Unterricht von Deutsch als Fremdsprache. Die Fragebogenmethode als Forschungsinstrument für den DaF-Unterricht


Akademische Arbeit, 2021

14 Seiten

Dr. Malika El Kebir (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

l. Techniken, Methoden , Tricks , Forschungsinstrumente, Apps aus allgemeiner Sicht
1.1 Begriffliches zum Instrument- und Methodenbegriff
1.2 Didaktische Methode
1.2.1 Methoden des Fremdsprachenunterrichts
1.2.2 Didaktische Methoden in der praktischen Untersuchung einer wissenschaftlichen Arbeit

2. Fragebogen als Forschungsinstrument einer wissenschaftlichen Arbei
2.1 Definition des Begriffs „Fragbogen,
2.2 Typen des Fragebogens

3. Zur Realisierung /Bewertung des Fragebogens bzw. der Fragebogenmethode

4. Literaturangaben

Fragebogenmethode als Forschungsinstrument einer wissenschaftlichen Arbeit von EL Kebir Malika

Im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit sind die Forschungsinstrumente bzw. Fragebogenmethode Kernelement einer praktischen Untersuchung neben den

verschiedenartigen Methoden, Apps, Mitteln, Techniken. Also die oben zitierten Methoden leisten einen großen Beitrag zur Erreichung der Ziele. In diesem Zusammenhang gilt das Instrument eigentlich zur Erstellung der durchgeführten Aktivität. Die Technik kann nicht nur eine Art, sondern mehrere Instrumente schreiben. In einem didaktischen Konzept beschreibt die Methode den zielgerichteten Einsatz von Forschungsinstrumenten und Verfahren. Weiterhin legen wir den Akzent in dieser vorliegenden Ausarbeitung vor allem auf das so genannte Fragebogenforschungsinstrument und sollte endlich gefragt werden, ob Wir als Lehrkräfte/ Dozierende im DaF- Unterricht eine Fragebogenmethode nutzen? Und wie können wir dieses Forschungsinstrument in der Unterrichtspraxis und sogar im Deutsch als Fremdsprachenunterricht am besten erreicht werden? Führt der Fragebogen zur Problemlösungstechnik? Dazu lässt sich weitere Frage stellen: An Welchem Punkt befindet sich der Fragebogen als Forschungsmethode in der empirischen Praxis einer wissenschaftlichen Arbeit?

1. Techniken, Methoden, Tricks, Forschungsinstrumente, Apps aus allgemeiner Sicht

Es existieren die Vielfalt von Methoden und wir legen bei diesem Abschnitt auf Definitionen der folgenden Begriffe: Forschungsinstrument und Methodenbegriff aufmerksam und Erklärungen der Methoden im Fremdsprachenunterricht und der didaktischen Methoden sind von großer Bedeutung. In diesem Sinne betont man mit Recht, dass Plädoyer des Fragebogens einen bedeutenden Beitrag zum Gelingen der wissenschaftlichen Arbeit und sogar zur Erzeugung- Erweiterung der Ideen leistet.

1.1 Begriffliches zum Instrument- und Methodenbegriff

Im Allgemeinen dient der Instrumentbegriff zur Entfaltung und Erstellung der Ideen und Konzepte. Den Fähigkeiten bzw. Kapazitäten einer Person und sogar den didaktischen Gedanken entsprechen stets Forschungsinstrumente. Bezeichnet wird die Methode als Weg zur Erreichung eines Ziels. Zur Entwicklung der Ziele, Fähigkeiten und Fertigkeiten wird die Methode in verschiedenen Bereichen verwendet. Begriffen wird also die Methode als System von Unterrichtsverfahren. In dieser Hinsicht definiert HEUER (1989,419) 1 Unterrichtsmethode folgendermaßen „Unterrichtsmethoden werden als Lehrverhalten verstanden, mit denen die Fremdsprache und die mit ihr verknüpfte Kultur und Literatur den Lernenden vermittelt wird.“ Die Unterrichtsmethode wird bei DESSELMANN; HELLMICH(1981,388) 2 im engen Sinne von einem Verständnis von Unterrichtsmethoden im weiten Sinne unterschieden. Im engen Sinne soll die Unterrichtsmethode „ das Wechselverständnis zwischen Lehrenden und Lernenden widerspiegeln“ und umfasst die Komplexe von Lehr und Lernverfahren.

Methode kann man definieren als Weg bzw. Zug, der uns zu einem bestimmten Ziel führt. Angesichts des Terminus „Methode“, so argumentiert VIELAU1 2 3: „In einem engeren Sinn gebraucht wird unter Methode eher die Auswahl und Menge der Lerngegenstände, die einzelnen Schritte der Vermittlung (Präsentation) zur Erreichung bestimmter Ziele, Fähigkeiten und Fertigkeiten in bestimmten Bereichen. “

1.2 Didaktische Methoden

Wir beschäftigen uns im Folgenden mit den bekannten Methoden des neusprachlichen Unterrichts und mit den didaktischen Methoden einer wissenschaftlichen Arbeit im DaF- Unterricht.

1.2.1 Methoden des Fremdsprachenunterrichts

Es kam zu einer Reihe verschiedener vielfältiger Entwicklungslinien der Fremdsprachendidaktik. Es gibt eine Fülle von didaktischen Methoden, basierend auf den Methoden des Fremdsprachenunterrichts und auf den wichtigsten Problemlösungstechniken jeder wissenschaftlichen Arbeit und in der Unterrichtspraxis. Grammatikübersetzungsmethode (GÜM): Vom altsprachlichen Unterricht (Latein, Griechisch) wurde die Grammatikübersetzungsmethode (GÜM) übernommen. Nach dem zweiten Weltkrieg hatte die GÜM. eine starke Stellung und heutzutage ist sie in unterschiedlichen Institutionen vertreten. In der GÜM. wird die Sprache mit der Grammatik gleichgesetzt. Da die gesprochene Sprache vernachlässigt wird. Dem Grammatiklernen wurde eine große Gewichtung beigemessen. Prinzipiell wurde die Grammatik bei ihr nach Wortarten gegliedert, sodass sie eine tragende Rolle neben der Übersetzung spielte. Mit der Grammatik formulierte der Lerner selbständig richtige Sätze. Grammatikregeln wurden seit dieser Zeit deduktiv erklärt und vermittelt. Zunächst einmal wurden sie übrigens durch Beispielsätze in der Zielsprache mit Muttersprachlern Übersetzung erklärt und dargeboten. Außerdem stand das Lernen grammatischer Regel im Vordergrund. Es ging nämlich in dieser Methode um sprachkontrastives Lernen. Es werden Vergleiche zwischen Mutter- und Zielsprache gezogen. Bei dieser Methode war die Grammatik im Allgemeinen ein Selbstzweck. HEYD(1990,26) 4 sagt zu diesem Punkt: [.] „das Ziel der Grammatikübersetzungsmethode war, die Baugesetze der fremden Sprache zu vermitteln, so dass der Lerner mit Hilfe von Regeln Sätze in der fremden Sprache bilden kann.“ Laut BAUCH et al.4 5 (1955 S.183) sei das Ziel der Grammatik aber auch die Kenntnis der Wörter und der Grammatikregel der Fremdsprache. Hierzu versteht man, dass die Lerner beispielsweise die Grammatik auf eine andere Weise üben können.

Besonderes Augenmerk wurde auf ein kognitives Lernkonzept bei dieser ältesten Methode gerichtet. Es handelt sich im Unterricht nicht um den kommunikativen Gebrauch der Sprache, sondern vielmehr um die Grammatik und die Übersetzung der Texte. Das Sprachwissen steht immer vor dem Sprachkönnen. Grammatische Regeln werden eigentlich erreicht, und die Mündlichkeit, Hörverstehen und Sprechen sind beispielsweise nachrangig. Mehr orientiert sich die Grammatikübersetzungsmethode an dem gewichten Platz des Lehrwerks und bezieht sich überhaupt auf die systematische Progression, d.h. vom Einfachen zum Schwierigen. Nach HENRICI(1996,510)6 ist der Unterrichtsablauf deduktiv- stereotyp und frontal orientiert in der GÜM. Darauf gehe ich im Folgenden ein, dass der mündliche Sprachgebrauch und die Einbettung der Sprachmuster in dialogische, situative Kontexte keine werdende Rolle spielen. Wichtig ist das Hauptziel der GÜM. nicht die Fähigkeit zur Kommunikation in der Fremdsprache und nicht die Dominanz des Mündlichen, sondern die literarische Übersetzugsfähigkeit.

Dazu sind die Grammatikübungsformen in der GÜM. im Vergleiche zu NEUNER7 (1981S.11) folgendermaßen klassifiziert: - Korrekte Sätze nach einer Regel bilden (Regelanwendung )

- Korrekte Formen eingeführt (Lückentexte
- Satz nach formalen Grammatikkategorie
- Umformen vom Aktiv ins Passiv etc
- Übersetzung von Muttersprache ins Deutsche, vom Deutschen in die Muttersprache.

Abschließend hat Vietor der Grammatikübersetzungsmethode vorgeworfen, dass die Reformbewegung ebenfalls sie an ihren sinnvollen Unterrichtprinzipien kritisiert hat. Da der Verstand des Lernens nicht gefördert wurde. Diese Methode blieb nicht lange Zeit und erschien die Direkte Methode.

Vertreten wurde die Direkte Methode von Vietor. Die Kritik der Grammatikübersetzungsmethode hat Am Anfang des 19. Jahrhunderts zugenommen. Anhand der direkten Methode wurden die Grammatikbeispiele berücksichtigt, wo sie in tabellarischer Form dargestellt wurden. Dazu war die Arbeit mit der Grammatiktabelle eventuell als gutes Verfahren beim Verstehen der grammatischen Regel. Die Grammatik wurde in der DM. überwiegend nicht vernachlässigt, obwohl die Reformmethode die Muttersprache als störender Faktor sah. Also das Hauptziel dieser Methode war nämlich die Einsprachigkeit, die die Muttersprache ausgeklammert hatte. Zur direkten Methode gehörten dazu Beispielgrammatik, Beispielsätze und Induktive Grammatikvermittlung.

Zur Beherrschung der Zielsprache waren das Hören und Nachsprechen die wichtigsten Wege. Wert gelegt wurde vor allem auf die Aussprache. Darüber hinaus wurden einige Übungsformen8 dargestellt: Lückentexte, Fragen zum Text und schriftliche Übungen wie Nacherzählung und Aufsatz. Dabei hatte diese Methode glücklicherweise einen hohen Erfolg realisiert. Die Prinzipien der direkten Methode lassen sich nach HENRICI9 so kennzeichnen:

- „ Der Unterricht wird ausschließlich in der Fremdsprache durchgeführt
- nur die Alltagssprache wird gelehrt,

Grammatik wird wenn überhaupt induktiv behandelt, Kognitivierungen von sprachlichen Sachverhalten werden ausgeschlossen,

- mündliche Fähigkeiten werden in einer genau festgelegten Abfolge in Form von Frage, Antwort-Sequenzen unterrichtet
- Neue Kenntnisse sollen durch praktisches Handeln erworben werden
- Konkretes Vokabular soll über Demonstrationen, Gegenstände, Bilder vermittelt werden
- Abstrakta durch Assoziationen
- Nachsprechen und Hörverstehen stehen im Vordergrund[.]“

Selbstständig können wir die Charakteristika der direkten Methode folgendermaßen zitieren:

- Vorrang des Sprachkönnens vor dem Sprachwisse
- Dominanz des Mündlichen vor dem Schriftliche
- Die Ausklammerung der Muttersprach
- Die Visualisierung bzw. die Veranschaulichung des Unterricht
- Die Richtung nach dem alltäglichen Sprachgebrauch

Diese Methode dauerte nicht lange Zeit, da sich die Lernenden nur auf Rezeption und Imitation bezogen haben.

Nach der DM. entstand zeitparallel die audiolingual- visuelle Methode. Audiolinguale und audiovisuelle Methode (ALM/AVM): Aus einer Reihe von Ansätzen im Gebiet der Linguistik und Pädagogik entwickelte sich die Audiolinguale Methode.

In diesem Gedankengang basiert die Audiolinguale Methode nicht nur auf dem Strukturalismus in der Linguistik, sondern auf dem Behaviorismus in der Lernpsychologie. Bezeichnet wird die so genannte ALM. allgemeiner als auch Pattern Method, Habit- Formation Method, Oral Approach oder Army Method, weil die Anhörigen der US-Armee während des zweiten Weltkriegs ganz schnell und effektiv die Fremdsprache lernen sollen.

Laut dem Buch „Methoden des fremdsprachlichen Deutschunterrichts“10 wurden die Termini audiolingual und audiovisuell folgenderweise definiert: In dem Ausdruck „audiolingual“ sind zwei lateinische Wörter zusammengefügt: Lat: audire: hören; Lat: lingua: Zunge; Rede; Sprache. Ins Deutsche übersetzt, bedeutet „audiolinguale Methode“ etwa Hör-Sprech-Methode. Der Ausdruck „audio-visuell“ besteht aus zwei Wörtern lateinischen Ursprungs: Lat. audire= hören; Lat. Videre = sehen. Ins Deutsche übersetzt, bedeutet dies: Hör-Seh-Methode. Ziel der ALM/AVM war die Entwicklung des Sprechkönnens und nicht mehr das Sprachwissen. In der ALM. werden authentische Sprachmuster in Situationen eingebettet und dialogisch aufgebaut. Die Muttersprache war obermals ausgeschlossen. Die gesprochene Sprache spielte eine höchst ober geordnete Rolle, denn die ALM. schließt die grammatische Erklärung aus, d.h. die Muster werden grammatisch nicht erläutert, sie sollen durch das Nachahmen von Pattern-Übungen geübt werden.

