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Musikvideos als Werbespot für Künstler und ihre Platte? Bedeutung und Wandel in der Musikindustrie

Titre: Musikvideos als Werbespot für Künstler und ihre Platte? Bedeutung und Wandel in der Musikindustrie

Dossier / Travail , 2020 , 29 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Tena Valenta (Auteur), Diana Birznieks (Auteur)

Médias / Communication - L'économie des médias, Management des médias
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Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob ein Musikvideo als solches überleben kann und welche Einflüsse sich auf dessen Zukunft auswirken. Es wird zunächst der Begriff des Musikvideos erläutert, sowohl in ehemaligen als auch in heutigen Kontexten. Es wird dabei auf die Entstehung eingegangen sowie auf die verschiedenen Arten, die sich bis heute als Standard-Formate eingeprägt haben. „Radio, Telefon und Fernsehen regen nicht einfach nur die Sinne an, sondern „erweitern“ den Repräsentanz-Raum jenes Zentralnervensystems“. So ist der Kurzfilm als visuelle Darstellung der Musik eine Erweiterung der Wahrnehmung dieser. Die Erscheinung des Musikvideos hat sich in den letzten Jahren enorm verändert und mithilfe verschiedenen Medien verbreitet.

Es wird erklärt, was für eine Bedeutung die Musikvideos für der Musikindustrie haben – hier werden die Geschäftsmodelle MTV und Vevo ausführlich präsentiert und deren Entstehung (und gegebenenfalls Beendigung) aufgezeigt. Auch der Einfluss der größten Videoplattform YouTube ist dieser Arbeit nicht entgangen. Musikstile an sich werden hier ebenfalls behandelt; inklusive Definition, Entstehung und deren jeweils besondere Weisen, sich in Musikvideos zu präsentieren. Hierbei wird auf die Musikrichtungen Pop, und Gangsta Rap eingegangen. In diesem Kapitel wird auch auf die Selbstvermarktung der Künstler eingegangen. In Kapitel 5 wird diese am Beispiel von einem deutschen Rapper erläutert und genauer aufgezeigt. Kapitel 6 befasst sich mit den Zwecken des Musikvideos, da diese in der Öffentlichkeit oft nur als Werbung verstanden werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Musikvideo

2.1 Definition

2.2 Arten

2.3 Historischer Abriss

3. Bedeutung Musikvideo für die Musikindustrie

3.1 Geschäftsmodell MTV

3.2 Geschäftsmodell Vevo

3.2.1 Das Internet und Musikindustrie

3.2.2 Evaluation: Vevo vs. Youtube

4. Musikstile und deren Visualisierung im Musikvideo

4.1 Definition Musikstil

4.2 Rock als Musikrichtung

4.2.1 Definition und Entstehung

4.2.2 Strategien der Visualisierung

4.3 Musikstil Pop

4.3.1 Allgemeines

4.3.2 Darstellung im Musikvideo

4.4 Gangsta Rap

4.4.1 Entstehung des Gangsta-Raps in den USA

4.4.2 Deutsche Künstler

4.4.3 Inszenierung von Rapmusik

5. Selbstvermarktung am Beispiel von Vladislav Balovatsky

6. Mehr als nur Werbespot?

7. Fazit und Zukunftsaussicht

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Entwicklung und Bedeutung des Musikvideos als zentrales Marketinginstrument der Musikindustrie im Wandel von traditionellen Musiksendern hin zur digitalen Ära, insbesondere unter Berücksichtigung von Plattformen wie YouTube. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert sich darauf, ob Musikvideos als eigenständige Form überdauern und welche externen Einflüsse ihre Zukunft maßgeblich gestalten.

  • Historische Entwicklung des Musikvideos vom Sound Slide bis zum digitalen Clip.
  • Analyse der Geschäftsmodelle von MTV und Vevo im Kontext der Musikvermarktung.
  • Vergleich verschiedener Musikgenres (Rock, Pop, Gangsta Rap) und deren spezifische Visualisierungsstrategien.
  • Untersuchung von Selbstvermarktungsstrategien moderner Künstler am Beispiel von Capital Bra.
  • Betrachtung von Musikvideos als Medium für gesellschaftspolitische Botschaften.

Auszug aus dem Buch

4.4.3 Inszenierung von Rapmusik

Rapvideos sind meistens in der Form eines Concept- oder Performance Clips zu finden. Ähnlich wie bei den Popmusik-Videos sind die Farben intensiv und die Details funkelnd. Die Drehorte wiedergeben eine luxuriöse Umgebung, die auf den hohen finanziellen Stand des Künstlers schließen lässt. Man könnte sagen, dass teure Autos, Waffen und Drogen fast feste Bestandteile derartigen Musikclips sind. Wenn man von der Rollenverteilung in einem Rapmusik-Video spricht, meint man damit die klare Unterscheidung der Geschlechter. Der Mann wird als mächtiges und dominantes Element dargestellt, das mit Gewalt und Drogen zu tun hat. Er kommt meistens aus dem Ghetto und hat es in den Luxus geschafft. Dabei hatte er nur seinen Talent und und seine eigenen Leute, auf die er sich verlassen konnte; deshalb verdient er Respekt. Geschmückt werden diese Rollen mit Geld, Schmuck und Frauen, wobei diese Frauen meistens als das von den Männern dominierte Geschlecht dargestellt werden. Der Mann ist für eine Frau ein Zuhälter der nicht lange suchen muss, da er so beliebt ist. Die Bekleidung der Frauen in diesen Videos ist dementsprechend sehr knapp, hauteng und hauchdünn.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung der visuellen Darstellung von Musik und formuliert die Leitfrage nach dem Überleben und der Zukunft des Musikvideos.

