Die Szenario-Methode im lernfeldorientierten Unterricht. Kritische Betrachtung der Curricularen Analyse und Strukturplanung zum Thema "Personalwirtschaftliche Aufgaben"


Hausarbeit, 2018

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Teil I: Vertiefung des thematischen Schwerpunktes: Szenario-Methode im lernfeldorientiertem Unterricht
I. Lernfeldorientierter Unterricht
II. Die Szenario-Methode
III. Die Szenario-Methode im lernfeldorientierten Unterricht
a. Im Berufsschulunterricht
b. Kompetenzen und Methodenvielfalt

2. Teil II: Kritische Betrachtung der Curricularen Analyse und Strukturplanung aus KaBueNet zum Lernfeld 8 (Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen)
I. Vorstellung des Lernfeldes (LF) 8
II. Analyse des LF 8 KfBM?
· Der Zentrale Geschäftsprozess
· Angesprochene Kompetenzen
III. Vergleich mit der Curricularen Analyse und der Strukturplanung des LF 8 aus KaBueNet

3. Literaturverzeichnis

4. Abbildungsverzeichnis

1. Teil I: Vertiefung des thematischen Schwerpunktes: Szenario-Methode im lernfeldorientiertem Unterricht

In dem „Seminar Methoden des beruflichen Lehrens und Lernens in der beruflichen FR Wirtschaftswissenschaften“ haben wir uns mit verschiedenen Unterrichtsmethoden auseinandergesetzt. Eine Vielzahl an Unterrichtsmethoden sollen dazu dienen, den Schülerinnen und Schülern das Erlernen/Verarbeiten der Inhalte zu erleichtern. Es wird versucht den größten Lernerfolg zu ermöglichen und Erlerntes zu verstehen bzw. anwenden zu können. Des Weiteren soll mit der Variation der Unterrichtsmethode die Neugier und Motivation bei den Schülerinnen und Schülern geweckt und/oder erhöht werden.1 Um eine gewisse Methodenvielfalt zu besitzen, ist es nötig, das erlernte Methodenrepertoire (z.B. im Studium, Praktikum, Referendariat, usw.) nach und nach zu erweitern und sich Neuem gegenüber zu öffnen. Bei der Methodenvielfalt kommt es auch bei den Lehrkräften auf die Individualität an, denn nicht jede Methode passt zu jeder Lehrkraft und jedem Inhalt eines Faches bzw. Lernfeldes.2 Das eine „möglichst breite“ Methodenvielfalt wichtig ist, ist mit Blick auf die diversen Aufgabenstellungen des Unterrichtes unumstritten. Die Individualität der Schülerinnen und Schüler stellt hier eine besondere Herausforderung dar.3 Jede Lehrerin und jeder Lehrer stellt sich (oder sollte sich) die Frage stellen: „Welche Methode passt am besten zu meinen Inhalten und meinen Schülerinnen und Schülern?“ Hierfür stehen wie schon erwähnt diverse Methoden zur Auswahl. Da wäre der altbewährte Lehrervortrag, das Abschreiben von der Tafel, usw. (Frontalunterricht) oder die etwas neueren Methoden die oft in Gruppen (Projektarbeit, Planspiele, und ähnliches) angewendet werden. Diese Entwicklung ergibt sich dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler anspruchsvoller geworden sind, dass das Tempo in der technischen Entwicklung schneller geworden ist und die Ansprüche der Unternehmen gestiegen sind. Diese Entwicklung ist auch in der Gesellschaft zu erkennen. Die Schülerinnen und Schüler werden mit Informationen aus allen Bereichen (Politik, Wirtschaft, Sport, Soziales, etc.) aus der ganzen Welt so stark versorgt, dass im Unterricht besonders konzentriert gearbeitet werden muss. Es liegt also an den allgemeinbildenden Schulen und den beruflichen Schulen, dafür zu sorgen, dass die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, Kompetenzen die sie fürs Leben und den Beruf brauchen zu erlernen.4 Die Methode Szenario-Technik, die ich mit meiner Gruppe im Rahmen des Seminares vorstellen und genauer betrachten durfte, hat es mir besonders angetan. Im Folgendem möchte ich auf die Szenario-Technik bzw. die Szenario-Methode näher eingehen. Es soll dazu beitragen, die Szenario-Methode und lernfeldorientierter Unterricht in eine gute Verbindung zu bringen. Dafür ist es wichtig, dass zuerst beide Faktoren getrennt voneinander betrachtet werden.

