Das Phänomen der Versprecher

Einordnung in Modelle der Sprachproduktion nach Levelt sowie Herrmann und Grabowski


Hausarbeit, 2014

18 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition von Versprechern

3. Kategorisierung von Versprechern

4. Problematik bei der Erforschung von Versprechern

5. Einflüsse des mentalen Lexikons

6. Die Einordnung von Versprechern in Modelle der Sprachproduktion
6.1. Sprachproduktionsmodell nach Levelt
6.2. Die Mannheimer Regulationstheorie der Sprachproduktion nach Herrmann und Grabowski (1994)

7. Korrekturversuche bei Versprechern

8. Zusammenfassung

1. Einleitung

Im Allgemeinen handelt es sich bei Versprechern nicht um ein pathologisches Phäno­men, sondern um eine sprachliche Fehlleistung, die im alltäglichen Leben sehr häufig auftritt.

In der vorliegenden Arbeit sollen dabei vor allem die psycholinguistischen Betrach­tungen im Vordergrund stehen. Davon ausgehend wird im ersten Teil zunächst eine Übersicht über verschiedene Definitionen der Versprecher gegeben, sowie deren Klassifikationen. Des weiteren wird auf mögliche Problemstellungen bei der Samm­lung und der Erforschung der Versprecher hingewiesen, sowie mögliche Einflüsse des mentalen Lexikons dargestellt.

Im zweiten Teil der Arbeit wird versucht, das Phänomen der Versprecher in ein Sprachproduktionsmodell einzuordnen, wobei das Modell von Levelt (1989) als Aus­gangspunkt dienen soll.

Ein weiteres Modell, die „Mannheimer Regulationstheorie der Sprachproduktion“ nach Herrmann und Grabowski (1994) soll als Vergleich, aber auch als Ergänzung zum Levelt- Modell angesehen werden.

Eine abschließende Betrachtung bilden Versuche möglicher „Reparaturstrategien“ von Versprechern, seitens des Produzenten (des Sprechers), als auch des Rezipienten (des Empfängers).

2. Definition von Versprechern

Ludwig Sütterlin beschrieb im Jahr 1918 in seinem Werk über den Lautwandel der Deutschen Sprache:

,, dass das Gehirn, die Nerven oder die Muskeln, die bei der Erzeugung eines Lautgebildes beteiligt sind, zufällig nicht ganz in der herkömmlichen Weise arbeiten. Dann entsteht in dem einzelnen Fall ein anderer, von dem Regelmässigen abweichender Laut, eine Art kleines Versprechen“ ( Sütterlin 1918: 4)

Sütterlin beschreibt einen von der normalen Sprechweise abweichenden Laut, der beim Sprechen auftreten kann und durch veränderte physiologische Prozesse hervor­gerufen wird.

Im Allgemeinen handelt es sich bei den Versprechern um „ nicht- geplante bzw. un­beabsichtigte Abweichungen von der idiolektalen Norm eines kompetenten Sprach­benutzers“ (Berg 1988: 13)

Als kompetente Sprachbenutzer werden dabei ausschließlich erwachsene, mutter­sprachliche Sprecher betrachtet, bei denen keine pathologisch bedingten Sprachein­schränkungen (z. B. durch Aphasie) vorliegen. Berg führt in seiner Definition eben­falls die „ideolektale Norm“ an, und bringt damit zum Ausdruck, dass es sich bei Versprechern nicht nur um eine Abweichung der Normsprache, sondern viel mehr um eine Abweichung in der persönlichen Sprachnorm jedes einzelnen Individuums handelt.

Berg spricht weiterhin von Versprechern als Fehler der Performanz (ebda.), dies be­deutet, es handelt sich um Fehler, die ebenfalls im individuellen Gebrauch auftreten können. Im Gegensatz zu den Kompetenzfehlem, die auf möglichen unzureichenden Kenntnissen derjeweiligen Sprache beruhen.

Man geht bei der wissenschaftlichen Betrachtungsweise davon aus, das ähnliche Ab­weichungen in der mündlichen Sprachproduktion wie z. B. das Tip-of-the-Tongue- Phänomen („es liegt mir auf der Zunge“) nicht zum direkten Bereich der Versprecher zu zählen sind. Obwohl dieses natürlich einen entscheidenden Beitrag zu den Er­kenntnissen der Funktionsweise des mentalen Lexikons und somit ebenfalls zur Er­klärung von Versprechern leisten kann.

Darüber hinaus werden Phänomene wie etwaige Umformulierungen und Verbesse­rungen im Sprechverlauf mit dem Ziel einer präziseren Ausdrucksweise, so wie Stot- tern oder längere Sprechpausen ebenfalls nicht im direkten Zusammenhang mit Ver­sprechern genannt. Die exakten Ursachen für die kurzzeitigen sprachlichen Störun­gen sind weiterhin Gegenstand empirischer Forschung. Daneben bilden körperliche Reaktionen, wie sie zum Beispiel aufgrund von Müdigkeit oder Stress auftreten, eine eher untergeordnete Rolle.

3. Kategorisierung von Versprechern

Im Jahr 1895 erschien das Werk „Versprechen und Verlesen", deren Verfasser Rudolf Meringer (Linguist) und Carl Mayer (Neurologe und Psychiater) eine erste wissenschaftliche und interdisziplinäre Betrachtung über das Thema Versprecher vorlegen konnten. Die Autoren nahmen darin an, „daß man sich nicht regellos verspricht, sondern daß die häufigeren Arten sich zu versprechen auf gewisse Formeln gebracht werden können.“ ( Meringer/ Mayer 1895: 9).

Es war vorallem Meringer, der den ersten Korpus gesammelter Sprechfehler erstellte und aus den daraus resultierenden Erkenntnissen erstmals auch entsprechende Kategorien festlegen konnte. Dabei wurden die Versprecher jeweils auf der Wort-, Laut-, bzw. Silbenebenen unterschieden.

Leuninger fügte auf Grundlage der Erkenntnisse von Meringer/ Mayer weitere Beispiele für die Kategorisierung von Versprechern an.

1. Permutationen ( Vertauschungen)

a) Wörter: „ein Haar mit fliegenden Weibern“ (statt: ein Weib mir fliegenden Haaren)
b) Wortsilben: „zwecktischerPrak“ (statt: praktischerZweck) Dabei werden Positionen von Wortteilen, Silben bzw. Lauten vertauscht.

2. Antizipationen (Vorklänge)

a) Wörter: „ich gebe mir keinen Witz mehr, über die Witze nachzudenken“ (statt: keine Mühe)
b) Silben: „ich werde nun zur Abschreitungder Anträge schreiten“ (statt: Abstimmung)
c) Laute: „ich 'wollte sie stockbrieflich 'verfolgen lassen“ (statt: steckbrieflich)

Bei den Antizipationen werden einer bei einer verbalen Äußerung bestimmten sprachlichen Einheit vorweggenommen. Die grammatikalisch korrekten Strukturen bleiben dabei erhalten.

3. Postpositionen(Nachklänge)

a) Wörter: „Erwünscht, zuwünschen (statt: wissen)
b) Laute: „sozialistische Zekten“ (statt: Sekten)

Bei den Postpositionen werden bereits geäußerte sprachliche Einheiten nochmals verwendet.

4. Kontaminationen (Verschmelzungen)

,, derMann hat schon viel hinter sich gemacht“ (statt: gebracht)

Bei den häufig auftretenden Kontaminationen handelt es sich vorwiegend um ähnliche Bedeutungen bzw. Formen von Teilsätzen, die miteinander „verschmelzen“

5. Substitutionen(Ersetzen)

Meist werden dafür Antonyme oder ähnlich lautende Wörter bzw. Wortteile benutzt.

,, die Abende sind dann schon kurz“ (statt: lang)

Auf der Grundlage der Korpora der Versprecher von Meringer/ Mayer entwickelte Victoria Fromkin 1971 erstmals ein Modell zur Sprachproduktion. Mit ihrem Aufsatz „The non- anomalous nature of anomalous utterances“ (1971) schuf sie eine Grundlage zur Sammlung und wissenschaftlichen Erforschung von Versprechern.

Darin beschrieb sie das Vorhandensein der Versprecher als Vertauschungen von Phonemen, Silben, Morphemen bzw. Wörtern.

Das Ziel dieser Sammlungen und deren Analysen bestand vor allem darin, dass aus den Arten und Häufigkeiten der Versprecher Rückschlüsse auf den normalen Sprachproduktionsprozess gezogen werden konnten.

4. Problematik bei der Erforschung von Versprechern

Bei der wissenschaftlichen Betrachtungsweise und Erforschung von Versprechern kann man von zwei Arten ausgehen: einerseits von den natürlichen, spontanen Ver­sprechern und andererseits von künstlich im Labor erzeugten Versprechern.

Den Ansatzpunkt bildet dabei wie bei Fromkin erwähnt, vor allem der Grundsatz, dass die Fehler in der Sprachproduktion Rückschlüsse auf die normale Funktion des Sprechens zulassen.

Als „natürliche Daten“ unterliegen sie keiner bewussten Kontrolle durch den Sprecher und können demzufolge als authentische Phänomene angesehen werden.

