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Die Anwendung und Wirkung buddhistischer Praktiken im westlichen Alltag

Title: Die Anwendung und Wirkung buddhistischer Praktiken im westlichen Alltag

Pre-University Paper , 2021 , 33 Pages , Grade: 1,2

Autor:in: Anonym (Author)

Ethics
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Die Arbeit behandelt folgende Frage: Sind buddhistische Praktiken im Westen anwendbar und welche Wirkungen ziehen sie nach sich? Zu Anfang wird aufgezeigt, was elementare Bestandteile der Lehre sind und es werden klassisch buddhistische Grundsätze in verschiedene Kategorien einsortiert. Anschließend wird auf die verschiedenen buddhistischen Schulen samt der historischen Entwicklung der Religion im Westen eingegangen. Im darauffolgenden Kapitel wird dann die Umsetzung eines zweiwöchigen Selbstexperimentes dargestellt, bei dem der Alltag mit buddhistischen Praktiken kombiniert worden ist. Als Vergleichspunkt für die subjektiven Erfahrung wird ein Interview mit zwei Buddhisten herangezogen und ausgewählte wissenschaftliche Analysen und Studien betrachtet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Exposé

2. Die Lehre des Buddhas

2.1 Die Grundzüge

2.2 Umgang mit Geist und Gedanken

2.2.1 Hinterfragen

2.2.2 Das Leben ist Leiden

2.2.3 Mitgefühl

2.3 Buddhistisches Handeln

2.3.1 Triebe und Mäßigung

2.3.2 Achtsamkeit und Meditation

2.4 Karma – die gestaltlose Gerechtigkeit

3. Ein Überblick über den Buddhismus

3.1 Verschiedene religiöse Richtungen

3.2 Geschichte vom Buddhismus im Westen

4. Selbstexperiment und Interview: buddhistische Praktiken im Alltag

4.1 Umsetzung

4.2 Auswertung des Selbstexperiments und des Interviews

4.2.1 Meditation

4.2.2 Achtsamkeitspraxis

4.2.3 Empathischer Umgang mit anderen Menschen

4.2.4 Mäßigung

5. Resümee – Buddhismus im Westen fehl am Platz oder Retter der Zukunft?

Zielsetzung und Themen

Die Facharbeit untersucht die Anwendbarkeit und Wirkung buddhistischer Praktiken im westlichen Alltag, wobei die zentrale Forschungsfrage lautet, ob diese Methoden für westliche Menschen hilfreich sind und welche Veränderungen sie im täglichen Leben bewirken.

  • Grundlagen der buddhistischen Lehre und Ethik
  • Historische Entwicklung des Buddhismus im westlichen Kulturraum
  • Praktische Umsetzung buddhistischer Methoden in einem zweiwöchigen Selbstexperiment
  • Qualitative Analyse durch Experteninterviews und wissenschaftliche Studien
  • Reflexion über persönlichen Nutzen und gesellschaftliche Relevanz

Auszug aus dem Buch

2.2.2 Leben ist Leiden

Jenes klingt nach einer sehr pessimistischen und gar lebensfeindlichen Einstellung, aber wenn man die entscheidenden Hintergründe versteht, ergibt sich der Sinn von allein.

Alles in unserer Welt, jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze und auch unser Universum ist vergänglich und wird früher oder später von Krankheit, Alter und schließlich Tod heimgesucht. Daher soll man akzeptieren, dass Wandel und Veränderungen allgegenwärtig sind.

Auch Glück selbst kann zu Leid führen, denn zum einen verspürt man gelegentlich Schmerz, wenn ein wohltuender Moment nur von kurzer Dauer ist. Zum anderen vermögen es auch materielle Güter, nur zeitweise Glück zu erzielen, da man entweder eines Tages mehr haben möchte oder sich durchweg um sein wertvolles Eigentum sorgt. Die Freude über den Kauf eines teuren Sportwagens kann sich schnell auch in Angst wandeln, dass er womöglich Opfer von Zerstörung oder Raub wird.

