiert diese, und diskutiert zudem das Konzept der Nachhaltigkeit im Sportstättenbetrieb.

4 Digitale Vermarktung von Sportanlagen und Sportstätten: Das Kapitel stellt verschiedene Möglichkeiten der digitalen Vermarktung vor, einschließlich Social Media, Influencer Marketing, Vereins-Apps und Online-Kampagnen, und beleuchtet deren Mehrwert für Betreiber, Fans und Sponsoren.

Schlüsselwörter

Sportanlagenmanagement, Sportstättenbau, Sportentwicklungsplanung, Bedarfsberechnung, Finanzierung, Auslastungsoptimierung, Nachhaltigkeit, Digitale Vermarktung, Breitensport, Spitzensport, Netzplantechnik, Kapitalwert, Kommunalverwaltung, Sponsoring, Social Media.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt umfassend das Management von Sportanlagen und Sportstätten, von der initialen Planung und dem Bau über Finanzierung und Betrieb bis hin zu Aspekten der Nachhaltigkeit und digitalen Vermarktung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder umfassen den Bau und die Planung von Sportstätten, die kommunale Sportentwicklungsplanung, Finanzierungsmodelle, Auslastungsanalyse und -optimierung, das Konzept der Nachhaltigkeit im Sportbereich sowie digitale Vermarktungsstrategien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, ein tiefgehendes Verständnis und praktische Ansätze für das effiziente und nachhaltige Management von Sportinfrastrukturen zu vermitteln, um deren optimale Nutzung und langfristigen Bestand zu sichern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet eine beschreibende, analytische und berechnungsbasierte Methode, die auf bestehenden Theorien und Modellen des Sportstättenmanagements sowie konkreten Berechnungsbeispielen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil der Arbeit behandelt detailliert den Bau von Sportstätten, die Berechnung des Sportstättenbedarfs, Finanzierungs- und Betriebsmodelle, Auslastungsanalysen, Nachhaltigkeitskonzepte und die digitale Vermarktung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird charakterisiert durch Schlüsselwörter wie Sportanlagenmanagement, Sportstättenbau, Sportentwicklungsplanung, Bedarfsberechnung, Finanzierung, Auslastungsoptimierung, Nachhaltigkeit und Digitale Vermarktung.

Wie wird der Sportstättenbedarf berechnet?

Der Sportstättenbedarf wird anhand einer spezifischen Grundformel berechnet, die Parameter wie Sportbedarf, Zuordnungsquote, Belegungsdichte, Nutzungsdauer und Auslastungsquote berücksichtigt, um eine quantitative Einschätzung zu ermöglichen.

Welche Bedeutung hat das Subsidiaritätsprinzip bei der Sportförderung?

Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass bei der Finanzierung von Sportanlagen zunächst alle anderen Finanzierungsmöglichkeiten (Kommunen, Länder, private Investoren) ausgeschöpft werden müssen, bevor eine Förderung durch die Bundesregierung in Anspruch genommen werden kann.

Was sind die drei Säulen der Nachhaltigkeit im Kontext von Sportstätten?

Die drei Säulen der Nachhaltigkeit im Kontext von Sportstätten sind ökologische Nachhaltigkeit (Erhalt der Lebensgrundlage), ökonomische Nachhaltigkeit (Erhalt und Steigerung der Leistungsfähigkeit) und soziale Nachhaltigkeit (gerechter Zugang und Verwirklichungschancen).

Wie kann die Auslastung einer Sportanlage optimiert werden?

Die Auslastung einer Sportanlage kann durch eine genaue Auslastungsanalyse, die Anpassung der Belegungszeiten und die flexible Zuweisung von Sportarten optimiert werden, um die Kapazitätsreserven zu minimieren und den Kostendeckungsgrad zu erhöhen.

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Résumé des informations

Titre
Sportanlagen- und Sportstättenmanagement
Université
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,4
Auteur
Lukas Faria (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
17
N° de catalogue
V1019732
ISBN (ebook)
9783346423689
ISBN (Livre)
9783346423696
Langue
allemand
mots-clé
sportanlagen- sportstättenmanagement
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Lukas Faria (Auteur), 2019, Sportanlagen- und Sportstättenmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1019732
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Extrait de  17  pages
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