Bei der Erhebung der Daten stellt sich allerdings das Problem, dass wir uns als Hörer vor allem auf den Inhalt des Gesprochenen konzentrieren und weniger auf die sprachliche Form achten. Dabei werden Versprecher, die auf der Lautebene gebildet werden häufiger überhört als diejenigen, die auf der Wort- bzw. Silbenebene entstehen. Dies macht es erforderlich, dass die Aufmerksamkeit der Hörer auf zwei Ebenen liegen sollte.

Des weiteren können Schwierigkeiten bei der Zuordnung der jeweiligen Kategorien der Versprecher entstehen, wenn der Sprecher einen möglichen „Reparaturversuch“ unternimmt bevor der Versprecher tatsächlich geäußert wurde.

Im Allgemeinen kann man allerdings davon ausgehen, dass die Korpora der Versprecher, d.h. die gesammelten und ausgewerteten Daten über die verschiedenen „Fehlleistungen“ der gesprochenen Sprache als reliabel im wissenschaftlichen Sinne gelten.

Es lässt sich des Weiteren schlussfolgern, dass unter Beachtung möglicher Datenfehler, die sich nie vollständig ausschließen lassen, die Versprecher einen entscheidenden Anteil an der Erforschung des Sprachproduktionsprozesses haben.

5. Einflüsse des mentalen Lexikons

Dem gesamten Prozess der Sprachproduktion liegen vor allem die Speicherung von phonologischen, morphologischen und syntaktischen Informationen zugrunde.

Neben dem grammatischen Wortspeicher fällt dabei dem mentalen Lexikon und dessen netzwerkartigen Verbindungen eine entscheidende Bedeutung für die korrekte Anwendung der Sprache zu. Beim Auftreten von Versprechern lässt sich eine formelle Gruppierung von sprachlichen Elementen erkennen, die Berg als Wechselwirkung eines „paradigmatischen oder syntagmatischen Druck“ ansieht, „wobei beide Aspekte zusammenspielen und insofern additiv wirken können.“ (Berg 1988: 19).

Er stellte bei seinen Untersuchungen heraus, dass bei der Häufigkeitsverteilung vor allem die syntagmatischen Versprecher überwiegen und bei diesen wiederum auf der Wortebene häufiger zu finden sind als auf der Phonemebene (vgl. ebda.)

Diese Strukturen lassen erkennen, dass ein Sprecher sowohl die Wörter zunächst auswählen (selektieren) und sie anschließend in eine korrekte Reihenfolge bringen (serialisieren) muss. Berg stellt außerdem fest, dass dies ein „interaktiver Prozess ist, bei dem die einzelnen Komponenten nicht isoliert voneinander ihre Entscheidungen treffen, sondern aufeinander einwirken.“ (Berg 2003: 261).

Dabei fällt auf, dass Versprecher vor allem auch im Zusammenhang mit der Ähnlichkeit zwischen der syntagmatischen und paradigmatischen Ebene entstehen. Als Beispiel kann man bei den Substitutionen anmerken, dass diese vor allem durch eine inhaltliche und semantische Ähnlichkeit zwischen den eigentlich geplanten Aussage und dem tatsächlich falsch geäußerten Wort bzw. Morphem entstehen. Wie in den unteren Beispielen angemerkt kann es sich dabei um semantische Beziehungen (1) und (2) oder um phonologische Ähnlichkeiten wie am Beispiel (3) handeln. Im Beispiel (1) liegt dabei eine kohyponymische Relation vor, im Beispiel (2) eine antonymische, sowie im Beispiel (3) eine synonyme Relation.(vgl. Schwarz 1999: 2008ff.)

(1) Was für eine schöne Rose, ich meine natürlich Nelke.
(2) Die Packung istja nicht so leicht, äh, schwer.
(3) Es hat dazu beigeführt ( aus: beigetragen/ geführt).

Aus diesem Beispiel der Substitutionen lässt sich schlussfolgern, dass unser mentales Lexikon nach prinzipiell ähnlichen Strukturen gerichtet ist. Dabei wird der Zusammenhang zwischen semantischen und phonologischen Einheiten deutlich, die miteinander verknüpft zu sein scheinen. Beim Auftreten von zwei Wörtern, die im mentalen Lexikon zusammenhängend abgespeichert sind, werden diese in der Planungsphase parallel aktiviert. Das versehentlich falsche Wort kann sich durchsetzen und kommt in der Satzstruktur zum tragen, (vgl. Schwarz 1999: 210). Dabei ist die Möglichkeit der Entstehung von Versprechern bei diesen semantischen bzw. phonologischen Ähnlichkeiten umso höher.

