Hulk als Monster und Held. "The incredible Hulk" und "Strange Case of Jekyll and Hyde" im Vergleich


Hausarbeit, 2020

16 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Doppelgängermotiv

3. Monster oder Held
3.1. Hyde als Monster
3.2. Hulk als Held
3.3. Hulk und Hyde im Vergleich

4. Fazit

1. Einleitung

Gut gegen Böse, Protagonist gegen Antagonist, Held gegen Monster, das sind die Tropen von vielen Geschichten. Auch in dem Roman S trange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde (2003) und dem Film The incredible Hulk (2008) ist diese Opposition ein zentrales Konzept. Das zweite wichtige Thema in beiden Werken ist der Doppelgänger der Protagonisten. In beiden Werken erhält ein Wissenschaftler durch ein Experiment einen Doppelgänger, mit dem er sich seinen Körper teilen muss. Bei Hyde, dem Doppelgänger von Dr. Jekyll, handelt es sich um die Personifizierung des Bösen. Bei Banner und Hulk ist der Doppelgänger Hulk ebenfalls am Anfang das Böse, im Laufe der Handlung wird aber offensichtlich, dass Hulk vom Monster zum Helden wird und damit im Gegensatz zu Hyde eine Grauzone erschafft und diese vermeintliche Personifizierung des Bösen überkommt.

In dieser Arbeit wird zuerst auf die Merkmale des Doppelgängermotivs eingegangen. Anschließend wird zuerst Hyde und dann Hulk als Doppelgänger analysiert. Darauffolgend werden die beiden Doppelgänger verglichen, worin sie sich unterscheiden und wie Hulk zum Helden wird, und schlussendlich werden die Ergebnisse noch zusammengefasst.

2. Doppelgängermotiv

Der Ursprung des Doppelgängermotivs liegt beim Zwillingsmythos. In der Antike wurden Zwillinge durch ihre Seltenheit für mächtig und gefährlich gehalten. Durch die Verdoppelung dieses einen Menschen scheint es, als wäre die Evolution gestoppt worden. (Forderer 10 f.) So bewirkt der Doppelgänger auch eine Wiederkehr zu sich selbst. (Forderer 11)

Ein weiterer Grund für die Faszination an diesem ist die Suche des Menschen nach dualen Strukturen, dabei ist besonders die duale Opposition und die Mischung dieser zwei polaren Gegensätze ein beliebtes Thema, welches bei den Doppelgängermythen aufgegriffen wird. (Forderer 11f.) So ist also der „Doppelgängermythos […] ein Mythos zur Darstellung der Vielschichtigkeit und Komplexität der Identität des Menschen.“ (Forderer 12) Natürliche Entsprechungen des Doppelgängers sind also einerseits der Zwilling, das übereinstimmende Zweite, und andererseits der Schatten, das gegenteilige Zweite. Beim Schatten findet das Ich seine eigene Identität in einem zweiten Wesen wieder, dieses ist ihm aber im Gegensatz zu seiner eigenen Persönlichkeit nicht völlig greifbar. (Forderer 13) So entsteht der Glaube, dass das Ich auf einer neuen Ebene ein zweites Mal existiert und die Sterblichkeit transzendiert wird. Besonders die Dualismen Gut und Böse, Engel und Teufel oder Körper und Seele werden häufig aufgegriffen. (Schwarez 6) Der Doppelgängermythos stellt also zwei sehr gegensätzliche Dinge dar: einmal die Doppelung desselben und einmal die Spaltung in zwei polare Oppositionen.

Sie sind Spiegelungen von Ahnungen, Befürchtungen, Wünschen und Halluzinationen. Sie artikulieren Gefühle, die die Person nicht ausdrücken kann, weil sie unterdrückt sind und in einer Sphäre wurzeln, die sich dem Aussprechen entzieht. Die Doppelgänger vergegenwärtigen innerseelische Vorgänge. Sie motivieren Ich-Spaltungen und selbstzerstörerische Tendenzen. (Dämmrich 109)

So setzt sich das Wesen des Doppelgängers zusammen und bildet durch das Ausleben des Unterdrückten ein Ganzes mit dem Ich. Die Ängste und Geheimnisse werden durch den Doppelgänger also sogar „exponiert und deshalb unheimlich empfunden.“ (Hildenbrock 268) Der Doppelgänger ist ebenfalls häufig mit Aggression oder dem Tod verknüpft. (Dämmrich 109)

Das Verhältnis des ersten Ichs und des zweiten Ichs – des Doppelgängers – ist meist antagonistisch (Schmid 31), die beiden kämpfen durch eben diese Doppelung um denselben Platz oder die dieselbe Existenz. Es wird im Laufe der Geschichten immer deutlicher, dass die Versuche des ersten Ichs, seine eigene Identität zu bewahren, indem er den Doppelgänger überwältigt oder los wird, alle misslingen. (Schmid 31)

