Soziale Sicherung als Instrument der Armutsbekämpfung. Am Beispiel von „Benazir Income Support Programme“ in Pakistan


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Abbildungsverzeichnis

2 Einleitung

3 Soziale Sicherung in den globalisierten „Market Societies“

4 Soziale Sicherung als Instrument der Armutsbekämpfung

5 Beispiel: Benazir Income Support Program in Pakistan
5.1 Targeting – Ziele und Zielgruppe
5.2 Transfers
5.2.1 Unconditional Cash Transfers (UCT)
5.2.2 Waseela-e-Taleem
5.2.3 Complementary Initiatives

6 Fazit

7 Anhang

8 Literaturverzeichnis

1 Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Finanzierungsformen sozialer Sicherung

Abb. 2: Kategorisierung der unterschiedlichen Arten des Sozialtransfers

Abb. 3: Armutsquote vor und nach Steuern und Transfers in OECD-Ländern

Abb. 4: Anteil der Personen im Alter von 18-59 Jahren in erwerbslosen Haushalten

2 Einleitung

Everyone, as a member of society, has the right to social security” – das hat man bereits in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinigten Nationen von 1948 (Artikel 22) verankert. Nun ist es 72 Jahre her und World Social Protection Report 2017-2019 (S. XXİX) zufolge leben immer noch 55 Prozent der Weltbevölkerung – 4 Milliarden Menschen - ohne jeglichen sozialen Schutz und weitere 1,2 Milliarden sind nur teilweise sozial abgesichert. Extreme Armut ist eine der Folgen. Weltweit befinden sich einer AVE-Studie (Bliss et al 2017: 8) zufolge etwa 2 Milliraden Menschen in Armut, wobei die Weltbank die Anzahl der extrem Armen auf 736 Millionen Menschen beziffert, die mit weniger als 1,90 USD pro Tag (KKP) überleben müssen und teilweise unter chronischer Mangelernährung leiden1 (World Bank 2020).

Vor diesem Hintergrund befasst sich die vorliegende Arbeit mit dem Konzept der sozialen Sicherung als Instrument der Armutsbekämpfung. Der Zusammenhang zwischen Armut und sozialer Sicherung wird ersichtlicher, wenn man vor Augen führt, dass wir heute in globalisierten „Market Societies“ (Polanyi) leben, in denen Menschen mehrheitlich auf Arbeitseinkommen angewiesen sind. Arm ist mithin – gäbe es keine Sozialsicherungssysteme –, wer entweder aus individuellen Gründen (Krankheit, Alter, Invalidität etc.) erwerbsunfähig oder strukturell bedingt arbeitslos ist. Das bildet das Thema des Kapitels 2. Im Kapitel 3 geht es um das Konzept der sozialen Sicherung allgemein: Formen, Ziele und Wirkungen. Konkretisiert wird das im Kapitel 4 mit dem 2008 initiierten „Benazir Income Support Programme“ (BISP) in Pakistan. Die anvisierte Zielgruppe ist das 25 Prozent der ärmsten Bevölkerung Pakistans, die zum einen durch Unconditional Cash Transfers (UCT) vor Hunger, extremer Armut und Vulnerabilität geschützt und zum anderen durch Conditional Cash Transfers (CCT) aus dem Kreislauf der Armut verholfen werden sollen. Das umfasst Schulgeld für Kleinkinder,

E Commerce für den Verkauf traditionaler Frauenprodukte und weitere komplementäre Projekte. Das Kapitel 5 resümiert das Ergebnis.

