Thema dieser Arbeit ist der Einfluss von Spillovers auf das kommunale Leistungsangebot. Im Rahmen der Arbeit werden Spillovereffekte zunächst definiert, bevor der Austausch von externen Effekten zwischen Gemeinden inklusive der Unterversorgungs-, der Überversorgungs- und der Ausbeutungshypothese behandelt wird. Die Bestimmungsgründe des kommunalen Leistungsangebots werden ebenfalls nicht außer Acht gelassen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Kapitel 1:
- Kapitel 2:
- Kapitel 3:
- Kapitel 4:
- Kapitel 5:
- Kapitel 6:
- Kapitel 7:
- Kapitel 8:
- Schlussfolgerung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit verfolgt das Ziel, ... zu untersuchen. Sie befasst sich mit der Frage, ... und analysiert ... Die Arbeit soll ein besseres Verständnis von ... ermöglichen.
- Thema 1
- Thema 2
- Thema 3
- Thema 4
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Die Einleitung führt in das Thema ein und erläutert ...
Kapitel 1:
Dieses Kapitel befasst sich mit ... und untersucht ...
Kapitel 2:
Das zweite Kapitel analysiert ... und zeigt ...
Kapitel 3:
Kapitel 3 widmet sich ... und präsentiert ...
Kapitel 4:
In Kapitel 4 werden ... untersucht und ... dargestellt.
Kapitel 5:
Das fünfte Kapitel behandelt ... und beleuchtet ...
Kapitel 6:
Dieses Kapitel konzentriert sich auf ... und untersucht ...
Kapitel 7:
Kapitel 7 analysiert ... und zeigt ...
Kapitel 8:
In Kapitel 8 werden ... betrachtet und ... diskutiert.
Schlüsselwörter
Die zentralen Schlüsselwörter der Arbeit sind ... . Die Schwerpunkte der Arbeit liegen auf ... .
Häufig gestellte Fragen
Was sind Spillovereffekte im kommunalen Bereich?
Spillovereffekte bezeichnen externe Effekte, bei denen Leistungen einer Gemeinde (z.B. Infrastruktur) auch von Bewohnern benachbarter Gemeinden genutzt werden, ohne dass diese dafür zahlen.
Was besagt die Ausbeutungshypothese?
Diese Hypothese geht davon aus, dass Kernstädte durch Umlandgemeinden „ausgebeutet“ werden, da sie zentrale Leistungen bereitstellen, die vom Umland mitgenutzt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Über- und Unterversorgungshypothese?
Die Unterversorgungshypothese besagt, dass Gemeinden weniger anbieten, wenn andere profitieren. Die Überversorgungshypothese tritt ein, wenn durch Wettbewerb zu viele Kapazitäten geschaffen werden.
Wie beeinflussen Spillovers das Leistungsangebot einer Stadt?
Sie führen oft dazu, dass die bereitstellende Gemeinde die Kosten alleine trägt, was strategische Anpassungen im Angebot von öffentlichen Gütern erforderlich macht.
Welche Bestimmungsgründe gibt es für kommunale Leistungen?
Neben externen Effekten spielen finanzielle Ressourcen, politische Entscheidungen und die demographische Struktur der Bevölkerung eine zentrale Rolle.
- Citation du texte
- Detlev Straube (Auteur), 1980, Zum Einfluss von Spillovers auf das kommunale Leistungsangebot, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1026990