Christof Forderer schreibt zum Fehlen einer präzisen Definition, dass diese „im Gegensatz zur Entwicklungsdynamik des Motivs selbst“ (Forderer 16) steht. Denn besonders durch die Moderne und die Entfremdung des Menschen entwickelt sich das Motiv immer weiter. (Forderer 15 f.) Es ist folglich weniger wichtig, ob der Doppelgänger wirklich existiert, sondern ob und inwieweit eine Person einen Doppelgänger erkennt oder als solchen erlebt. (Hildenbrock 30)

Ein weiteres Merkmal der Doppelgängertexte ist oft ein verwirrter Protagonist, der seinen Doppelgänger selbst nicht erkennt, die Doppelung zurückweist oder sogar in einer Figur einen Doppelgänger sieht, der gar keiner ist. (Forderer 17) Die Täuschung kann aber nicht nur die Figur selbst betreffen, sondern auch andere. (Dämmrich 108) Auch die Angst vor dem zweiten Ich ist ein häufiges Thema (Frenzel 103), genauso wie die durch das Erkennen des Doppelgängers aufgetretene Identitätsproblematik (Schwarez 7f.).

Der Begriff Doppelgänger beschreibt nicht eindeutig eine Person, die es zweimal gibt, sondern alles, was ein Replikat eines anderen ist. (Schmid 27) Der Begriff steht nicht nur für „physisch und psychisch ähnliche, sondern auch sich in ihrer totalen Gegensätzlichkeit ergänzenden Menschen, die […] auch in einer Person vereint sein können.“ (Hildenbrock 20) Doppelgänger können also u.a. zwei physisch ähnliche Personen sein, die gleichzeitig existieren, oder postume Doppelgänger – die als Reinkarnationen erkannt werden (Frenzel 94), können aber auch vorgetäuschte Doppelgänger sein, bei denen eine Person zwei Rollen schauspielert (Frenzel 97). Auch unbelebte Dinge, wie z.B. Porträts, Spiegelbilder oder der Schatten, können als Doppelgänger wahrgenommen werden. Dabei geht das Motiv oftmals noch weiter: Was dem unbelebten Abbild angetan wird, passiert auch der Figur. (Frenzel 100) Bei allegorisch oder psychologisch akzentuierten Doppelgängern überwiegt die Ich-Spaltung. (Frenzel 111) Ein relativ neues Motiv ist das Klonen in der Science-Fiction (Schwarez 13). Es zeigt sich also, dass der Doppelgänger in vielen verschiedenen Formen auftritt, wobei auch immer wieder Mischformen und neue Darstellungen dazukommen. Der Doppelgänger kann also nur eindeutig über die Ähnlichkeit zweier Figuren eingeschränkt werden – mit Figuren ist aber nicht eine Person oder ein Charakter gemeint, da auch unbelebte Gegenstände oder ein und dieselbe Figur ein Doppelgänger sein können.

Der Doppelgänger hat im Text explizit eine Verweisfunktion und ist oft Bote einer bevorstehenden Katastrophe, oder steigert zumindest die unheimliche Atmosphäre. (Dämmrich 110) Ein weiteres Merkmal ist die soziale Abgrenzung des ersten Ichs, wodurch das Verhältnis mit seinem Doppelgänger intimer wird. (Schmid 31)

„Those moments in which the Second Self, the estranged, split-off part of the self, manifests himself, are the culminating points of the protagonist’s identity crisis.” (Schmid 32) Das Auftauchen des Doppelgängers ist also in psychisch stressigen Situationen am häufigsten, da der Doppelgänger für die Identitätsproblematik des ersten Ichs steht.

3. Monster oder Held

Auch die Doppelgängerpaare Jekyll/Hyde und Banner/Hulk kämpfen in ihren respektiven Werken um die Identität der jeweiligen Figur. Trotz der großen Ähnlichkeiten der beiden Paare haben die beiden Geschichten sehr unterschiedliche Enden, im Vergleich kann man sogar sagen, dass Jekyll/Hyde kein gutes Ende und Banner/Hulk ein Happy-End bekommen haben. Das liegt besonders an den unterschiedlichen Charaktereigenschaften der Doppelgänger und der Reaktionen ihrer Umwelt. Dadurch zeigt sich auch, dass Hyde als Böse dargestellt wird, Hulk dies aber überwinden kann und die Position einer Heldenfigur einnimmt.

Zuerst wird darauf eingegangen, warum Edward Hyde und Hulk Doppelgänger von Henry Jekyll und Bruce Banner sind und welche Funktion das im jeweiligen Werk einnimmt. Darauffolgend werden die unterschiedlichen Doppelgängerpaare und ihre Funktionen verglichen, um schlussendlich herauszufinden, warum die beiden Werke so unterschiedlich ausgehen und warum Hulk im Gegensatz zu Hyde vom Monster zum Helden wird.

