Systemische Beratung. Welche Interventionsmethoden und Prinzipien verfolgt der Berater?


Hausarbeit, 2020

14 Seiten, Note: 1.0

Anonym


Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung

2 Das System
2.1 Soziale Systeme

3 Kernaspekte der systemischen Beratung
3.1 Handlungsbezogene Prinzipien und Grundhaltungen des Beraters
3.2 Systemische Interventionsmethoden
3.3 Phasen der systemischen Beratung

4 Kritische Betrachtungen

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Der systemische Ansatz ist seit langerer Zeit in verschiedenen sozialen Anwendungsfeldern bekannt. Ursprunglich wurde er in der sozialen Arbeit in der Familien- und Erziehungsberatung verwendet. Die systemische Denkweise ist heute viel weiter verbreitet und wird in vielen Ar- beitsbereichen wie der Paartherapie, der Team- und Organisationsberatung, der Einzel- und Gruppenberatung und der Supervision angewandt (vgl. Barthelmess 2001, S.11).

Beratung ist eine wichtige Komponente der padagogischen Praxis. Sie mochte Hilfe zur Selbst- hilfe leisten. Die systemische Beratung ist eine spezielle Form, die Veranderung auf allen Sys­tem- und Problemebenen bewirken mochte. Dabei arbeitet sie kontextspezifisch, losungs-, zu- kunfts- und ressourcenorientiert (Neuffer 2005, S.140).

Der Berater versucht, anstelle gradlinig-kausaler Erklarungen, zirkulare Erklarungsansatze fur die Ursache des Problems zu finden. Dabei steht nicht nur das Individuum, sondern auch seine Relationen zu anderen Mitgliedern im System im Vordergrund (vgl. Simon 2012, S.12f.).

Die vorliegende Arbeit wurde im Kontext des Workshops „Zielgruppen, Handlungsfelder und Methoden aus der Praxis der Sozialpadagogik“ erstellt, in dem sich intensiv mit der systemi- schen Beratung und deren Methoden beschaftigt wurde. Mithilfe von Skulpturarbeit als eine Methode systemischer Beratung wurden soziale Kontexte interpretiert. Zusatzlich wurden in einem Rollenspiel weitere Erfahrungen mit den Methoden der systemischen Beratung als Be- rater, aber auch als Hilfesuchender gesammelt. Die Grundhaltung der systemischen Beratung Hilfe zur Selbsthilfe zu initiieren und ressourcenorientiert zu arbeiten sowie soziale Systeme miteinzubeziehen, wurde schon in diesem einen Beratungsgesprach deutlich. Das Interesse fur den Beratungsansatz war geweckt.

Die Arbeit stellt die Grundlagen der systemischen Beratung dar und legt dabei ein Hauptaugen- merk auf die Prinzipien, Grundhaltungen und Interventionsmethoden des Beraters. Deshalb werden im Laufe der Arbeit auch folgende Fragen implizit behandelt:

Was wird unter systemischer Beratung verstanden? Welche Interventionsmethoden und Prinzi- pien verfolgt der Berater?

Das Thema wird zuerst eingeleitet mit einer Erlauterung des Systembegriffs. AnschlieBend wird naher auf soziale Systeme eingegangen. Danach wird der Fokus auf die Kernaspekte der systemischen Beratung gelegt. Dabei werden Prinzipien und Grundhaltungen des Beraters, In- terventionsmoglichkeiten und die Phasen eines Beratungsgespraches dargestellt. AbschlieBend erfolgt eine kritische Betrachtung und eine Zusammenfassung der Ergebnisse im Fazit.

2 Das System

Der Begriff System stammt von dem griechischen Wort „systema“ ab und bedeutet ubersetzt Zusammengesetztes. Dies heiBt, dass Systeme aus verschiedenen Teilen bestehen, welche einer Ordnung folgen (vgl. Mucke 2003, S.25).

„Systeme sind also nach auBen hin abgegrenzte Einheiten, die aus mehreren Komponenten be- stehen, die miteinander kommunizieren." (Sautter 2016, S. 18) Die Systeme sind folglich un- tereinander vernetzt.

Es gibt dabei keine genaue Definition des Systembegriffs, da dieser und die ihm zugrundelie- genden Theorien, im Laufe der Zeit diversen Veranderungen unterlagen.

