"Buddenbrooks". Die ökonomische Stellung als Einflussfaktor auf die Identitätsfindung

Die Bedeutung der männlichen Figur Thomas in Gegenüberstellung zur weiblichen Figur Tony


Hausarbeit, 2017

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische und begriffliche Grundlage
2.1 Michel Foucault: Diskursanalyse
2.2 Judith Butler: Gender studies

3 Analyse Teil I
3.1 Tony - Weibliche Identität im 19. Jahrhundert
3.2 T onys Lebensweg als „Frauenschicksal der Jahrhundertwende“

4 Analyse Teil II
4.1 Thomas - Männliche Identität im 19. Jahrhundert
4.2 Thomas als „Arbeitssubjekt“

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die folgende Ausarbeitung befasst sich mit der zentralen Fragestellung von verschiedenen Identitätskonzepten und dessen Konfliktpotential innerhalb der ökonomischen und familiären Stellung in Thomas Manns Roman „Buddenbrooks“. In der heutigen Zeit werden, auf Grund des prozesshaften sowie pluralistischen und zunehmend individualisierten Charakters, ständig neue Herausforderungen an die Bildung der Identität gestellt. Die Vielfältigkeit der Identitätsentwicklung erschwert eine eindeutige Definition,1 sodass der Ausdruck Identität als „Inflationsbegriff Nr.1“2 gilt. Daraus resultierend stellt sich hier die Frage, ob im 19. Jahrhundert die Identitätsentwicklung, die bereits im Vorhinein durch die ökonomische, sowie soziale Stellung in der Gesellschaft vorherbestimmt ist, erleichtert wurde oder ob durch die unmittelbare Verknüpfung der emotionalen Beziehungen und der Arithmetik des Geldes die Persönlichkeitsentwicklung negativ beeinflusst wird.3

Zu Beginn der Arbeit soll die Prämisse, dass das Geschlecht ganz und gar gesellschaftlich und diskursiv erzeugt ist, anhand der Gender Studies von Judith Butler präzisiert werden. Mit der Relevanz der Geschlechterrollen, in der die weibliche Position durch die Rolle der Gattin und Mutter gekennzeichnet ist und das komplementär hegemoniale Männlichkeitskonzept hingegen von Dominanz geprägt ist, soll deutlich werden, welche Motive die Handlungen der Charaktere besitzen.

Unter Verwendung der Diskursanalyse Foucaults sollen die Machtverhältnisse innerhalb des Ökonomiediskurses, der nicht nur die Lage des Patriarchats zur Zeit der Jahrhundertwende erhalten, sondern auch durch die kontinuierliche Optimierung der Kapitalbilanzen Einfluss auf das Selbstbild genommen hat, aufgedeckt werden. Dieser, bis dahin, theoretische Teil der Arbeit liefert die Grundlage für die Betrachtung der Analyse.

In der Analyse sollen auf Basis der aktuellen Erkenntnis von Identität nach Keupp die Figuren durch ihre Selbstreflexion, die Fremdwahrnehmung anderer und anhand ihrer Handlungsweisen detailliert dargestellt werden, wobei die Fokussierung zunächst auf

Thomas und anschließend auf Tony liegt. Ihre Verbindung wird genauer analysiert und mit dem Identitätsideal von Frau und Mann, mit dem Fokus der ökonomischen Stellung, präzisiert.

Des Weiteren wird auf die Unterteilung Thomas als „Arbeitssubjekt“, als auch auf die Folgen des angepassten Selbst in der durch den Wirtschaftsliberalismus geprägten Zeit näher eingegangen.4 Die Möglichkeit Tonys Lebensweg als „Frauenschicksal der Jahrhundertwende“5 zu verstehen, soll auf Rückgriff ihrer Handlungsmotive und der vorherrschenden Geschlechterdiskurse analysiert werden.

