In der Arbeit soll erörtert werden, inwieweit mentales Training zu einer Leistungssteigerung im Basketballsport beitragen kann. Das Konzept des mentalen Trainings ist sehr weitumfassend angelegt, weswegen sich auf einen Teil das Bewegungsvorstellungstraining konzentriert wurde.
Die Intention dieser Arbeit soll durch einen Vergleich beziehungsweise kritische Gegenüberstellung zweier Studien erfüllt werden, welche sich beide mit dem Einfluss von mentalem Training auf Basketball beschäftigen.
Inhaltsverzeichnis
- Zusammenfassung / Abstract
- Einleitung
- Theoretische Hintergründe des Mentalen Trainings
- Definition
- Bewegungsvorstellung als Teil des mentalen Trainings
- Sprachlich-symbolische Ansätze
- Räumlich-bildhafte Ansätze
- Kinästhetische Ansätze
- Studien zum Einfluss mentalen Trainings im Basketball
- Studie zum Korbleger
- Studie zum Freiwurf
- Diskussion und Gegenüberstellung der Studien
- Fazit
- Literatur
- Abbildungsverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit analysiert die potentielle Leistungssteigerung durch mentales Training im Basketball. Die Arbeit konzentriert sich dabei auf den Teilbereich des mentalen Trainings, der sich mit Bewegungsvorstellung beschäftigt. Insbesondere werden sprachlich-symbolische, räumlich-bildhafte und kinästhetische Ansätze untersucht, die eine Grundlage für optimales Bewegungstraining bieten können.
- Einführung in das Konzept des Mentalen Trainings und dessen Definition
- Analyse von verschiedenen Ansätzen innerhalb des Bewegungsvorstellungstrainings
- Untersuchung des Einflusses von mentalem Training auf Basketballtechniken, speziell den Korbleger und Freiwurf
- Diskussion von Studien, die sich mit dem Einsatz von mentalem Training im Basketball beschäftigen
- Evaluierung der Möglichkeiten und Grenzen des mentalen Trainings im Hinblick auf die Leistungssteigerung im Basketball
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung beleuchtet die wachsende Bedeutung des mentalen Trainings im Sport, insbesondere im Basketball, und führt in das Konzept der „motor imagery“ ein. Kapitel 2 liefert einen theoretischen Rahmen für das mentale Training, insbesondere im Hinblick auf die Bewegungsvorstellung, und beschreibt sprachlich-symbolische, räumlich-bildhafte und kinästhetische Ansätze. Kapitel 3 präsentiert zwei Studien, die den Einfluss mentalen Trainings auf den Korbleger und den Freiwurf untersuchen, und diskutiert ihre Ergebnisse.
Schlüsselwörter
Mentales Training, Bewegungsvorstellung, „motor imagery", Basketball, Leistungssteigerung, Korbleger, Freiwurf, sportpsychologische Trainingsverfahren, Studienanalyse, Trainingspraxis.
Häufig gestellte Fragen
Kann mentales Training die Leistung im Basketball steigern?
Ja, die Arbeit untersucht durch Studienvergleiche, wie mentales Training, insbesondere die Bewegungsvorstellung, Techniken wie den Korbleger oder Freiwurf verbessern kann.
Was versteht man unter "Bewegungsvorstellung" (motor imagery)?
Es ist das bewusste, intensive Vergegenwärtigen eines Bewegungsablaufs ohne dessen gleichzeitige praktische Ausführung.
Was sind kinästhetische Ansätze im mentalen Training?
Diese Ansätze konzentrieren sich auf das Nachempfinden der körperlichen Gefühle und Kräfte, die während einer Bewegung auftreten.
Welche Basketball-Techniken wurden in den Studien untersucht?
Die Arbeit analysiert spezifische Studien zum Einfluss auf den Korbleger und den Freiwurf.
Gibt es Grenzen beim mentalen Training?
Die Arbeit evaluiert kritisch, dass mentales Training die physische Praxis nicht vollständig ersetzen kann, sondern als ergänzendes Werkzeug zur Optimierung dient.
- Citation du texte
- Studienrat Daniel Gerhardt (Auteur), 2017, Mentales Training im Basketball. Ein Weg zur Leistungssteigerung?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1031513