Hein von Foerster (1988, S.33 zitiert nach Schlippe/Schweitzer 1996, S.54ff.) fuhrt die Unter- scheidung zwischen nicht lebenden und lebenden Systemen ein und verwendet in diesem Zu- sammenhang die Begriffe „triviale“ und „nicht triviale Maschinen“. Diese lassen sich anhand ihrer unterschiedlichen Dynamiken unterscheiden. Triviale Maschinen lassen sich oft in der Technologie finden. „Da Maschinen normalerweise nicht oder nur gezielt auf Einflusse ihrer Umwelt reagieren, ist ihre Reaktion vorhersehbar.“ (Sautter 2016, S.19). In diesem Kontext bedeutet das Wort „trivial“ vorhersehbar. „Triviale Maschinen“ konnen analysiert werden und sind damit steuerbar, „nichttriviale Maschinen“ besitzen eine Eigendynamik, welche nicht von auBen durchschaubar oder beeinflussbar ist. Der Mensch ist eine „nicht-triviale Maschine“. Er verfugt uber multidimensionale Handlungsweisen, welche nicht berechnet oder prognostiziert werden konnen (vgl. Schlippe/Schweitzer ebd., S.54ff.) Barthelmess (2001, S.22ff.) unterscheidet soziale Systeme wie Vereine, Beratungs-, Arbeits- stellen deutlich von psychischen Systemen wie Menschen. Es ergeben sich aus dem Zusam- menwirken von sozialen und psychischen Systemen psychosoziale Gesamtheiten. Aufgrund der Unterscheidung von System und Umwelt entstehen Systeme. Daraus entsteht ein neues System, welches sich aufgrund der Differenz zur Umwelt bildet. Das bedeutet, dass Menschen nicht nur miteinander kommunizieren, sondern auch mit der Umwelt. Der Austausch mit dieser ist von hoher Prioritat. Der Betrachter unterscheidet subjektiv zwischen Umwelt und System. Folglich werden in einer Beratungsstelle, welche ein soziales System darstellt, Klienten mit einer indi- viduelle Problematik beraten. Mit dieser Zielsetzung grenzt sie sich von anderen Beratungsstel- len ab.

In der Systemtheorie von Luhmann werden die Elemente sozialer System als Kommunikation definiert. Dabei wird der Mensch als psychisches und physisches System der Umwelt, dem sozialen System zugeordnet (vgl. ebd., S.59). Nach der integrativen Sichtweise besteht ein so- ziales System aus der Kommunikation einerseits und aus handelnden Individuen andererseits. Das Individuum, welches in das System eingebunden ist, verfugt uber Autonomie, die es ihm ermoglicht, selbststandig zu handeln (vgl. ebd., S.83f.).

Im Kontext einer Beratungssituation bedeutet dies, dass der Berater und der Klient ein tempo- rares Beratungssystem bilden, indem sie durch den Kommunikationsprozess verbunden sind (vgl. Barthelmess 2001, S.118). Somit wird durch die Beziehung des Beratungssystems und des Klientensystems ein Rahmen fur die systemische Beratung geschaffen. Die Interaktionsbezie- hung dient als Voraussetzung fur die Forderung der Selbstorganisation des Klientensystems (vgl. Huschke-Rhein 2003, S.50).

Aus diesem Kapitel lasst sich schlieben, dass systemische Beratung eine vernetzende Beratung darstellt. Zudem steht das Denken in Zusammenhangen im Vordergrund. Im Folgenden wird ein Augenmerk auf die Merkmale von sozialen Systemen gelegt.

2.1 Soziale Systeme

Die Organisation sozialer Systeme folgt einer kennzeichnenden Struktur. Unter Struktur sind hierbei die einzelnen Komponenten und Beziehungen gemeint, welche auf eine individuelle Art ein bestimmtes System errichten und aufrechterhalten (vgl. Barthelmess 2005, S.47). Systeme gliedern sich in einzelne Subsysteme auf. Diese werden verwendet, um eine bessere Struktur zu schaffen. Auberdem bleibt die Stabilitat der Systemstruktur erhalten. Es gibt dabei viele Moglichkeiten der Systembildung, da jedes System sich nach innen und auben in Subsysteme untergliedern lasst. Nach auben hin kann ein System als Bestandteil eines groberen Systems gesehen werden, in welches es integriert ist. Eine Schulklasse ist ein Teil einer Schule und diese ein Subsystem der Gesellschaft.

Nach innen hin kann das System Familie nach Geschwister-Subsystemen oder in weibliche und mannliche Familienmitglieder untergliedert werden. Weiterhin konnen Subsysteme in andere Gruppen wie z.B. Interessen, Nationalitaten oder Alter geteilt werden.

Jedes Individuum ist ein Mitglied von mehreren Subsystemen, in denen es bestimmte Aufgaben verfolgt bzw. Funktionen besitzt. Es wird ihm folglich unterschiedlich viel Verantwortung oder Macht ubertragen. Um die Funktionalitat der Systeme zu gewahrleisten, mussen deutliche Grenzen innerhalb des Systems und zum Umfeld gezogen werden. Die Grenzen zwischen den Subsystemen fuhren zu einer Distanzierung untereinander und diese zu einer autonomen Aus- ubung der differenten Funktionen (vgl. Schlippe/Schweitzer 1996, S.57f.). Dabei muss beachtet werden, dass die Grenzen weder zu starr noch zu unbestimmt sind. Bei zu starren Grenzen kann es zur Einschrankung der Kommunikationen zwischen den Subsystemen kommen und bei un- durchsichtigen Grenzen, kann es zu Verwicklungen kommen. In der systemischen Beratung mussen deshalb die bestehenden Grenzen definiert werden und moglicherweise auch in Frage gestellt werden, damit eine neue Strukturierung der Grenzen erfolgen kann.

Zudem existieren Regeln, welche die Begrenzungen der Verhaltensoptionen der Subsysteme genauer bestimmen.

Diese ermoglichen eine Ordnung der Beziehung der Subsysteme untereinander, definieren Handlungsmoglichkeiten und illustrieren Interaktionsmuster. Es sind Beschreibungen des Be- obachters, die ihn darauf schlieBen lassen, wie Mitglieder ihre Realitat sehen, welche Bedeut- samkeit sie den Dingen zuweisen und welches Verhalten sie als moglich oder unmoglich anse- hen. Es ist auch moglich, dass die Regeln von den Systemmitgliedern selber formuliert werden. In diesem Fall wird von expliziten Regeln gesprochen. Es kommen jedoch haufiger als gedacht implizite Regeln vor, da diese erst von den Systemmitgliedern offengelegt werden, wenn sie bereits uberschritten wurden (vgl. ebd., S.61f.). Fur den Berater selbst kann das Festlegen von Regeln sinnvoll sein, um „sie von einer bewussten Analyse und Beurteilung ihrer Funktionalitat bzw. Dysfunktionalitat zuganglich zu machen.“ (Barthelmess 2001, S.51).Die oben genannten Strukturmerkmale ergeben soziale Beziehungsmuster (vgl. ebd.).

3 Kernaspekte der systemischen Beratung

Im Folgenden werden nun kurz die vorherigen systemtheoretischen Grundlagen auf die Bera- tung im Allgemeinen und auf die systemische Beratung im Speziellen ubertragen. Dies ermog- licht eine Einordnung in die soziale Arbeit.

Beratung als ein wichtiger Teil der padagogischen Praxis verfolgt das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Sie soll als Form der Unterstutzung fungieren.

Beratung stellt einen Interaktionsprozess zwischen Ratsuchendem und Berater dar. Dabei wird das Ziel verfolgt, eine Entscheidungshilfe durch Informationen und das Erkennen von Kompe- tenzen zur Problembewaltigung zu erreichen (vgl. Barthelmess 2001, S.109). In der sozialen Arbeit werden immer die Wechselwirkungen zwischen Umwelt und Person betrachtet. Dies ist ein fruhes systemisches Verstandnis.

Der Kernauftrag der sozialen Arbeit findet sich teilweise in der Systemtheorie wieder. In einer Situationsanalyse, in der beide Sichtweisen berucksichtigt werden, findet eine Differenzierung der Fallsituation statt. Es wird folglich auf verschiedene System- und Handlungsebenen ge- schaut. Dies ist ein wichtiger Punkt, der in der sozialen Arbeit vertreten wird. Es werden die Wechselwirkungen von Umwelt und Person betrachtet (vgl. Neuffer 2005, S.25f.).

Der systemische Beratungsansatz unterscheidet sich von den anderen Beratungsformen vor al- lem durch die Zielsetzung, auf alien Ebenen eine Veranderung zu ermoglichen. Es wird sich folglich nicht nur auf den Ratsuchenden konzentriert, sondern auch auf seine Beziehungen. Ratsuchende konnen sowohl Einzelne als auch psychosoziale Einheiten sein. Ziel ist es hierbei uber die Initiierung verschiedener Kommunikationssettings, die Weiterentwicklung des Klien- tensystems anzuregen, sodass neue Losungen fur das Problem erkannt und umgesetzt werden konnen (vgl. Barthelmess 2001, S.109). Das bedeutet, dass der Berater sich mit allen moglichen Kontextfaktoren des Problems beschaftigt und diese in den Prozess der Problemlosung mitein- bezieht. Es geht folglich nicht um die finale Losung, sondern um den Prozess zur Losung (vgl. Hansel 2014, S.15ff.). Im Folgenden werden die handlungsbezogenen Prinzipien und die Grundhaltungen des Beraters genauer thematisiert.

3.1 Handlungsbezogene Prinzipien und Grundhaltungen des Beraters

Ein wichtiger Grundsatz des systemischen Beraters ist die Hypothesenbildung. Der Berater ent- wickelt wahrend des Beratungsprozesses Theorien uber das Anliegen, Problem und mogliche Losungen. Dabei versucht er mogliche Ursachen fur die Entstehung des Problems zu finden. Bei der Hypothesenbildung werden keine Losungen vorgegeben. Durch die stetig neuen Deu- tungen der Hypothesen, werden neue Losungsansatze geschaffen und andere verworfen. Im Zentrum steht die Forderung des Prozesses der Selbsterkenntnis (vgl. Hansel 2014, S. 15ff.). Es wird nicht auf die eine richtige Hypothese hingezielt. Es geht darum, dem Klienten die Viel- falt der Moglichkeiten und Perspektiven aufzuweisen (vgl. Schlippe/Schweitzer 1996, S.119). Der Perspektivwechsel fuhrt oftmals zu einer Losung. Dabei liegt das Hauptaugenmerk nicht auf der Erforschung der Vergangenheit, sondern auf der der Zukunft. Der systemische Berater fokussiert sich auf die Ressourcen des Klienten. Dabei vertritt er die Ansicht, dass die erforder- lichen Ressourcen zur Losung des Problems bereits im System vorhanden sind. Bei der Ursa- chenanalyse wird das Augenmerk des Beraters nicht auf die Defizite sondern auf die Wahrneh- mung und Aktivierung vorhandener Fahigkeiten gelegt. Dabei animiert er das System zur Lo- sungsfindung (vgl. Schlippe/Schweitzer 1996, S. 125).

Bei der systemischen Beratung geht es um die Erweiterung von Handlungsmoglichkeiten. Es ist die Aufgabe des Beraters mehrere Moglichkeiten aufzuweisen (vgl. Schlippe/Schweitzer 1996, S.116). Dabei ist die Allparteilichkeit eine Voraussetzung fur die systemische Beratung. Allparteilichkeit bedeutet, fur alle Mitglieder des Systems Partei ergreifen zu konnen. Damit im Zusammenhang steht die Neutralitat, welche die professionelle Distanz des Beraters zum Klienten betont. Daruber hinaus existieren andere Formen von Neutralitat: Neutralitat gegen- uber den Problemen, den Symptomen und Ideen (vgl. ebd., S.119f.). Damit eng verknupft ist der „unvoreingenommene Blick“, der es dem Berater ermoglicht, Sinnstrukturen zu bemerken (vgl. Hildebrand/ Welter-Enderlin 2004, S.26). Daran knupft das Konzept der Neugier an. Eine neugierige Haltung des Beraters ermoglicht es ihm, viele neue Informationen uber das System herauszufinden. Ein weiteres Prinzip ist die konstruktivistische Bescheidenheit. Der Berater muss seine eigenen Weltanschauungen als Annahme und nicht als Tatsache sehen. Dabei muss er auch sein Denken und Handeln in Frage stellen, um herauszufinden, welche Informationen fur den Beratungsprozess nutzlich sind. Um bisherige Uberzeugungen des Klienten in Frage zu stellen, wird die Interventionsform der Verstorung verwendet. Dabei existieren zwei Formen: einmal durch eine Anzweiflung der Idee oder durch das Eroffnen neuer Perspektiven (vgl. Schlippe/Schweitzer 1996, S.123ff.).

3.2 Systemische Interventionsmethoden

Die im vorherigen Kapitel beschriebenen Prinzipien und Grundhaltungen des Beraters werden mithilfe von Interventionsmethoden umgesetzt. Im Folgenden wird eine Auswahl moglicher Interventionen vorgestellt.

Bei der ersten Interventionstechnik, dem Reframing, findet eine Umdeutung des Problems statt. Es wird in einen anderen Bezugsrahmen gestellt, welcher eine Veranderung der Bedeutung und somit einen Perspektivwechsel ermoglicht. Es wird davon ausgegangen, dass jedes Verhalten von Bedeutung fur den Zusammenhalt des Systems ist. Der Berater muss dabei herausfinden, in welchem Zusammenhang das jeweilige Verhalten einen Sinn ergeben konnte.

Im Zusammenhang mit dem Reframing steht die positive Konnotation. Im Verlauf des Bera- tungsgesprachs kommentiert der Berater das Gesagte des Klienten. Eine Form des Kommen- tierens stellt die positive Konnotation dar, bei der der Berater die Aussagen des Klienten als

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Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Systemische Beratung. Welche Interventionsmethoden und Prinzipien verfolgt der Berater?
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1.0
Jahr
2020
Seiten
14
Katalognummer
V1031489
ISBN (eBook)
9783346437341
ISBN (Buch)
9783346437358
Sprache
Deutsch
Schlagworte
systemische, beratung, welche, interventionsmethoden, prinzipien, berater
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Systemische Beratung. Welche Interventionsmethoden und Prinzipien verfolgt der Berater?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1031489

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