Allgemein gesagt ist die Dissonanz zwischen den eigenen Erwartungen und zukünftigen Entwicklungen Auslöser für das meiste Leiden, weshalb man versuchen sollte, kommenden Ereignissen offen gegenüberzustehen. Trotzdem ist nicht alles Unbehagliche schlecht, genauso wenig wie auch die Furcht und der Gedanke an Flucht vor einer Gefahr nicht unsinnig erscheint. Selbst körperliches Leiden muss nicht immer zwangsläufig ein Auslöser für Unglück sein. Ein schwerst verwundeter, noch lebender Soldat ist trotz allen Widrigkeiten in der Lage Freude zu erlangen, wenn seine Nation den Krieg gewonnen hat.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Exposé: Einleitung in die Thematik der Arbeit, Vorstellung des persönlichen Interesses sowie Definition der zentralen Forschungsfrage.

2. Die Lehre des Buddhas: Vermittlung der wesentlichen philosophischen Grundlagen des Buddhismus, wie Achtsamkeit, Mitgefühl und der Umgang mit Leiden.

3. Ein Überblick über den Buddhismus: Historischer Abriss der verschiedenen buddhistischen Schulen und deren Verbreitung im westlichen Raum.

4. Selbstexperiment und Interview: buddhistische Praktiken im Alltag: Detaillierte Darstellung eines eigenen zweiwöchigen Experiments sowie die Auswertung von Experteninterviews.

5. Resümee – Buddhismus im Westen fehl am Platz oder Retter der Zukunft?: Kritische Schlussbetrachtung und persönliche Bewertung der Eignung buddhistischer Praktiken für das moderne westliche Leben.

Schlüsselwörter

Buddhismus, Meditation, Achtsamkeit, westlicher Alltag, Selbstexperiment, Ethik, Karma, Dharma, Mitgefühl, Vipassana, Diamantweg, Lebensführung, Mentale Gesundheit, Spiritualität, Innere Ruhe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Facharbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie buddhistische Praktiken wie Meditation und Achtsamkeit in den westlichen Alltag integriert werden können und welchen Einfluss sie auf das individuelle Wohlbefinden haben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die buddhistische Philosophie, die Geschichte des Buddhismus im Westen sowie die praktische Anwendung ethischer und meditativer Übungen.

Welches Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob buddhistische Methoden im Westen anwendbar sind und welche konkreten positiven Wirkungen diese im Alltag erzielen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Kombination aus Literaturrecherche, einem zweiwöchigen Selbstexperiment mit Tagebuchführung sowie einem Experteninterview mit zwei Anhängern des Diamantweg-Buddhismus.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen des Dharma erläutert, gefolgt von einer historischen Einordnung und der detaillierten Auswertung der praktischen Erfahrungen aus dem Selbstversuch.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Achtsamkeitsmeditation, buddhistische Ethik, Selbsterfahrung und die Übertragbarkeit asiatischer Philosophie auf westliche Lebensweisen.

Welche Erkenntnisse lieferte das zweiwöchige Selbstexperiment?

Der Autor stellte fest, dass regelmäßige Meditation und bewusstes Handeln zu mehr Gelassenheit, einer geschärften Wahrnehmung und einer besseren Konzentrationsfähigkeit im Schulalltag führen.

Warum sollte man laut Autor Kindern bereits buddhistische Grundsätze vermitteln?

Der Autor und die Interviewpartner argumentieren, dass die frühe Vermittlung von Achtsamkeit und geistiger Reinigung Kindern helfen kann, besser mit der Informationsflut und dem Leistungsdruck unserer Gesellschaft umzugehen.

Wie stehen die Interviewten zur Frage der negative Auswirkungen?

Die Interviewpartner betrachten den Buddhismus als eine Art "Apotheke" für den Geist und sehen, bei korrekter Anwendung, keine negativen Seiten, da das Ziel immer das Wohlergehen aller Beteiligten ist.

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Details

Title
Die Anwendung und Wirkung buddhistischer Praktiken im westlichen Alltag
Grade
1,2
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2021
Pages
33
Catalog Number
V1033288
ISBN (eBook)
9783346551016
Language
German
Tags
Buddhismus Facharbeit Meditation Achtsamkeit Theravada Mahajana Ethik Religion Achtfache Pfad Die vier edlen Wahrheiten Buddha Siddharta Gautama
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2021, Die Anwendung und Wirkung buddhistischer Praktiken im westlichen Alltag, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1033288
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