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Einfluss der öffentlich geförderten Beschäftigung auf die soziale Teilhabe von Langzeitarbeitslosen

Eine empirische Studie zu dem Arbeitsmarktinstrument "Teilhabe am Arbeitsmarkt" nach §16i SGB II

Titel: Einfluss der öffentlich geförderten Beschäftigung auf die soziale Teilhabe von Langzeitarbeitslosen

Bachelorarbeit , 2019 , 173 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Bianca Matt (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Ziel der vorliegenden Forschungsarbeit ist es, empirisch zu untersuchen, inwieweit geförderte Beschäftigung im Rahmen des Teilhabechancengesetzes einen Einfluss auf die soziale Teilhabe von Langzeitarbeitslosen haben kann.

Doch was ist soziale Teilhabe? Um diese Frage zu beantworten, werden zunächst wissenschaftliche Theorien und Erkenntnisse zur sozialen Teilhabe und zu themenverwandten Bereichen herangezogen, um im Anschluss den Versuch einer Operationalisierung von sozialer Teilhabe zu unternehmen. Daraufhin folgt eine Darstellung des aktuellen Forschungsstands im Hinblick auf die zuvor erarbeiteten Themen sowie auf Erfahrungen aus bisherigen Modellprojekten zu öffentlich geförderter Beschäftigung und bestehenden Arbeitsmarktinstrumenten.

Im anschließenden empirischen Teil der Arbeit werden der Forschungsprozess selbst und die Ergebnisse aus einer fünfteiligen Interviewreihe vorgestellt. Danach folgen ein Vergleich dieser Ergebnisse mit der theoretischen Rahmung, die neuen Erkenntnisse zur "Teilhabe am Arbeitsmarkt" sowie Handlungsempfehlungen und ein abschließendes Fazit, in dem das Ziel der Forschungsarbeit nochmals reflektiert wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische Hintergründe

