Gaius Flaminius in der Römischen Historiographie. Wie entstand das negative Narrativ?

Ein Vergleich mit Marcus Claudius Marcellus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Gaius Flaminius
2.1 Frühes Leben
2.2 Volkstribunat und der Ager Gallicus
2.3 Prätur in Sizilien
2.4 Erstes Konsulat
2.5 Die Zeit zwischen dem ersten und zweiten Konsulat
2.5.1 Magister Equitum
2.5.2 Zensur im Jahre 220
2.5.3 Die Lex Claudia
2.6 Zweites Konsulat 217 und die Schlacht am Trasimenischen See

3. Vergleich mit Marcus Claudius Marcellus
3.1 Leben des Marcus Claudius Marcellus
3.2 Vergleich der beiden Musterkarrieren

4. Fazit

5. Quellen- und Literaturverzeichnis:
5.1 Quellenverzeichnis:
5.2 Literaturverzeichnis:

1.Einleitung

In der Tradition der römischen Historiker ist Gaius Flaminius keine historische Figur, welche besonders positiv auffällt, obwohl er mit der via Flaminia und dem Circus Flaminius zwei Monumente erschuf, wobei gerade die via Flaminia als wichtige Landverbindung in den Norden Italiens diente. Seine Stellung als erster Prätor Siziliens ist zudem in keinerlei schlechtem Licht zu sehen, denn diese Herausforderung meisterte er mit Bravour. Trotzdem waren Geschichtsschreiber wie Polybios, welcher ihn als einen schlechten Militärführer beschreibt, und Plutarch, der besonders seine religiösen Mängel hervorhebt, nicht begeistert von Flaminius und erschufen ein negatives Narrativ um ihm, was in den letzten Jahrzehnten von modernen Historikern aufgeklärt wurde. Im Folgenden soll zunächst sein Lebenslauf rekonstruiert werden, wobei an einigen kontroversen Stellen die Quellen diskutiert werden sollen. Eine Frage, die in der Beschreibung des Lebenslaufes geklärt werden soll, ist die nach dem rasanten Aufstieg und schließlich dem Absturz in die negative Meinung und den Faktoren, die beide Seiten begünstigt haben. Im Anschluss wird es zu einem Vergleich mit der Karriere von Marcus Claudius Marcellus kommen, in dem untersucht wird, warum Flaminius der Nachwelt in diesem schlechten Licht präsentiert wird und Marcellus nicht.

2.Gaius Flaminius

2.1 Frühes Leben

Über Flaminius Abstammung ist nicht viel bekannt, sein Vater und sein Großvater besaßen wahrscheinlich das römische Bürgerrecht, aber es ist fraglich, ob diese im Senat saßen.1 Feig Vishnia behauptet, dass man über Flaminius Großvater Lucius nichts weiß, es aber wahrscheinlich ist, dass Flaminius Vater, G. Flaminius, kleinere Beamtenberufe hatte und in den Senat gewählt wurde.2 Dass Flaminius eine große Karriere machen würde, war unter diesen Vorzeichen also ziemlich unwahrscheinlich. Die Überlieferung über seine Karriere setzt unmittelbar mit dem Volkstribunat 2323 ein, Flaminius war somit also wohl um 260 geboren, wenn man als traditionelles Zulassungsalter für diese Jahre 28 nimmt.4 Wer nach dem Militärdienst eine erfolgreiche Karriere haben will, der sollte im ersten Amt von sich reden machen. Flaminius tat dies mit seinem Volkstribunat, indem er den Streitpunkt des Ager Gallicus zu seinem politischen Ziel machte.

