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Eingriffe in Anteils- und Mitgliedschaftsrechte in der Insolvenz mit dem Ziel der Sanierung des Schuldnerunternehmens

Titel: Eingriffe in Anteils- und Mitgliedschaftsrechte in der Insolvenz mit dem Ziel der Sanierung des Schuldnerunternehmens

Masterarbeit , 2020 , 92 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Dr. iur. Martina Achzet (Autor:in)

Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
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Die Arbeit bewertet die Eingriffe in Anteils- und Mitgliedschaftsrechte in der Insolvenz mit dem Ziel der Sanierung des Schuldnerunternehmens. Restrukturierung und Sanierung ist ein Thema, das nahezu jedes Unternehmen betrifft oder während der Betriebszeit betreffen kann. Unternehmenskrisen stellen eine große Herausforderung für das Unternehmen selbst dar und bringen weitreichende gesellschaftliche Probleme mit sich. Zu deren Bewältigung existieren keine einheitlichen Lösungen.

Es gibt lediglich Grundregeln und Erfolgsfaktoren für die Erstellung von Restrukturierungs- bzw. Sanierungskonzepten sowie Anhaltspunkte für ein erfolgreiches Umsetzungsmanagement, auf die zurückgegriffen werden können. Entscheidend für einen dauerhaften Erfolg ist ein ganzheitliches Restrukturierungskonzept, das das Überleben des Krisenunternehmens sichert und die Wettbewerbsfähigkeit auf Dauer wiederherstellt. Hierzu muss die strategische Neuausrichtung des Konzerns mit der Herstellung eines nachhaltigen Erfolgspotenzials sowie die operative und finanzielle Restrukturierung einbezogen werden.

Fünf Jahre nach Inkrafttreten des ESUG wurden im August 2018 die vorwiegend praktischen Erfahrungen mit dessen Anwendung evaluiert. Der über 350-seitige Abschlussbericht des Expertenteams kommt zu dem Ergebnis, dass die durch das ESUG eingeführten Änderungen von der Praxis weitgehend positiv angenommen worden sind und eine Rückkehr zum früheren Recht durch nichts veranlasst ist. Allerdings schlägt der Bericht zu Einzelfragen Änderungen vor, welche die grundsätzliche Ausrichtung des ESUG nach Ansicht der Bundesregierung nicht infrage stellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Sanierung von Schuldnerunternehmen

I. Das Unternehmen in der Krise

II. Ziel der Sanierung

III. Überblick zu den Möglichkeiten einer Unternehmensanierung

1. Außergerichtliches Verfahren

2. Die gesetzlichen Verfahren des deutschen Rechts

a) Gerichtliche Kontrolle

b) Insolvenzplanverfahren

c) Übertragende Sanierung

d) Eigenverwaltung

C. Erweiterter Handlungsspielraum zur Sanierung von Unternehmen in der Insolvenz durch Eingriffe in Anteils- und Mitgliedschaftsrechte

I. Rechtslage vor Einführung des ESUG

1. Problemstellung

2. Blockademöglichkeiten der Gesellschafter vor Einführung des ESUG

a) Ausgangslage für eine Reform

b) Einzelne Blockademöglichkeiten der Gesellschafter

c) Gegenmittel durch den Insolvenzverwalter vor Einführung des ESUG

aa) Rechtsstellung der Gesellschafter

bb) Konstruktion schuldrechtlicher Ansprüche des Insolvenzverwalters

cc) Fehlende Praxistauglichkeit der schuldrechtlichen Ansätze

3. Zwischenergebnis

II. Gesellschaftsrechtliche Eingriffsmöglichkeiten durch die Einführung des ESUG

1. Überblick der wesentliche Änderungen

a) Allgemeines Verständnis des Gesetzgebers bei der ESUG Reform

b) Zentrale Änderungsnormen

c) Einbeziehung der Gläubiger

d) Eingriff in die Anteilsrechte und Organisation des Schuldners

e) Schutzfunktionen

2. Eingriffsmöglichkeiten des Insolvenzverwalters

a) Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis

b) Das insolvenzrechtliche Freigabeverfahren

c) Ausschluss der Differenzhaftung

d) Erleichterungen durch Form- und Abgabefiktion

e) Sonstige Pflichten und Eingriffsbefugnisse

f) Fazit

3. Bewertung der ESUG-Reform

III. Neue Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen des Insolvenzplanverfahrens

1. Dogmatische Einordnung des § 225a InsO

2. Grundsatz des § 225a Abs. 1 InsO

a) Ausdrückliche Regelung

b) Persönlicher Anwendungsbereich

c) Gegenständlicher Anwendungsbereich

3. Gesellschaftsrechtlich zulässige Regelungen des § 225a Abs. 3

a) Grundnorm

b) Reichweite der Vorschrift

4. Der Dept-Equity-Swap als Spezialfall in § 225a Abs. 2

a) Hintergrund der ausdrücklichen Normierung

b) Regelungsgehalt

c) Allgemeines zur rechtlichen Umsetzung

d) Rechtliche Umsetzung durch Kapitalschnitt bei Kapitalgesellschaften

aa) Vereinfachte Kapitalherabsetzung

bb) Kapitalerhöhung

(1) Verfahren

(2) Einlageprüfung

(3) Differenzhaftung

(4) Gerichtliche Kontrolle

cc) Bezugsrechtsausschluss

dd) Abfindung der Altgesellschafter

ee) Zusammenfassung

e) Umsetzung durch Ausgliederungsverfahren

f) Wertung des Sanierungsinstrumentes

aa) Vorteile des Dept-Equity-Swaps

(1) Gewinnung von Gläubiger und Neuinvestoren

(2) Erhöhung der Sanierungschancen

(3) Kalkulierbarkeit durch Reduzierung der Differenzhaftung

bb) Risiken des Dept-Equity-Swaps

(1) Überbewertung der Einlage

(2) Kein Debt-Equity-Swap gegen den Willen der Gläubiger

(3) Nachrangigkeit der Gesellschafterdarlehen

g) Zusammenfassung

5. Kündigungsausschluss für Vertragspartner nach Abs. 4

6. Austrittsrecht und Abfindung nach Abs. 5

7. Vereinbarkeit des § 225 a InsO mit höherrangigem Recht

a) Deutsches Verfassungsrecht

b) Europarecht

aa) Vereinbarkeit mit der 2. KapRL

bb) Publizitätsrichtlinie

8. Bewertung der Neuregelung des § 225a InsO

a) Aktuelle Diskussion in der Literatur

b) Eigene Bewertung der Neuregelung

aa) Systematische Einordnung des § 225a InsO

bb) Regelungslücke des Abs. 3

(1) Verhältnis von Insolvenzrecht zu Gesellschaftsrecht und Umfang der gesellschaftsrechtlich zulässigen Maßnahme

(2) BGH-Entscheidung als Ende des grundsätzlichen Vorrangs des Insolvenzrechts vor dem Gesellschaftsrecht?

(3) Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe

cc) Anwendbarkeit des § 225a InsO auf belastete Geschäftsanteile?

dd) Barkapitalerfordernis beim Kapitalschnitt

c) Fazit

9. Praktische Besonderheiten bei Eingriffen in Anteils- und Mitgliedschaftsrechte

a) Übertragung von Anteils- oder Mitgliedschaftsrechten und Ausschluss von Gesellschaftern