I. Lernfeldorientierter Unterricht

Das duale Ausbildungssystem hat das Problem, dass die Ausbildung an Zwei ``Lern´´- Orten (Schule und Betrieb) erfolgt. Beide verfolgen hierbei verschiedene Vermittlungsansätze. Da der Berufsschulunterricht grundsätzlich handlungsorientiert sein sollte, wurde das Lernfeldkonzept eingeführt und durch die Rahmenlehrpläne der KMK (Kultus Minister Konferenz) im Jahr 1995 in einem Grundkonsens formuliert.5 Der Übergang vom Fachkonzept der allgemeinbildenden Schulen zum jetzt Lernfeldkonzept der Berufsschulen stellt für die Schülerinnen und Schüler (SuS), als auch für die Lehrkräfte eine besondere Herausforderung dar. Damit diese Umstellung gelingt, ist es ratsam diese nicht sofort, sondern in Etappen zu vollziehen. Das ``Lernen in Lernfeldern´´ muss erst erlernt werden, so dass der lernfeldorientierte Ansatz erst im weiteren Verlauf der Ausbildung komplett umgesetzt werden kann/sollte. „Unter Lernen in komplexen Lernsituationen soll dabei die Vermittlung von Fähigkeiten in folgenden Bereichen verstanden werden:

- Ideensammlung (durch Einsatz von Techniken wie Brainstorming oder Mindmapping)
- Problemlösen (Analyse und Zerlegung komplexer Probleme durch TOP-Down Entwurf)
- Projektmanagement (durch Einsatz geeigneter Software)
- Teamarbeit (schrittweise Vergrößerung des Teams: Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit).“6

Es wird also deutlich, dass lernfeldorientierter Unterricht dafür sorgen sollte, dass das Lernen so nah wie möglich an berufspraktischen Handlungsbezügen orientiert ist (Lernen durch Handeln). Die berufliche Handlungsfähigkeit ist das oberste Ziel, denn aus Auszubildenden sollen Fachkräfte werden (Lernen für Handeln). In einer immer dynamischer werdenden Welt, liegt das Hauptaugenmerk der Berufsschulen auf der Personalitätsentwicklung angehender Fachkräfte. Für die Berufsschulen bilden die lernfeldorientierten Lehrpläne den Kern des Unterrichtes, da die Lernfelder von den Handlungsfeldern der Berufe abgeleitet sind. Wie bereits erwähnt sollen relevante Handlungsbezüge den Unterricht in so weit beeinflussen, dass fachliche Inhalte erschlossen werden können. Vor diesem Hintergrund gibt es eine Geschäfts- und Arbeitsprozessorientierung des Lernfeldunterrichtes. Leitend für diese Gesamt-konzeption ist die Handlungsorientierung, doch besteht die Möglichkeit den Unterricht fachsystematisch auszurichten. So können in einzelnen Fällen bestimmte Themen-bereiche von Lernfeldern ausführlicher bzw. extra behandelt werden. Wichtig ist, dass der Zusammenhang zum Arbeitsprozess klar zu erkennen ist.7 Darauf beruht das Ziel bei den Lernenden die beruflichen Handlungskompetenzen wie selbstständigem Planen, Durchführen und Kontrollieren von Arbeitstätigkeiten zu fördern bzw. zu bilden. Lernfeldorientierte Lehrpläne sollen dies stützen, da inhaltlich zusammengehörende, thematische Einheiten beschrieben werden. Dazu kommt, dass diese methodisch reflektierten und didaktisch begründeten Handlungsfelder (für den Unterricht aufbereitet), die oft sehr komplexen Aufgabenstellung der Berufe zusammenfassen. Die Orientierungshilfe für den lernfeldorientierten Unterricht ist also gegeben. Durch die zunehmende Geschäfts- und Arbeitsprozessorientierung werden die Berufsschulen gezwungen, einen handlungsorientierten Unterricht umzusetzen. Konstruktivistisch lernen heißt in diesem Fall, situiert anhand komplexer, lebens- und berufsnaher, authentischer, ganzheitlicher Aufgabenstellung, aus mehreren Perspektiven bzw. Kontexten und mit einer sozialen Verbindung im Unterricht zu arbeiten. Das Lernfeldkonzept begünstigt einen Unterricht, bei dem Wert auf selbstgesteuertes und situationsbezogenes Lernen gelegt wird. Lehr-Lern-Arrangements im Unterricht werden durch die lernfeldorientierten Lehrpläne gefördert, sofern die Schulen diese auch umsetzten. Jedes Bundesland kann frei entscheiden, in wie weit es die Rahmenlehrpläne (Überschneidung, zeitliche Abfolge, Zielformulierungen und Inhalte der Lernfelder) der KMK umsetzt. In der Regel halten sich die Bundesländer aber an die Vorschläge. „Lernfelder knüpfen an berufliche Handlungssituationen an und werden in kleineren thematischen Lernsituationen konkretisiert.“8 Es liegt dann an der Lehrkraft, dass bestimmte Lernsituationen konkret und strukturiert umgesetzt werden. Folgende Anforderungen können zur Orientierung herangezogen werden:

- „exemplarisch – Aus den beruflichen Arbeits- und Geschäftsprozess-bereich werden exemplarische Handlungssituationen als Grundlage von Lernsituationen ermittelt.
- berufsorientiert – Die notwendigen fachwissenschaftlichen Inhalte werden handlungssystematisch in Bezug zu den beruflichen Handlungs-situationen gesetzt.
- handlungsorientiert – Komplexe Aufgaben- oder Problemstellungen werden als vollständige, abgeschlossene Handlungen im Sinne der Handlungsorientierung bearbeitet.
- methodenoffen – Im Unterricht, bei der Lernerfolgsprüfung und Leistungsfeststellung wird die Handlungsorientierung berücksichtigt.
- schülerorientiert – Individuelle Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler werden berücksichtigt.
- lernortkooperativ – Schulspezifische und regionale Besonderheiten werden berücksichtigt.“9

Nachdem ein Einblick in den lernfeldorientierten Unterricht gewonnen wurde, wird die Szenario-Methode vorgestellt, damit auch hier ein Einblick gewonnen werden kann.

II. Die Szenario-Methode

Die Szenario-Methode hat ihren Namen daher, dass die Schülerinnen und Schüler vom Startpunkt/Gegenwart aus Zukunftsbilder erstellen. Die Grundlage dazu bilden aktuelle/gegenwärtige Fakten, Erfahrungen und Entwicklungsfaktoren. Mit Phantasie und Kreativität werden Lücken geschlossen sowie Zusammenhänge und Wechselwirkungen analysiert. „Die dabei geschaffenen Szenarien sind systematisch erarbeitet und berücksichtigen alternative Entwicklungsmöglichkeiten unter Beachtung möglicher Störfaktoren.“10 Die Szenario-Methode unterscheidet in der Regel drei Grundtypen von Szenarien, womit alle erdenklich wahrscheinlichen Szenarien erstellt bzw. dargestellt werden können:

- Ein positives Extrem-Szenario (best-case-scenario), hier wird die bestmögliche Entwicklung für die Zukunft erarbeitet. Es sollte sich um ein ``Wunsch-Szenario´´ handeln, das einen positiven Zukunftszustand beschreibt, wobei der Eintritt dieses Zustandes unrealistisch, aber nicht unmöglich ist.
- Ein negatives Extrem-Szenario (worst-case-scenario), hier soll die schlechtmöglichste Zukunftssituation dargestellt werden. Die Darstellung sollte einer ``Horror-Vorstellung´´ gleichen, d.h. einen extrem negativen Zustand besitzen, der wie im positivem Extrem-Szenario zwar unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich sein soll.
- Ein Trend-Szenario, hier wird sich an dem gegenwärtigen Zustand orientiert. Es ist eine Art ``weiter-so-wie-bisher-Szenario´´, mit dem eine ``verlängerte Gegenwart´´ in der Zukunft modelliert werden kann/soll. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Trend-Szenario eintritt wird generell als wahrscheinlicher angesehen als bei den beiden anderen Szenarien.11

Die Szenario-Methode wird mit Hilfe eines Trichters Visual dargestellt, welcher graphisch zeigt, wie die Entwicklung von Gegenwart zur Zukunft verläuft (siehe Abbildung 1).

Die Ausgangssituation (heute) stellt die Spitze des Trichters dar, hier ist eine Erklärung und die Analyse des Zustandes recht eindeutig. Es wird in der Regel in drei Zeitspannen (Planungshorizonte) differenziert: kurzfristig (ca. Fünf bis Zehn Jahre), mittelfristig (ca. Elf bis Zwanzig Jahr) und langfristig (über Zwanzig Jahre). Die Ungewissheit steigt mit den Jahren und die zukünftige Situation wird schwerer zu beschreiben, je länger die Zeitspanne ist. Dies wird durch die immer größer werdende Spannbreite des Trichters verdeutlicht. Die vielfältigen Wege, durch die Vielzahl an alternativen Möglichkeiten, werden mehr, welches diese graphische Entwicklung wiederspiegelt. Klar zu sehen ist, dass sich das Trend-Szenario in der Mitte des Trichters befindet, was allerdings nicht bedeutet, dass diese auch wirklich genau mittig verläuft. Das Trend-Szenario kann sich auch in Richtung positives (nach rechts oben) oder negatives (nach rechts unten) Extrem-Szenario entwickeln. Eine klare Aussage, wo das Trend-Szenario verläuft, kann erst nach Durchführung des Szenarios gemacht werden.

Es können alle möglichen und empirisch wahrscheinlichen Szenarien beschrieben werden, wenn folgende Qualitätskriterien genügen:

- „Größtmögliche Stimmigkeit, Konsistenz und Widerspruchsfreiheit innerhalb eines Szenarios. Einzelne Entwicklungen dürfen sich nicht gegenseitig aufheben;
- Größtmögliche Stabilität der Szenarien. Stabilität bedeutet, dass die Szenarien nicht bei kleineren Erschütterungen oder Veränderungen einzelner Faktoren in sich zusammenbrechen;
- Größtmögliche Unterschiedlichkeit der Grundtypen. Das bedeutet, dass die Extremszenarien möglichst nahe an die Ränder des Szenario-Trichters herankommen sollen.“12

Die Szenario-Methode beinhaltet mehrere Phasen:

- Aufgaben- und Problemanalyse
- Einflussanalyse
- Deskriptorenanalyse
- Entwicklung der Szenarien
- Entwicklung von Strategien und Maßnahmen zur Problemlösung.

Die Reihenfolge der Phasen ist nicht festgelegt, auch besteht die Möglichkeit, dass die eine oder andere Phase nicht beachtet wird oder das Zwei Phasen zusammengefasst werden.13

Auf die einzelnen Phasen wird im Rahmen dieser Arbeit nicht weiter eingegangen, da dies den Umfang erheblich erweitern würde und diese Arbeit auf die angesprochenen Kompetenzen ihren Schwerpunkt legt.