2.2 Volkstribunat und der Ager Gallicus

Beim Ager Gallicus handelt es sich um einen Landstreifen zwischen dem Ager Picenus und der gallischen Po-Ebene, welcher seit den Deduktionen von Sena Gallica (290-283) und Arimimun (268) römisches Staatsland war.5 Flaminius setzte sich dafür ein, dass dieses Gebiet an römische Bürger assigniert werden soll6. Es war wahrscheinlich, dass er diese Kampagne nicht allein begründete, sondern Teil einer Gruppe war, zu welcher auch ältere Senatoren zählten. Diese Gruppe war der Meinung, dass dieser Landstreifen, welcher seit der Eroberung 283 unbewohnt war, bevölkert werden sollte. Zum einen um Land für römische Farmer bereitzustellen, zum anderen um eine effektive und bemannte Zone an der nordöstlichen Grenze zu den Boii zu werden, aus defensiven Gründen und als Basis für zukünftige Attacken.7 Im Senat soll dieser Vorschlag auf Unmut, die Patres sollen geschlossen dagegen gewesen sein und im Falle des Erfolges mit einem Heer gegen Flaminius und seine Anhänger gedroht haben. Einer der Mythen über Flaminius, welche mittlerweile als Erfindung anerkannt ist8, entstand über einen angeblichen Vorfall in der Volksversammlung. Dort sei er von seinem Vater dazu beschworen worden, Abstand von dem Unternehmen zu nehmen.9 Die Beschreibungen über diesen Vorfall lassen den Anschein erwecken, dass das Gesetz nie verabschiedet wurde. Als es verabschiedet wurde, wurden 15 Männer zu einer Kommission beauftragt, das Gesetz durchzuführen. Zu dieser Kommission gehörten hochrangige Senatoren und eben Flaminius.10 Bei der Durchführung der Kommission kam es zu einigen Kontroversen in den Quellen, welche allerdings logisch aufgelöst werden können. Cicero überlieft hier einen Widerstand des Fabius Maximus gegenüber Flaminius als Volkstribun, Fabius war allerdings erst 228 in seinem zweiten Konsulat. Die Vorbereitungen und die Logistik um das Projekt werden dabei jedoch mehrere Jahre gedauert haben, also erscheint es plausibel, dass Fabius in seinem Konsulat Widerstand gegen die Kommission leistete. Weniger plausibel erscheint aber, dass sich der Widerstand nur auf Flaminius konzentrierte, welcher nur ein Teil des Gremiums war.11 Unterstützung für das Projekt gab es jedenfalls aus den vorderen Reihen des Senats, Flaminius gehörte dem Senat in den Jahren 232 und 231 nicht an. In diesen rückte er wahrscheinlich erst nach seiner Ädilität im Jahre 229 oder 228.12 Wichtig hierbei ist aber, dass jegliche Beschreibungen, welche einen Konflikt zwischen Flaminius und anderen Einzelpersonen beschreiben, überspitzt waren, da er nicht der einzige war, der dieses Projekt unterstützte. Ferner erlosch der Widerstand gegen das Projekt nach der Bekleidung der Ädilität. Was Flaminius aus dieser Affäre mitnahm war ein gesteigertes Ansehen bei der Plebs Rustica und einen hohen Bekanntheitsgrad, das Ziel, mit seinem ersten Jahr im Amt von sich Reden zu machen, war also erfüllt.

2.3 Prätur in Sizilien

Der nächste Schritt in Flaminius Karriere war die Prätur, ein Amt mit Imperium. Flaminius hatte dafür einen optimalen Zeitpunkt, denn aufgrund der erhöhten Nachfrage nach Imperiumsträgern, wurde die Anzahl der Prätoren von zwei auf vier erhöht. Aufgrund des Ilyrerkrieges von 229 waren beide Konsuln im Osten beschäftigt, somit gab es außer den beiden Prätoren keinen zuständigen Imperiumsträger, falls es zu Aufständen auf Sardinien, Korsika oder Sizilien käme. Aus diesen Gründen wurden für Sardinien und Sizilien eigene Statthalterschaften geschaffen. Dies bedeutete allerdings auch, dass sich die Anzahl der Anwärter auf das Konsulat verdoppelte. Seit dem Inkrafttreten der communis opinio 227 verschärfte sich somit der Wettbewerb um das Konsulat. Für aufstrebende Aufsteiger wie Flaminius kam diese Regelung allerdings gelegen, erhöhte sie doch seine Chancen überhaupt ins Konsulat zu kommen. Er reichte seine Bewerbung Ende 228 ein, war sofort erfolgreich und erhielt die Prätur über die neue Provinz Sizilien.13 Diese schien er hervorragend durchgeführt zu haben, denn als sein Sohn 196 Ädil war, brachten ihm die Sizilianer große Mengen Getreide nach Rom, als Zeichen des Respekts vor ihm und seinem Vater.14

Ob er sich direkt um eines der neuen Ämter oder für eine der alten Stellen bewarb ist ungewiss. Vermutlich aber wollte er sich durch die neuen Aufgaben der Provinz weiteren Ruhm einholen, neue Vorgänge und Präzedenzfälle dort schaffen. Die Arbeit dort hatte, trotz aller Unterschiede, wohl auch viele Gemeinsamkeiten mit der beim ager Gallicus15. Außerdem erscheint eine Bewerbung um die bereits vorhandenen Ämter, welche scheiterte, aufgrund seiner Beliebtheit als unwahrscheinlich. Wie bereits beschrieben, meisterte er die Prätur in Sizilien ohne Probleme. Die Bewerbung um das Konsulat war danach nur eine Frage des richtigen Zeitpunktes.