b) Gruppenbildung und Stimmrechte der Anteilsinhaber

c) Die Erstreckung des Obstruktionsverbots

d) Die gesellschaftsrechtlichen Treuepflichten am Beispiel des Falls Suhrkamp

aa) Sachverhaltsübersicht zum Suhrkamp-Fall

bb) Treuepflichtbindung im Insolvenzverfahren

cc) Bewertung

e) Minderheitenschutz

aa) Minderheitenschutz am Beispiel des Falls Suhrkamp

bb) Auswirkungen auf die Praxis

f) Fazit

10. Zusammenfassung

D. Sanierungsalternativen mit Eingriff in Anteilsrechte

I. Übertragende Sanierung als wichtigste Alternative zum Dept-Equity-Swap

1. Das Sanierungsinstrument und Vorüberlegungen zur Wahl der Sanierungsvariante

2. Vorteile einer übertragenden Sanierung

3. Risiken der übertragenden Sanierung

4. Fazit

II. Die doppelnützige Treuhand als Sanierungsinstrument zur Insolvenzvermeidung

E. EU-Restrukturierungsrichtlinie: Die Einführung eines vorinsolvenzlichen Restrukturierungsinstruments

F. Ergebnis und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die durch das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) geschaffenen Möglichkeiten für Eingriffe in Anteils- und Mitgliedschaftsrechte im Rahmen von Insolvenzplanverfahren. Ziel ist es zu analysieren, wie diese Befugnisse genutzt werden können, um Blockadehaltungen von Gesellschaftern zu überwinden und eine effektive Sanierung von Schuldnerunternehmen zu ermöglichen, unter Berücksichtigung der gesellschaftsrechtlichen und insolvenzrechtlichen Rahmenbedingungen.

  • Analyse der Rechtslage vor und nach der ESUG-Reform
  • Eingriffsmöglichkeiten durch den Insolvenzverwalter und den Insolvenzplan
  • Rechtliche Gestaltung des Debt-Equity-Swaps und dessen Risiken
  • Minderheitenschutz und Treuepflichten im Insolvenzverfahren
  • Verhältnis zwischen Gesellschaftsrecht und Insolvenzrecht

Auszug aus dem Buch

A. Einleitung

Restrukturierung und Sanierung ist ein Thema, das nahezu jedes Unternehmen betrifft oder während der Betriebszeit betreffen kann. Unternehmenskrisen stellen eine große Herausforderungen für das Unternehmen selbst dar und bringen weitreichende gesellschaftliche Probleme mit sich. Zu deren Bewältigung existieren keine einheitlichen Lösungen. Es gibt lediglich Grundregeln und Erfolgsfaktoren für die Erstellung von Restrukturierungs- bzw. Sanierungskonzepten sowie Anhaltspunkte für ein erfolgreiches Umsetzungsmanagement, auf die zurückgegriffen werden können. Entscheidend für einen dauerhaften Erfolg ist ein ganzheitliches Restrukturierungskonzept, das das Überleben des Krisenunternehmens sichert und die Wettbewerbsfähigkeit auf Dauer wiederherstellt. Hierzu muss die strategische Neuausrichtung mit der Herstellung eines nachhaltigen Erfolgspotenzials sowie die operative und finanzielle Restrukturierung einbezogen werden.

Die Möglichkeiten einer Unternehmenssanierung sind vielfältig. Das Gesetz bietet der Unternehmung zahlreiche Wege an, die es im weiteren Verlauf einschlagen kann. Während nach wie vor die Möglichkeit der außergerichtlichen Sanierung besteht, reformierte und verbesserte der Gesetzgeber die Sanierungsinstrumente im Rahmen der Insolvenzordnung, um den Unternehmen eine praxistaugliche Alternative an die Hand zu geben. Die gesetzlichen Instrumente für Unternehmenssanierungen haben mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) vom 7.12.2011 erhebliche Änderungen erfahren. Mit dem ESUG wurde seit der Einführung der Insolvenzordnung eine der tiefgreifendsten Reformen des Insolvenzrechts vollzogen. Das ESUG hat weitreichende Auswirkungen darauf, wie Unternehmensinsolvenzen verlaufen und auf welche Weise Krisenunternehmen saniert werden. Durch die Gesetzesreform ergeben sich neue Möglichkeiten für die Gläubiger, da deren Einflussnahme auf das Verfahren auf verschiedene Weise ausgeweitet wurde. Gläubiger können nunmehr ihre Forderungen in Eigenkapital umwandeln, Entscheidungen der Unternehmensführung beeinflussen sowie am Unternehmen beteiligt werden. Auch die Geschäftsleitung des insolventen Unternehmens spielt fortan eine wichtigere Rolle als zuvor und kann Einfluss auf den Verlauf des Insolvenzverfahrens nehmen.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Unternehmensrestrukturierung ein und erläutert die Bedeutung der Sanierungsinstrumente im Kontext der ESUG-Reform.

B. Sanierung von Schuldnerunternehmen: Hier werden die Grundlagen der Unternehmenskrise, die Ziele der Sanierung sowie die verschiedenen Verfahrenswege und Instrumente der Sanierung dargelegt.

