Psychische Belastungen am Arbeitsplatz und ihre Folgen. Stressbewältigung mit Copingstrategien


Hausarbeit, 2021

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Psychische Belastungen am Arbeitsplat
2.1 Belastungsfaktoren
2.2 Folgen psychischer Belastungen

3 Stress und seine Folgen
3.1 Stressoren im beruflichen Alltag
3.2 Stressreaktion, Stressreaktivität und ihre Folgen
3.3 Stressbewältigung und Coping
3.4 Strategien zur Stressbewältigung

4 Fazit

Anhangsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

(Arthur Schopenhauer 1788 - 1860)

In der heutigen Arbeitswelt 4.0, die durch den raschen Wandel der Digitalisierung und Industrialisierung nicht nur schnelllebiger geworden ist, sondern auch mit mehr Komplexität und Flexibilität einhergeht, zeichnet sich durch zunehmenden Zeit- und Leistungsdruck auf Seiten der Beschäftigten aus (Neuner, 2019, S. 1). Dank steigendem Qualifizierungsniveau ist lebenslanges Weiterbilden und Lernen das Gebot der Stunde. Diese Veränderungen der modernen Arbeitswelt liefern nicht nur Chancen und Freiheiten, besonders der schnelle Wandel und die damit verbundene Unsicherheit treffen Arbeitnehmer am sensibelsten Punkt, nämlich der menschlichen Psyche (Mainka-Riedel, 2013, S. 5).

Eine salutogene gesund erhaltende und motivierende Arbeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig stellt die Gesundheitserhaltung von Beschäftigten einen wesentlichen Wertschöpfungsfaktor ihnen gegenüber dar (Struhs-Wehr, 2017, Vorwort). Eine gesundheitsbezogene und nachhaltige Unternehmenskultur entwickelt sich in und durch einen fortlaufenden Prozess, folgt dem Gedanken der lernenden Organisation und ist ein System in ständiger Bewegung. Da der Mensch eine tragende Säule für den Unternehmenserfolg darstellt, sollen wirtschaftliche Ziele mit gesundheitsbezogenen Zielen verknüpft werden (Struhs-Wehr, 2017, S. 182f). Uhle und Treier (2019, S. 509) sagen sogar, dass gesunde, motivierte und zufriedene Mitarbeiter die wichtigste Ressource in einem Unternehmen darstellen.

Neuner (2019, S. 2) und Huber (2020, o.S.) greifen den von der World Health Organization (kurz WHO) definierten Begriff Gesundheit wie folgt auf: „Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen“.

Daher lässt sich folgende zentrale Frage heraus kristallisieren: „Wie lässt sich die psychische Gesundheit mittels Coping stärken?“ Darüber hinaus stellt sich anlehnend dazu die konkrete Frage „Lässt sich die psychische Gesundheit mittels Coping überhaupt steigern?

Alle personenbezogenen Bezeichnungen umfassen männliche und weibliche Geschlechter gleichermaßen.

2 Psychische Belastungen am Arbeitsplatz

Voraussetzung für Grundlage erfolgreicher Unternehmen ist, wie bereits einleitend aufgegriffen, die Förderung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten. Daher ist das Ziel Arbeitsbedingungen qualitativ zu verbessern, denn Qualität lässt sich mit Wert verbinden und Werte wiederum mit Zielen und Handlungen. Durch Gefährdungsbeurteilung gerade im Hinblick auf psychische Belastungen am Arbeitsplatz führt zu einer transparenten Basis zielführender Maßnahmen zum Erhalt und Verbesserung der Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten. Zu diesem Zwecke findet sich in Unternehmen beispielsweise ein betriebliches Gesundheitsmanagement, dessen Aufgabe diese Gefährdungsbeurteilung zum Erhalt und Förderung der psychischen Gesundheit der Beschäftigten darstellt. Neben Analyse der entsprechenden Faktoren runden die Umsetzung und die Wirksamkeitskontrolle die Gefährdungsbeurteilung ab (Neuner, 2019, S. 6-7).

Seiferling nennt für psychische Belastungen die Definition der Gesamtheit erfassbarer Einflüsse, die von außen auf den Menschen treffen und psychisch auf ihn wirken. Diese Beanspruchung kann sowohl positive als auch negative Folgen mit sich bringen und die psychische Belastung daher als Herausforderung, Aktivierung und Motivation empfunden werden (Sonntag et al., 2010, zitiert nach Seiferling, 2020, o.S.). Von psychischer Belastung ist die psychische Beanspruchung abzugrenzen, welche sich als unmittelbare Auswirkung von psychischer Belastung des Individuums definiert (Paridon, 2016, S. 9; Greif, 2020, o.S.). Somit handelt es sich bei der Beanspruchung im Gegensatz zu der Belastung um die Reaktion des Individuums auf entsprechende Belastungen (Paridon, 2016, S. 9). Ferner lässt sich der Begriff psychische Erkrankung erfassen, welche die krankhafte Beeinträchtigung im Bereich der Kognition, also Wahrnehmung, Denken, usw. sowie Erlebnisverarbeitung und sozialer Beziehungen darstellen. Bei Betroffenen ist daher eine verhaltensmäßige, psychische oder biologische Funktionsstörung zu beobachten, welche nicht nur momentane Beeinträchtigungen reflektieren, sondern längere Erkrankungen und Beeinträchtigungen der Leiden vorhanden sind (Wittchen & Hoyer, 2006, zitiert nach Paridon, 2016, S. 9).