2. Das Musikvideo: Hier werden Begriffsdefinitionen, verschiedene Clip-Arten (Performance, Narrative, Concept) sowie ein historischer Abriss von den Anfängen bis zum modernen Musikvideo dargelegt.

3. Bedeutung Musikvideo für die Musikindustrie: Das Kapitel analysiert die Funktion von Musikvideos als Marketing-Instrument und beleuchtet die Geschäftsmodelle von MTV und Vevo im digitalen Wandel.

4. Musikstile und deren Visualisierung im Musikvideo: Es erfolgt eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Visualisierung verschiedener Musikgenres, speziell Rock, Pop und Gangsta Rap, inklusive deren spezifischer Bildsprache.

5. Selbstvermarktung am Beispiel von Vladislav Balovatsky: Dieses Kapitel illustriert anhand des Beispiels Capital Bra, wie Künstler soziale Medien und Identitätsmarken für die eigenständige Vermarktung nutzen.

6. Mehr als nur Werbespot?: Es werden Beispiele analysiert, in denen Musikvideos über ihre reine Vermarktungsfunktion hinausgehen und aktuelle gesellschaftspolitische Themen kritisch behandeln.

7. Fazit und Zukunftsaussicht: Das Fazit stellt fest, dass das Musikvideo trotz des Wandels zum Internetzeitalter als kreative Form und Marketingintrument unverzichtbar bleibt.

Schlüsselwörter

Musikvideo, Musikindustrie, Marketing, MTV, Vevo, YouTube, Popmusik, Rockmusik, Gangsta Rap, Selbstvermarktung, Markenpersönlichkeit, Digitale Transformation, Visualisierung, Social Media, Gesellschaftskritik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Rolle des Musikvideos als Werbespot und Marketinginstrument für Künstler sowie die Entwicklung dieses Formats im Kontext der Musikindustrie.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Themen sind die Geschichte der Musikvideos, die Geschäftsmodelle von Musikplattformen, die visuelle Gestaltung nach Musikstilen und moderne Vermarktungsstrategien von Künstlern.

Was ist die primäre Forschungsfrage der Arbeit?

Die Arbeit untersucht, ob das Musikvideo als Format in der digitalen Ära überleben kann und welche Einflüsse die Zukunft dieser Medienform bestimmen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine medienwissenschaftliche Analyse, die theoretische Grundlagen zur Musikgeschichte mit Fallbeispielen und Geschäftsmodell-Analysen kombiniert.

Was wird im inhaltlichen Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Definition von Musikvideos, der Evolution von MTV bis Vevo, spezifischen Inszenierungsstrategien von Genres sowie der Selbstvermarktung via Social Media.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Musikmarketing, visuelle Ästhetik, digitale Distribution und die Entwicklung zur Markenpersönlichkeit des Künstlers.

Warum ist das Geschäftsmodell von Vevo in der Arbeit wichtig?

Vevo wird als Gegenmodell und späterer Kooperationspartner von YouTube beleuchtet, was den Übergang des Musikfernsehens in die Online-Distribution verdeutlicht.

Was zeigt das Beispiel von Vladislav Balovatsky (Capital Bra)?

Er dient als Paradebeispiel für die moderne Selbstvermarktung durch Social Media, bei der der Künstler nicht nur seine Musik, sondern seinen gesamten Lebensstil zur Identitätsmarke macht.

Wie unterscheidet sich die Inszenierung von Gangsta Rap von anderen Stilen?

Rapvideos nutzen oft stereotype Inszenierungen von Macht, Luxus und Rollenbildern, um eine Authentizität zu vermitteln, die eng mit der Herkunft und dem sozialen Status des Rappers verknüpft ist.

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Résumé des informations

Titre
Musikvideos als Werbespot für Künstler und ihre Platte? Bedeutung und Wandel in der Musikindustrie
Université
Fresenius University of Applied Sciences Munich
Note
1,0
Auteurs
Tena Valenta (Auteur), Diana Birznieks (Auteur)
Année de publication
2020
Pages
29
N° de catalogue
V1027267
ISBN (ebook)
9783346434388
ISBN (Livre)
9783346434395
Langue
allemand
mots-clé
Musikvideo Werbespot Pop Rap Rock
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Tena Valenta (Auteur), Diana Birznieks (Auteur), 2020, Musikvideos als Werbespot für Künstler und ihre Platte? Bedeutung und Wandel in der Musikindustrie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1027267
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Extrait de  29  pages
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