C. Erweiterter Handlungsspielraum zur Sanierung von Unternehmen in der Insolvenz durch Eingriffe in Anteils- und Mitgliedschaftsrechte: Das Kernkapitel analysiert die rechtliche Situation vor und nach Einführung des ESUG, wobei die Befugnisse des Insolvenzverwalters, der Debt-Equity-Swap sowie die Minderheitenrechte detailliert beleuchtet werden.

D. Sanierungsalternativen mit Eingriff in Anteilsrechte: Dieses Kapitel befasst sich mit der übertragenden Sanierung als Alternative und erläutert die doppelnützige Treuhand.

E. EU-Restrukturierungsrichtlinie: Die Einführung eines vorinsolvenzlichen Restrukturierungsinstruments: Hier erfolgt eine Einordnung der neuen europäischen Vorgaben für präventive Restrukturierungsrahmen.

F. Ergebnis und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die gewonnenen Erkenntnisse zur Sanierungskultur in Deutschland zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung.

Schlüsselwörter

Unternehmenssanierung, ESUG, Insolvenzplanverfahren, Debt-Equity-Swap, Anteilsrechte, Mitgliedschaftsrechte, Eigenverwaltung, übertragende Sanierung, Minderheitenschutz, Treuepflichten, Insolvenzverwalter, Restrukturierung, Gläubigerbeteiligung, Kapitalherabsetzung, Suhrkamp-Fall.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die erweiterten Befugnisse, die durch das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) geschaffen wurden, um in Anteils- und Mitgliedschaftsrechte in einer Insolvenz einzugreifen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Sanierung von Unternehmen in der Krise, die Instrumente des Insolvenzplanverfahrens, die Rolle des Insolvenzverwalters bei der Umgestaltung der gesellschaftsrechtlichen Struktur sowie der Minderheitenschutz.

Was ist die zentrale Forschungsfrage?

Die Arbeit untersucht, wie durch die ESUG-Reform Blockadehaltungen von Gesellschaftern überwunden werden können, um eine erfolgreiche Unternehmenssanierung durch Maßnahmen wie den Debt-Equity-Swap zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die klassische rechtswissenschaftliche Methode der Literatur- und Gesetzesanalyse unter Einbeziehung aktueller Rechtsprechung, insbesondere zu komplexen Sanierungsfällen wie dem Suhrkamp-Verfahren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Rechtslage vor und nach der ESUG-Reform, die detaillierte Darstellung der Eingriffsmöglichkeiten (z.B. Kapitalschnitte, Anteilsübertragungen) und die Bewertung dieser Maßnahmen anhand von Rechtsprechung und Literatur.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Sanierung, ESUG, Insolvenzplan, Debt-Equity-Swap, Treuepflichten, Minderheitenschutz und Anteilsrechte.

Welche Bedeutung hat der sogenannte "Debt-Equity-Swap" in dieser Arbeit?

Der Debt-Equity-Swap wird als zentrales Instrument zur Umwandlung von Fremdkapital in Eigenkapital behandelt, welches es Gläubigern ermöglicht, aktiv an der Unternehmenssanierung mitzuwirken.

Wie bewertet die Arbeit den Schutz von Minderheitsgesellschaftern?

Die Arbeit beleuchtet das Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit einer effizienten Sanierung und dem Schutz der Minderheit, insbesondere durch das Obstruktionsverbot und die gesellschaftsrechtlichen Treuepflichten.

Ende der Leseprobe aus 92 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Eingriffe in Anteils- und Mitgliedschaftsrechte in der Insolvenz mit dem Ziel der Sanierung des Schuldnerunternehmens
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
2,0
Autor
Dr. iur. Martina Achzet (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
92
Katalognummer
V1037809
ISBN (eBook)
9783346452313
ISBN (Buch)
9783346452320
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eingriffe anteils- mitgliedschaftsrechte insolvenz ziel sanierung schuldnerunternehmens
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dr. iur. Martina Achzet (Autor:in), 2020, Eingriffe in Anteils- und Mitgliedschaftsrechte in der Insolvenz mit dem Ziel der Sanierung des Schuldnerunternehmens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1037809
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Leseprobe aus  92  Seiten
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