2.1 Begriffserklärungen

2.1.1 Arbeit und Erwerbsarbeit

2.1.2 (Langzeit-)Arbeitslosigkeit

2.2 Was ist soziale Teilhabe und wie wird sie beeinflusst?

2.2.1 Wie entsteht soziale Teilhabe?

2.2.2 Soziale Teilhabe als Interpendenz und Partizipation

2.2.3 Konzept der Lebenschancen nach Ralf Dahrendorf

2.2.4 Theoretische Modell zu den möglichen Auswirkungen von Arbeitslosigkeit

2.2.4.1 Selektions- und Kausalitätshypothese

2.2.4.2 Der Handlungsrestriktionsansatz nach Fryer

2.2.4.3 Die Theorie der erlernten Hilflosigkeit nach Seligmann

2.2.5 Soziale Teilhabe – Versuch einer Operationalisierung

2.2.6 Grenzen einer Verbesserung von sozialer Teilhabe

2.2.7 Einfluss von Arbeit und Arbeitslosigkeit auf die soziale Teilhabe

2.2.7.1 Funktionen der Erwerbsarbeit nach Jahoda

2.2.7.2 Die Arbeitslosen von Marienthal

2.2.7.3 Folgen von Arbeitslosigkeit – aktueller Forschungsstand

2.2.7.3.1 Folgen für die materielle Teilhabe

2.2.7.3.2 Folgen für soziale Beziehungen

2.2.7.3.3 Folgen für die Gesundheit

2.2.7.4 Folgen für die kulturelle und politische Teilhabe

2.2.7.5 Folgen für das Zugehörigkeitsgefühl und die Lebenszufriedenheit

2.3 Öffentlich geförderte Beschäftigung als Arbeitsmarktinstrument

2.3.1 Öffentlich geförderte Beschäftigung – Varianten, Chancen und Risiken

2.3.2 Effekte von öffentlich geförderter Beschäftigung auf langzeitarbeitslose Menschen – Bisheriger Kenntnisstand

2.3.3 „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ nach §16i SGB II

2.3.3.1 Ziele und Fördermöglichkeiten des Teilhabechancengesetzes

2.3.3.2 Förderungsberechtigter Personenkreis

2.3.3.3 Tangierende Unterstützungsprozesse

2.3.3.3.1 Ganzheitliche beschäftigungsbegleitende Betreuung/Coaching

2.3.3.3.2 Förderung von Weiterbildung und außerbetrieblichen Praktika

3 Empirischer Teil

3.1 Qualitative Sozialforschung

3.2 Forschungskonzeption

3.2.1 Qualitative Evaluationsforschung

3.2.2 Herleitung der Forschungsfrage und Ziel der Forschung

3.3 Die qualitative Analyse: Beschreibung und Ablauf

3.3.1 Die Erhebungsmethode: Problemzentriertes Interview

3.3.2 Stichprobensampling

3.3.2.1 Deduktive Stichprobenziehung

3.3.2.2 Vorstellung der Interviewpartner*innen

3.3.2.2.1 Kunde 1: „Herr H.“

3.3.2.2.2 Kundin 2: „Frau S.“

3.3.2.2.3 Kunde 3: „Herr R.“

3.3.2.2.4 Coach 1: „Frau W.“

3.3.2.2.5 Coach 2: „Frau D.“

3.3.3 Die Aufbereitungsmethode: Kommentierte Transkription

3.3.4 Die Auswertungsmethode: Qualitative Inhaltsanalyse

3.4 Darstellung der Ergebnisse

3.4.1 Persönliche und berufliche Voraussetzungen der Teilnehmenden

3.4.1.1 Gründe für die Arbeitslosigkeit, Vermittlungshemmnisse und die Ressource Gesundheit

3.4.1.2 Ressourcen der Kundinnen und Kunden

3.4.1.2.1 Persönliche Ressourcen

3.4.1.2.2 Berufliche Ressourcen

3.4.1.3 Aktive Arbeitsförderung als Chance?

3.4.2 Soziale Teilhabe und die Verbesserung – Meinung der Coaches

3.4.3 Veränderungen der sozialen Teilhabe durch §16i SGB II

3.4.3.1 Materielle Teilhabe

3.4.3.1.1 Veränderung der materiellen Ausstattung durch die Beschäftigung

3.4.3.1.2 Lebensverhältnisse in der Arbeitslosigkeit und in der Beschäftigung

3.4.3.1.3 Konsumverhalten

3.4.3.2 Soziale Beziehungen

3.4.3.3 Gesundheit

3.4.3.3.1 Gesundheitsverhalten

3.4.3.3.2 Gesundheitliche Teilhabe

3.4.3.4 Teilhabe am Arbeitsmarkt

3.4.3.4.1 Alltagsstruktur

3.4.3.4.2 Sinnhaftigkeit

3.4.3.4.3 Anerkennung

3.4.3.5 Kulturelle und politische Teilhabe

3.4.3.6 Auswirkungen einer verbesserten sozialen Teilhabe

3.4.3.6.1 Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein

3.4.3.6.2 Lebenszufriedenheit

3.4.3.6.3 Gefühl der gesellschaftlichen Zugehörigkeit und subjektiver Gesellschaftsstatus

3.4.3.6.4 Selbstbestimmung und Selbstwirksamkeit

3.4.3.6.5 Wodurch kommen die Veränderungen zustande?

3.4.4 Bisherige Erfahrungen mit der „Teilhabe am Arbeitsmarkt“

3.4.4.1 Arbeitsanforderungen

3.4.4.2 Arbeitgeber*innen

3.4.4.3 Beschäftigungsbegleitendes Coaching

3.4.4.3.1 Wahrnehmung der Teilnehmenden

3.4.4.3.2 Auftragswahrnehmung der Coaches

3.4.4.4 Möglichkeiten und Grenzen des Teilhabechancengesetzes

3.5 Verknüpfung der Ergebnisse mit der theoretischen Rahmung

3.6 Erfahrungswerte und Handlungsempfehlungen zum neuen sozialen Arbeitsmarkt nach §16i SGB II

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht empirisch, welchen Einfluss die öffentlich geförderte Beschäftigung im Rahmen des Instruments „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§16i SGB II) auf die soziale Teilhabe von Langzeitarbeitslosen hat und inwieweit das beschäftigungsbegleitende Coaching diesen Prozess unterstützt.

  • Konzeptualisierung sozialer Teilhabe und deren Beeinflussungsfaktoren
  • Analyse der Auswirkungen von Arbeitslosigkeit und Erwerbsarbeit auf das Leben der Betroffenen
  • Evaluation des Instruments „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ nach §16i SGB II
  • Untersuchung der Rolle von beschäftigungsbegleitendem Coaching in der Praxis
  • Qualitative Befragung von Teilnehmenden und Coaches zur persönlichen Veränderungswahrnehmung

Auszug aus dem Buch

3.3.3 Die Aufbereitungsmethode: Kommentierte Transkription

Die Umwandlung von gesprochener Sprache in die schriftliche Fassung wird Transkription genannt. Hierbei stehen unterschiedliche Techniken zur Auswahl, die teilweise auch gesprochene Dialekt berücksichtigen – zugunsten einer besseren Lesbarkeit wurde hierauf verzichtet und die Interviews wurden in normales Schriftdeutsch übertragen (vgl. Mayring 2002, S.89-91). Darüber hinaus besteht es die Möglichkeit, Besonderheiten in der Sprache wie bspw. Pausen und Betonungen, ebenfalls im Text deutlich zu machen. Hierzu ist ein Transkriptionssystem notwendig, welches in Anlehnung an das System von Mayring im Folgenden dargestellt ist (vgl. Mayring 2002, S.91-92):

... = kurze Pause

(Pause) = lange Pause

mhm = Rezeptionssignal (zweigipflig)

