Christliche Elemente in Julian Apostatas Schriften

Überbietende Imitation


Hausarbeit, 2021

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Julians christliche Erziehung und seine Abkehr vom Christentum

3. Der Neoplatonismus und das Christentum
3.1 Grundkonzepte des Neoplatonismus
3.2 Parallelen zum Christentum

4. Christliche Momente in Julians Schriften
4.1 Gegen den Kyniker Herakleios
4.2 Christliche Elemente in Julians Herakles-Deutung und seinem Mustermythos
4.3 Christliche Elemente in anderen Schriften Julians

5. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Flavius Claudius Iulianus (geläufig und im Folgenden als Julian Apostata bezeichnet) erregte durch sein Wirken als Kaiser des Römischen Reichs in der zweiten Hälfte des vierten Jahrhunderts n. Chr. reichlich Aufsehen. In Anbetracht seiner nur zwanzigmonatigen Regentschaft, die durch seinen Tod während seines Feldzugs gegen die Perser 363 ein plötzliches Ende fand, scheint es nur umso bemerkenswerter, welche Wellen Julian durch sein Handeln nicht nur bei seinen Zeitgenossen, sondern auch in seiner Nachwelt schlagen konnte. Unter dem Beinamen „Apostata“ wurde Julian als „der Abtrünnige“ berüchtigt, der sich von seiner christlichen Erziehung abwandte und versuchte, das Römische Reich zurück zum Heidentum zu führen. Seine zahlreichen Kampfschriften gegen das Christentum veranlassten selbst nach Julians Tod mehrere bedeutende Kirchenpersönlichkeiten dazu, Gegenschriften zu verfassen1, ein Zeugnis für die Bedeutsamkeit seiner Werke.2

Von nur wenigen römischen Kaisern sind so viele Quellen überliefert wie von Julian. Die umfangreiche Sammlung enthält unter anderem briefliche Korrespondenz, Gotteshymnen, Streitschriften, Reden und Satirewerke und bietet der Forschung bis heute Stoff für kontroverse Diskussionen und gewährt einen tiefen Einblick in den Charakter Julians als Person und als Kaiser aber auch in die politischen und religiösen, von Zerwürfnissen geprägten, Gegebenheiten seiner Epoche. Anhand der sehr guten Quellenlage hat sich ein reichhaltiger Fundus an Forschungsliteratur zu Julian und seinen Schriften gebildet. Für diese Arbeit soll unter anderem auf verschiedene Beiträge aus dem von Christian Schäfer herausgegebenen Sammelband Kaiser Julian ,Apostata‘ und die philosophische Reaktion gegen das Christentum, dem Standardwerk von Klaus Bringmann Kaiser Julian und Theresa Nesselraths Beitrag zum Jahrbuch für Antike und Christentum Kaiser Julian und die Repaganisierung des Reiches zurückgegriffen werden.

Das neoplatonisch geprägte Heidentum, dem sich Julian zugehörig zählte, und das Christentum des 4. Jahrhunderts ähnelten sich in vielerlei Hinsicht und eine klare Abgrenzung zwischen Religion und philosophischem Denken war in der Zeit Julians nicht eindeutig möglich, wie später näher erläutert wird. Diese Gemeinsamkeiten bildeten in gewisser Weise die Grundlage für einerseits wetteifernde Auseinandersetzungen zwischen ihren Glaubensvertretern aber auch zu wechselwirkender Beeinflussung. Angesichts Julians christlicher Erziehung ist es nicht überraschend, dass er von seinem reichhaltigen Wissen über das Christentum in seinen Schriften Gebrauch macht, um auf der einen Seite sein Vorhaben einer strukturellen Repaganisierung des Römischen Reichs voranzutreiben und auf der anderen Seite christliche Argumente zu dekonstruieren und zu entkräftigen. Ausgewählte Stellen aus Julians Rede Gegen den Kyniker Herakleios, mit besonderem Augenmerk auf den dort erzählten Mythos sollen dafür auf Hinweise christlicher Beeinflussung untersucht werden. Dabei stehen folgende Fragen im Fokus: In welcher Form lassen sich aus dem Christentum übernommene Elemente in Julians Schriften feststellen und wie verwendet er sie gegen das Christentum? Dazu soll im Folgenden zunächst Julians christliche Erziehung sowie seine Abkehr vom Christentum und seine Hinwendung zum Neoplatonismus nachgezeichnet und seine philosophischen Anschauungen kurz umrissen werden, bevor auf die Gemeinsamkeiten neoplatonischer und christlicher Weltanschauungen eingegangen wird.

2. Julians christliche Erziehung und seine Abkehr vom Christentum

Als Kaiser Konstantin der Große unerwartet am 22. Mai 337 verstarb, hinterließ er ein Machtvakuum im Römischen Reich, welches die vier ihm unterstehenden Caesares nicht zu füllen vermochten.3 Im Zuge dieser unsicheren Zeit wurden mehrere potenzielle politische Gegner, darunter auch Julians Vater, von Anhängern des Constantius II. ermordet, um seine Herrschaft sicherzustellen. Julian, der zu dem Zeitpunkt erst sieben Jahre alt war, wurde nur aufgrund seines jungen Alters verschont.4 Er wurde dann von Constantius unter die Obhut des Bischofs Eusebius, der ein Verwandter Julians Mutter war, gestellt, welcher wiederum den skythischen Eunuchen Mardonius mit Julians Erziehung beauftragte. Durch Mardonius erhielt Julian zwar eine christliche Schulung, diese orientierte sich aber an den großen griechischen Dichtern (besonders Homer) und sollte Julian grundlegend prägen.5 Später als Kaiser erinnerte sich Julian in seiner Satire Misopogon sehr wohlgesonnen an seinen damaligen Lehrer und seine Unterweisungen.6 In einer Passage beschrieb er, wie Mardonius ihm davon abriet, sich dem Spektakel des Theaters hinzugeben wie seine Altersgenossen und stattdessen Freude am Studium Homers zu finden.7 Nachdem Eusebius 342 verstarb, wurde Julian nach Macellum im weit entfernten Kappadokien geschickt, um ihn so von der Öffentlichkeit und den Machtzentren des Reichs fern zu halten, denn Julian stellte für Constantius noch immer einen potenziellen Rivalen dar. Diese sechs Jahre in Kappadokien beschrieb Julian später in bitterer Erinnerung. Der Hof Macellum verfügte zwar über palastartige Anlagen allerdings lebte Julian mit seinem Halbbruder Gallus hier in völliger Isolation, in „glänzender Sklaverei“ wie er sich in seinem späteren Brief an die Athener ausdrückt.8 Sie standen unter ständiger Bewachung und durften keine Besucher empfangen. Einzig durch die Bücher, die er aus der umfangreichen Bibliothek des Bischofs Georgios, späterer Bischof von Alexandreia, auslieh und durch welche Julian wahrscheinlich das erste Mal ernsthaft in Kontakt mit den Lehren der Philosophie kam (insbesondere auch dem Neoplatonismus, der für Julian später in seiner religiösen und philosophischen Weltanschauung konstituierend sein sollte) konnte Julian, zumindest gedanklich, dieser Gefangenschaft entfliehen.9 In seiner Zeit in dem stark christianisierten Kappadokien festigte sich auch Julians immenses biblisches Wissen. So trat er laut Gregor von Nazianz als eifriger Christ auf und durfte sogar das Amt des Lektors bekleiden, wurde also in den rangniederen Klerus aufgenommen.10 Ob Julian in dieser Zeit sich tatsächlich als aufrichtiger Christ identifizierte oder ob er dieses Bild nur vortäuschte, um negative Aufmerksamkeit in der stark christlichen Umgebung zu vermeiden, ist nicht geklärt.11 Dass sich Julian in seinen Studienjahren sehr schnell dem Heidentum hingab, lässt allerdings vermuten, dass sich sein christlicher Glaube zumindest keines besonders festen Fundaments erfreute.

Als Constantius ihm schließlich erlaubte, Macellum zu verlassen, nutze Julian die Chance, um sein Studium der Rhetorik und der Philosophie zu vertiefen. Nach einem Zwischenstopp in Konstantinopel, gelangte er schließlich nach Nikomedien, wo der seinerzeit berühmte Rhetoriker Libanios lehrte. Als dieser jedoch nach Konstantinopel berufen wurde, wandte sich Julian vollends der Philosophie zu.12 Besonders die Lehren des Neuplatonikers Jamblichos, der um 330 verstorben war, fanden bei Julian Anklang und sollten für ihn die theologische Basis seines späteren Repaganisierungsvorhabens bilden. Im Gegensatz zu Plotin, dem Begründer des Neoplatonismus, verfolgte Jamblichos stark theurgische Ansätze13 und vertrat die Ansicht, dass göttliche Erkenntnis vor allem durch rituellen Gotteskult statt allein durch diskursives Denken und intellektueller Anstrengung erreicht werden kann.14 Dieses Konzept resonierte stark mit Julian und veranlasste ihn, nach Ephesos zu reisen, um bei Maximus, einem bekannten und berüchtigten Theurgen, Schüler des Aidesios, welcher selbst wiederum Schüler des Jamblichos war, zu studieren. Zeit seines Lebens war Julian ein passionierter Anhänger Maximus‘ und in seiner Zeit als Kaiser zählte er zu Julians engsten Vertrauten. Dieses Ereignis markierte für Julian wohl einen entscheidenden Moment für seinen Übergang zum Heidentum.15

3. Der Neoplatonismus und das Christentum

Da die Interpretation des Neoplatonismus nach Jamblichos Dreh- und Angelpunkt für Julians Handeln und Wirken als Kaiser war und vor allem in seinen Auseinandersetzungen mit dem christlichen Glauben immer wieder zum Ausdruck gebracht wurde, soll in diesem Kapitel zunächst der Neoplatonismus näher betrachtet werden, bevor vergleichend auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Christentum eingegangen wird.

3.1 Grundkonzepte des Neoplatonismus

Der zentrale Gegenstand der neoplatonischen Denkrichtung war die Definition einer Seins­Struktur über das Konzept des Einen. Dieser Gedanke war schon bei Platon vorhanden, wurde im Neoplatonismus aber bedeutend ausgeweitet und uminterpretiert.16 Dabei gingen die Neoplatoniker von einer Aufteilung in eine wahrnehmbare, wandelbare Welt und eine intelligible, ewige Ideenwelt aus.17 Die Zusammenhänge dieser beiden Welten standen im Neoplatonismus in besonderem Fokus. Das Eine umfasste hier die ideelle Seite, aus der die wahrnehmbare Welt hervorging. Demnach grenzte sich das Eine aber nicht endgültig von der Vielheit ab, sondern stand mit ihr in Relation. Aus dem Einen ging das Viele hervor und repräsentierte gleichzeitig eine Einheit in der Vielheit.18 Plotin konzipierte diesen Vorgang als einen Dreischritt: Das unentfaltete Eine, die Selbstunterteilung in die Vielheit und der Rückkehrschluss auf die Einheit in der Vielheit.19 Dieser Gedanke wurde von den Neoplatonikern nach Plotin theologisiert und mythologisiert. Religion und Philosophie wurden miteinander kombiniert, die Grenzen verschwammen.20 So ging Porphyrios, einer der bedeutendsten Neoplatoniker, davon aus, dass religiöse und mythologische Inhalte auf einen philosophischen Kern heruntergebrochen werden konnten.21 Eine spezielle Bedeutung kam dabei den Chaldäischen Orakeln zu, die in der zweiten Hälfte des zweiten Jahrhunderts n. Chr. entstanden sind.22 Diese Texte beanspruchten für sich den Status göttlicher Offenbarungen und stellten ihre höchste Gottheit in Form einer Triade, bestehend aus „Vater“, „Macht“ und „Geist“, dar.23 Porphyrios sah darin die platonische Drei-Einheit widergespiegelt und formulierte sie nach Plotin in die entsprechenden Begriffe „Sein“ für das unentfaltete Eine, „Leben“ für die Aufspaltung in das Viele und „Geist“ für die Einheit in der Vielheit um.24 Für die Neoplatoniker stand die Frage nach dem Göttlichen im Vordergrund und wie der Mensch zu göttlicher Erkenntnis gelangen, das heißt, sich dem ideellen Einen oder dem „Sein“ annähern konnte. Wie oben bereits angedeutet, konnte dies laut Jamblichos, ganz im Sinne der porphyriosischen Zusammenführung von religiösen und philosophischen Elementen, nur durch theurgische Praktiken, also der Verbindungsaufnahme von Menschen und Göttern durch Götterkulte und rituelle Opfergaben erreicht werden. Der Gedanke der Theurgie hat ihren Ursprung in den Chaldäischen Orakeln selbst.25 Julian verinnerlichte diesen Gedanken in seinen religiösen Ansichten.

3.2 Parallelen zum Christentum

In der Aufschlüsselung dieser Grundelemente der neoplatonischen Philosophie werden die Parallelen zum Christentum offensichtlich. Dass sich Neoplatonismus und Christentum überschnitten und gegenseitig beeinflussten, war unausweichlich und für die Epoche kennzeichnend. So wurde das Christentum gern auf platonische Weise und der Platonismus auf christliche Weise mit allen Abstufungen dazwischen interpretiert.26 Diese Wechselwirkung scheint wenig überraschend, lässt sich doch das Konzept des transzendenten Einen, aus dem die Welt hervorgeht, fast kongruent auf den Monotheismus um den judäischen Gott übertragen. Der christliche Platonismus definierte das Eine also als den einen wahren biblischen Gott.27 Dass diese Vermischung von christlichen und neoplatonischen Ansätzen überhaupt möglich war, lag daran, dass das Christentum sich selbst als Konkurrenz zur Philosophie verstand.28 Das wird auch deutlich, aus der Reaktion des Christentums auf philosophische Kritik, der es mit ebenfalls philosophischen Argumenten entgegentrat.29 Aus der Sicht eines Philosophen war es dementsprechend nicht abwegig, das Christentum als eine weitere philosophische Richtung gemäß „logischer“ Gesichtspunkte zu interpretieren und anzuerkennen30 (oder eben zu kritisieren). Weitere Parallelen zwischen Christentum und Neoplatonismus lassen sich in der zentralen Bedeutung von Offenbarungsschriften feststellen: Auf der einen Seite die Chaldäischen Orakel auf der anderen die Bibel, beide Texte beanspruchten, das geschriebene Wort der Götter beziehungsweise des einen Gottes zu sein. Auch die platonische Drei-Einheit erinnert stark an die christliche Trinität, von einer gegenseitigen Beeinflussung ist hier auszugehen, was auch aus Beierwaltes‘ Ausführungen hervorgeht.31

Diese gegenseitige Einflussnahme zwischen Christentum und Neoplatonismus entfaltete sich in Praktiken ständiger „überbietenden Imitation“ wie es Christian Schäfer ausdrückt.32 Dies könnte auch ein Erklärungsansatz für die Konjunktur theurgischer Elemente im Neoplatonismus (und so auch ganz besonders bei Julian) sein, welche vor allem bemüht wurden, um entsprechenden Momenten im Christentum entgegenzuwirken oder sie zu übertreffen. So beschreibt Bringmann auch die Theurgen, die „Wunder kraft göttlicher Ermächtigung“ wirkten als „das heidnische Gegenstück zu Jesus und den Heiligen“.33 Und auch Julian nutzte die Theurgie als Argument, um christliche Wunder als nichts Neues oder Außergewöhnliches abzuwerten.34

[...]


