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Elektromobilität in der ambulanten Pflege

Voraussetzungen für einen erfolgreichen Flottenwechsel

Titre: Elektromobilität in der ambulanten Pflege

Dossier / Travail , 2017 , 20 Pages , Note: 2,3

Autor:in: B.Eng. Jörg Trinks (Auteur)

Science du Transport et de la Technologie
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Résumé Extrait Résumé des informations

In dieser Arbeit sollen reale Ist-Kosten zweier Kieler Pflegedienste mit den Kosten bei einer möglichen Umstellung auf einen E-Fuhrpark mit Fahrzeugen vom Typ e.Go LIFE 20 verglichen werden und ein Nachweis erfolgen, ob für die beiden vorgestellten Pflegedienste eine Umstellung wirtschaftlich wäre. Zusätzlich werden die Voraussetzungen für die Nutzung einer Flotte von E-Fahrzeugen in der ambulanten Pflege aus soziologischer wie auch ökonomischer Sicht näher betrachtet und bewertet werden.

Hierzu wird exemplarisch der Ist-Zustand des Fuhrparks zweier Kieler Pflegedienste aufgezeigt und die realen Werte zu Investitionen, Betriebskosten und Nutzung aufgeschlüsselt. Die Daten wurden mit Hilfe eines Experteninterviews mit den Fuhrparkmanagern durch den Autor ermittelt und in dieser Arbeit zu Berechnung eines Kostensatzes Cent/km herangezogen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Ist-Bestand von Fahrzeugflotten in der ambulanten Pflege anhand zweier Beispiele

2.1 Pflegedienst A (Paritätische Pflege Schleswig-Holstein gGmbH)

2.1.1 Fahrzeugflotte

2.1.2 Jahresfahrleistung

2.1.3 Kosten

2.2 Pflegedienst B (HDU Ambulanter Pflegedienst e.V.)

2.2.1 Fahrzeugflotte

2.2.2 Jahresfahrleistung

2.2.3 Kosten

3 Der e.Go als mögliche Alternative zu den Bestandsfahrzeugen der Kieler Pflegedienste

3.1 Der e.Go LIFE

3.1.1 Laufleistung

3.1.2 Kosten

3.2 Der e.Go LIFE als Alternative zum konventionellen Fahrzeugpark

4 Voraussetzungen für einen erfolgreichen Flottenwechsel

5 Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die ökonomische Sinnhaftigkeit einer Umstellung von konventionellen Fahrzeugflotten in der ambulanten Pflege auf Elektrofahrzeuge, konkret am Beispiel des Modells e.Go LIFE 20, unter Berücksichtigung von Kostenfaktoren und soziologischen Voraussetzungen.

  • Analyse der Ist-Kosten von zwei realen Kieler Pflegedienst-Flotten
  • Kostenvergleich mit dem Elektrofahrzeug e.Go LIFE 20
  • Bewertung soziologischer Aspekte bei der Einführung von E-Mobilität
  • Identifikation notwendiger Management- und Schulungsmaßnahmen
  • Potenziale von E-Fahrzeugen in der städtischen Pflege

Auszug aus dem Buch

Der e.Go LIFE

Der e.Go Life ist das erste echte Elektroauto für private Haushalte „Made in Germany“. Er ist seit Mai 2017 bestellbar und wird ab dem Frühjahr 2018 an die Kunden ausgeliefert werden. Das Fahrzeug ist als so genannter „City-Flitzer“ mit 2+2 Sitzplätzen einzuordnen und zu anderen Fahrzeugen, wie dem VW Up, dem Smart oder den von den Kieler Pflegediensten eingesetzten Fahrzeugen – vor allem was den Preis betrifft – voll konkurrenzfähig. In der Ausführung mit der kleinsten Batterie wird der e.Go 15.900,-€ kosten, abzüglich des Umweltbonus von 4000€ bleiben also noch 11.900€ Investitionskosten für den Käufer. Dies ist ungefähr das Preisniveau konventioneller Kleinwagen mit Verbrennungsmotor.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung der Elektromobilität und definiert das Ziel der Arbeit, eine Kostenanalyse für einen Flottenwechsel in der ambulanten Pflege durchzuführen.

2 Der Ist-Bestand von Fahrzeugflotten in der ambulanten Pflege anhand zweier Beispiele: In diesem Kapitel werden die Fuhrparks zweier Kieler Pflegedienste detailliert analysiert und reale Betriebskosten pro Kilometer ermittelt.

3 Der e.Go als mögliche Alternative zu den Bestandsfahrzeugen der Kieler Pflegedienste: Dieses Kapitel stellt den e.Go LIFE 20 als alternatives Elektrofahrzeug vor und vergleicht dessen Kostenstruktur mit der der konventionellen Bestandsflotten.

4 Voraussetzungen für einen erfolgreichen Flottenwechsel: Hier werden die notwendigen soziologischen und organisatorischen Rahmenbedingungen, wie etwa Schulungen für die Mitarbeiter, für eine erfolgreiche Einführung von Elektrofahrzeugen erläutert.

5 Zusammenfassung und Fazit: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die ökonomische und ökologische Tragfähigkeit einer Umstellung auf E-Mobilität in der Pflegebranche.

Schlüsselwörter

Elektromobilität, ambulante Pflege, Flottenmanagement, e.Go LIFE, Wirtschaftlichkeitsrechnung, Betriebskosten, Flottenwechsel, CO2-Emission, Fahrzeugflotte, ökologische Alternative, soziologische Aspekte, Kieler Pflegedienste, Nachhaltigkeit, Kosten pro Kilometer, Energiewende

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, ob und unter welchen Bedingungen die Umstellung von Fahrzeugflotten in der ambulanten Pflege von Verbrennungsmotoren auf Elektrofahrzeuge wirtschaftlich und operativ sinnvoll ist.

Welche Themenfelder stehen im Fokus?

Die zentralen Felder sind das Fuhrparkmanagement, die Kostenanalyse von Pkw, die E-Mobilität sowie die soziologischen Anforderungen an das Personal bei einem Technologieumstieg.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist der Nachweis, ob ein Flottenersatz durch E-Fahrzeuge, speziell des Typs e.Go LIFE 20, für die untersuchten Pflegedienste aus ökonomischer Sicht eine tragfähige Option darstellt.

Welche wissenschaftliche Methode wird angewandt?

Es wird eine Fallstudienmethode verwendet, basierend auf Experteninterviews mit Fuhrparkmanagern und einer detaillierten Wirtschaftlichkeitsrechnung (Kosten pro Kilometer) der Ist-Situation im Vergleich zur E-Alternative.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bestandsaufnahme zweier Pflegedienst-Flotten, die Vorstellung des e.Go LIFE 20, einen Kostenvergleich sowie die Analyse notwendiger Voraussetzungen für den Flottenwechsel.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Elektromobilität, ambulante Pflege, Flottenkosten, Wirtschaftlichkeit und Flottenmanagement.

Wie schneidet der e.Go LIFE 20 im Vergleich zu Verbrennern ab?

Die Berechnungen zeigen, dass die Kilometerkosten des e.Go LIFE 20 bei einer Laufleistung von 20.000 km pro Jahr vergleichbar oder nur minimal höher sind als bei den betrachteten Verbrenner-Kleinwagen.

Warum sind soziologische Aspekte für den Flottenwechsel relevant?

Da Pflegedienstfahrzeuge von vielen verschiedenen Mitarbeitern genutzt werden, sind Schulungen und Akzeptanz entscheidend, um den korrekten Umgang mit E-Fahrzeugen und eine effiziente Reichweitennutzung sicherzustellen.

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Résumé des informations

Titre
Elektromobilität in der ambulanten Pflege
Sous-titre
Voraussetzungen für einen erfolgreichen Flottenwechsel
Université
Erfurt University of Applied Sciences
Note
2,3
Auteur
B.Eng. Jörg Trinks (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
20
N° de catalogue
V1033307
ISBN (ebook)
9783346442758
ISBN (Livre)
9783346442765
Langue
allemand
mots-clé
Ambulante Pflege E Mobilität Elektro Nutzung eAuto eKFZ Auto Fahrzeug Umweltfreundlich Ökologie
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
B.Eng. Jörg Trinks (Auteur), 2017, Elektromobilität in der ambulanten Pflege, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1033307
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Extrait de  20  pages
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