3 Soziale Sicherung in den globalisierten „Market Societies“

Extreme Armut und Hunger findet man in der Regel dort, wo es keine soziale Sicherung gibt. Ohne die umverteilende Wirkung von Sozialleistungen (Steuern und Transfers) betrüge die relative Armutsquote (60 % des nationalen Median-einkommens) in den reichen OECD-Ländern etwa 30 Prozent (Abb. 1 im Anhang). In Deutschland wäre jede vierte Person armutsgefährdet (Bundeszentrale für politische Bildung 2019); und wenn man den Anteil der Personen im Alter von 18-59 Jahren in erwerbslosen Haushalten betrachtet (Abb. 2 im Anhang), würden mindestens 7 Prozent der Deutschen, 10 Prozent der Französen und 15 Prozent der Griechen in absoluter Armut leben, wahrscheinlich mit all ihren fatalen Folgen, die in den Entwicklungsländern vorzufinden sind: Hungerlohn, Kinderarbeit, Analphabetismus, Kriminalität etc. 2 Dieses Szenario verdeutlicht die zentrale Bedeutung der sozialen Sicherung für das gesellschaftliche Zusammenleben (Loewe 2015) in der heutigen Welt, die überwiegend marktvergesellschaftet (Kraemer 1997) ist. In den meisten Entwicklungsländern gib es in der Tat kaum solche Grund- und Sozialversicherungssysteme.

Nach Karl Polanyi (1977: 77ff) waren nämlich alle wirtschaftlichen Tätigkeiten vorher in der Gesellschaft eingebettet. Anthropologisch konstatiert Polanyi zwei Prinzipien gesellschaftlicher Koexistenz, die ursprünglich das gesamte Wirtschaftsleben regelten: Reziprozität und Redistribution. Bei der Reziprozität handelt es sich um ein gegenseitiges Geben und Nehmen innerhalb aber auch außerhalb der Familie, das „der Sicherung sowohl der Produktion als auch der Familienerhaltung“ (ebd.) diente. Das Reziproke dabei bezieht sich nicht auf quantifizierbare, sondern vor allem auf gesellschaftliche Werte wie Pflicht, Anerkennung, gesellschaftliches Prestige etc. Die Redistribution hingen beruht auf einer zentralen Instanz (Häuptling, Dorfvorstand, Regierung etc.), die die Güter und Dienstleistungen sammelt, aufbewahrt und verteilt. In differenzierten Gesellschaften führt „die Redistribution zu einer effektiven Arbeitsteilung […], da sie mithilft, die geographisch getrennten Gruppen der Produzenten miteinander zu verbinden“ (ebd.: 79). Wie im Sinne des modernen Sozialstaates steht dabei nicht das ökonomische Kalkül im Mittelunkt, sondern die Versorgungslogik.

Der Markttausch als drittes Prinzip wirtschaftlicher Aktivitäten existierte auch in früheren Zeiten, spielte aber außer in der Außenwirtschaft nur eine Nebenrolle (ebd.: 85). Erst im Laufe der Great Transformation gewann der Markt zunehmend an Bedeutung, bis es zu einer Umkehrung des Verhältnisses zwischen Wirtschaft und Gesellschaft kam: die Gesellschaft wurde nun in die Wirtschaft eingebettet (ebd.: 88), vor allem indem die zentralen Produktionsfaktoren der Gesellschaft Arbeit und Boden über die fiktive Ware Geld der Marktlogik unterstellt wurden (ebd.: 102).

Diese Transformation ging mit zwei grundlegenden Folgen einher. Zum einem wurde der Boden der Subsistenzwirtschaft entzogen und der Marktproduktion zur Verfügung gestellt, was mit einer Abhängigkeit der Menschen vom Markt einherging. Zum anderen stellt der Arbeitsmarkt die einzige Einkommensquelle für die meisten Menschen dar, die keinen Boden und Geld besitzen. Es stellt sich aber die Frage, was mit all den Menschen geschehen soll, die entweder aus individuellen Gründen erwerbsunfähig oder strukturell bedingt arbeitslos sind und/oder keinen living wage bekommen.