2.4 Erstes Konsulat

Das dominierende politische Thema zur Zeit Flaminius Kandidatur war der Konflikt mit den Galliern, da es 225 zu einem Tumult kam. Polybios schreibt die Ursache für den Konflikt der Lex Flaminia zu, da die Verteilungen des Landes Grund für einen Großangriff der Gallier gewesen sein sollen.16 Beck sieht allerdings eher die vermehrten römischen Angriffswellen auf Ligurien Ende der 230er Jahre als Grund dafür.17 Auch Erdkamp sieht die Zuweisung der Schuld an Flaminius als unsinnig und nur als weitere Maßnahme Polybios, Flaminius Reputation weiter zu untermauern. Er zieht auch richtigerweise die Schlussfolgerung, dass Flaminius 223 wohl nicht zum Konsul gewählt worden wäre, hätte das römische Volk ihm und der Lex Flaminia die Schuld an dem Krieg gegeben.18 Es gibt also keine Anhaltspunkte für die Ablehnung seitens der Nobilität. Im Jahre 223 wurde Flaminius zusammen mit Furius Philus ins Konsulat gewählt. Für die neue Feldzugsaison standen, wegen der Operationen des Vorjahres durch Fulvius Flaccus und Manlius Torquatus im Vorjahr, bereits die Insubrer als Gegner fest. Diese zogen gegen die Römer in eine Feldschlacht und verloren dabei 50.000 Mann. Polybios schreibt von einem vollständigen Sieg über die Insubrer und somit besiegten die Römer diese und die Boier.19

Trotz des kriegerischen Erfolges haben sowohl Plutarch als auch Polybios Einwände gegen die Vorgehensweise des Flaminius. Laut Plutarch sollen die Konsuln nach dem Verlassen Roms vom Senat zurückbeordert worden sein, da die Omen während der Wahl ungünstig gewesen sein sollen Außerdem sollten sie aus ihren Regionen zurückkommen und ihr Amt niederlegen. Flaminius habe den Brief nicht geöffnet, die Schlacht gewonnen und sei mit Beute nach zurückgekehrt, wo das Volk aufgrund der missachteten Befehle gegen ihn war.20 Polybios beschreibt Flaminius in diesem Zusammenhang als einen wertlosen Kommandanten, der seine Truppen in extreme Gefahr brachte. Außerdem sei der Erfolg in diesem Krieg nur den römischen Militärtribunen zu zuschreiben.21 Beck hat gegen diese flaminiusfeindliche Überlieferung einige Einwände. So seien die überlieferten negativen Vorzeichen am Anfang des Konsulats - drei Monde über Ariminum und Blut in einem Fluss der Landschaft Picenum - so oder so ähnlich vor der Schlacht am Trasimenischen See beobachtet worden sein und außerdem in einer verdächtigen geographischen Verbindung mit dem Landprojekt im ager Gallicus stehen. Die negativen Vorzeichen der Seher wurden somit durch den Sieg gegen die Insubrer wohl in Verlegenheit gebracht, „denn Flaminius kehrte als beuteschwerer Feldherr nach Rom zurück, mit unzähligen feindlichen Waffen, Rüstungen und Gefangenen. Aus den manubiae ließ er dem Juppiter ein goldenes Siegesdenkmal errichten.“22 Auch für die Abdikation gab es nur zwei Quellen, Plutarch und Zonaras. Livius spricht von einer Androhung eines Antrages auf abrogatio, in den Fasten steht allerdings nur, dass beide Feldherrn triumphierten, nicht auf Volkbeschluss, wie Zonaras behauptet, sondern ex senatus consulto.23 Die Triumphalfasten sprechen eindeutig für keine Schwierigkeiten hinsichtlich der Triumphe und Beck schreibt jegliche Ungereimtheiten der Überlieferung Plutarchs zu.24 Auch seine Abberufung aus Gallien ruft Ungereimtheiten hervor. Laut Zonaras soll Flaminius dies als Agitation seiner politischen Gegner abgetan haben. Furius, der wahrscheinlich selbst Augur war, soll zum Gehorsam bereit gewesen sein. Bleicken vermutet hinter dem Brief Absichten Fabius Maximus, der sein Augurat missbraucht haben soll.25 Bei Feig Vishnia liest man die Vermutung, dass Marcellus der Auslöser dafür war, damit er den Krieg gegen die Gallier selbst beenden könne.26 Andere sehen in dem geforderten Rückzug auch das Bestreben, Flaminius‘ offensive Kriegsführung zu beenden. Dabei hatte Flaminius keine Vorgänge eingeleitet noch provokante Aktionen gestartet. Seine Vorgänger, die Konsuln des Jahres 224 eröffneten den Krieg gegen die Insubrer und haben zum ersten Mal den Po überschritten, genau wie Marcellus 222.27 An Flaminius Vorgehen war also kein Frevel zu erkennen. Hinter der Rückberufung sieht Beck dabei den Grund, dass die Nobilität Flaminius keine so große honores gönnen würde, welche er durch einen endgültigen Sieg gegen die Gallier errungen hätte. Laut den Quellen sei er schon der bekannteste plebejische Aufsteiger seit dem Pyrrhoskrieg. Für Flaminius ergab sich nun die Problematik, „dass ein Konsulat ohne vorzeigbaren Erfolg eine vertane Chance war.“28 Flaminius entschied sich also für die Chance, militärische Erfolge zu erzielen, sich aber gegen den Senat aufzulehnen. Er kehrte zwar erfolgreich zurück, allerdings dürfte dies trotzdem einige Spannungen hervorgerufen haben aber nicht genug, um ihm den Triumph zu verweigern.

