Der Widerstand der jungen Generation gegen den Nationalsozialismus


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition Widerstand

3. Widerstand der jungen Generation
3.1. Ausgangssituation
3.2. Die Weiße Rose
3.3. Edelweißpiraten
3.4. Herbert-Baum-Gruppe und Swing-Jugendliche

4. Das Scheitern des Widerstands

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Bundesrepublik Deutschland ist als ein demokratisches Land zu bezeichnen. Art. 20 Abs. 4 des Grundgesetzes bezieht sich auf den Fortbestand der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Dort heißt es wörtlich: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“1. Allerdings existiert dieser Artikel, der jedem Bürger das Recht zum Widerstand zusichert, erst seit 1968. Im „Dritten Reich“ wird den Menschen das Recht auf Widerstand verwehrt, vielmehr müssen Regimegegner mit Folter, einer Inhaftierung oder gar dem Tod rechnen. Nichtsdestotrotz gibt es Bürger, die sich gegen die Nationalsozialisten auflehnen, ihr Leben riskieren und so zeigen, dass trotz aller Grausamkeiten weiterhin bei einem Teil der Bevölkerung ein moralisches Denken existiert.

Das Jahr 1933 steht für die Machtergreifung Adolf Hitlers und den Beginn einer der dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte. Am 30. Januar 1933 wird Hitler zum Reichskanzler ernannt und damit das Ende der Weimarer Republik eingeläutet. Die Zeit des Nationalsozialismus ist geprägt von einem totalitären Regime, welches durch einen staatlich organisierten Überwachungsapparat dafür sorgt, dass jegliche Form der Opposition schnell erkannt und unschädlich gemacht wird. Des Weiteren wird die Bevölkerung zu einer gegenseitigen Überwachung angehalten. Obgleich der Großteil der Bevölkerung mit dem Regime sympathisiert oder sich notgedrungen mit der Situation arrangiert, regt sich Widerstand. Nichtsdestotrotz kann keineswegs von einer breiten, organisierten Widerstandsbewegung die Rede sein.2

Im Folgenden möchte ich den Widerstand gegen den Nationalsozialismus exemplarisch anhand des Widerstands verschiedener Gruppierungen der jungen Generation untersuchen und herausfinden, unter welchen Bedingungen der Widerstand aufkeimte, welche Beweggründe anzuführen sind und weshalb der Widerstand letztlich scheiterte.

Für eine dauerhafte und weitreichende Veränderung der Gesellschaft ist insbesondere die Jugend von Bedeutung. Der heranwachsenden Generation werden bestimmte Verhaltensweisen und Denkmuster vermittelt, welche diese wiederum später an ihre Nachfahren weitergeben. Im Nationalsozialismus werden Jugendvereine zu den wichtigsten Instrumenten der Erziehung und Wissensvermittlung. Die Hitlerjugend wird zur Staatsjugendorganisation, die Mitgliedschaft zur Pflicht und andere Jugendvereine werden verboten. Das Gesetz über die Hitlerjugend, welches den Dienst in der Hitler-Jugend zur Pflicht erklärt, macht deutlich, dass die Nationalsozialisten die Bedeutung der heranwachsenden Generation erkennen und gezielt darauf hinarbeiten, die Jugendlichen in ihrem Denken und Handeln zu beeinflussen.3 Aus diesem Grund ist der Widerstand der jungen Generation extrem bedeutsam, da sie die Zukunft eines Landes darstellt.

Zur Untersuchung des Phänomens des Widerstands der jungen Generation sind insbesondere Quellen wie Flugblätter, Akten des Regimes oder Gestapo oder Verhörprotokolle von enormer Bedeutung, da diese ein realistischen Eindruck von den Lebenswelten und -einstellungen sowie Gedanken der im Nationalsozialismus lebenden Personen bieten können. Weiterhin können nur so beide Seiten, die der Anhänger und die der Gegner des Nationalsozialismus, betrachtet werden, was für eine Konstruktion der Ausgangssituation und der möglichen Handlungsspielräume extrem belangvoll ist.

Zunächst möchte ich kurz auf die Definition des Begriffs Widerstand eingehen. Anschließend beleuchte ich den Widerstand der jungen Generation und die damit verbundenen Motive sowie die Ausgangssituation näher und beschäftige mich exemplarisch mit einigen Widerstandsgruppen der jungen Generation. Abschließend gehe ich kurz darauf ein, welche Gründe für das Scheitern des Widerstands angeführt werden können und schließe mit einer Zusammenfassung der vorliegenden Arbeit.

