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Interaktivität und Multimodalität an der Fachschule für Sozialpädagogik. Ein Unterrichtsentwurf

Titel: Interaktivität und Multimodalität an der Fachschule für Sozialpädagogik. Ein Unterrichtsentwurf

Unterrichtsentwurf , 2021 , 29 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Tanja Haguigui-Nazari (Autor:in)

Pädagogik - Sozialpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Hausarbeit wurde im Rahmen des Quereinstiegs während des Vorbereitungsdienstes für das Lehramt an beruflichen Schulen in Sozialpädagogik erstellt. Das Thema Interaktivität und Multimodalität wird anhand einer Unterrichtseinheit an der Fachschule für Sozialpädagogik in einer Oberstufe für angehende Erzieher*innen dargestellt. Inhaltlich ist die Arbeit vor allem durch die Dreiteilung der Unterrichtsplanung, der Unterrichtssequenz selbst und der Evaluation gekennzeichnet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Problemstellung

2.1 Modulbezug

2.2 Bezug zu Ausbildungsstandards

2.3 Leitfrage und Zielvorstellungen

3 Unterrichtspraxis

3.1 Unterrichtsplanung

3.1.1 Bedingungsanalyse: Die Klasse FS18a

3.1.2 Einordnung des Themas in den Lehrplan und den laufenden Unterricht

3.1.3 Begründung zur Entscheidung für das Thema

3.1.4 Didaktisch‐methodische Überlegungen und Kompetenzen

3.2 Die Unterrichtsequenz

3.2.1 Vorbereitung

3.2.2 Tabellarische Übersicht der einzelnen Unterrichtseinheiten

3.2.3 Ausgewählte Aspekte des Unterrichtsgeschehens

4 Evaluation

4.1 Verfahren der Evaluation zur Wirksamkeit des Unterrichtshandelns

4.1.1 Pretest, Posttest und Auswertung

4.1.2 Gruppenarbeitsergebnisse

4.1.3 Schüler*innenfeedback

4.2 Beantwortung der Leitfrage und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Hausarbeit zielt darauf ab, für das Lernfeld 6 der Fachschule für Sozialpädagogik ein interaktives und multimodales Unterrichtskonzept zum Thema Jugendschutz zu entwickeln. Unter Berücksichtigung der pandemiebedingten Herausforderungen und der heterogenen Lernvoraussetzungen der Klasse FS18a wird untersucht, wie digitale Medien und handlungsorientierte Methoden den Wissenserwerb und die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler fördern können.

  • Handlungsorientierter Unterricht als didaktischer Rahmen
  • Einsatz digitaler Medien zur Förderung von Interaktivität und Multimodalität
  • Anpassung von Unterrichtsmaterialien an den Bedarf der Ausbildungsstufe
  • Evaluation von Wissenszuwachs und Lernprozessen mittels Pre- und Posttests
  • Entwicklung von Sozial- und Fachkompetenz durch kooperatives Lernen

Auszug aus dem Buch

3.1.4 Didaktisch-methodische Überlegungen und Kompetenzen

Eine wissenschaftlichen Untersuchung der American Audiovisuell Society zur Behaltensleistung von Menschen in Abhängigkeit von der Form der Informationsverarbeitung besagt, wir behalten 20% von dem, was wir hören, 30% von dem, was wir sehen, 50% von dem, was wir sehen und hören, 80% von dem, was wir selber formulieren, 90% von dem, was wir tun.

Die Untersuchungsergebnisse ähneln der Aussage des alten chinesischen Sprichwortes, welches in der Einleitung zitiert und noch um das „selber formulieren“ ergänzt wird.

Um einen multimodalen und interaktiven Unterricht zu ermöglichen, halte ich es für sinnvoll, dass die SuS untereinander und mit mir als Lehrkraft in Interaktion gehen, sich aktiv in den Gruppenarbeitsprozess einbringen und Verantwortung für den Gruppenarbeitsprozess und das Ergebnis übernehmen.