Ein weiterer Faktor dieser Transformation ist die zunehmende existentielle Unsicherheit insbesondere der ärmeren Bevölkerung im Zuge der wirtschaftlichen Globalisierung. Da die Preise von Nahrungsmittel, Brennstoff und weiteren Gütern, die zur Befriedigung von Grundbedürfnissen notwendig sind, von Weltmarktpreisen abhängen, sind arme Menschen den Preisschwankungen des Weltmarktes vor allem im Falle einer wirtschaftlichen Krise unabhängig vom Ort des Krisenausbruchs ausgeliefert, sodass sie schnell ihre existenzielle Lebensgrundlage verlieren können3 (Brot für Welt 2009: 8f). Das BISP wurde als Reaktion auf die Folgen der Finanzkrise 2008f auf Lebensmittelpreise in Pakistan ins Leben gerufen (Oxford Policy Management 2011: 21).

4 Soziale Sicherung als Instrument der Armutsbekämpfung

Systeme sozialer Sicherung „sind Maßnahmen und Programme, die Individuen bzw. Haushalten Unterstützung bei Armut und beim Umgang mit Risiken und Vulnerabilität leisten.“ (Loewe 2019, Hervorh. Im Orig.) Ausgangspunkt ist die Diskrepanz zwischen Einnahmen und Ausgaben im Haushalt, die entweder wegen Einnahmenausfälle (Arbeitslosigkeit, Alter, Krankheit, Tod der verdienenden Person, Missernte, Dürre, Überflutung etc.) oder wegen unerwarteter Ausgaben (Unfall, Krankheit, Bankrott, Hyperinflation etc.) auftreten kann. Die Zielgruppe umfasst also sowohl die chronisch Armen als auch die Vulnerablen bzw. transitorisch Armen. Wer arm ist, ist in der Regel auch vulnerabel, denn Menschen mit geringerem Einkommen sind tendenziell riskanteren Wohn- (natural hazard) und Arbeitsbedingungen (safety and health hazard) ausgeliefert und haben weniger Möglichkeiten, mit Risiken umzugehen (vgl. ebd.).

Insgesamt lassen sich zwischen protektiver, präventiver und Förderungsfunktion der sozialen Sicherung unterscheiden. Die protektive Funktion zielt auf die Menschen ab, die schon arm sind, um ihnen zumindest so viel Unterstützung zu leisten, dass sie oberhalb der Armutsgrenze leben können. Soziale Grundsicherungen wie das deutsche Harz-IV-Gesetz fungieren protektiv. Die soziale Sicherung kann auch eine präventive Funktion haben, indem sie verhindert, dass Menschen in Armut stürzen. Versicherungen (Kranken-, Alten-, Arbeitslosen-, Unfallversicherung etc.) erfüllen diese Funktion. Sie kann aber auch durch ihre Förderungsfunktion die Armut bekämpfen, indem sie Hilfe zur Selbsthilfe leistet, zum Beispiel durch Bildungsmaßnahmen, Kleinkredite etc. Wichtig ist dabei vor allem auch, dass die besondere Risiko-Aversion der Armen abgebaut werden, damit sie unternehmerisch tätig sein können. Das kann wiederum nur vonstattengehen, wenn die Grundbedürfnisse gesichert sind.

Abb.1: Finanzierungsformen sozialer Sicherung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Loewe 2019, eigene Darstellung.

Finanztechnisch betrachtet sind soziale Sicherungssysteme Formen von Umverteilungen, die entweder intertemporal oder interpersonal erfolgen (s. Abb. 1). Sparen ist eine intertemporale Umverteilung, bei der man für zukünftige Ausgaben Rücklagen bildet (Spar- und Versicherungsprodukte, Rentenversicherung etc.). Eine andere Form der intertemporalen sozialen Sicherung ist der Kredit, bei dem man für gegenwärtige Ausgaben in Zukunft aufkommt. Diese Möglichkeit steht den Armen allerdings kaum zur Verfügung, da sie für eine Kreditaufnahme aus Bankensicht keine Bonität aufweisen können.