2. Definition Widerstand

Widerstand ist ein Begriff, der nur eindeutig definiert werden kann, wenn er in Relation zu anderen Begriffen gesetzt wird. Entscheidend ist in diesem Kontext, gegen wen oder was der Widerstand gerichtet ist und um welche Form des Widerstands es sich handelt. In den Jahren 1933-1945 versuchen die Widerstandskämpfer gegen das als illegitim erfasste Regime und damit verbundene Institutionen vorzugehen. Illegitim bedeutet in diesem Zusammenhang, dass ein Machtmissbrauch vorliegt und Menschenrechte sowie Menschenwürde verletzt werden. Der Widerstand kann gewalttätig oder friedlich erfolgen und wird in aktiven sowie passiven Widerstand unterteilt. Die Schwierigkeit liegt darin, zu bestimmen, an welcher Stelle Widerstand beginnt und welche Handlungen dem Widerstand zuzuordnen sind. Der aktuellen Begriffserklärung nach kann vorsätzliches Handeln, welches der Abschaffung des Nationalsozialismus dient und trotz der potentiellen Gefahr für das eigene Leben und das der Angehörigen durchgeführt wird, dem Widerstand zugeordnet werden. Trotz unterschiedlichster Motive stehen ein Wandel der vorherrschenden Verhältnisse sowie das Festhalten an persönlichen Moralvorstellungen dabei meist im Vordergrund. Die alleinige Bereitschaft zum Handeln oder die schweigende Ablehnung der Ideologie des Nationalsozialismus sind nicht als Widerstand einzustufen.4

Den Widerstand gegen den Nationalsozialismus zeichnet aus, dass er sich nicht etwa gegen eine Fremdherrschaft bzw. Besatzungsmacht richtet, sondern gegen die eigene Regierung. Weiterhin sind die Widerstandskämpfer als eine Minderheit, welche einer angepassten und regimetreuen Mehrheit gegenübersteht, zu bezeichnen. Ein breiter, organisierter und miteinander vernetzter Widerstand ist „Dritten Reich“ nicht existent. Dies liegt unter anderem daran, dass eine Kontaktaufnahme der einzelnen Gruppierungen untereinander aufgrund der gegenseitigen Überwachung innerhalb der Bevölkerung sowie der ständigen Ermittlungen der Gestapo zu riskant ist. Weiterhin unterscheiden sich die Motive derjenigen, die Widerstand leisten gravierend. So sind die Beweggründe ethischer, politischer oder religiöser Natur, können aber auch einen individuellen Hintergrund haben. Ferner unterscheiden sich die Vorstellungen des Systems nach einem erfolgreichen Sturz des Regimes. Allerdings sieht der Großteil der Widerstandskämpfer einen Rechtsstaat, welcher jedem Bürger Freiheit und Gleichheit bietet, als Optimum an.5

Zum passiven Widerstand gehört unter anderem die Emigration aus Deutschland, humanitäre Hilfeleistungen für Verfolgte, das Verfassen von Informationsschriften oder mündlicher Protest. Streiks, Befehlsverweigerung, Sabotage, Eides- sowie Kriegsdienstverweigerung werden ebenfalls dem passiven Widerstand zugerechnet. Zum aktiven Widerstand gehören Attentatsversuche, Protestveranstaltungen und Demonstrationen, aber auch das Verteilen von Flugblättern oder Brandstiftung. Den aktiven Widerstand kennzeichnen somit gezielte Umsturzversuche des Regimes.6

3. Widerstand der jungen Generation

Kennzeichen des Widerstands der jungen Generation gegen den Nationalsozialismus ist seine Vielfältigkeit. Bis heute wurde das Ausmaß des Widerstands nicht gänzlich erfasst. Die Beweggründe umfassen ein breites Spektrum, sie reichen von dem Wunsch nach Abgrenzung von den Erwachsenen und Rebellion gegen diese bis hin zu politischer oder religiöser Gesinnung. Generell wird zwischen mehreren Widerstandsgruppierungen unterschieden. Einige existieren bereits vor der Machtergreifung Hitlers im Jahr 1933 und richten sich nicht explizit gegen das Regime. Andere wiederum machen es sich zur Aufgabe, durch verschiedene Formen des Jugendprotestes gegen den Nationalsozialismus vorzugehen oder offen ihre Ablehnung gegenüber der Hitler-Jugend zu demonstrieren, welche als einzige offizielle Jugendorganisation in Deutschland bestehen bleibt. Der Zweck der Hitler-Jugend ist es, die junge Generation ideologisch zu erziehen und die Jugendlichen auf ihre späteren Rollen als Soldaten oder als Hausfrauen und Mütter vorzubereiten. Allerdings fühlen sich einige von ihnen zu sehr vereinnahmt und ihrer Individualität beraubt und versuchen, ihr Recht auf Selbstbestimmung einzufordern. Ferner rufen sie ihre Mitbürger dazu auf, die Verbrechen des Regimes zu erkennen, dieses zu stürzen und für ihre eigenen Wertevorstellungen einzustehen.

Jegliche Handlungen, welche gegen den Nationalsozialismus gerichtet sind, werden durch die Überwachungsorgane des „Dritten Reichs“ schnell erkannt und als systemgefährdend eingestuft. Personen, die mit derartigen Vergehen in Verbindung gebracht werden, werden verfolgt und müssen in schweren Fällen mit einer langjährigen Haft- oder sogar der Todesstrafe rechnen.7

3.1. Ausgangssituation

Im „Dritten Reich“ spielt die Erziehung der Jugendlichen eine entscheidende Rolle, da diese als Zukunft Deutschlands angesehen werden. In den Vordergrund rücken dabei insbesondere Freizeitorganisationen, welche das Ziel haben, die Jugendlichen zu instrumentalisieren. Die Nationalsozialisten versuchen der jungen Generation ihre Ideologie zu indoktrinieren sowie ihr bestimmte, dem System nutzende Werte zu vermitteln, was eine Rede Adolf Hitlers exemplarisch veranschaulicht. In seiner Rede vom 14.09.1935 fordert er die Jugendlichen während des Reichsparteitages auf, „flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl“8 zu sein und versucht ihnen so bereits Eigenschaften zu vermitteln, welche im späteren Fronteinsatz im Kriegsfall von Nutzen sein könnten sowie ein neues Idealbild entstehen zu lassen.

Der Großteil der Aktivitäten der Hitler-Jugend wird darauf ausgerichtet, die Jungen für einen Kampfeinsatz vorzubereiten, sodass diese es als selbstverständlich ansehen, in Zukunft im Krieg zu kämpfen und dies nicht hinterfragen. Ziel der Aktivitäten ist es, den Jugendlichen Teamfähigkeit zu vermitteln sowie sie körperlich belastbar zu machen. Ferner sollen die Vorstellung einer Volksgemeinschaft, in der der Einzelne hinter den Interessen der Gemeinschaft zurücktritt, sowie Nationalstolz vermittelt werden. Diese Ideologie bringt zwangsläufig einen Hass gegen „nicht-arische“ Menschen mit sich, welche als minderwertig und als Gefahr für den Fortbestand des Volkes angesehen werden.

Die bereits im Jahr 1925 durch NSDAP-Mitglied Kurt Gruber ins Leben gerufene und seit 1926 den Namen Hitler-Jugend tragende Organisation wird nach der Machtergreifung Hitlers zum Staatsjugendverband erklärt, alle noch bestehenden Jugendverbände wie die bereits seit der Weimarer Republik bestehende Bündische Jugend werden verboten oder eingegliedert. Die Bündische Jugend lebt beispielsweise von Selbstbestimmung, Toleranz sowie politischer und konfessioneller Unabhängigkeit, weshalb sie nicht dem Bild der Nationalsozialisten entspricht. Nichtsdestotrotz kann das Regime den Monopolanspruch auf Freizeitorganisationen nie gänzlich durchsetzen, kleinere, häufig an bündischen Traditionen orientiere Jugendgruppen treten immer wieder auf, werden jedoch meist innerhalb kurzer Zeit aufgedeckt und zerschlagen.

Im Jahr 1930 wird der Bund Deutscher Mädel als weibliches Pendant zur Hitler-Jugend ins Leben gerufen. Er wird genutzt, um die jungen Mädchen auf ihre spätere Rolle als Hausfrau und Mutter vorzubereiten. 1931 wird der Bund Deutscher Mädel in die Hitler-Jugend eingegliedert. Die Mitgliedschaft in der Hitler-Jugend wird ab dem 25. März 1939 per Gesetz für alle 10- bis 18-jährigen Jungen und Mädchen zur Pflicht erklärt. Allerdings steigen die Mitgliedszahlen schon zuvor sprunghaft an, Ende 1933 sind über 2 Millionen Jugendliche Mitglied in der Hitler-Jugend, wohingegen es im Jahr 1936 bereits 5,4 Millionen sind. Im Jahr 1939 hat die Hitler-Jugend nach dem Erlass der Jugendverordnung 8,7 Millionen Mitglieder, also 98,1 % der gesamten Altersgruppe, zu verzeichnen.