III. Die Szenario-Methode im lernfeldorientierten Unterricht

Zunächst wird die Methode im Berufsschulunterricht betrachtet, bevor dann im Anschluss auf die Kompetenzen eingegangen wird und wann die Szenario-Methode eingesetzt werden kann.

a. Im Berufsschulunterricht

Die Szenario-Methode soll dazu führen, dass die Lernenden, aber auch die Lehrenden verstehen, dass Lernen als aktiver und konstruktiver Prozess zu handhaben ist. Alle Lernenden sind als Individuen zu sehen bzw. zu behandeln, da alle ihre Stärken (und auch Schwächen) woanders haben. Mit der Szenario-Methode sollen diese verbunden werden und die Lernende sollen so zusammen erreichen, dass sowohl neues Wissen (durch die Aufgabenstellung) erlangt wird, als dass auch eigene Erfahrungen der einzelnen Gruppenmitglieder zum Thema beitragen können. Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, dass sich das Erlernte direkt anwenden lässt. Die Lernenden merken, dass das gerade Gelernte sofort brauchbar ist und passend zur Bearbeitung von Aufgaben/Problemen angewendet werden kann. Da die Schülerinnen und Schüler sich in der Regel aussuchen dürfen, ob sie ein positives, negatives oder Trendszenario erstellen wollen, fördert die Methode einen aktiven, kreativen Prozess und Handlungen. Ausschlaggebender Teil der Szenario-Methode ist die Gruppenarbeit, denn hier werden die sprachliche, kommunikative sowie soziale Interaktion gefordert und die Horizonterweiterung der SuS für handelnde, argumentative und diskursive Auseinandersetzung mit ihren Mitschülerinnen und -schülern unterstützt. Des Weiteren wird reflexives und selbstständiges Denken angeregt. Durch diesen (er sollte immer konstruktiv sein) Austausch werden in der Regel die eigenen Wahrnehmungen und Interpretation der SuS überdacht und evtl. überarbeitet. Für die eigene Persönlichkeit ist dies eine wichtige Eigenschaft, den in der Welt der Unternehmen, gibt es sicherlich nicht die ``Eine´´ richtige Unternehmensphilosophie, sondern jedes Unternehmen hat seine eigene oft nicht extrem, aber doch anders als die bisher bekannte. Wechselt nun eine Schülerin oder ein Schüler den Betrieb (meist nach erfolgreicher Ausbildung), so wird schnell festgestellt werden, was an der bisherigen Unternehmensphilosophie gut bzw. schlecht war und was an der neuen gut bzw. nicht gut ist. Nun kann versucht werden, beide Philosophien zu verbinden oder aber sich schnell an die Neue zu gewöhnen und umzusetzen.

[...]


1 Vgl.: (Meyer, Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung, 1980)

2 Vgl.: (Meyer, Unterrichts-Methoden II: Praxisband, 1987)

3 Vgl.: (Meyer, Was ist guter Unterricht?, 2004)

4 Vgl. Seite 24-25: (Jank & Meyer, 2002)

5 Vgl. Seite 249: (Harald Linke, 2000)

6 Siehe Seite 252: (Harald Linke, 2000)

7 Vgl. Seite 2: (Riedl, 2009)

8 Siehe Seite 3: (Riedl, 2009)

9 Siehe Seite 4: (Riedl, 2009)

10 Siehe Seite 1: (Reich, 2018)

11 Vgl. Punkt 3: (Retzmann, 2018)

12 Siehe Seite 8: (Reich, 2018)

13 Vgl.: (Kaiser-Kaminski, 2018)

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Szenario-Methode im lernfeldorientierten Unterricht. Kritische Betrachtung der Curricularen Analyse und Strukturplanung zum Thema "Personalwirtschaftliche Aufgaben"
Hochschule
Universität Hamburg  (IBW)
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V1032880
ISBN (eBook)
9783346455000
ISBN (Buch)
9783346455017
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Szenario-Methode, KaBueNet, Curriculare Analyse, Strukturplanung
Arbeit zitieren
Tobias Grebe (Autor:in), 2018, Die Szenario-Methode im lernfeldorientierten Unterricht. Kritische Betrachtung der Curricularen Analyse und Strukturplanung zum Thema "Personalwirtschaftliche Aufgaben", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1032880

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Szenario-Methode im lernfeldorientierten Unterricht. Kritische Betrachtung der Curricularen Analyse und Strukturplanung zum Thema "Personalwirtschaftliche Aufgaben"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden