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Wissenschaftliches Arbeiten im Studium

Verfassen eines Lehrbuchtextes sowie Exzerpts. "Satzungeheuer" in pädagogischen Texten

Titel: Wissenschaftliches Arbeiten im Studium

Hausarbeit , 2019 , 15 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Christine Ober (Autor:in)

Pädagogik - Berufsbildung, Weiterbildung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In der folgenden Portfolioarbeit werden Themen der Vorlesung „Wissenschaftliches Arbeiten“ aufgegriffen und mit Hilfe von fünf Aufgaben bearbeitet. Ziel der Arbeit ist es, das im Seminar erlernte theoretische Wissen anzuwenden und zu vertiefen. Um das wissenschaftliche Schreiben und das korrekte Zitieren zu üben wird in der ersten Aufgabe ein Thema der Veranstaltung gewählt und dazu ein Lehrbuchtext verfasst. In Aufgabe zwei werden „Satzungeheuer“ erklärt und reformuliert um das Analysieren von Sätzen zu erlernen. Mit dem Zusammenfassen eines Textes, in Form eines Exzerpts, befasst sich der dritte Teil der Portfolioarbeit. Zudem werden passend zum Titel des Exzerpts fünf Schlagwörter als Metatags angegeben. In Aufgabe vier wird ein Lerntagebuch angefertigt. Damit werden unterrichtete Inhalte reflektiert, der eigene Wissensstand bewusst gemacht und eventuelle Wissenslücken erkannt. Zudem wird der Praxistransfer näher erläutert. In der gesamten Arbeit ist die richtige Zitierweise ein großes Thema. So wird sowohl direkt als auch indirekt zitiert und bei jeder der Lektionen ein separates Literaturverzeichnis angelegt. Abschließend wird in Aufgabe fünf ein Resümee gezogen. Im Rahmen dieses Resümees werden die einzelnen Teilaufgaben noch einmal zusammengefasst und der Lernfortschritt vor Augen geführt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Aufgabe eins – Verfassen eines Lehrbuchtextes

2.1 Das korrekte wissenschaftliche Zitieren

2.2 Verwaltung der Quellen

2.3 Plagiat versus Zitat

2.4 Die verschiedenen Möglichkeiten der Zitation

2.4.1 Das direkte Zitat

2.4.2 Das indirekte Zitat

2.4.3 Das Zitat aus zweiter Hand

2.4.4 Das Zitat im Zitat

2.5 Literaturverzeichnis

3 Aufgabe zwei – „Satzungeheuer“ in pädagogischen Texten

3.1 Erstes Satzungeheuer

3.2 Zweites Satzungeheuer

3.3 Drittes Satzungeheuer

3.4 Literaturverzeichnis

4 Aufgabe drei – Verfassen eines Exzerpts

4.1 Die Sinnhaftigkeit von Alterstraumazentren

4.2 Passende Schlagwörter

4.3 Literaturverzeichnis

5 Aufgabe vier – Lerntagebuch

5.1 Die Relevanz des Seminars für den Berufsalltag

5.2 Literaturverzeichnis

6 Aufgabe fünf – Resümee

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Portfolioarbeit verfolgt das Ziel, theoretische Inhalte aus der Vorlesung „Wissenschaftliches Arbeiten“ in die Praxis zu übertragen und durch die Bearbeitung von fünf Teilaufgaben zu festigen. Die zentrale Forschungsfrage bzw. der Fokus liegt auf der Anwendung korrekter Zitiertechniken, der Analyse komplexer Satzstrukturen, der präzisen Zusammenfassung von Fachliteratur sowie der Reflexion des eigenen Lernprozesses.

  • Methoden des wissenschaftlichen Schreibens und korrekte Zitierweisen
  • Analyse und Reformulierung komplexer pädagogischer Fachtexte
  • Erstellung von Exzerpten und Identifikation relevanter Schlagwörter
  • Reflexion des Wissenserwerbs durch ein Lerntagebuch
  • Transfer wissenschaftlicher Kompetenzen in den pädagogischen Berufsalltag

Auszug aus dem Buch

2.4.1 Das direkte Zitat

Bei direkten Zitaten, wie Theisen (2017, S. 169f.) herausstellt, wird jedes Wort, jedes Satzzeichen und jeder Grammatik- und Rechtschreibfehler der Aussage exakt in die eigene Arbeit übernommen. Dabei wird das wörtliche Zitat in Anführungszeichen gesetzt. Besonderheiten wie die Herausnahme von einzelnen Wörtern oder ganzen Sätzen oder das Zufügen eigener Überlegungen muss mittels Punkten „…“ und/oder eckigen Klammern „[…]“ gekennzeichnet werden. Dabei merkt Theisen (2017, S.170) an, dass „Textauszüge bzw. –zusammenziehungen [niemals so gefasst sein dürfen], dass die Gefahr einer (unzulässigen) Verkürzung oder Verfälschung der Argumentation des zitierenden Autors besteht.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung erläutert das Konzept des Portfolios als Sammlung etappenweise bearbeiteter Aufgaben und stellt die fünf Teilbereiche der Arbeit vor.

2 Aufgabe eins – Verfassen eines Lehrbuchtextes: In diesem Kapitel werden grundlegende Aspekte wissenschaftlichen Arbeitens, insbesondere die verschiedenen Zitationsarten und die Abgrenzung zum Plagiat, behandelt.

3 Aufgabe zwei – „Satzungeheuer“ in pädagogischen Texten: Hier werden komplexe, schwer verständliche Sätze aus der Fachliteratur analysiert und in eine prägnantere, allgemein verständlichere Form umgeschrieben.

4 Aufgabe drei – Verfassen eines Exzerpts: Dieses Kapitel widmet sich der inhaltlichen Zusammenfassung eines Fachtextes über Alterstraumazentren sowie der Definition passender Metatags.

5 Aufgabe vier – Lerntagebuch: Das Kapitel dokumentiert den Lernfortschritt des Seminars und reflektiert die Relevanz wissenschaftlicher Kompetenzen für den pädagogischen Berufsalltag.

6 Aufgabe fünf – Resümee: Das Abschlusskapitel bietet eine persönliche Rückschau auf den Lernprozess während der Bearbeitung des Portfolios und würdigt den erworbenen Erkenntniszuwachs.

Schlüsselwörter

Wissenschaftliches Arbeiten, Portfolioarbeit, Zitierweise, Plagiat, direkte Zitate, indirekte Zitate, Satzungeheuer, Exzerpt, Alterstraumazentren, Lerntagebuch, Praxistransfer, Pädagogik, Quellenverwaltung, Literaturverzeichnis, Gesundheitswesen

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Ziel dieser Portfolioarbeit?

Die Arbeit dient dazu, das im Seminar „Wissenschaftliches Arbeiten“ erlernte theoretische Wissen praktisch anzuwenden, zu vertiefen und den eigenen Lernfortschritt zu reflektieren.

Welche zentralen Themenbereiche deckt die Arbeit ab?

Die Schwerpunkte liegen auf wissenschaftlichem Schreiben, korrekter Zitation, der Analyse von Fachtexten, der Exzerpterstellung sowie der Reflexion des berufspädagogischen Alltags.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Autorin nutzt Methoden wie selektives Lesen, Quellenrecherche, die Analyse komplexer Satzstrukturen („Satzungeheuer“), Zusammenfassungen (Exzerpte) und die laufende Dokumentation im Lerntagebuch.

Wie wird mit „Satzungeheuern“ verfahren?

Die Arbeit analysiert diese komplexen, schwer verständlichen Sätze aus der Pädagogik und formuliert sie vereinfacht um, ohne dabei den ursprünglichen Sinn zu verfälschen.

Was unterscheidet das direkte vom indirekten Zitat laut Autorin?

Direkte Zitate geben den Wortlaut exakt inklusiver etwaiger Fehler wieder und stehen in Anführungszeichen, während indirekte Zitate das Wesentliche einer Quelle sinngemäß zusammenfassen.

Was ist das zentrale Thema des Exzerpts in Aufgabe drei?

Das Exzerpt befasst sich mit der Sinnhaftigkeit und den strukturellen Anforderungen von Alterstraumazentren bei der medizinischen Versorgung älterer Patienten.

Warum ist das Thema „Zitation“ für die Autorin persönlich so bedeutsam?

Die Autorin wählte das Thema, um Unsicherheiten bezüglich der Formatierung und der exakten Kennzeichnung von Quellen zu beseitigen, die sie während ihrer Ausbildung zur Facharbeit hatte.

Welche Rolle spielt die Reflexion für den Praxistransfer?

Durch die kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Quellen und Schreibweisen lernt die Autorin, ihre eigenen Skripte für Schüler besser anzupassen und wissenschaftliche Arbeitsweisen in den Unterricht zu integrieren.

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Details

Titel
Wissenschaftliches Arbeiten im Studium
Untertitel
Verfassen eines Lehrbuchtextes sowie Exzerpts. "Satzungeheuer" in pädagogischen Texten
Note
1,3
Autor
Christine Ober (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V1030780
ISBN (eBook)
9783346436627
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wissenschaftliches Arbeiten Zitation Satzungeheuer Lerntagebuch
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christine Ober (Autor:in), 2019, Wissenschaftliches Arbeiten im Studium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1030780
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Leseprobe aus  15  Seiten
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