Als Gründe für die Attraktivität der Hitler-Jugend sind unter anderem der Wunsch nach Orientierung sowie Gruppenzugehörigkeit aufzuführen. Das Gemeinschaftserlebnis ist ein wichtiger Bestandteil der Hitler-Jugend, insbesondere da den Jugendlichen vermittelt wird, dass Ansehen und Ehre nur in diesem Kontext erlangt werden können. Des Weiteren versuchen die Jugendlichen, sich von den Erwachsenen zu distanzieren, eigenständig zu werden und Verantwortung zu übernehmen, welche ihnen durch die Hitler-Jugend vermeintlich übertragen wird. Kennzeichen der Hitler-Jugend ist ein systematisches Streben nach Einheitlichkeit, Individualität wird abgelehnt. Dies zeigt sich unter anderem an den strengen Kleidervorschriften, welche für beide Geschlechter gleichermaßen gelten, sowie an den fortwährend gleichen Abläufen. Ziel ist die Aufgabe der eigenen Individualität zugunsten der Volkgemeinschaft.9

An den Universitäten werden Gegner des Nationalsozialismus sowie Juden durch regimetreues Personal ersetzt. Möglich macht dies das Gesetz zur Widerherstellung des Berufsbeamtentums aus dem Jahr 1933, welches unter anderem anordnet, dass Beamte nicht-arischer Abstammung in den Ruhestand zu versetzen sind.10 Somit sind auch die Universitäten von der Machtergreifung Hitlers betroffen, sie werden zur Vermittlung der nationalsozialistischen Ideologie genutzt, unterstehen dem Regime sowie der Partei und verlieren ihre Eigenständigkeit. Die meisten Studenten sympathisieren mit dem Regime.11

3.2. Die Weiße Rose

Die aus Münchner Studenten bestehende Weiße Rose ist als eine der bekanntesten Gruppen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus zu bezeichnen. Die Weiße Rose ist jedoch nicht dem Jungendprotest, sondern vielmehr dem Widerstand der jungen Generation zuzurechnen, da es sich bei ihren Mitgliedern größten Teils um junge Erwachsene handelt. Im Frühjahr 1942 entsteht die Gruppierung um die Medizinstudenten Hans Scholl und Alexander Schmorell. Zu ihnen stoßen Willi Graf, Sophie Scholl, Christoph Probst sowie der aus der Schweiz stammende Professor Kurt Huber, der zu ihrem Mentor wird. Die befreundeten Münchner Studenten sind zwischen 21 und 25 Jahre alt und setzen es sich zum Ziel, die Bevölkerung auf die Verbrechen des Regimes aufmerksam zu machen und zum passiven Widerstand aufzurufen. Ferner gehören noch weitere Studenten, Künstler und Professoren der Weißen Rose an.12

[...]


1 Artikel 20 Absatz 4 GG

2 Vgl. Schlingensiepen 1983, 11-14; Vgl. Schlingensiepen 1983, 38.

3 Vgl. Klönne 1982, 36.

4 Vgl. Benz 2018, 16-19.

5 Vgl. Steinbach/Tuchel 2004, 21-25; Vgl. Van Roon 1979, 12-16.

6 Vgl. Ueberschär 1968, 3-6; Vgl. Van Roon 1979, 18-27.

7 Vgl. Benz 2004, 42; Vgl. Van Roon 1979, 37-41, Vgl. Kater 2005, 17-19.

8 Vgl. Schilde 2007, 15.

9 Vgl. Kater 2005, 19-28; Vgl. Klönne 1982, 15-22; Vgl. Klönne 1982, 34-36.

10 Vgl. Majer/Hunzicker 2009, 342.

11 Vgl. Scholtyseck/Studt 2008, 13-20.

12 Vgl. Benz 2004, 43-44.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Widerstand der jungen Generation gegen den Nationalsozialismus
Hochschule
Universität Kassel  (Gesellschaftswissenschaften)
Veranstaltung
Boykott, Protest und Dissidenz. Widerstandshandeln in der Moderne.
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V1021635
ISBN (eBook)
9783346414564
ISBN (Buch)
9783346414571
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jugend, Nationalsozialismus, Geschichte, Widerstand, Moderne, Weiße Rose, Edelweißpiraten, Jugend im Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Louisa Ruhnau (Autor:in), 2020, Der Widerstand der jungen Generation gegen den Nationalsozialismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1021635

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