In diesem Blickwinkel kann festgestellt werden, dass die ALM. von der Aneignung von Pattern ausgeht.

Im Laufe dieser Methode hat man darauf gedeutet, dass die grammatische Kompetenz von anderen sprachlichen Bereichen erworben wurde. Weiterhin ging man davon aus, dass die Fertigkeiten „Hören und Nachsprechen“ den Vorrang vor „Lesen und Schreiben“ hatten. Daraus ergab sich vorliegende didaktische Abfolge der Fertigkeiten: Zuerst Hören, dann Nachsprechen, danach erst Lesen, folglich Schreiben. Wichtig ist festzustellen, dass der Dialog als Modell für Alltagssprache als vorherrschende Testsorte galt. Zunächst einmal werden Grammatikbeispiele mit der betreffenden Struktur aus einem Text selektiert. Zusammengestellt werden sollten die Grammatikregel aber tabellarisch und schematisch. Die Übungstypen sind variiert und differenziert und ihre Komplexität wird progressiv erweitert wie Substitution und Ergänzung. NEUNER11 fasst vorliegende Prinzipien der ALM zusammen:

[...]


1 Heuer. Helmut(1989,419): Unterrichtsmethoden .In: Bausch, Karl-Richard; Herbert, Christ; Werner, Hüllen u.a (Hg.):Handbuch Fremdsprachenunterricht. Tübingen 410-413

2 Desselmann, Günther ;Hellmich, Harald : Didaktik des Fremdsprachenunterrichts Deutsch als Fremdsprache, Leipzig. In.: Helbig, Gerhard; Götze, Lutz; Henrici, Gert; Krumm, Hans-Jürgen.: Deutsch als Fremdsprache. Ein internationales Handbuch.2. Halbband Walter de Gruyter. Berlin, New York 2001 S.842

3 Vielau, Axel: Audiolinguales oder bewusstes Lernen. Aspekte zur Methodologie des Fremdsprachenunterrichts. In: Krammer, J: Bestandaufnahme-Fremdsprachenunterricht. Argumente zur Reform der Fremdsprachen­Didaktik Stuttgart 1976

4 Heyd, Getraude : Deutschlehren. Grundwissen für den Unterricht in Deutsch als Fremdsprache 1999, S.26

5 BAUCH et al :Handbuch Fremdsprachenunterricht 3.überarbeitete und erweiterte Auflage. Francke Verlag, Tübingen und Basel :1995,S.183

6 Henrici, Gert :Kleine Geschichte der Fremdsprachenlehr- und Lernmethoden. In.: Henrici, Gert; Riemer, Claudia (Hrsg.) mit Arbeitsgruppe. Einführung in die Didaktik des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache mit Videospielen Band2, Auflage2 Schneider Verlag Hohengehren GmbH Baltmannsweiler 1996,S.510

7 ’Neuner ,Gerhard; Krüger, Michael; Grewer, Ulrich: Übungstypologien zum kommunikativen Deutschunterricht, München, Langenscheidt Verlag 1981S.11

8 Ebenda 1981 S. 11

9 Henrici, Gert : Methoden des Deutsch als Fremdsprachenunterrichts. In.: Helbig, Gerhard; Götze, Lutz; Henri­ci, Gert; Krumm, Hans-Jürgen.: Deutsch als Fremdsprache. Ein internationales Handbuch.2. Halbband Walter de Gruyter. Berlin, New York 2001 S.844

10 Neuner, G; Hunfeld, M: Methoden des fremdsprachlichen Deutschunterrichts. Eine Einführung Fernstudieneinheit. 4 .Langenscheidt Verlag, München 1993 S.24 ff

11 Neuner, Gerhard: Randbemerkungen zum Wandel der Bedeutung der Grammatik in den Methoden des Fremdsprachenunterrichts. In. : Ehnert, Rolf; Piepho, Hans- Eberhard (Hrsg.): Fremdsprachen lernen mit Medien. Festschrift für Helm von Faber zum 70. Geburtstag. Max Hueber Verlag München 1996, S. 220

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Unterricht von Deutsch als Fremdsprache. Die Fragebogenmethode als Forschungsinstrument für den DaF-Unterricht
Autor
Jahr
2021
Seiten
14
Katalognummer
V1027470
ISBN (eBook)
9783346431530
ISBN (Buch)
9783346431547
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fragebogenmethode als Forschungsinstrument
Arbeit zitieren
Dr. Malika El Kebir (Autor), 2021, Unterricht von Deutsch als Fremdsprache. Die Fragebogenmethode als Forschungsinstrument für den DaF-Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1027470

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