6. Die Einordnung von Versprechern in Modelle der Sprachproduktion

Die Vorgänge, die bei allen geplanten sprachlichen Äußerungen entstehen, sowie deren Verlauf bis zur tatsächlichen Lautäußerung, werden anhand verschiedener Modelle dargestellt. Gemeinsam ist allen, dass sie mehr als nur eine Ebene zur Sprachproduktion abbilden, sowie einen vertikalen Verlauf von der Sprechintention bis hin zur Artikulation darstellen.

Im Allgemeinen ist es für bei der Darstellung der Modelle schwierig, die Geschwindigkeit des Sprachproduktionsprozesses zu erklären (vgl. Pechmann 1994: llf). Daher geht man davon aus, dass die verschiedenen Abläufe zwangsläufig parallel ablaufen müssen. Man vermutet, dass entweder die gleichen oder verschiedene Anteile der sprachlichen Äußerung gleichzeitig auf verschiedenen Stufen verarbeitet werden. Nach Pechmann werden dabei zwei Arten von Modellen unterschieden, (vgl. Pechmann 1994: 13). Dabei gibt es für modulare Modelle folgende Kriterien: sie laufen schnell und automatisch ab, haben einen spezifischen Input und können auf bestimmte neuronale Strukturen zurückgeführt werden. Pechmann stellt heraus, dass die einzelnen Komponenten „deutlich unterscheidbare Teilsysteme der Informationsverarbeitung sind, die in einer Input- Output- Beziehung zueinander stehen in dem Sinn, dass der Output eines Systems der Input eines anderen Systems ist“ ( Pechmann 1994: 12).

Um die Schnelligkeit der Sprachproduktion zu verdeutlichen, verwenden einige Mo­delle den Begriff der „inkrementellen“ Produktion, dies bedeutet der schrittweisen bzw. parallelen Produktion ( vgl. Pechmann 1994: 13, siehe dazu Modell nach Le- velt). Im Gegensatz dazu entwickelte Dell 1986 ein interaktives Modell, das vor al­lem dadurch gekennzeichnet ist, dass es die Erkenntnisse aus der damaligen Verspre­cherforschung zusammenfasste, allerdings noch nicht alle Phänomene erklären konn­te.

6.1. Sprachproduktionsmodell nach Levelt

Nach den bisher in der Geschichte der Versprecherforschung veröffentlichten Modellen zur Sprachproduktion, wurden vorwiegend nur einzelne Teilprozesse betrachtet. Levelt versuchte nun erstmals möglichst alle Prozesse, die an der Sprachproduktion beteiligt sind, in ein gesamtes, modular aufgebautes Modell aufzunehmen (Levelt 1989: 9).

Dabei teilte er den Prozess in drei Ebenen ein: die Konzeptualisierungs-, die Formulierungs- und die Artikulationsebene. Auf der Ebene der Konzeptualisierung wird zunächst davon ausgegangen, dass der Sprecher die Absicht, sowie den Inhalt einer Nachricht plant. Dabei wird auf bereits vorhandenes deklaratives Wissen (sogenanntes Faktenwissen) und prozedurales Wissen (Handlungswissen), welches im Langzeitgedächtnis gespeichert ist, zurückgegriffen. Diese präverbale Nachricht wird anschließend auf der Formulierungsebene zunächst grammatikalisch und danach phonologisch encodiert und als konkrete Aussage geplant. Dabei wird der Einfluss des mentalen Lexikons (Wissen über syntaktische und phonologische Strukturen der Lemmata) wirksam. Diese zunächst kognitiv geplante Äußerung wird anschließend auf der Artikulationsebene in die notwendigen motorischen Bewegungen bis hin zur Lautproduktion umgewandelt. Die Instanz des Monitors hat neben der Funktion der Reflexion der eigenen Sprachäußerung auch die Aufgabe, die empfangenen Nachrichten des Gesprächspartners zu verarbeiten.

Da dieser Prozess der Sprachproduktion nicht seriell, sondern wie oben erwähnt, inkrementell, also parallel verläuft, ist der Sprecher in der Lage, eine sprachliche Äußerung nahezu gleichzeitig zu planen, sowie auch zu verbalisieren und diese ebenfalls zu artikulieren. Jede Ebene funktioniert je nach ihrem jeweiligen System (Semantik, Syntax und Phonologie) weitgehend autonom.

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Das Phänomen der Versprecher
Untertitel
Einordnung in Modelle der Sprachproduktion nach Levelt sowie Herrmann und Grabowski
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Auslandsgermanistik)
Veranstaltung
Seminar
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
18
Katalognummer
V1031011
ISBN (eBook)
9783346433794
ISBN (Buch)
9783346433800
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Versprecher
Arbeit zitieren
Manja Rehschuh (Autor:in), 2014, Das Phänomen der Versprecher, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1031011

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