Das Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, wie unterschiedlich die Figuren Thomas und Tony mit den gesellschaftlichen sowie familiären Ansprüchen der Geschlechterrollen einerseits und den individuellen Bedürfnissen andererseits umgehen. Die daraus sich ergebenden Konflikte in der Persönlichkeit, die vordergründig durch die Sphärenvermengung von Privatheit und Öffentlichkeit angeregt wurden,6 sollen unter dem immer mehr in den Vordergrund rückenden Aspekt der Ökonomie genauer untersucht werden. analysiert und mit dem Identitätsideal von Frau und Mann verglichen. Hierbei liegt der Fokus auf der ökonomischen der beiden Geschlechter.

2 Theoretische und begriffliche Grundlage

2.1 Michel Foucault: Diskursanalyse

Foucault fragt in seiner Theorie, der Diskursanalyse, wie Wissen erzeugt wird, wie es sich verteilt und in welchen Zusammenhängen es Verwendung findet. Dabei stellt Foucault fest, dass Wissen nicht allein aus den Erfahrungen, Beobachtungen und Erkenntnissen aus der Welt konstruiert wird, sondern vielmehr auf die Historie zurückzuführen ist. Demnach ist Wissen ein Prozess, der auf altem Wissen aufbaut, neues Wissen generiert und die Erkenntnisse unterschiedlicher Felder zusammenführt, um neues Wissen zu schöpfen. Dieser Prozess stellt das zentrale Element, den „Diskurs“, dar. Foucault definiert den Diskursbegriff folgendermaßen: „Diskurs wird man eine Menge von Aussagen nennen, insoweit sie zur selben diskursiven Formation gehören."7 Das heißt, in Diskursen werden sprachliche und andere Praktiken organisiert und geregelt, wobei die vorherrschenden Regeln rekonstruierbar sind.

Die Verknüpfung von Diskurs und Macht ist für die Produktion eines Diskurses unerlässlich. Diskursanalysen setzen auch immer das Einwirken der Macht voraus, da diese den Diskurs strukturiert. Das Denken innerhalb einer Gesellschaft wird durch die Einwirkung der Macht permanent kontrolliert, verknappt und geordnet.8 Trotz seiner Kontrollmechanismen ist die Macht immer produktiv,9 da sie bestimmte Denkweisen und Wahrheiten produziert, indem die Gegenstände, von denen gesprochen wird, geformt werden. Demnach ist Wissen immer mit dem Hintergrund der vorherrschenden Macht zu betrachten.10 Die Machtwirkungen von diskursiven Aussagenhäufungen zeigen sich unter anderem dadurch, dass andere mögliche Aussagen, Blickwinkel, Fragestellungen, aber auch Handlungen und Praktiken nicht vorkommen, also ausgeschlossen werden.

Die Prozesse der Wissensbildung und die damit zusammenhängenden Veränderungen von Machtverhältnissen bedingen sich gegenseitig, da der Diskurs die Macht voraussetzt, zugleich aber auch Machtbeziehungen produziert.

2.2 Judith Butler: Gender studies

Gender ist im Sinne Butlers das sozial konstruierte Geschlecht, das die Einteilung von Menschen in Mann und Frau auf sozialer Ebene weiterführt. Die Geschlechtsidentität des Menschen ist ein von der Gesellschaft manifestiertes Konstrukt, das durch die permanente Wiederholung zum Fundament über das Verständnis von Geschlecht geworden ist. „In diesem Sinn ist die Geschlechterzugehörigkeit keineswegs die stabile Identität eines Handlungsortes, von dem dann verschiedene Akte ausgehen; vielmehr ist sie eine Identität, die stets zerbrechlich in der Zeit konstituiert ist - eine Identität, die durch eine stilisierte Wiederholung von Akten zustande kommt".11 Geschlecht wird hier als ein von den zeitlichen und räumlichen Gegebenheiten geprägtes Konstrukt dargestellt, das eine gewisse Dynamik in sich trägt.

Aus dieser Erkenntnis heraus lehnt Butler die Differenzierung zwischen Sex (biologisch-körperliche Geschlechtsidentität) und Gender (kulturelle Geschlechtsidentität) ab, da Butler Sex ebenfalls als ein Konstrukt enttarnt. So wie das Individuum aus seiner zeitlichen und räumlichen Situation heraus gebildet wird, ist das Selbstverständnis der natürlichen Geschlechtsidentität auf die geschichtliche Verortung zurückzuführen.12

Die Kategorisierung und Zuweisung des Menschen, bei Butler speziell der Frau, nach bestimmten kulturellen und sozialen Maßstäben führt dazu, dass das Individuum eine innere Spaltung erfährt, anstatt mit sich selbst eine Einheit zu bilden. Das Identitätsideal verlangt eine gewisse Kontinuität und Kohärenz zwischen den genetisch-veranlagten und den sozial-gesellschaftlichen Anforderungen, sodass bei einem Ungleichgewicht Spannungen entstehen. Eine „gesellschaftlich, klar identifizierbare und in sich kohärente Geschlechtsidentität [...]‘‘13 sind die Eigenschaften, um als „Frau" oder „Mann" anerkannt zu werden.

In diesem Zusammenhang thematisiert Butler auch allgemein den Begriff der Identität. Identität ist nichts Statisches, sondern eine Praxis, die immer wieder durch Interaktion neu hergestellt wird.14 Das durch diskursive Machtmechanismen hervorgebrachte Geschlecht ist demnach eine Determination, der nicht zu entkommen ist. Diejenigen, die nicht der „Matrix der Intelligibilität"15 entsprechen, sind laut Butler die verworfenen Individuen, die durch das Abweichen der Normvorstellung in der Gesellschaft verurteilt werden.

3 Analyse Teil I

3.1 Tony - Weibliche Identität im 19. Jahrhundert

Die bürgerliche Frau des 19. Jahrhundert wurde durch die mit dem Geschlecht verbundene Hierarchisierung von Tätigkeitsfeldern der Privatisierung zugewiesen. Die Ideologie der Frau zur Zeit der vorherrschenden patriarchalen Geschlechterordnung bestand in der Erfüllung der Aspekte Liebe, Familie, Häuslichkeit und ästhetische Kultur, sowie die Eigenschaften Gefühlswärme und Naivität, aber auch Gewandtheit und Eleganz. Die Aufrechterhaltung des Identitätsideals in der kapitalistisch­bürgerlichen Gesellschaft ist vor allem an der Eheschließung, die vordergründig zur Sicherstellung der sozialen Identität durchgeführt wurde, erkennbar. Es galt „die Frau zum möglichst gut funktionierenden Mittel des Fortbestands einer Familie zu machen".16 Demnach war eine Scheidung zu dieser Zeit absolut undenkbar - sie hätte für die betroffene Frau zu einem großen Skandal und nachfolgender gesellschaftlicher Ächtung geführt. Denn durch Heiraten wurden nicht nur Geschäftsverbindungen geknüpft, Konkurrenten ausgeschaltet und Kapital beschafft, die Ehefrau war darüber hinaus auch eine nahezu unentbehrliche Hilfe bei der Erfüllung gesellschaftlicher Pflichten.17

Trotz der ideologischen Polarisierung der Geschlechter hatte sich die Auffassung der Ehe geändert.18 Sie wurde nicht mehr als Wirtschaftseinheit, als Ergänzung von Arbeitsfunktion begriffen, sondern durch Liebe konstituiert gedacht. Allerdings blieb der Reiz oder die Erfordernis, die eigene finanzielle Situation durch eine entsprechende Heirat zu verbessern, bestehen.19 Die Optimierung der Kapitalbilanz wird auch an Tony deutlich, als sich im Hause Buddenbrook in Gestalt Bendix Grünlichs „vollkommen das, was man eine gute Partie nennt"20 einstellt. Als Geschäftsfreund des Vaters ist er ein empfohlener Mann mit einer vielversprechenden Karriere, sodass Tony ihre intuitive Abneigung gegenüber Grünlich, zugunsten des familiären Kapitals überwindet.