Drei der fünf Sinne möchte ich im Unterricht einsetzen: Neben dem akustischen und visuellen auch den haptisch-taktilen Sinn durch das Verwenden des Jugendrechtsbuches. Gustatorische und olfaktorische Sinne finden in dieser Unterrichtseinheit keine Anwendung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Herausforderungen des Onlineunterrichts während der Corona-Pandemie und definiert das Ziel, durch multimodale Methoden einen handlungsorientierten Wissenserwerb im Bereich Jugendschutz zu ermöglichen.

2 Problemstellung: Dieses Kapitel verknüpft die theoretischen Anforderungen der Ausbildungsmodule mit den pädagogischen Zielen und definiert die Leitfrage hinsichtlich der Interaktionsförderung durch digitale Medien.

3 Unterrichtspraxis: Hier erfolgt die detaillierte Planung der Unterrichtssequenz, die Bedingungsanalyse der Lerngruppe sowie die methodische Begründung für den Einsatz des Jugendschutzgesetzes und kooperativer Arbeitsformen.

4 Evaluation: Dieser Abschnitt wertet die Wirksamkeit der Unterrichtseinheit anhand von Pre- und Posttests sowie Feedback-Daten aus und beantwortet die zentrale Forschungsfrage im Fazit.

Schlüsselwörter

Jugendschutz, Interaktivität, Multimodalität, Handlungsorientierter Unterricht, Fachschule Sozialpädagogik, Digitale Medien, Kooperatives Lernen, Unterrichtsplanung, Medienkompetenz, Lernfeld 6, Evaluation, Wissenszuwachs, Sozialkompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Planung und Durchführung einer Unterrichtssequenz zum Thema Jugendschutz in einer Fachschule für Sozialpädagogik, wobei der Fokus auf interaktiven und multimodalen Lehrmethoden liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind der handlungsorientierte Unterricht, der Einsatz digitaler Medien zur Lernunterstützung, die Vermittlung rechtlicher Grundlagen des Jugendschutzes sowie die Förderung der Medien- und Teamkompetenz.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Leitfrage lautet: „Wie kann Interaktion durch Zuhilfenahme digitaler Medien gefördert werden?“, wobei das primäre Ziel der Erwerb von handlungsorientiertem Fachwissen für die berufliche Tätigkeit ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer handlungsorientierten Didaktik und nutzt zur Evaluation einen quantitativen Ansatz durch den Vergleich von Pre- und Posttest-Ergebnissen sowie qualitatives Schülerfeedback.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Unterrichtsplanung, die Bedingungsanalyse der Klasse FS18a, die Begründung didaktischer Entscheidungen sowie die konkrete Auswertung der Unterrichtsergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Jugendschutz, Multimodalität, Handlungsorientierung, Digitale Medien, Kooperatives Lernen und Interaktivität.

Wie wurde die Wirksamkeit des Unterrichts gemessen?

Durch einen Vergleich der Leistungen in einem Pretest vor Unterrichtsbeginn und einem Posttest am Ende der Sequenz sowie durch die Auswertung eines Schüler*innenfeedbacks.

Welche Rolle spielen digitale Medien in diesem Konzept?

Digitale Medien dienen dazu, Lerninhalte durch verschiedene Sinneskanäle (multimodal) zugänglich zu machen und die Zusammenarbeit der Schüler*innen durch interaktive Tools zu fördern.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Interaktivität und Multimodalität an der Fachschule für Sozialpädagogik. Ein Unterrichtsentwurf
Hochschule
Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein
Note
1,0
Autor
Tanja Haguigui-Nazari (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
29
Katalognummer
V1022615
ISBN (eBook)
9783346425171
ISBN (Buch)
9783346425188
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Multimodalität Interaktivität Unterricht Erzieher Fachschule Referendariat berufliche Schule
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tanja Haguigui-Nazari (Autor:in), 2021, Interaktivität und Multimodalität an der Fachschule für Sozialpädagogik. Ein Unterrichtsentwurf, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1022615
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Leseprobe aus  29  Seiten
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