[...]


1 Beck, Hans: Karriere und Hierarchie. Die römische Aristokratie und die Anfänge des cursus honorum in der mittleren Republik (Beiträge zur Alten Geschichte, Beihefte, Neue Folge 10), Berlin 2005, S. 274 f. (im Folgenden zitiert als: Beck, Karriere und Hierarchie), S.246.

2 Feig Vishnia, Rachel: A Case of „Bad Press“? Gaius Flaminius in Ancient Historiography, in: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 181 (2012), S.27-45, S. 40 (im Folgenden zitiert als: Feig Vishnia, A Case of Bad Press).

3 Siehe für eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit dem Datum Flaminius Volkstribunat: Feig Vishnia, Rachel: Cicero "De Senectute" 11, and the Date of C. Flaminius' Tribunate, in: Phoenix (1996) 50, S. 138-145.

4 Vgl. Beck, Karriere und Hierarchie, S.246.

5 Brizzi, Giovanni: Art. Ager Gallicus, in: Der Neue Pauly, Herausgegeben von: Hubert Cancik,, Helmuth Schneider, Manfred Landfester, http://dx.doi.org/10.1163/1574- 9347_dnp_e107730: abgerufen am 01.04.2020.

6 Elvers, Karl-Ludwig (Bochum), “Flaminius”, in: Der Neue Pauly, Herausgegeben von: Hubert Cancik,, Helmuth Schneider, Manfred Landfester, http://dx.doi.org/10.1163/1574- 9347_dnp_e412090, abgerufen am: 01.04.2020.

7 Feig Vishnia, A Case of Bad Press, S. 41.

8 Radke, Gerhard: Die territoriale Politik des C. Flaminius, in: Beiträge zur Alten Geschichte und deren Nachleben. Festschrift für Franz Altheim, hg. von R. Stiehl und H.E. Stier, Berlin 1969, S. 366-386.

9 Cic. Invent. 2,52 und Val. Max. 5,4,5.

10 Feig Vishnia, A Case of Bad Press, 32 - 34.

11 Beck, Karriere und Hierarchie, S. 248.

12 Ebd. S. 249.

13 Ebd. S.250f.

14 Liv. 33.42.8.

15 Radke, Gerhard: Die territoriale Politik des C. Flaminius, in: Beiträge zur Alten Geschichte und deren Nachleben. Festschrift für Franz Altheim, hg. von R. Stiehl und H.E. Stier, Berlin 1969, S. 366-386, S.373.

16 Pol. 2,21,8 f.

17 Beck, Karriere und Hierarchie, S.252.

18 Erdkamp, Paul: Polybius, the Ebro Treaty, and the Gallic Invasion of 225 B.C.E. In: Classical Philology 104 (2009), S. 495-510, S. 502, DOI: 10.1086/650983, abgerufen am: 20.03.2020

19 Pol. 2.32. f.

20 Plut. Marc. 1-3.

21 Pol. 22.33.4-9.

22 Beck, Karriere und Hierarchie, S. 254.

23 Beck, Karriere und Hierarchie, S.254

24 Ebd.

25 Bleicken, Jochen: Das Volkstribunat der klassischen Republik. Studien zu seiner Entwicklung zwischen 287 und 133 v.Chr., 2. Auflage, München 1968, S.30.

26 Feig Vishnia, A Case of Bad Press, S.38, Beck stellt hier die berechtigte Frage, ob Marcellus zu dem Zeitpunkt überhaupt wissen konnte, dass er 222 gewählt werden würde.

27 Beck, Karriere und Hierarchie S. 256.

28 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Gaius Flaminius in der Römischen Historiographie. Wie entstand das negative Narrativ?
Untertitel
Ein Vergleich mit Marcus Claudius Marcellus
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V1020347
ISBN (eBook)
9783346413307
ISBN (Buch)
9783346413314
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gaius, flaminius, römischen, historiographie, narrativ, vergleich, marcus, claudius, marcellus
Arbeit zitieren
Tobias Kosche (Autor:in), 2020, Gaius Flaminius in der Römischen Historiographie. Wie entstand das negative Narrativ?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1020347

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