2.1 Belastungsfaktoren

Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz werden mittels Gefährdungsbeurteilung ermittelt und das Ziel gesetzt, diese zu optimieren statt reduzieren. Angesichts von Arbeitsverdichtungen und Zeitmanagement unter dem Dach von Arbeitswelt 4.0 ist die Verlagerung von physikalischen, chemischen und biologischen Faktoren zu

psychischen deutlich geworden. Dabei liegt das Augenmerk auf Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement, bei der beispielsweise die Bildschirmarbeitsverordnung zu erwähnen ist (Sonntag et al., 2010, zitiert nach Seiferling, 2019, o.S.). Struhs-Wehr (2017, S. 41) nennt überdies Unter- und Überforderung in der Arbeitsaufgabe und Arbeitsorganisation, Arbeitszeiten und Schichtarbeiten, betreffend das soziale Umfeld Ungerechtigkeit, Konflikte, ein belastendes Führungsverhalten und als wichtiger Punkt der „Work-Life-Conflict“.

Die pronova BKK hat im März 2016 eine Umfrage zu den stärksten Belastungen im Arbeitsalltag gestartet und dazu 1.660 Beschäftigte aus Deutschland befragt. Spitzenreiter der Belastungsfaktoren ist der ständige Termindruck (38%), dicht gefolgt von schlechtem Arbeitsklima (37%) und emotionalem Stress (36%). 26% der Befragten gaben an, dass monotone Aufgaben eine enorme Belastung darstellen und 22% der Befragten empfinden Mobbing als belastend (Nier, 2016, o.S.; Rosendahl, 2016, o.S.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Die stärksten Belastungen im Arbeitsalltag in Prozent (Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016“ der pronova BKK, 2016; Nier, 2016, o.S.)

2.2 Folgen psychischer Belastungen

In der Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016“ (n=1.660 Personen) der pronova BKK gaben 67% der Befragten an, unter Verspannungen im Nacken und 63% über Rückenschmerzen zu leiden. Als weitere Folgen beruflichen Stress leiden die Befragten überdies an Kopfschmerzen, Unruhe und Nervosität, weiters an Schlafstörungen und darüber hinaus an Depressionen und Burnout. Besonders hervorzuheben ist, dass sich bei Frauen vermehrt Erschöpfungserscheinen und Schlafstörungen auf Grund von Stress bemerkbar machen. Dr. Herold von der pronova BKK führt dies auf erschwerte Vereinbarkeit von Beruf und Familie zurück. Überdies weisen Frauen dadurch eine höhere Fehlzeitenquote auf als Männer, da sie eher einen Arzt aufsuchen als Männer (Rosendahl, 2016, o.S.). Die Techniker Krankenkasse hat durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Juni und Juli 2016 1.200 Beschäftigte zur persönlichen Stressbelastung sowie deren gesundheitlichen Beschwerden befragt (Anhang B). Auch hier steht an der Spitze Muskelverspannungen und Rückenschmerzen, über die 54% der Befragten klagen. Gefolgt werden sie von Erschöpfung, von denen sich 31% betroffen fühlen und weitere 30% leiden an Schlafstörungen. Während jeweils 25% der Befragten an Kopfschmerzen bzw. Migräne, Nervosität und Gereiztheit oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, sind 14% von Tinnitus und 13% von Niedergeschlagenheit oder Depression betroffen. Weitere 12% leiden an Magen- oder Atembeschwerden. Darüber hinaus beklagt sich jeder Zwanzigste über Angstzustände (Wohlers und Hombrecher, 2016, S. 46).

3 Stress und seine Folgen

„Ich bin so im Stress“ hört man immer wieder. Nach einer Umfrage der Techniker Krankenkasse im Oktober 2016 geht eindeutig hervor, dass sich die Beschäftigten im Jahr 2016 erhöht gestresster fühlen als im Vergleichsjahr 2013 (Anhang A).

Es stellt sich die Frage, wie wird Stress definiert und was bedeutet Stress? In Dorsch Lexikon der Psychologie findet sich dazu folgende Definition: „Stress ist eine subjektiv unangenehm empfundene Situation, welche das menschliche Individuum negativ beeinflusst“ (o. V., 2019, o.S.). Nach Reif, Spieß & Stadler (2018, Vorwort/VII) entsteht Stress aus einer komplexen Kombination des Individuums und dessen Umgebung. Mainka-Riedel (2013, Vorwort/V) führt dazu aus, dass viele erfolgreiche Menschen zwar oftmals das erreicht haben, wovon andere träumen, allerdings durch Überlastungen und Stress beruflich wie auch privat sich innerlich leer und unzufrieden fühlen und überdies gesundheitlich angeschlagen und mitunter ständigem Druck und Ängsten hilflos ausgeliefert sind. Durch eisernes Verwirklichen der persönlichen Ziele bleiben oftmals Gesundheit und persönliche Grenzen auf der Strecke und diese Achtlosigkeit zeigt sich früher oder später durch körperliche und seelische Symptome. Der Verlust hart erkämpfter Erfolge bildet überdies neben neuen Ängsten der ideale Nährboden für stressbedingte Erkrankungen.

Was passiert in unserem Körper, wenn wir unter Stress stehen? Zimber (2018, S. 49ff) nennt das biologische Programm, bei dem im Gehirn Glukokortikoide ausgeschüttet werden, die dann in der Nebennierenrinde Stresshormone freisetzen. Zeitgleich reagiert das sympathische Nervensystem durch Freisetzung von Adrenalin und Noradrenalin im Nebennierenmark. Hintergrund dieses Systems ist die Vorbereitung des menschlichen Organismus auf Kampf oder Flucht. Blutdruck, Herzschlag und Atmung werden beschleunigt, Energie durch Blutzucker und Fette bereitgestellt, die Durchblutung im Gehirn aktiviert und Muskelspannung erhöht (sympathisches Nervensystem). Die für Kampf bzw. Flucht irrelevanten Funktionen wie Verdauung, Speichelfluss, Libido sowie die Immunabwehr werden hingegen herabgesetzt (parasympathisches Nervensystem). Körper und Psyche werden beeinträchtigt, wenn Dauerstress und Mangel an Erholung das Aktivierungsniveau chronisch erhöhen. Stresshormone können nicht mehr abgebaut werden, wodurch sich Abwehrkräfte schwächen. Als körperliche Folgen von Dauerstress zeigen sich Muskelverspannungen, Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden und Bluthochdruck, wobei gerade Bluthochdruck zu gefährlichen Gefäßverengungen und koronaren Herzerkrankungen bis hin zum Herzinfarkt führen kann. Als psychische Folgen können sich depressive Symptome und Burnout zeigen. Durch dauernde Einwirkung von Stress wird überdies die Arbeitsleistung gesenkt.

Struhs-Wehr (2017, S. 32f) führt auf, dass Stress grundsätzlich Positives darstellt, da durch Stress die Mobilisierung von Energie und somit die Entwicklung vorangetrieben wird. Dieser positive Stress wird auch Eustress genannt und zeichnet sich aus, wenn auf anstrengende Phasen auch solche der Erholung folgen und der Mensch dadurch gesund bleiben kann. Der Gegensatz zum Eustress ist der negative Distress, der zur vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen, welche durch überdauernde Exposition schädigende Wirkung auf den menschlichen Körper darstellen (o.V., 2019, o.S.).

3.1 Stressoren im beruflichen Alltag

Berndt merkt an, dass sich die Menschen durch Veränderungen im 21. Jahrhundert ständig unter Druck fühlen und das obwohl großer Wohlstand, geringe körperliche Belastungen und viele technische Errungenschaften das Leben eigentlich erleichtern sollen (2013, S. 9). Zum Begriff Stress, der als subjektiver, intensiver, unangenehmer Spannungszustand nach Reif, Spieß und Stadler (2018, S. 11) bezeichnet wird, gehört neben interner und externer Reize der sogenannte Stressor, die vom Organismus Aktivität und Anpassung fordern (Neuner, 2019, S. 9) und somit Auslöser für Stress sowie Belastung und Beanspruchung dazu. Demnach resultiert Stress aus objektiven Anforderungen und Bewältigungskapazitäten des Individuums und wird durch Wahrnehmung, Bewertung und Handlung der Stressprozess wesentlich bestimmt. Als Stressor werden physische und psychische Belastungsfaktoren bezeichnet, die eine Anpassung des Organismus fordern um diese Einflüsse zu bewältigen. Diese Anpassungsreaktion wird als Stressreaktion bezeichnet und deren Gesundheitsbeeinträchtigung hängt von Stressoren und persönlichen Wahrnehmung und dem Verhalten des Individuums ab (Struhs-Wehr, 2017, S. 39).

Nach Mainka-Riedel fallen unter berufliche Stressoren die sogenannten Vielarbeiter, welche überwiegend auf Grund von Niedriglohn gezwungen sind, mehr Arbeitsstunden zu leisten als vereinbart sind, jedoch auch in höheren Qualifikationen werden weit mehr als 40 Arbeitsstunden pro Woche geleistet. Durch moderne Kommunikation werden überdies Grenzen zwischen Beruf und Privat immer öfters missachtet, das Smartphone ist der ständige Begleiter und das Einloggen auf dem Firmencomputer schon automatisch im Alltag verankert. Die ständige Erreichbarkeit prägen Erholung und Entspannung. Durch vermehrtes Aufarbeiten im Feierabend und Gedanken an die Arbeit nachts, folgen mitunter Schlafstörungen und das Individuum fühlt sich morgens weniger erholt als tagsüber (2013, S. 9-10). Durch die ständige Verfügbarkeit in der Freizeit kommt überdies das Privat- und Familienleben zu kurz. Viele Partner fühlen sich durch die eingeschränkte Kommunikation, die aus vermehrter Fokussierung auf die Arbeit von zuhause aus resultiert, abgeschoben. Vielmals endet das in Auseinanderleben und Trennung vom Partner (Mainka-Riedel, 2013, S. 10). Dasselbe kann im Falle von Homeoffice passieren. Es mag zwar praktisch sein, von zuhause aus zu arbeiten, da man sich den Weg zur Arbeit erspart, auch die Bequemlichkeit, noch schnell etwas in den Abendstunden fertig zu machen bzw. dann, wenn es gerade in den Sinn kommt, stellt den nächsten Schritt für den Work-Life-Conflict dar. Ein weiterer Stressor, gerade für das menschliche Gehirn, stellt Multitasking dar. Es gilt der Irrglaube, mehrere Sachen gleichzeitig zu erledigen, doch dem ist nicht so, da die Aufgaben nacheinander ausgeführt werden. Das menschliche Gehirn ist nicht für Multitasking gemacht. So wirken parallel mehrere Informationen ein, die das Gehirn schlichtweg überfordern und daher anstrengender ist als angenommen. Schlussendlich benötigt Multitasking mehr Zeit, Fehler müssen korrigiert werden (Mainka-Riedel, 2013, S. 12; Greif, 2019, o.S.). Analog dazu wirkt sich die Welle an Informationen, ganz gleich ob via E-Mail, Telefonate usw. ebenfalls als Stressor aus, da oftmals Beschäftigte permanent erreichbar sind und zwischen den Prioritäten der Informationen jonglieren. Am Arbeitsplatz direkt kommt auch den Unterbrechungen eine hohe Bedeutung zu, da gerade externe Unterbrechungen (Anrufe, Kunden) so gut wie nicht steuer- und planbar sind. Neben Multitasking sind diese Unter-brechungen, die den Arbeitsrhythmus enorm stören, ein weiterer Grund für Überforderung (Mainka-Riedel, 2013, S. 13; Greif, 2019, o.S.). Zenk führt weiters aus, dass der Leistungsdruck ein wesentlicher Stressor im beruflichen Alltag darstellt. Die Natur des Menschen beinhaltet, zufrieden, glücklich und stolz auf sich selbst zu sein. Ziele, die Menschen erreichen möchten und gleichzeitig alles zur Zufriedenheit anderer zu erledigen, setzt das menschliche Individuum unter Druck (2018, S. 36). Zu Leistungsdruck gesellt sich auch der Zeitdruck ( Greif, 2019, o.S.), wenn alles gleichzeitig gefordert wird und schließlich nur eine Aufgabe nach der anderen erledigt werden kann. Der Mensch meint immer alles sofort und perfekt erledigen zu müssen, nach dem Motto „Zeit ist Geld“. Doch dass in der Eile auch mal Fehler gemacht werden, dieser Zeitdruck auch zu Konzentrationsstörungen führen kann, dem ist sich der Mensch nicht bewusst. Es mag hilfreich sein, gelegentlich auf die eigene Leistungskurve zu schauen und abzuwiegen, ob es nicht sinnvoll wäre, lieber eins nach dem anderen und dafür umso präziser abzuarbeiten als ständig auf der Überholspur zu fahren (Zenk, 2018, S. 41-46).

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz und ihre Folgen. Stressbewältigung mit Copingstrategien
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
21
Katalognummer
V1037231
ISBN (eBook)
9783346460417
ISBN (Buch)
9783346460424
Sprache
Deutsch
Schlagworte
psychische Belastungen, Stressbewältigung, Arbeitsplatz, Coping
Arbeit zitieren
Christina Yüksel (Autor:in), 2021, Psychische Belastungen am Arbeitsplatz und ihre Folgen. Stressbewältigung mit Copingstrategien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1037231

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