Nachhaltige Entwicklung in Ulrich Becks "Risikogesellschaft". Eine Analyse


Seminararbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Risikogesellschaft
Einordnung der Theorie
Begriffsabgrenzung
Entstehung der Risikogesellschaft und der reflexiven Moderne
Merkmale der Risikogesellschaft

3. Nachhaltige Entwicklung in der Risikogesellschaft
Theorie nachhaltiger Entwicklung
Lösungsansatz von Beck – Durchbrechung der
Risikogesellschaft

4. Conclusio

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diagnoseerstellung zu den modernen Gesellschaften wird von der Soziologie ohne Zweifel als eine zentrale Aufgabe angesehen. Den Code hinter sozialem Handeln der Menschen zu entziffern und einen Erklärungsansatz für die sozialen Geschehnisse innerhalb einer Gesellschaft zu liefern, wurde von vielen Klassikern seit der Entstehung der Soziologie unternommen. Dabei geht es um eine grundlegende Frage: „In welcher Gesellschaft leben wir?“ Zu oft wurde bei der Beantwortung dieser Frage eine Trennung von Natur und Gesellschaft vorgenommen, wobei die gesellschaftlichen Ereignisse unabhängig von der Natur analysiert wurden. Aufgrund der Zunahme an Umweltbewusstsein wurde der Naturaspekt bei neueren Gegenwartsdiagnosen stärker berücksichtigt. So wurde auch der Soziologie klar, dass die moderne Gesellschaft auch in der Wechselwirkung mit den ökologischen Rahmenbedingungen analysiert werden muss. Deswegen existieren heute einige Gegenwartsdiagnosen, die den Anspruch haben, dieses Zusammenspiel zwischen Natur und Gesellschaft darzustellen. In diesem Zusammenhang muss jedoch erwähnt werden, dass keine Diagnose es schafft die Realität zur Gänze zu erklären. Vielmehr bieten sie uns unterschiedliche Zugänge zur Realität, wobei jedem Zugang gewisse Stärken und Schwächen anhaften.

Die Risikogesellschaft ist eine vielbeachtete und intensiv diskutierte Gegenwartsdiagnose von Ulrich Beck aus dem Jahre 1986. Mit seiner Arbeit traf Beck den Nerv der Zeit und konnte ungewöhnlich hohe Aufmerksamkeit auf sich ziehen. In dieser Arbeit werde ich mich mit den zentralen Merkmalen der Risikogesellschaft auseinandersetzen. Mein Ziel ist es, diese Merkmale in ausführlicher Form darzustellen, falls möglich diese mit anderen Lehrinhalten der LV „Moderne Gesellschaften 2“ in Verbindung zu bringen und kritisch zu diskutieren. Nach der Darstellung der zentralen Merkmale der Risikogesellschaft wird die Diagnose von Beck im Zusammenhang mit der Theorie nachhaltiger Entwicklung diskutiert. Zu diesem Zweck wird in erster Linie die Theorie nachhaltiger Entwicklung übersichtlich dargestellt. In weiterer Folge werden die Lösungsansätze von Beck angeführt, kritisch hinterfragt und durch eigene Gedanken ergänzt.

2. Die Risikogesellschaft

In diesem Kapitel sollen die zentralen Elemente des Konzepts der Risikogesellschaft vorgestellt und diese, soweit möglich, mit anderen Lehrinhalten aus der LV verbunden werden. Bevor dies geschieht möchte ich jedoch die Gegenwartsdiagnose von Beck innerhalb der Soziologieparadigmen einordnen, die sich auf ökologische Probleme beziehen.

Einordnung der Theorie

Es existieren unterschiedliche Gegenwartsdiagnosen zu den ökologischen Problemen, die sich entweder dem Konstruktivismus oder dem Realismus zuordnen lassen. Während die Realisten sich auf Fakten und Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften berufen, um ökologische Probleme zu definieren, gehen Konstruktivisten von der sinnhaften Deutung dieser Probleme aus. Demnach entzieht sich die Realität der menschlichen Erkenntnismöglichkeit, deswegen ist bloß die gesellschaftliche Kommunikation über ökologische Probleme und deren sinnhafte Deutung entscheidend. Beck wählt für seine Ausführung einen Mittelweg zwischen diesen Möglichkeiten. Er stellt zwar die ökologischen Gefahren bzw. Risiken als naturwissenschaftliche Fakten dar, hebt aber auch die Bedeutung der gesellschaftlichen Kommunikation - beispielsweise über die Medien - über diese Umstände und die dadurch entstehende Resonanz hervor. Der realistische Ansatz in seinen Ausführungen ist also daran zu erkennen, dass er ökologische Gefahren als Fakten einstuft, während der konstruktivistische Ansatz sich auf die Wahrnehmung dieser Gefahren bezieht. Ob und wie eine Gefahr wahrgenommen wird hängt demnach in erster Linie von der Kommunikation innerhalb der Gesellschaft ab. In diesem Zusammenhang bestärkt er jedoch seinen realistischen Ansatz, und stellt klar, dass diese Gefahren unabhängig von ihrer Wahrnehmung Einfluss auf die Menschen ausüben. (Reddig 2002, S. 156f)

Begriffsabgrenzung

Zu Beginn der Überlegungen von Beck steht der Grundgedanke, dass die heutige Gesellschaft in keiner Weise mit der Industriegesellschaft bzw. der klassisch modernen Gesellschaft gleichzusetzen ist. Er argumentiert wie in zentralen gesellschaftlichen Feldern wie Familie, Arbeit, Politik, Wissenschaft usw. seit der industriellen Moderne grundlegende Umstrukturierungen stattgefunden haben und diese als ein Umbruch innerhalb der Moderne angesehen werden müssen. Dabei lehnt er es jedoch ab von einem Ende der Moderne zu sprechen, wie es die Postmodernisten tun. Vielmehr ist es eine Radikalisierung der Moderne, ein schleichender Umbruch innerhalb der Moderne hinzu einer reflexiven Moderne, in der er die Risikogesellschafft verortet. Diese Abgrenzung zur ersten und Post-Moderne bilden die Grundlage für seine Ausführungen zur Risikogesellschaft. Die Bedeutung dieser Abgrenzung verdeutlicht er auch in einem Interview1, indem er den Begriff der Postmoderne als eine „intellektuelle Faulheit“ bezeichnet. Der Umbruch zur reflexiven Moderne findet nahezu unbemerkt, ungewollt und unreflektiert statt. Schroer spricht in seiner Analyse von einer „Autoimmunkrankheit“ der Moderne, die für diesen Umbruch verantwortlich ist. Sie sorgt dafür, dass sich die moderne Gesellschaft die eigene Existenzgrundlage durch internalisierte Eigenaktivitäten – das Streben nach „immer mehr“ – in einem Prozess der Selbstzerstörung, vernichtet. (Schroer 2009, S. 493ff)

In meinen weiteren Ausführungen werden die Unterschiede zwischen der ersten und der reflexiven Moderne immer wieder explizit dargestellt, wodurch die Abgrenzung verständlicher wird.

Entstehung der Risikogesellschaft und der reflexiven Moderne

Diese Autoimmunkrankheit und die latente Selbstzerstörung ergeben sich für Beck unweigerlich aus den charakteristischen Merkmalen der Moderne. So sieht er die Entstehung der Risikogesellschaft nicht als eine Option an, sondern als eine Folge der Modernisierungslogik, die am stärksten von Rationalität geprägt ist. Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte befreit sich der Mensch von seinen geistigen Fesseln und strebt danach sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Er lehnt eine gottgegebene Ordnung ab und versucht die Geschehnisse der Welt durch rationales Denken selbst zu gestalten (Nassehi 2001, S. 211ff). Am deutlichsten spiegelt sich diese Rationalität in der Disziplin der Wissenschaft wider, in der der Mensch der Moderne die Lösung für all seine Probleme sieht. Diese utopische Denkweise über die Einsatzmöglichkeiten der Rationalität bzw. der Wissenschaft legt für Beck das Fundament für die Entstehung der Risikogesellschaft. Während die Wissenschaft sich in der ersten Moderne nur mit der vorgegebenen Welt und ihrer Risiken auseinandersetzen musste, sieht sie sich in der reflexiven Moderne mit den Folgen ihrer eigenen Produkte konfrontiert. So wird auch die Wissenschaft reflexiv und hebt dadurch die Latenz der Selbstzerstörung in gewissen Maßen auf, da sie sich nun auch mit der Erkennung und Bekämpfung der selbstproduzierten Risiken beschäftigt. Doch die Überzeugung der Moderne, die Wissenschaft bzw. die Rationalität könne auch mit diesen Risiken umgehen, wird auch in der Risikogesellschaft beibehalten. Die Grundeinstellung der Moderne, das Streben nach „immer mehr“, besonders nach mehr Fortschritt durch Rationalität, wird zum Antreiber der Risikogesellschaft. (Volkmann 2000, S. 24f)

Beck gibt hier eine oberflächliche Beschreibung eines Natur-Gesellschafts-Verhältnisses mit dem sich Brand (2017) ausführlicher auseinandersetzt. Er verdeutlicht anhand eines Rahmenmodells, wie die Gesellschaft Umweltprobleme produziert und mit ihnen umgeht. Seine Überlegungen münden in einem Rahmenmodell, das mancher auch als ein Teufelskreis bezeichnen würde. Anhand von vier Faktoren veranschaulicht er die Interaktionsdynamik zwischen Menschen und Natur, die sich als ein Kreislauf darstellen lässt. Als Ausgangsfaktor identifiziert er (1) gesellschaftliche Ursachen für Umweltveränderung, eine Situation wo die Gesellschaft eine Notwendigkeit erkennt auf seine Umwelt einzuwirken. Dieser Eingriff wird vom zweiten Faktor, nämlich dem (2) sozial-ökologischen Regime maßgeblich beeinflusst. Darunter versteht man die übliche Umweltpolitik einer Gesellschaft, wobei diese in erster Linie von der verfügbaren Technologie und von gesellschaftlichen Strukturen bestimmt ist. (3) Umweltprobleme und Folgen, die durch solche Eingriffe verursacht werden, bilden den dritten Faktor im Rahmenmodell. Er hebt dabei hervor, dass die Folgen oft räumlich und zeitlich versetzt auftreten und für die Wahrnehmung sowie Kausalitätsherstellung wissenschaftliche Methoden notwendig sind. Anschließend werden die Folgen der Eingriffe (4) gesellschaftlich wahrgenommen und es folgt eine Reaktion, wodurch eine (1) gesellschaftliche Ursache für eine Umweltveränderungen entstehen kann und der Prozess somit von vorne beginnt. Bezüglich der (4) gesellschaftlichen Reaktion macht Brand deutlich, dass diese oft von Diskussionen und Schuldzuweisungen geprägt ist und sich die Verantwortung für die Entstehung der Umweltprobleme niemandem zuweisen lässt. (Brand 2017)

Diese Analyse von Brand deckt sich in weiten Teilen mit den Überlegungen von Beck bezüglich der neuartigen Risiken, die exklusiv der Risikogesellschaft zuzuordnen sind. Diese werden im nächsten Abschnitt ausführlich behandelt.

Merkmale der Risikogesellschaft

Modernisierungsrisiken

Wie der Name des Konzepts preisgibt, bilden Risiken den Kern der Überlegungen von Beck. Die Risiken der heutigen Zeit, so argumentiert Beck, seien einzigartig in der Menschheitsgeschichte, wodurch es für ihn legitim erscheint, diese in den Mittelpunkt seiner Gegenwartsdiagnose zu stellen (Beck 1986, S. 28f). In diesem Sinne und als eine deutliche Abgrenzung zur ersten Moderne führt er die Kategorien Reichtum und Risiko ein. Während die erste Moderne eine Logik der Reichtumserzeugung und -verteilung folgte, entsteht in der Risikogesellschaft eine zusätzliche Konkurrenzlogik der Risikoverteilung. Der Grund dafür ist, dass sich die Gesellschaft mit Risiken konfrontiert sieht, die keine Produkte der gegebenen Welt sind (z.B. Naturkatastrophen), wie es bis dato üblich war, sondern als Beiprodukte des Modernisierungsprozesses bzw. der Reichtumssteigerung entstehen. Der Glaube an rationales Handeln, der tief in der Moderne verankert ist, wodurch große technologische Fortschritte und Reichtum erreicht wurden, ist gleichzeitig auch der Antreiber für die Entstehung von diesen neuartigen Risiken. Somit ist die Gesellschaft nicht nur Betroffene, sondern auch Verursacherin der Modernisierungsrisiken. (Volkmann 2000, S. 26)

Obwohl die Gesellschaft diese Risiken selbst produziert, lässt sich die Verantwortung für ihre Entstehung kaum einem/r AkteurIn zuordnen. Stattdessen entstehen sie durch die Kumulation der Entscheidungen bzw. Handlungen unterschiedlicher Teilsysteme – besonders werden Wirtschaft, Wissenschaft und Politik von Beck hervorgehoben – auf eine unbeabsichtigte und oft unvorhersehbare Art und Weise (Beck 1986, S. 42ff). Für Beck fehlt es der Gesellschaft an einem Steuerungszentrum, das das Verlangen nach „immer mehr“ durch Fortschritt steuert. In diesem Zusammenhang spricht er von einer Entmachtung der Politik, da sie die Steuerungsmacht, die ihr eigentlich zusteht, in der reflexiven Moderne längst verloren hat. Stattdessen handeln die erwähnten Teilsysteme nach ihren eigenen Systemregeln. Deswegen verortet Beck – ähnlich wie Luhmann – in der funktionalen Differenzierung der Gesellschaft die Grundursache für die organisierte Unverantwortlichkeit in der Risikogesellschaft. (Volkmann 2000, S. 31)

Weiters haben diese Risiken ein großes Zerstörungspotenzial wie es noch nie in der Geschichte der Fall war. Treten manche dieser Risiken ein, können irreversible Schäden entstehen, die in gewissen Maßen die Grundlage des menschlichen Lebens gefährden würden (Volkmann 2000, S. 27). Unter anderem bezieht sich Beck auf Risiken der Atomkraft, der chemischen Industrie sowie Waldsterben und argumentiert, dass diese Risiken Schäden hervorbringen können, die durch keine Versicherung oder finanzielle Entschädigung wieder gutzumachen wären. Zudem sind sie unsichtbar, d.h. ihre Existenz sogar auch ihr Eintreten entzieht sich den menschlichen Sinnen, da sie auch oft räumlich und zeitlich versetzt eintreffen. (Beck 1986, S. 35)

Anerkennung, Deutung und Betroffenheit

Die Unsichtbarkeit, das hohe Zerstörungspotenzial und die Irreversibilität haben wichtige Auswirkungen bezüglich der Anerkennung, Deutung und der Betroffenheit. In diesem Zusammenhang nimmt die Wissenschaft wieder eine zentrale Rolle, da ihr die Aufgabe zufällt diese Risiken als solche zu erkennen. Einerseits ist die Wissenschaft maßgeblich an der Produktion der Risiken beteiligt, andererseits fällt ihr die Aufgabe zu diese als wissenschaftliche Fakten in einem bestimmten Ursache-Wirkungs-Verhältnis zu definieren. Doch die Definition seitens der Wissenschaft unterliegt unzähligen Werten und Interessen – allen voran wirtschaftliche – sodass eine einheitliche Definition von Risiken unmöglich scheint. Was gilt als Risiko, wie riskant ist etwas und sollte man dieses Risiko eingehen, sind Fragen, die der Laie aufgrund der hohen Komplexität nicht selbstständig beantworten kann und ist deswegen für deren Beantwortung auf die Wissenschaft angewiesen. Den Medien, die die Aufgabe haben diese wissenschaftlichen Inhalte für die breite Masse zugänglich zu machen und sie zu kommunizieren, fällt neben der Wissenschaft eine weitere große Bedeutung zu (Volkmann 2000, S. 28). Die Rolle der Wissenschaft und der Medien bei der Anerkennung eines Risikos und ihrer Deutung bezüglich des Gefahrenpotenzials ist für Beck ein zentrales Thema in der Risikogesellschaft, das er äußerst kritisch betrachtet (Beck 1986, S. 35-45). Anhand dieser Gedanken lassen sich die konstruktivistischen und die realistischen Ansätze seiner Theorie besser differenzieren. Während er die Risiken und Gefahren als wissenschaftliche Fakten anerkennt, die allgegenwärtig sind, hebt er die Bedeutung ihrer Kommunikation durch Wissenschaft und Medien im konstruktivistischen Sinn für ihre Wahrnehmung hervor.

Bezüglich der Betroffenheit geht Beck von einer Entgrenzung aus. Aufgrund des Definitionsproblems und des hohen Gefahrenpotenzials kann man argumentieren, dass es in der Risikogesellschaft keine risikofreudige bzw. risikoscheue Individuen gibt, die bewusst Risiken eingehen oder vermeiden, sondern nur risikobewusste, die unfreiwillig Risiken auf sich nehmen müssen. Die Entgrenzung findet zudem auch auf zeitlicher, örtlicher und sozialer Ebene statt. Bezüglich dieser Entgrenzung hebt Beck hervor, wie Bildungs-, Klassen-, Generationen- und Nationalgrenzen an Bedeutung verlieren. Mit der Aussage „Not ist hierarchisch, Smog ist demokratisch“ (Beck 1986, S. 48) verdeutlicht er seine Ansicht bezüglich der Betroffenheit durch die neuen Risiken. Diese sehr oft kritisierte Aussage, die er in seinen späteren Arbeiten relativiert hat (Schroer 2009, S. 498), meint, dass früher oder später alle Klassen und Schichten von den neuen Risiken betroffen sein werden. Diesen Effekt, den er als Bumerang-Effekt bezeichnet, erläutert er anhand der Chemikalien-Einsätze in der Landwirtschaft. Er sieht zwar ein, dass der Bauer im armen Süden, der diese vor Ort einsetzt, stärker von den Risiken betroffen ist, dennoch würden diese in langfristiger Sicht auch die Menschen im reichen Norden einholen. (Beck 1986, S. 49)

[...]


1 Interview mit Ulrich Beck, Foliensatz3 Grundlagen Moderner Gesellschaft II: https://www.youtube.com/watch?v=hPPNPPSMj6c

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Nachhaltige Entwicklung in Ulrich Becks "Risikogesellschaft". Eine Analyse
Hochschule
Wirtschaftsuniversität Wien
Note
1
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V1033795
ISBN (eBook)
9783346481344
ISBN (Buch)
9783346481351
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Risikogesellschaft, Ulrich Beck, Beck, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Natur-Gesellschaft-Verhältnis
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Nachhaltige Entwicklung in Ulrich Becks "Risikogesellschaft". Eine Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1033795

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