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Regeln und Arbeitsabläufe im Management mittels Taylorismus

Analyse des Textes "Managementlehre und Taylorismus" von Alfred Kieser aus dem Jahr 2006

Titel: Regeln und Arbeitsabläufe im Management mittels Taylorismus

Exzerpt , 2016 , 5 Seiten , Note: 2.0

Autor:in: Sergio Merz (Autor:in)

Sozialwissenschaften allgemein
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit beantwortet Fragen zum Text "Managementlehre und Taylorismus" von Alfred Kieser aus dem Jahr 2006.

Dieser gibt eine Antwort zu folgender Problem: Wie man eine Rationalisierung im Management, besonders im Bereich der Arbeitsorganisation vorantreibt? Anhand des wissenschaftlichen Experiments hat Taylor eine passende Methode gefunden um Arbeitsabläufe zu optimieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Auf welches Problem oder auf welche Frage gibt der vorliegende Text eine Antwort?

2. Fassen Sie klar und strukturiert zusammen, was die Kernaussage des Textes ist. Welche Kernthesen lassen sich bestimmen?

3. Was sind die zentralen Begriffe, analytischen Kategorien oder Problematisierungen des Textes?

4. Schreibt der Text explizit oder implizit gegen eine Position/Sichtweise/einen Autor/eine Autorin an? Wenn ja, welche?

5. Lassen sich Bezüge zu anderen Texten, die im Seminar diskutier wurden, herstellen?

Zielsetzung & Themen

Das vorliegende Exzerpt befasst sich mit der Analyse und kritischen Würdigung des Scientific Managements nach Frederick Winslow Taylor sowie dessen Auswirkungen auf die moderne Arbeitsorganisation und Managementlehre.

  • Grundprinzipien des Taylorismus
  • Methodik des wissenschaftlichen Experiments zur Arbeitsoptimierung
  • Verhältnis zwischen Management und Arbeiterschaft
  • Kritische Evaluation der wissenschaftlichen Validität von Taylors Annahmen
  • Historischer Kontext der Produktivitätssteigerung in der Industrie

Auszug aus dem Buch

Managementlehre und Taylorismus

Der vorliegende Text „Managementlehre und Taylorismus“ gibt eine Antwort zu folgender Problem: Wie man eine Rationalisierung im Management, besonders im Bereich der Arbeitsorganisation vorantreibt? Anhand des wissenschaftlichen Experiments hat Taylor eine passende Methode gefunden um Arbeitsabläufe zu optimieren. „Taylor ersetzte, und darin liegt seine innovatorische Leistung, universelle Organisationsprinzipien zum Teil durch die Vorgabe einer Methode. Die Lösungsmethode mit der Taylor einfache Organisationsprinzipien zum Teil ersetzte, war das Experiment. Am Problem der Auswahl des optimalen Werkzeugs lässt sich der Einsatz des wissenschaftlichen Experiments anschaulich darstellen“ (Kieser 2006: 104). Es wird im empirischen Experiment eine passende Variable (Entlohnungssystem, Werkzeug) gesucht und Anhand dieser Variable wird es anschließend getestet. „Ist das optimale Werkzeug und dann der optimale Bewegungsablauf bestimmt, wird mit dem Lohn experimentiert. Um einen Parameter zu optimieren, müssen jeweils die anderen konstant gehalten werden“ (Kieser 2006: 106).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Auf welches Problem oder auf welche Frage gibt der vorliegende Text eine Antwort?: Das Kapitel erläutert die Zielsetzung Taylors, Arbeitsabläufe durch wissenschaftliche Experimente und eine gezielte Methodik grundlegend zu rationalisieren.

2. Fassen Sie klar und strukturiert zusammen, was die Kernaussage des Textes ist. Welche Kernthesen lassen sich bestimmen?: Hier werden die zentralen Säulen des Taylorismus dargelegt, darunter die Trennung von Hand- und Kopfarbeit sowie die Bedeutung von Zeit- und Bewegungsstudien zur Produktivitätssteigerung.

3. Was sind die zentralen Begriffe, analytischen Kategorien oder Problematisierungen des Textes?: Dieses Kapitel identifiziert die Kernkonzepte wie den Scientific Manager und übt grundlegende Kritik an der methodischen Vorgehensweise des Experiments hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Aussagekraft.

4. Schreibt der Text explizit oder implizit gegen eine Position/Sichtweise/einen Autor/eine Autorin an? Wenn ja, welche?: Der Autor diskutiert die kritische Distanz zu Taylors Thesen und stellt heraus, dass dessen Annahmen über Organisationen oft nicht empirisch fundiert, sondern manipulativ geprägt waren.

5. Lassen sich Bezüge zu anderen Texten, die im Seminar diskutier wurden, herstellen?: Dieses Kapitel stellt den logischen Zusammenhang zwischen der Definition von Organisationszwecken und der nachfolgenden Optimierung der Arbeitsorganisation her.

Schlüsselwörter

Taylorismus, Scientific Management, Arbeitsorganisation, Rationalisierung, Zeitstudien, Bewegungsstudien, Wissenschaftliches Experiment, Produktivitätssteigerung, Arbeitsbüro, Industrielle Fertigung, Managementlehre, Organisationsprinzipien, Empirie, Effizienz, Arbeitsteilung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert kritisch das Konzept des Scientific Managements nach F.W. Taylor und dessen Einfluss auf die rationale Gestaltung von Arbeitsorganisationen.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Zentrale Themen sind die Arbeitsteilung, der Einsatz von wissenschaftlichen Methoden zur Prozessoptimierung und die soziologische Betrachtung von Hierarchien im Betrieb.

Was ist die Forschungsfrage des Exzerpts?

Die Arbeit untersucht, wie Taylor durch die Implementierung des wissenschaftlichen Experiments eine Rationalisierung im Management erzielen wollte und inwieweit dieser Ansatz kritisch zu bewerten ist.

Welche wissenschaftliche Methodik liegt zugrunde?

Das Exzerpt nutzt eine Literaturanalyse des Basistextes von Kieser, um die historischen und methodischen Ansätze des Taylorismus kritisch aufzuarbeiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Grundsätze der Trennung von körperlicher und kognitiver Arbeit sowie die methodischen Mängel in Taylors Versuchsaufbauten diskutiert.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt definieren?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Taylorismus, Rationalisierung, Scientific Management und Produktivitätssteigerung charakterisiert.

Wie bewertet der Autor die wissenschaftliche Arbeitsweise Taylors?

Der Autor übt scharfe Kritik und konstatiert, dass Taylors Experimente methodische Mängel aufwiesen, etwa durch zu kleine Stichproben und fehlende wissenschaftliche Theoriebasis.

Welche Rolle spielten die sogenannten Arbeitsbüros?

Arbeitsbüros wurden eingeführt, um Leitungs- und Planungsaufgaben von der Werkstatt in eine spezialisierte Abteilung zu verlagern, was die Trennung von Ausführung und Organisation festigte.

Ende der Leseprobe aus 5 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Regeln und Arbeitsabläufe im Management mittels Taylorismus
Untertitel
Analyse des Textes "Managementlehre und Taylorismus" von Alfred Kieser aus dem Jahr 2006
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Theoriewerkstatt: Regeln in Organisationen
Note
2.0
Autor
Sergio Merz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
5
Katalognummer
V1030723
ISBN (eBook)
9783346476531
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Taylorismus Managementlehre
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sergio Merz (Autor:in), 2016, Regeln und Arbeitsabläufe im Management mittels Taylorismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1030723
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  5  Seiten
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