Das Festhalten der Familienprinzipien, die präzise mit dem wirtschaftlichen Erfolg verknüpft sind, stellt ein zentrales Element der familiären Werte dar. Lediglich Beziehungen mit einem finanziellen Mehrwert, können gewinnbringend für das familiäre Kapital sein. Aus diesem Grund lehnt Tony die Liebesbeziehung mit dem Medizinstudenten Morten Schwarzkopf ab, obwohl sie dort erfährt, „dass Reichtum allein nicht glücklich macht".21 Die Sitte einen Kaufmann heiraten zu müssen, ist für Tony ein großer emotionaler, wie auch ökonomischer Verlust. Die finanziellen Versprechungen Grünlichs waren manipuliert, sodass die Ehe kurz daraufhin in einer Scheidung endete.

Wie bereits die Autorin Schößler erwähnt, war die Heirat zwischen Tony und Grünlich zum Scheitern verurteilt, weil die Beziehung zu dem Kaufmann nicht ,echt‘ war,22 da sie sich mit dem Ehegeschäft selbst verkauft hat. Wohingegen die Beziehung zu Schwarzkopf einen besonderen Stellenwert einnimmt, da sie in ihm neue Einsichten, die ihr fremd waren, gewinnt. Dennoch wird die Beziehung mit dem kleinbürgerlichen Medizinstudenten aus „Standesgründen“ verboten, da die Profitmaximierung der Gesamtfamilie im Mittelpunkt der Heiratsregeln steht.23

Auf Grundlage der Identitätskonstruktion Keupps definiert Tony sich selbst durch die von der Familie vorgeschriebenen Prinzipien, sodass das Selbstbild lediglich ein Abbild der von Außen auferlegten Rolle ist. Die kontinuierliche Fremdbestimmung verhindert eine Syntheseleistung,24 ein kohärentes Bild von sich selbst als Subjekt zu entwickeln, da die individuellen Bedürfnisse nicht mit den gesellschaftlichen Anforderungen vereinbart werden können. Tony befolgt strikt das Leistungsethos der Familie, indem sie das „Ehegeschäft“ mit Grünlich eingeht und das Geschäft über ihr persönliches Empfinden stellt.

Das Verlangen nach der Selbstfindung zeigt sich in den Momenten mit Morten Schwarzkopf. Dort erfährt sie erstmals eine zeitlich begrenzte Freiheit. Vom Seetempel blicken Tony und Morten „gemeinsam in die selbe Ferne“ (153).25 Ihr Blick geht „dorthin, wo das Meer offen war, wo es sich [...] großartig und absehbar dem verwischten Horizont entgegendrehte ...“ (ebd.).26 Der unbestimmte Blick in die Ferne, kann in metaphorischer Form als unerfülltes Verlangen nach dem Werden des Selbst gedeutet werden.27 Die einzige Szene, die die Möglichkeit einer Bildung des Selbst andeutet, wird nicht weiter vertieft und es steht weiterhin infrage, welche Vorstellung Tony von Freiheit hat und welche Wege Tony einschlagen würde, wenn ihr die Freiheit zustünde.

Obwohl Tony den Niedergang der Familie am schwersten, auf Grund ihrer drei gescheiterten Ehen erträgt, gerät Tony nicht wie ihr Bruder Thomas in eine Identitätskrise.28 Tony reagiert auf den Verlust mit leicht deutbaren körperlichen Leiden auf die ihr zugefügten Verletzungen:

[...] ihr Magen entledigte sich seines Inhaltes und fuhr dann fort, sich qualvoll zusammenzuziehen, um in diesem Krampfzustande minutenlang zu verharren; unfähig, noch etwas von sich zu geben, würgte und litt sie so lange Zeit. (550).

Die scheinbare Verkörperung von „Gesundheit und Vitalität"29 in der Figur Tony trifft nicht eindeutig zu. Die Geschehnisse gehen nicht spurlos an ihr vorbei, dennoch sind dies nicht die Folgen der Forderungen der patriarchalen Geschlechterordnung, vielmehr ist das Scheitern, der von außen auferlegten Zwänge, für das Wohlbefinden Tonys verantwortlich.30

Tonys Loslösungsversuche werden bereits zu Beginn verhindert und es gelingt ihr bis zum Schluss nicht, sich aus den Ketten der Familie zu befreien. Die Individualisierungschancen sind auf Grund der patriarchalen Lage unterschiedlich verteilt, sodass auch der Versuch einer kulturellen Neuorientierung in München scheitert.31

[...]


1 Eine eindeutige Definition des Begriffes „Identität“ wird durch die stetig wachsenden Theorieansätze wie der Hurrelmanns, Meads oder aber auch Keupps erschwert. Dennoch gibt es einen gemeinsamen Bedeutungskern, der besagt, dass der Aufbau der Identität ein lebenslanger Prozess ist, der nicht nur aus dem Individuum selbst heraus gebildet wird, sondern auch sozial konstituiert wird. Die soziale Konstruktion des Ichs verlangt auf Grund der sich ständig wechselnden Umgebung, eine Gleichheit und Kontinuität in der Identität (vgl. Keupp 2008, S. 16-32).

2 Keupp 2008, S. 26.

3 Vgl. Gutjahr 2006, S. 141.

4 Vgl. Baur 2016, S.92.

5 Ebd.

6 Vgl. ebd., S. 97.

7 Landwehr 2018, S. 71.

8 Vgl. ebd., S. 72.

9 Vgl. ebd., S. 21.

10 Vgl. ebd., S. 18.

11 Zimmermann 2017, S. 104.

12 Vgl. Butler 2013, S. 86.

13 Zimmermann 2017, S. 99.

14 Vgl. Butler 2003, S. 15.

15 Butler entwirft eine „Matrix der Intelligibilität", welche das Geschlecht einem Körper zurückführt und der Norm unterwirft. Diese ist die Zwangsheterosexualität, deren Basis die Idee der Arterhaltung, also der natürliche Reproduktion ist. Das Bedeutet, dass Heterosexualität als das normale, gesellschaftliche anerkannte betrachtet wird (vgl. Butler 2003, S. 44).

16 Lutosch 2007, S. 33.

17 Schößler 2009, S. 310.

18 Vgl. Bussemer 1985, S. 23.

19 Vgl. Kuhn 2000, S. 45.

20 Gutjahr 2006, S.28.

21 Ebd. S.29.

22 Vgl. Bauer 2016, S.119.

23 Vgl. Lutosch 2007, S. 34.

24 Vgl. Keupp 1985, S. 81.

25 Bauer 2016, S. 126.

26 Ebd.

27 Vgl. Bauer 2016, S. 129.

28 Vgl. ebd., S. 92.

29 Klaus-Jürgen geht davon aus, dass die „Vitalität“ Tonys „die Voraussetzung ihrer Dummheit" sei (vgl. Rothenberg 1969, S. 176).

30 So wie es sich herausstellt ist auch Tony eine Vertreterin der Tradition und der Unterordnung, allerdings verlegt Tony die Machtlosigkeit ihres Handelns nach Innen, um der Wichtigkeit der repräsentativen Erscheinung nach Außen nachzugehen. Die Entschädigung liegt in der Anerkennung innerhalb der Familie, wobei das Konzept nach Außen zu herrschen und sich nach Innen unterzuordnen nicht aufgeht (vgl. Lutosch 2007, S. 35).

31 Vgl. Gutjahr 2006, S. 61.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
"Buddenbrooks". Die ökonomische Stellung als Einflussfaktor auf die Identitätsfindung
Untertitel
Die Bedeutung der männlichen Figur Thomas in Gegenüberstellung zur weiblichen Figur Tony
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V1035252
ISBN (eBook)
9783346445735
ISBN (Buch)
9783346445742
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Buddenbrook Identität
Arbeit zitieren
Evelyn Dering (Autor:in), 2017, "Buddenbrooks". Die ökonomische Stellung als Einflussfaktor auf die Identitätsfindung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1035252

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