3.1. Hyde als Monster

Im Roman Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde erklären verschiedene Erzählerfiguren das Mysterium um das Verschwinden des Dr. Jekyll und das plötzliche Auftauchen von Mr. Hyde an dessen Stelle. Das Doppelgängerpaar Jekyll und Hyde zeigt den Menschen als dualistische Person auf, der Gut und Böse beinhaltet und das das Zulassen des Bösen eine Gefahr für die Gesellschaft und die Moral darstellt.

Die Lösung des skurrilen Falles liegt darin, dass Hyde durch ein chemisches Experiment von Jekyll entstanden ist, und einen Teil dessen darstellt. (Stevenson 49) Durch dieses Experiment trennte Jekyll die zwei gegensätzlichen Persönlichkeiten in sich in zwei eigenständige Personen, die sich den gleichen Körper teilen. Jekyll ist hierbei der „upright twin“ (Stevenson 49), Hyde entspricht dem „extraneous evil“ (Stevenson 49). Jekyll und Hyde sind ein duales und oppositionelles Doppelgängerpaar, es gibt genau zwei Personen, die aber nicht unterschiedlicher sein könnten.

Beides sind Männer, aber bereits bei ihrer äußeren Erscheinung unterscheiden sich die beiden stark. Dr. Jekyll wird als “large, well-made, smooth-faced man of fifty, with something of a slyish cast perhaps, but every mark of capacity and kindness” (Stevenson 19) beschrieben, er ist ein gut aussehender und stattlicher älterer Mann.

Hyde wird von Jekyll als junger Mann beschrieben, ist also jünger als 50, da diese Seite seines Ichs weniger weit entwickelt ist. (Stevenson 51) „There is something wrong with his appearance; something displeasing, something downright detestable. […] He must be deformed somewhere; he gives a strong feeling of deformity” (Stevenson 11), so spricht Mr. Enfield als erste Figur über Hydes Aussehen. Auffällig ist dabei, dass er keine echte Personenbeschreibung von Hyde vornimmt, sondern stattdessen das Gefühl der Unförmigkeit und des Unwohlseins in seiner Anwesenheit aufzählt. Er kann dabei aber nicht erklären, warum oder woher dieses Gefühl stammt. Erst Mr. Utterson gibt genauere Details zu Hyde, dieser ist klein und blass und hat eine raue Stimme, aber auch er empfindet ihn als unförmig und sein Lächeln als unangenehm. (Stevenson 17)

Hyde entspricht einem Doppelgänger, der das Unterdrückte des ersten Ichs auslebt. „The First Self is equally isolated and in pain, and his thirst for power is a compensatory effect, originating in the unlived social and sexual sides of his personality.” (Schmid 45) Das Besondere daran ist in diesem Werk, dass Dr. Jekyll erst zur Personifikation des Guten wird, sobald er Hyde „erschafft“.

Many a man would have even blazoned such irregularities as I was guilty of; but from the high views that I had set before me, I regarded and hid them with an almost morbid sense of shame. It was thus rather the exacting nature of my aspirations than any particular degradation in my faults, that made me what I was and, with even a deeper trench than in the majority of men, severed in me those provinces of good and ill which divide and compound man’s dual nature. (Stevenson 48)

Dr. Jekyll hat diese dunklen Gelüste bereits zuvor, er gesteht ein, dass „the worst of my faults was a certain impatient gaiety of disposition” (Stevenson 47), die er aufgrund der Moralvorstellungen der Öffentlichkeit verbirgt (Stevenson 47 f.). Auffallend ist also, dass Jekyll als Einzelperson bereits ein dualer Charakter ist, er ist eine Grauzone und entspricht selbst nicht dem Guten. Erst nach der Erschaffung Hydes spaltet er diese unterdrückten Wünsche von sich ab und separiert die beiden Teile, die er zuvor gemeinsam in sich trug.

Hyde lebt die unterdrückten Sehnsüchte aus, die entgegen den Werten der Gesellschaft gehen, ohne dass Jekyll sich dafür schuldig fühlen muss:

This familiar that I [Jekyll] called out of my own soul, and sent forth alone to do his good pleasure, was a being inherently malign and villainous; his every act and thought centered on self; drinking pleasure with bestial avidity from any degree of torture to another; relentless like a man of stone. Henry Jekyll stood at times aghast before the acts of Edward Hyde; but the situation was apart from ordinary laws and insidiously relaxed the grasp of conscience. (Stevenson 53)

Hyde lebt für ihn die dunklen Sehnsüchte, die amoralischen Gelüste aus, ohne dabei Bedenken oder Gewissensbisse zu haben. (Stevenson 49) Dies zeigt sich bei dem Ereignis, bei dem er ein Kind überrannte. Mr. Enfield beschreibt Hydes Verhalten entgegen seiner Erwartungen „calmly“ (Stevenson 9) und „perfectly cool“ (Stevenson 9), er beschreibt ihn sogar als Teufel, denn Hyde hat keine Probleme damit, eben ein Kind verletzt zu haben. Hyde zeigt bereits hier Gewaltbereitschaft und Gewissenslosigkeit. Später extremisiert sich dies noch, als er brutal Sir Danvers Carew tötet. Seine Tat wird mit plötzlicher und grundloser Wut gerechtfertigt, er schlägt Carew mit einem Spazierstock tot und trampelt auf ihm herum, bis die Knochen zerbrechen. (Stevenson 21f.) Jekyll selbst erkennt die Grausamkeit seines Doppelgängers erst bei dem Mord. (Stevenson 56) Durch diese Szene zeigt sich auch, dass Hyde als Doppelgänger mit den häufigen Motiven Aggression und Tod verbunden wird.

Das Doppelwesen Jekyll/Hyde „ist die allegorische Darstellung eines Falles von Hypokrisie. Interessanter ist sie aber als ein Beispiel für die Gewalt von Ausbruchswünschen, wie sie das ‚Unbehagen an der Zivilisation‘ entstehen lassen.“ (Forderer 130) Hyde wird zu einem reinen Ausdruck des Bösen und der Tabus (Schmid 44), aber auch der moralischen und gesetzlichen Rebellion. Hyde entspricht also nicht nur seinem Aussehen nach nicht der gesellschaftlichen Norm, auch seine Taten spiegeln keinerlei gesellschaftlicher Moral oder Erziehung wider. Hydes Äußeres und sein Charakter sind „pure evil“ (Stevenson 51).

Dadurch, dass der Doppelgänger Hyde Jekylls unterdrückte Wünsche ausleben kann, werden die beiden zu einem Ganzen, Gut und Böse sind in einem Doppelgängerpaar verbunden. Durch die reine Bosheit des Doppelgängers wird dieser als unheimlich empfunden. (Hildenbrock 268) Explizit erklärt auch Dr. Jekyll die Verbindung der beiden Figuren, er spricht von der „duality of man, […] two natures that contended in the field of my consiousness“ (Stevenson 49). Diese zwei gegensätzlichen Identitäten, die in einem Geist verbunden waren, hat Jekyll in zwei eigene Persönlichkeiten aufgeteilt. Trotz der gespaltenen Persönlichkeit – nicht im Sinne von Schizophrenie – können die beiden jeweils sehen und erleben, was der andere Doppelgänger tut, können diese Taten aber nicht steuern. „This, too, was myself. It seemed natural and human.“ (Stevenson 51) Jekyll erkennt Hyde im Spiegel als einen Teil von sich und weist ihn, im Gegensatz zu vielen anderen Doppelgängern, zu Beginn nicht ab oder verleugnet die Verbindung.

3.2. Hulk als Held

Die Entstehungsgeschichte von Hyde und Hulk ist sehr ähnlich. Im Film The incredible Hulk wird diese stark verkürzt im Vorspann dargestellt (The incredible Hulk 0:01:00), bei einem Humanexperiment an Bruce Banner greift ein übermenschlich großes Monster die Mitarbeiter an. So wird zuerst offengelassen, um wen es sich bei dem Monster handelt und was mit Banner passiert. Auch bei dem Zusammentreffen der Soldaten und Banner in Brasilien wird kein direkter Zusammenhang zwischen den beiden geschlossen. „He didn’t lose us and he was not alone, Sir.“ (The incredible Hulk 0:27:35), so spricht Emil Blonsky, einer der beteiligten Soldaten, über Banner. Erst durch die Antwort von General Ross, dass es sich bei diesem Monster um Banner handelt, erfährt der Zuschauer mehr über die Umstände. Banner verwandelte sich durch ein misslungenes Gamma-Strahlen Experiment in das Monster Hulk. (The incredible Hulk 0:32:00) So handelt es sich bei Hulk also um einen Doppelgänger, der mit Banner im gleichen Körper existiert. Ebenso wie bei Jekyll und Hyde unterscheiden sich die beiden in ihrem Äußeren und ihrer Persönlichkeit.

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Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Hulk als Monster und Held. "The incredible Hulk" und "Strange Case of Jekyll and Hyde" im Vergleich
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Transformations of the Double
Note
2,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V1026258
ISBN (eBook)
9783346425812
ISBN (Buch)
9783346425829
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hulk, Jekyll und Hyde, The Strange Case of Dr. Jekyll and Hyde, Doppelgänger, Evil Twin
Arbeit zitieren
Lea Jell (Autor:in), 2020, Hulk als Monster und Held. "The incredible Hulk" und "Strange Case of Jekyll and Hyde" im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1026258

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