1 Vgl. T. Nesselrath, Repaganisierung, 10.

2 Als bekanntestes Beispiel sei hier die Gegenschrift von Cyrill von Alexandrien als Respons zu Julians Gegen die Galiläer genannt, die er fast ein Jahrhundert nach Julians Tod verfasste.

3 Vgl. K. Bringmann, Kaiser, 20.

4 Vgl. ebd., 21.

5 Vgl. ebd., 22.

6 Vgl. T. Nesselrath, Repaganisierung, 18f.

7 Iul. Misop. 351 C-D.

8 Vgl. K. Bringmann, Kaiser, 26.

9 Vgl. K. Bringmann, Kaiser, 26.

10 Vgl. T. Nesselrath, Repaganisierung, 20.

11 Vgl. ebd. und K. Bringmann, Kaiser, 29.

12 Vgl. T. Nesselrath, Repaganisierung, 21.

13 Vgl. I. Tanaseanu-Döbler, Konversion, 37.

14 Vgl. K. Bringmann, Kaiser, 32f.

15 Die genaue Datierung Julians Konversion zum Heidentum wurde in der Forschung kontrovers diskutiert. Julian selbst nennt das Jahr 351 als Zeitpunkt. Vgl. dazu: T. Nesselrath, Repaganisierung, 24; Für Bringmann stellt Julians Begegnung mit Maximus den eigentlichen Zeitpunkt seiner Bekehrung zum Heidentum dar. Vgl. dazu K. Bringmann, Kaiser, 36. Für eine Zusammenfassung verschiedener Forschungsperspektiven zu Julians Konversion siehe I. Tanaseanu-Döbler, Konversion, 61-65.

16 Vgl. B. Beierwaltes, Denken, 11.

17 Vgl. K. Bringmann, Kaiser, 32f.

18 Vgl. B. Beierwaltes, Denken, 9f.

19 Vgl. J. Halfwassen, Neoplatonismus, 4.

20 Vgl. ebd.

21 Vgl. ebd., 3f.

22 Vgl. I. Tanaseanu-Döbler, Konversion, 29.

23 Vgl. J. Halfwassen, Neoplatonismus, 4.

24 Vgl. ebd. 5.

25 Vgl. I. Tanaseanu-Döbler, Konversion, 31.

26 Vgl. J. Halfwassen, Neoplatonismus, 1f.

27 Vgl. ebd., 2.

28 Vgl. C. Schäfer, Reaktion, 53.

29 Vgl. ebd., 62.

30 Vgl. ebd., 56.

31 Vgl. W. Beierwaltes, 10.

32 Vgl. C. Schäfer, Reaktion, 53.

33 K. Bringmann, Kaiser, 32.

34 Vgl. C. Schäfer, Reaktion, 60.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Christliche Elemente in Julian Apostatas Schriften
Untertitel
Überbietende Imitation
Hochschule
Universität zu Köln  (Historisches Institut)
Note
1,7
Autor
Jahr
2021
Seiten
17
Katalognummer
V1023407
ISBN (eBook)
9783346420077
ISBN (Buch)
9783346420084
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Julian Apostata, Julian, Kaiser Julian, der Abtrünnige, Alte Geschichte, Spätantike, Rom, Philologie, Antike, Christentum, Heidentum, Neoplatonismus, Neuplatonismus, Konstantin, Konstantius, Religion
Arbeit zitieren
Daniel Muchaier (Autor), 2021, Christliche Elemente in Julian Apostatas Schriften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1023407

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