(.) = Senken der Stimme

(') = Heben der Stimme

(?) = Frageintonation

(h) = Formulierungshemmung, Drucksen

(sicher) = auffällige Betonung

(lacht), (steht auf), ... = Charakterisierung von nichtsprachlichen Vorgängen bzw. Sprechweise, Tonfall; die Charakterisierung steht vor den entsprechenden Stellen und gilt bis zum Äußerungsende, bis zu einer neuen Charakterisierung oder bis +

(...) = Unverständlich

(Kommt es?) = nicht mehr genau verständlich, vermuteter Wortlaut

A: [ aber das ist = gleichzeitiges Sprechen

B: [ jaja

[Firmenname] = Anonymisierung zu Datenschutzzwecken

Die sprachlichen Besonderheiten werden direkt im Text eingefügt. Alle transkribierten Interviews befinden sich im Anhang unter Kapitel 6.4.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Bedeutung von Arbeit als mehr als nur einen Broterwerb heraus und führt in die Thematik der Langzeitarbeitslosigkeit sowie das gesetzliche Instrument der „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ ein.

2 Theoretische Hintergründe: In diesem Kapitel werden grundlegende Begrifflichkeiten definiert, soziale Teilhabe theoretisch hergeleitet und die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit sowie öffentlich geförderter Beschäftigung auf die Lebenssituation diskutiert.

3 Empirischer Teil: Der empirische Teil beschreibt das qualitative Forschungsdesign, die Methodik der problemzentrierten Interviews und die detaillierte Auswertung der Ergebnisse hinsichtlich der persönlichen Veränderungen der Teilnehmenden durch die geförderte Beschäftigung.

4 Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse der Studie zusammen und reflektiert, dass die geförderte Beschäftigung eine neue Lebenschance darstellt, die soziale Teilhabe in verschiedenen Dimensionen verbessern kann, wobei die Nachhaltigkeit von weiteren Faktoren abhängt.

Schlüsselwörter

Soziale Teilhabe, Langzeitarbeitslosigkeit, §16i SGB II, Teilhabechancengesetz, Erwerbsarbeit, Beschäftigungsbegleitendes Coaching, Qualitative Sozialforschung, Lebenszufriedenheit, Arbeitsmarktinstrumente, Soziale Integration, Selbstwertgefühl, Beschäftigungsfähigkeit, Arbeitslosengeld II, Soziale Exklusion, Arbeitsförderung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Einfluss von öffentlich geförderter Beschäftigung nach dem Teilhabechancengesetz (§16i SGB II) auf die soziale Teilhabe von Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Themenfelder umfassen die theoretische Einbettung sozialer Teilhabe, die Analyse von Auswirkungen von Arbeitslosigkeit, die praktische Umsetzung des SGB II Instruments sowie die Rolle des Coachings.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, empirisch zu erforschen, ob und wie geförderte Arbeitsplätze in Kombination mit Coaching die soziale Teilhabe und die Lebenssituation von Langzeitarbeitslosen verbessern können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Forschungsarbeit nutzt einen qualitativen Ansatz mit problemzentrierten Interviews, die mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Teilhabe und Arbeitsmarktinstrumenten sowie den empirischen Teil, der die erhobenen Daten aus den Interviews mit Kundinnen/Kunden und Coaches analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zentrale Begriffe sind soziale Teilhabe, Langzeitarbeitslosigkeit, §16i SGB II, beschäftigungsbegleitendes Coaching und Lebenszufriedenheit.

Wie wirkt sich die Arbeitsaufnahme auf das Selbstwertgefühl der Befragten aus?

Die Interviews zeigen, dass die Erwerbsarbeit bei vielen Teilnehmenden zu einer Steigerung des Selbstwertgefühls führt, da sie sich wieder als Teil der Gesellschaft und als wertvoll erleben.

Welche Rolle spielt das begleitende Coaching laut den Coaches?

Coaches fungieren als Unterstützung im beruflichen und privaten Alltag, helfen bei der Zielformulierung und dienen als stabilisierende Ansprechpartner für die Teilnehmenden.

Ende der Leseprobe aus 173 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Einfluss der öffentlich geförderten Beschäftigung auf die soziale Teilhabe von Langzeitarbeitslosen
Untertitel
Eine empirische Studie zu dem Arbeitsmarktinstrument "Teilhabe am Arbeitsmarkt" nach §16i SGB II
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen
Note
1,0
Autor
Bianca Matt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
173
Katalognummer
V1030850
ISBN (eBook)
9783346431998
ISBN (Buch)
9783346432001
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Langzeitarbeitslose Teilhabechancengesetz Soziale Teilhabe Öffentlich geförderte Beschäftigung Qualitative Sozialforschung Interviews
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bianca Matt (Autor:in), 2019, Einfluss der öffentlich geförderten Beschäftigung auf die soziale Teilhabe von Langzeitarbeitslosen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1030850
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  173  Seiten
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