Bei den interpersonalen Formen ist zwischen direkter und indirekter sozialer Sicherung zu diskriminieren. Direkt ist die intergenerationale soziale Sicherung innerhalb der Familie, die interkulturell eine anthropologische Konstante darstellt. Vor allem in den Entwicklungsländern ist das oft die einzige Form der sozialen Sicherung, bei der die Eltern Ausgaben ihrer Kinder finanzieren, mit der Erwartung, im Alter von ihnen versorgt zu werden. Das erklärt auch die relativ hohe Geburtenrate in den Entwicklungsländern, weil die Eltern den Anreiz haben, durch mehr Kinder ihre Altersversorgung sicherzustellen. Das umlagefinanzierte Rentensystem in Deutschland ist auch eine intergenerationale soziale Sicherung, die hingegen indirekt erfolgt. Die arbeitende Generation finanziert durch ihre Beiträge die Renten der älteren Generation.

Versicherungen (Kranken-, Arbeitslosenversicherung etc.) sind horizontale interpersonale Formen sozialer Sicherung, bei der diejenigen, die gerade krank oder arbeitslos sind, durch Beiträge der gesunden und arbeitstätigen Mitglieder finanziert werden. Zuallerletzt gibt es die vertikale Umverteilung als eine interpersonelle soziale Sicherung, bei der von denjenigen Gesellschaftsmitgliedern mit höheren Einkommen an Menschen mit geringerem Einkommen umverteilt werden. Wenn es von sozialer (Grund)Sicherung vor allem in Bezug auf Entwicklungsländern die Rede ist, hat man diese vertikale Form der Umverteilung im Sinne, die sich sowohl im innerstaatlichen oder auch internationalen (Entwicklungsgelder der OECD-Länder an Entwicklungs- und Schwellenländern etc.) Rahmen vollziehen kann. Dabei können nicht nur Staaten, sondern auch Selbsthilfegruppen oder Solidargemeinschaften (NGOs, Vereine etc.) als Akteure agieren (Loewe 2019). Mittlerweile befürworten zahlreiche Akteure der „Entwicklungszusammenarbeit soziale Grundsicherungssysteme als Ansatz zur Armutsbekämpfung“ (Brot für die Welt 2009: 10).

Die Abbildung 2 gibt einen Überblick über verschiedene Formen von Sozialtransfers. Generell sind zwischen Einnahmen steigernden (Zuzahlungen) und Ausgaben senkenden (Subventionen) Transfers zu unterscheiden. Direkt können wiederum Geld, Gutschein oder Sachmittel entweder bedarfsabhängig, für bestimmte Gruppe oder für alle Gesellschaftsmitglieder transferiert werden, die dann an bestimmten Bedingungen (konditionell) geknüpft oder bedingungslos sein können (ebd.: 12).

Abb.2: Kategorisierung der unterschiedlichen Arten des Sozialtransfers

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Loewe 2008: 11.

In diesem Kapitel wurde versucht, einen Überblick über verschiedene Systeme sozialer Sicherung zu geben. Im nächsten Kapitel soll das theoretisch Beschriebene am „Benazir Income Support Programme“ konkretisiert werden.

5 Beispiel: Benazir Income Support Program in Pakistan

Als Reaktion auf die Folgen der Finanzkrise 2009ff auf das ärmste 25 Prozent der Bevölkerung hat die pakistanische Regierung in Kooperation mit der Weltbank, Asian Development Bank und Department for International Development (DFID) der britischen Regierung das „Benazir Income Support Programme“ etabliert. Dabei wird ca. 87 Prozent der Finanzierung in Höhe von 1,21 Milliarden US-Dollar (Stand 2018) von der pakistanischen Regierung bereitgestellt und das restliche 13 Prozent von den genannten internationalen Akteuren, die bei dem Projekt vor allem auch technische Unterstützungen leisten (BISP 2020). Die vorherigen Formen der sozialen Sicherung in Pakistan (Zakat, Pakistan Bait-ul-Mal, Punjab Food Support Scheme) waren in der Krisenzeit aber auch nachher nicht mehr imstande, den Armen zu erreichen und zureichend zu unterstützen (Oxford Policy Management 2011: 20).

5.1 Targeting – Ziele und Zielgruppe

Vor dem Hintergrund, dass ca. 25 Prozent der pakistanischen Bevölkerung unter der national definierten Armutsgrenze und ca. 3,9 Prozent (8,3 Mio.) mit weniger als 1,9 US-Dollar pro Tag pro Kopf (KKP) in extremer Armut leben (Human Development Reports 2019), lautet das kurzfristig definierte Ziel des Programms, die armen Bevölkerungsgruppe vor chronischer und transitorischer Armut zu schützen. Mittelfristig zielt das Programm auf die Reduktion von Armut, Etablierung eines modernen nachhaltigen sozialen Sicherungssystems und somit gesellschaftliche Besserstellung unterprivilegierter und vulnerabler Menschen, vor allem der Frauen ab (Weltbank 2017: 17).

Langfristig verfolgt das Programm die folgenden fünf Sustainable Development Goals für 2030: No Poverty (SDG1), No Hunger (SDG2), Quality Education (SDG4), Gender Equality (SDG5) und Partnerships for the Goals (SDG17) (ebd.).

Zu Anfang mittels persönlichen Papers & Pen Interviewing (PAPI), später mittels Computer Assisted Personal Interviewing (CAPI) wurden im Rahmen der National Socio-Economic Registry (NSER) ca. 27 Mio. Familien nach ihrer Bildung, Beschäftigung, Invalidität, Vermögen etc. befragt und registriert. Auf der Basis der Registerdaten erhielten dann die Haushalte eine Poverty Score Card, die dazu dient, berechtigte Unterstützungsempfänger zu identifizieren. Insgesamt erhalten ca. 7,7 Familien Unterstützung (Stand 2018).

Die Herausforderungen waren dabei enorm. Neben großem Aufwand der Registrierung und deren kontinuierlicher Aktualisierung war man auch in schwer zulänglichen Regionen mit Komplikationen konfrontiert. Schwierig war es auch mit den nomadisierenden und anderen mobilen Bevölkerungsgruppen, die keine feste Adresse besaßen. Hinzu kam die fehlende (finanzielle) Bildung eines Großteils der amen Bevölkerung, die die Kommunikation erschwerte. Kommunikationsprobleme hat es aber vor allem mit einigen indigenen Gruppen, wie zum Beispiel der Kalasha gegeben, die kulturell eine andere Auffassung von Armut und Reichtum haben. Dort wird beispielsweise Eigentum hauptsächlich nicht privat gehandhabt, sondern kommunal, was die Beantwortung der Frage erschwert, ab wann man als arm gilt (Weltbank 2017: 12f).

[...]


1 Die internationale Gemeinschaft hat bisher immer wieder ihren Kampf gegen Hunger und Armut verloren. Die Ziele des Welternährungsgipfels von 1996 in Rom zur absoluten Halbierung der hungrigen Menschen bis 2010 und die Millennium Development Goals von 2000 zur relativen Halbierung der extrem Armen bis 2015 wurden weit verfehlt. „ No Poverty “ und „ Zero Hunger “ sind nun die ersten beiden Ziele der Agenda 2030 (Sustainable Development Goals), wobei der Zweifel an ihrem Erfolg groß ist.

2 Gesetzliche Regelungen wie Mindestlohngesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz etc. wären wahrscheinlich kaum mehr durchsetzbar.

3 Aufgrund der globalen Interdependenzen ist zusehends von der „Globalisierung der sozialen Frage“ die Rede (Brot für Welt 2009: 8).

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Soziale Sicherung als Instrument der Armutsbekämpfung. Am Beispiel von „Benazir Income Support Programme“ in Pakistan
Hochschule
Universität Hamburg  (Ethnologie)
Note
1,0
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V1030448
ISBN (eBook)
9783346434852
ISBN (Buch)
9783346434869
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Armutsbekämpfung, soziale Sicherung, Entwicklungsethnologie, globale Armut
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Soziale Sicherung als Instrument der Armutsbekämpfung. Am Beispiel von „Benazir Income Support Programme“ in Pakistan, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1030448

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Soziale Sicherung als Instrument der Armutsbekämpfung. Am Beispiel von „Benazir Income Support Programme“ in Pakistan



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden