Die Chancen von Filmen über den Holocaust am Beispiel von „Der Junge im gestreiften Pyjama“


Akademische Arbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Medien im Geschichtsunterricht – Ein Überblick

3. Filmgattungen im Geschichtsunterricht

4. Holocaustfilme am Beispiel des Films „Der Junge im gestreiften Pyjama“
4.1 Was sind Holocaustfilme? – allgemeiner Nutzen
4.2 Der Junge im gestreiften Pyjama – allgemeine Informationen zum Film

5. Einsatz des Films „Der Junge im gestreiften Pyjama“ im Unterricht
5.1 Chancen von Holocaustfilmen im Unterricht – Am Beispiel von Der Junge im gestreiften Pyjama
5.2 Herausforderungen von Holocaustfilmen im Unterricht

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Filme mit historischen Inhalten […], die historische Themen aufgreifen, dokumentieren, visualisieren und interpretieren, sind Medien, die Schülerinnen und Schüler stark beeinflussen und ihr Geschichtsbewusstsein nachhaltiger prägen als die Vorgänge, die sich im Klassenzimmer während des Geschichtsunterrichts abspielen“1, lautet die Aussage des Autors Norbert Zwölfer, welcher sich unter anderem mit den Chancen des Einsatzes des Mediums Film im Unterricht beschäftigt. Kann seiner Aussage jedoch ohne weiteres zugestimmt werden? Ist es tatsächlich so, dass Filme einen positiven Beitrag für das Lernverhalten in Bezug auf das Geschichtsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler haben? Die folgende Hausarbeit wird sich unter anderem mit jener Thematik beschäftigen. Da in dem Geschichtsunterricht an deutschen Schulen die Thematik des Holocaust und des Nationalsozialismus heutzutage einen hohen Stellenwert einnimmt und weil es nahezu kein anderes geschichtliches Themengebiet gibt, welches so oft verfilmt wurde wie der Nationalsozialismus und der Holocaust, wird die vorhin aufgeführte Fragestellung besonders unter jenem Aspekt betrachtet. Das Ganze wird am Beispiel des Films Der Junge im gestreiften Pyjama verdeutlicht. Somit ergibt sich die folgende These für die vorliegende Hausarbeit: Die Chancen von Filmen über den Holocaust am Beispiel von „Der Junge im gestreiften Pyjama“.

Der Ablauf der Arbeit wird sich wie folgt gestalten: Zunächst wird ein Überblick über die Medien im Geschichtsunterricht geschaffen, um sich der Vielfalt der möglichen Lehrmethoden und Medien bewusst zu werden, um im späteren Verlauf die Chancen des Medium Films besser nachvollziehen zu können. Daraufhin werden die Filmgattungen im Geschichtsunterricht thematisiert, um die jeweiligen möglichen Gattungen, welche im Geschichtsunterricht genutzt werden können, kennenzulernen. Im weiteren Verlauf wird dann ein besonderer Blick auf die Holocaustfilme gelegt. Hierbei wird zunächst dargelegt, was Holocaustfilme sind und welchen allgemeinen Nutzen solche Filme haben. Daraufhin wird ein Bezug auf den beispielhaft ausgesuchten Film Der Junge im gestreiften Pyjama genommen. Hierbei werden einige grundlegende Informationen aufgeführt, woraufhin der Inhalt in groben Zügen wiedergegeben wird, damit es dem Leser bzw. der Leserin beim weiteren Verlauf der Arbeit leichter fällt, dem Geschriebenem zu folgen. Im nächsten Abschnitt soll erarbeitet werden, welche Chancen Holocaustfilme, mit besonderer Berücksichtigung des Films Der Junge im gestreiften Pyjama, für den Geschichtsunterricht haben. Hierbei sollen die jeweiligen Chancen an den Beispielszenen des Films verdeutlicht werden. Auch wenn sich die Hausarbeit im Kern auf die Chancen solcher Filme bezieht, ist es wichtig, sich auch über die Herausforderungen dessen bewusst zu machen. Aus diesem Grund sollen daraufhin auch die Herausforderungen des Einsatzes von Filmen im Gesichtsunterricht in groben Zügen verdeutlicht werden. Die Arbeit wird mit einem Schluss- bzw. Fazitteil abgerundet, in welchem die wesentlichen Aspekte der Arbeit zusammenfassend dargestellt werden, indem versucht wird, die zu Anfang aufgestellte These zu begründen oder gegebenenfalls zu widerlegen.

2. Medien im Geschichtsunterricht – Ein Überblick

Bevor ein Überblick über die Vielfalt des Medienspektrums für den Geschichtsunterricht verschafft wird, soll dargelegt werden, weshalb eine solche Vielzahl von unterschiedlichen Medien bedeutsam und relevant für Schülerinnen und Schüler ist. Durch die psychologischen Forschungen wird erkennbar, dass Menschen drei verschiedene Formen von Erfahrung besitzen, welche für das Lernen verantwortlich sind. Bei diesen handelt es sich um die handlungsgebundene, die symbolbezogene und die bildbezogene Erfahrung. Es ist jedoch so, dass unterschiedliche Lerner oft über unterschiedliche Erkenntnisweisen verfügen. Aus diesem Grund ist es unabdingbar, den Unterricht so zu gestalten, dass alle Lerner den Lerninhalt in kompetenter Weise dekodieren können. Dies kann nur dann stattfinden, wenn die Repräsentationsweisen des Lerninhaltes variieren und somit sowohl als Handlung, als auch als Bild und als sprachliche repräsentiert werden. Dies impliziert, dass ein Medienwechsel von Nöten ist.2

Die Arten der Medien können unterteilt werden in die schriftlichen Medien, die graphischen Medien, die visuellen Medien und die akustischen Medien. Um den Rahmen jedoch nicht zu sprengen, wird an dieser Stelle nur ein kurzer Einblick in diese Medien gegeben, um lediglich verstehen zu können, was unter den einzelnen Medienbegriffen zu verstehen ist. Zu den schriftlichen Medien zählen die Schulbücher, historische Jugendbücher und Fachtexte. Graphische Medien beinhalten unter anderem die sogenannte Tafelarbeit, Diagramme, Karten und Zeitleisten. Bei den visuellen Medien wird zwischen dem Bild, dem Plakat, dem Comic, dem Film und dem Graffiti unterschieden. Zu den akustischen Medien gehören die Tondokumente, die Musik und auch die Hörspiele.3

3. Filmgattungen im Geschichtsunterricht

Wie in der Einleitung deutlich geworden ist, soll es in dieser Hausarbeit um das visuelle Medium des Films im Geschichtsunterricht handeln. Da jedoch der Film nicht gleich Film ist, wird zunächst eine Differenzierung der verschiedenen Filmgattungen vorgenommen. Hierbei wird oft unterschieden zwischen dem kommentierten Dokumentarfilm, dem Filmdokument und dem Spielfilm. Bei dem kommentierten Dokumentarfilm handelt es sich um eine Gattung, wessen Materialbasis Filmaufnahmen wie Wochenschauen und andere zeitgleich mit den gefilmten Ereignissen hergestellte Produktionen sind. Dadurch, dass die Bilder und Töne authentisch gestaltet worden sind, können die Zuschauer an der Atmosphäre teilhaben, da ein unmittelbarer Zeiteindruck entsteht.4 Abgesehen davon zeichnen sich solche Filme oft durch eine künstlerische Anspruchslosigkeit aus, da sie eigens für Bildungszwecke gemacht wurden. Es geht hierbei um historische Zustände und/oder Ereignisse und auch geschichtliche Zusammenhänge, welche durch zeitgenössische Ton-und Videodokumente verdeutlicht werden.5 In dem Werk Film im Geschichtsunterricht von Meyers werden die Dokumentarfilme in zwei Arten unterteilt. Zum einen gibt es, nach Meyers, die Art, welche an bestimmte Ereignisse erinnern soll. Zum anderen gibt es Dokumentarfilme, welche das tatsächlich Geschehene möglichst genau wiedergeben sollen.6 Bei der nächsten Filmgattung, dem Filmdokument, handelt es sich um ein Quellenmaterial, bei welchem der Authentizitätsgrad besonders hoch sein muss. Das bedeutet, dass der ursprüngliche Charakter der Quelle nicht verloren gehen darf, indem beispielsweise hinterher die Montagetechniken bearbeitet werden und/oder der Originalton durch das nachträgliche Hinzufügen von Musik, zusätzlichen Tönen und Kommentaren bearbeitet wird.7 Die historischen Spielfilme sind Filme, bei denen es um historische Ereignisse und/oder Figuren geht. Diese Filme haben die Absicht „für eine bestimmte Zeitsicht historischer Ereignisse, als Ausdruck eines bestimmten Zeitgeschmackes oder Zeitgeistes und als Widerspiegelung von Wünschen, Hoffnungen und Ängsten“8 zu dienen. Solche Art von Filme können auch gebraucht werden, um in Erfahrung zu bringen, „wie eine Gesellschaft sich eines Teils ihrer Geschichte versichert bzw. diesen interpretiert“9. Abgesehen davon, können durch Spielfilme, durch die visuellen Möglichkeiten Aspekte wie die Unmittelbarkeit und Authentizität vermittelt werden. Ein weiteres Merkmal solcher Filme ist, dass die Zuschauer unterhalten und abgelenkt werden sollen.

4. Holocaustfilme am Beispiel des Films „Der Junge im gestreiften Pyjama“

4.1 Was sind Holocaustfilme? – allgemeiner Nutzen

Der Kunsthistoriker Georges Didi-Hubermann sagte einst: „Um zu wissen, muß man sich ein Bild machen.“10 Sonja M. Schultz führt dies weiter aus, indem sie verdeutlicht, dass, auch wenn die Bilder und Schriften über den Holocaust11 heutzutage nur eine Annäherung sein können, die Auseinandersetzung mit ihnen trotzdem immer wichtig bleiben wird. Auch wird in ihrem Werk das immer weiter zunehmende Interesse am Dritten Reich mit den folgenden Worten verdeutlicht: „Wohl Tausende Kinofilme und Fernsehbeiträge der unterschiedlichsten Genres und Formate beschäftigen sich mit der faschistischen Vergangenheit, Hunderte Publikationen rezipieren die medialen Darstellungen von Geschichte.“12

Aus diesem Grund wird in diesem Kapitel aufgeführt, was es sich mit den sogenannten Holocaustfilmen auf sich hat und welche Werte und Inhalte durch jene vermittelt werden können.

Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass die Filme über den Holocaust in den Jahren zwischen 1945 und 1949 nicht die gleiche Motivation hatten wie die der heutigen Zeit. In den ersten Jahren nach dem Ende des zweiten Weltkrieges, wurde durch die Filme vor allem versucht ein Bild von den Deutschen als sogenannte Schicksalsgemeinschaft zu vermitteln. „Das, was wir heute Holocaust nennen, also der staatlich organisierte und von Deutschen ausgeführte bzw. akzeptierte Mord an den Juden, wird in diesen Filmen zwar erwähnt, allerdings nicht erklärt und nicht dargestellt.“13 Abgesehen davon, zeichnen sich die Filme davon aus, dass die Nazi-Diktatur, der Krieg und der Holocaust an sich als Gesamtkatastrophe erscheinen und die Unterschiede zwischen den Mitläufern, Opfern und Tätern somit nicht sehr deutlich werden. In den Filmen über den Holocaust in der heutigen Zeit sind einige Unterschiede zu erkennen. Heutzutage herrscht eine starke Personalisierung und Emotionalisierung. Es geht oft nicht mehr darum zu vermitteln was geschehen ist, sondern eher um die Frage wie solche Taten geschehen konnten und ob so etwas je wieder passieren kann. Abgesehen davon behandeln Holocaustfilme der heutigen Zeit unter anderem Themen wie die Folgen des Krieges und der Holocaust für die Nachgeborenen. Bei den Filmmachern handelt es sich heutzutage nicht mehr um Personen, welche den 2. Weltkrieg selbst miterlebt haben. Es handelt sich um die sogenannte Enkelgeneration, welche die Ereignisse oft nur durch die Medien und die Erzählungen der Eltern und Großeltern kennen. Aus diesen Gründen, wird in den gegenwärtigen Holocaustfilmen oft thematisiert, welche Folgen die Grausamkeiten für die Kinder und eben Enkelkinder haben.14 Durch die starke Wirksamkeit des Mediums Film, die Deutung, Vermittlung und auch Gestaltung von Geschichte zu vollbringen, wird jenes Medium auch oft für die Darstellung solcher Thematiken bezüglich des Holocaust genutzt. Dadurch, dass das bewegte Bild eine hohe Repräsentationskraft aufweist, wird jenes Bild oft als wahr aufgefasst und empfunden, was dazu führt, dass Filmszenen in das autobiografische Gedächtnis des Zuschauers aufgenommen werden und somit das Gefühl vermittelt wird, als sei das Gesehene selbst erlebt. Abgesehen davon können Filme eine deutlich größere Anzahl an Zuschauern erreichen, als es bei der historischen Geschichtsschreibung der Fall wäre. Dies ist auf die Kraft des Films zurückzuführen, Affekte und Emotionen anzusprechen und die eigene Erinnerung zu beeinflussen. Somit erreichen viele Holocaustfilme, dass die Zuschauer durch das Gesehene gefesselt und mitgezogen werden. Der Inhalt erscheint so echt und lebensnah, dass Mit- und Schuldgefühle zustande kommen.15 In vielen Holocaustfilmen wird ein „zuvor eher innerfamiliär geführter Opferdiskurs in den Vordergrund“16 gerückt, welche die deutschen Erfahrungen von Kampfgeschehen, Bombenkrieg und Flucht versucht unmittelbar spürbar zu machen. Nachdem in vielen solcher Filme die Schicksalhaftigkeit der Geschichte betont wird, wird oft am Ende der Filme auf einen Wiederaufbau, auf einen Neuanfang und damit einhergehend auf die Zukunft der kommenden Generationen verwiesen. Das Medium Film wird jedoch oft auch zur Vergangenheitsbewältigung genutzt. In solcher Art von Filmen werden beispielsweise positiv besetzte deutsch-jüdische Beziehungen dargestellt, nostalgische Rückblicke mit abgeschlossener Erzählform und vor allem mit einem glücklichen Ende gezeigt.17

4.2 Der Junge im gestreiften Pyjama – allgemeine Informationen zum Film

Wie in der Einleitung erwähnt, soll es in den folgenden Kapiteln der Arbeit darum gehen, den Nutzen von Holocaustfilmen im Unterricht aufzuzeigen. Da dies an dem beispielhaft ausgesuchten Film Der Junge im gestreiften Pyjama verdeutlicht werden soll, wird es in diesem Kapitel darum gehen einen Überblick über den Inhalt und weitere allgemeine Informationen zu verschaffen.

Der Film mit dem Originaltitel The Boy in the Striped Pyjamas, welcher auf der gleichnamigen Romanvorlage von John Boyne basiert, wurde von David Heyman im Jahr 2008 produziert. Die Regie und das Drehbuch wurden von Mark Hermann übernommen. Die Hauptrollen Schmuel und Bruno wurden von den Schauspielern Jack Scanlon und Asa Butterfield gespielt, wobei hingegen die Mutter von Bruno (Elsa) von Vera Farmiga, der Vater (Ralf) von David Thewils und die Schwester (Gretel) von Amber Beattie dargestellt wurden.18

Inhaltlich kann der Film wie folgt zusammengefasst werden: Die Hauptrolle, der achtjährige Bruno und seine Familie müssen umziehen, da der Familienvater (ein SS-Obersturmbannführer) zum Kommandanten eines Arbeitslager befördert wurde. Die Sorgen des Achtjährigen, dort kein schönes Leben zu haben bewahrheiten sich recht schnell, da das neue Haus der Familie sehr düster auf den Jungen wirkt. Von seinem Fenster aus sieht Bruno viele Kinder und Bauern19, welche Pyjamas anhaben und darf diesen Ort trotz seinem großen Interesse und seiner Neugier nicht betreten. Auch darf Bruno nicht mit dem alten Pavel reden, welcher wegen eines Arbeitsdienstes in dem Haus aushilft. Der Junge gerät jedoch trotz des Verbotes oft in Kommunikationen mit diesem Mann und schafft es auch sich unbemerkt aus dem Garten zu schleichen. Als er am Arbeitslager ankommt, steht er vor einem hohen Stachelzaun und sieht viele arbeitende Männer, welche gestreifte Pyjamas tragen. Hier lernt er den gleichaltrigen Schmuel kennen. Da Bruno nicht versteht, in welcher Lage sich Schmuel befindet und nicht weiß, welche Schrecklichkeiten sich in so einem Arbeitslager abspielen, beneidet er ihn, da er denkt, dass er auf der anderen Seite des Stachelzaunes viel Spaß mit vielen Freunden haben kann. Zwischen Schmuel und Bruno entwickelt sich eine Freundschaft, weshalb Bruno immer häufiger dorthin geht und seinem Freund oft auch von zuhause geklaute Lebensmittel etc. mitbringt.

[...]


1 Zwölfer, Norbert (2003): Filmische Quellen und Darstellungen. In: Günther-Arndt, Hilke (Hrsg.) (2003): Geschichtsdidaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin: Cornelsen Verlag. S.125.

2 Vgl. Pandel, Hans-Jürgen/Schneider, Gerhard (2010): Handbuch – Medien im Geschichtsunterricht. Schwalbach: Wochenschau Verlag. S. 11.

3 Vgl. ebd. 5-6.

4 Vgl. Zwölfer, Norbert (2003): Filmische Quellen und Darstellungen. In: Günther-Arndt, Hilke (Hrsg.) (2003): Geschichtsdidaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin: Cornelsen Verlag. S.131.

5 Vgl. Schneider, Gerhard (2010): Filme. In: Pandel, Hans-Jürgen/Schneider, Gerhard (Hrsg.) (2010): Handbuch – Medien im Geschichtsunterricht. Schwalbach: Wochenschau Verlag. S. 377.

6 Vgl. Meyers, Peter (1998): Film im Geschichtsunterricht. Frankfurt/M: Diesterweg Verlag. S. 44ff.

7 Vgl. ebd. S. 42.

8 Schneider, Gerhard (2010): Filme. In: Pandel, Hans-Jürgen/Schneider, Gerhard (Hrsg.) (2010): Handbuch – Medien im Geschichtsunterricht. Schwalbach: Wochenschau Verlag. S. 378

9 Ebd. S. 378.

10 Schultz, Sonja M. (2012): Der Nationalsozialismus im Film. Von TRIUMPH DES WILLENS bis INGLOURIUS BASTERDS. Berlin: Bertz + Fischer Verlag. S. 11.

11 Der Begriff Holocaust wird in dieser Hausarbeit durchgehend mit der nationalsozialistischen Vernichtung von Juden gleichgesetzt.

12 Schultz, Sonja M. (2012): Der Nationalsozialismus im Film. Von TRIUMPH DES WILLENS bis INGLOURIUS BASTERDS. Berlin: Bertz + Fischer Verlag. S. 12.

13 Thiele, Martina (2001): Publizistische Kontroversen über den Holocaust im Film. Münster: LIT Verlag. S. 92

14 Vgl. ebd. S. 121.

15 Vgl. Schultz, S. M. (2012): Der Nationalsozialismus im Film. Berlin: Bertz + Fischer Verlag. S. 12.

16 Ebd. S. 498.

17 Vgl. ebd. S. 498f.

18 Vgl. von Hilgers, Lisa: Der Junge im gestreiften Pyjama – ein Film von Mark Herman nach dem gleichnamigen Roman von John Boyne. S. 1. In: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Begleitendes Unterrichtsmaterial für Lehrerinnen und Lehrer. http://www.filmabc.at/documents/19_Filmheft_Der_Junge_im_gestreiften_Pyjama.pdf. Abgerufen am 08.12.2019.

19 Es handelt sich hierbei nicht wirklich um Bauern, sondern jüdische Gefangene. Bruno hält den Ort jedoch für einen Bauernhof und denkt, dass dort Bauern sind.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Chancen von Filmen über den Holocaust am Beispiel von „Der Junge im gestreiften Pyjama“
Note
1,3
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V1034568
ISBN (eBook)
9783346447166
ISBN (Buch)
9783346447173
Sprache
Deutsch
Schlagworte
chancen, filmen, holocaust, beispiel, junge, pyjama
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Die Chancen von Filmen über den Holocaust am Beispiel von „Der Junge im gestreiften Pyjama“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1034568

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