Welche Vorteile haben Schüler und Schülerinnen, die mehrsprachig aufwachsen?


Hausarbeit, 2018

17 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition

3. Vorteile der verschiedenen Erwerbsarten der Mehrsprachigkeit
3.1 Vorteile der simultan erworbenen Mehrsprachigkeit
3.2 Vorteile der sukzessiv erworbenen Mehrsprachigkeit

4. Vorteile des Code-Mixing und -Switching

5. Unterscheidung der Sprachen

6. Fazit

7. Literatur

1. Einleitung

Die Franzosische Revolution im Jahre 1789 war das historische Ereignis, welches zum Durchbruch in der Nationenwerdung innerhalb Europas fuhrte. Das Ziel der jeweiligen Nationen war es, in Hinblick auf die Sprache, ein homogenes Kollektiv zu schaffen. Dies hatte zur Folge, dass im 18. und 19. Jahrhundert die Mehrsprachigkeit nicht vereinbar war mit der nationalsprachigen Ideologie. Diese Grunduberzeugung und Lebensstil der Einsprachigkeit wird haufig auch als „monolingualer Habitus“ bezeichnet.

Bis in das 20. Jahrhundert zog sich das negative Ansehen der Mehrsprachigkeit, doch Anfang der 1960er Jahre fuhrten die zwei Psychologen Elizabeth Peal und Wallace Lambert der McGill University eine Untersuchung diesbezuglich durch. Auch sie gingen davon aus, dass Kinder, welche mehrsprachig aufwuchsen, im IQ-Test schlechter abschneiden wurden, als die Einsprachigen. Schnell wurde die Hypothese durch die besseren Noten der Mehrsprachigen im Vergleich zu den Einsprachigen widerlegt, und auch in den IQ-Tests waren sie in fast jedem Fall ihren einsprachigen Mitschulern weit uberlegen. In keinem Fall waren die Einsprachigen den Mehrsprachigen uberlegen.

Doch auch heute noch herrscht bei padagogischem Personal der Glaube, dass Mehrsprachigkeit die Kinder uberfordern wurde. So kommt ihnen nicht die Wertschatzung und Forderung zu Teil, welche sie verdienen und benotigen (Bar 2004, S.20f; Kast 2013, S.34ff).

Welche positiven Folgen das mehrsprachige Aufwachsen fur Schuler und Schulerinnen haben kann, wird im Folgenden durch weitere Untersuchungen, Studien, Expertenmeinungen, etc. belegt. Zunachst wird eine Definition festgelegt, um anschlieBend auf die Vorteile der zwei groBeren Unterarten der Mehrsprachigkeit bzw. den Erwerb dieser einzugehen. Dann wird auf das Code-Switching und -Mixing eingegangen, da auch dieser Aspekt der Mehrsprachigkeit haufig negativ dargestellt wird, doch mehr Potenzial birgt, als die meisten vermuten. Nachdem die unterschiedlichen Arten des Mehrsprachigkeitserwerbs behandelt wurden, wird zum Schluss auf die verschiedenen Sprachen an sich eingegangen, da jede Sprache einen eigenen Wert hat.

An dieser Stelle muss betont werden, dass in dieser Arbeit nur auf die Vorteile und positiven Folgen der Mehrsprachigkeit eingegangen wird. Benachteiligung, Stigmatisierung oder Vernachlassigung sind klare Faktoren, die im Leben von mehrsprachigen Schulern und Schulerinnen mit Migrationshintergrund eine groBe Rolle, auch in Bezug auf die schulische Entwicklung, spielen. Hier wird jedoch die Mehrsprachigkeit an sich analysiert - der Hintergrund durch welchen er entsteht jedoch kaum. Zudem muss gesagt werden, dass die Folgenden Vorteile nicht auf jeden Einzelfall zutreffen, da der sozio-okonomische Status, eigene Fahigkeit und Intelligenz, Verhalten der Lehrer und Eltern, Bildungsnahe und viele weitere Faktoren das Potenzial fur schulischen Erfolg, dass durch die Mehrsprachigkeit entsteht, beeinflussen. In der Literatur wird nicht selten auch die gegensatzliche Meinung vertreten, dass Mehrsprachigkeit negative Folgen, auch auf schulische Leistungen, hat.

2. Definition

Um den Begriff Mehrsprachigkeit zu definieren, muss zunachst zwischen der simultan erworbenen und der sukzessiv erworbenen Mehrsprachigkeit unterschieden werden.

Die simultane Mehrsprachigkeit beschreibt den naturlichen Erwerb mehrerer Sprachen ohne formalen Unterricht der nicht zeitversetzt, sondern gleichzeitig stattfindet (vgl. Houwer 1990). Viele Forscher setzen die Grenze bis wann die verschiedenen Sprachen erworben werden mussen bei drei Jahren, um von simultaner Mehrsprachigkeit zu sprechen. Handelt es sich um zwei parallel erworbene Sprachen, so spricht man von Bilinguismus (vgl. Lambeck 1984).

Bei der sukzessiven Mehrsprachigkeit handelt es sich um den Erwerb einer weiteren Sprache ab dem Alter von drei Jahren, nachdem die Erstsprache (bzw. Muttersprache oder auch Herkunftssprache) bereits erworben wurde. Es ist zum Einen ein naturlicher/ungesteuerter Erwerb moglich, denn Kinder die z.B. einen Migrationshintergrund haben und erst ab dem Kindergarten in regelmaBigen Kontakt mit dem Deutschen kommen, erleben den Spracherwerb zunachst ebenfalls naturlich/ungesteuert. Zum Anderen ist z.B. der Erwerb des Englischen an Grundschulen formal durch Unterricht begleitet und gesteuert/institutionalisiert. Daher unterscheidet man bei der sukzessiven Mehrsprachigkeit zwischen der sukzessiv-naturlichen bzw. -ungesteuerten und der sukzessiv-gesteuerten bzw. -institutionalisierten Mehrsprachigkeit.

Es wird angenommen, dass sich der Spracherwerb ab dem Alter von drei Jahren und somit der sukzessive Spracherwerb, sowohl qualitativ als auch quantitativ von dem bis dahin geltendem Potenzial fur den Spracherwerb unterscheidet, da ab diesem Zeitpunkt die neuen Sprachen anders im Gehirn abgelagert werden (vgl. z.B. Obler, Zatorre, Galloway und Vaid 1982, S.15, 40-54; Hahne und Friedrici 2001, S.123-141), jedoch gibt es auch Forscher die diese Annahme bezweifeln und die Zeitspanne bis zur Pubertat erweitern (vgl. Lenneberg 1967). Jay Giedd auBerte sich in einem Interview diesbezuglich wie folg: „There's been a great deal of emphasis in the 1990s on the critical importance of the first three years. I certainly applaud those efforts. But what happens sometimes when an area is emphasized so much, is other areas are forgotten. And even though the first 3 years are important, so are the next 16. And the ages between 3 and 16, there's still enormous dynamic activity happening in brain biology. I think that that might have been somewhat overlooked with the emphasis on the early years.” (Muller Kupisch Schmitz und Cantone 2011, S.17 zitiert nach Jay Giedd 2005).

Eine weitere Definition von Mehrsprachigkeit bietet auch die Aufteilung in individuelle, territoriale und institutionelle Mehrsprachigkeit. Individuelle Mehrsprachigkeit bezieht sich auf den einzelnen Sprecher, territoriale Mehrsprachigkeit auf den mehrsprachigen Sprachgebrauch innerhalb eines Staates oder einer Region (z.B. innerhalb der Schweiz) und unter institutioneller Mehrsprachigkeit die verschiedenen Arbeitssprachen, welche innerhalb einer Institution gesprochen werden (Becker-Mrotzek, Bredel, Gunther 2006, S.17).

Dies zeigt, dass es Forscher mit anderen Meinungen und somit auch anderen Definitionen und Abgrenzungen der Mehrsprachigkeit gibt. In dieser Arbeit nutzen wir die Altersgrenze von 3 Jahren, und unterscheiden zwischen der simultan erworbenen Mehrsprachigkeit und der sukzessiv-naturlich (ungesteuert) und -gesteuert (institutionalisiert) erworbenen Mehrsprachigkeit, da dies die weiter verbreitete Definition und Differenzierung von Mehrsprachigkeit ist (vgl. Muller, Kupisch, Schmitz, Cantone 2011, S. 16ff; Khan 2018, S. 47ff).

3. Vorteile der verschiedenen Erwerbsarten der Mehrsprachigkeit

3.1 Vorteile der simultan erworbenen Mehrsprachigkeit

Da es sich bei der simultanen Mehrsprachigkeit um einen gleichzeitigen Erwerb von zwei oder mehr Sprachen handelt, liegt es auf der Hand, dass diese sich gegenseitig beeinflussen. Bei diesem sogenannten Spracheneinfluss gibt es nach Paradis und Genesee (1996, S.3f) drei Erscheinungsformen.

Zum einen kann eine Beschleunigung („acceleration“) stattfinden, d.h. dass bei der betroffenen Sprache bestimmte Eigenschaften in der Grammatik bei bi- oder multilingualen Kindern fruher auftreten, als bei monolingualen. Dieses Phanomen einer beschleunigten Aneignung der Grammatik von simultan mehrsprachigen Kindern haben Muller, Kupisch, Schmitz und Cantone (2011, S.125-145) in ihren Langzeitstudien mit romanisch- germanischen bilingualen Kindern zur Verbstellung im deutschen Hauptsatz und im Bereich des Determinantenerwerbs festgestellt.

Zum anderen kann das Gegenteil, also eine Verlangsamung („delay“) stattfinden. Da diese Arbeit jedoch nur die Vorteile behandelt, wird darauf nicht naher eingegangen.

Die dritte Erscheinungsform ist der Transfer („transfer“), bei welchem grammatische Eigenschaften einer Sprache auf die andere ubertragen werden. Dies kann in Abhangigkeit davon, ob sich die Sprachen in einem grammatischen Bereich gleichen oder unterscheiden, sowohl positive als auch negative Folgen haben und den Lernprozess entweder beschleunigen oder verzogern (vgl. Muller, Kupisch, Schmitz, Cantone 2011, S.22). Auch hier wird nur auf die positiven Folgen eingegangen.

In einer Studie von Kupisch (2006) konnte nachgewiesen werden, dass durch diesen Transfer bei simultan deutsch-franzosisch und deutsch-italienisch Kindern der richtige Umgang mit Determinanten fruher einsetzt, als bei monolingualen Kindern. Es wird auch auf die Studien von Paradis und Genesee (1997), Serratric (2000), Bernardini (2001), Granfeldt (2003) und Hulk (2004) verwiesen, welche ahnliche Resultate lieferten (vgl. Muller, Kupisch, Schmitz, Cantone 2011, S. 141). Diehl, Christen, Leuenberger, Pelvat und Studer haben sich ebenfalls mit dem Transfer beschaftigt, und kamen in ihrem Werk „Grammatikuntemcht: Alles fur der Katz?“ zu dem Entschluss, dass er nicht als negativ angesehen werden soll, sondern als „kognitiv begrundete Produktionsstrategie“, welche wichtige Impulse fur den Erwerb weiterer Sprachen liefert (Diehl, Christen, Leuenberger, Pelvat, Studer. 2000, S.28).

In der Studie „Deutsch Englisch Schulerleistungen International“ (DESI) wurden von etwa 11.000 Schulern und Schulerinnen der 9. Klasse sprachliche Leistungen in Deutsch und Englisch uberpruft. Dabei wurden die Schuler und Schulerinnen in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt: die „Deutschen“, die „Nicht Deutschen“ und die „Mehrsprachigen“. Bezogen auf unsere Definition entsprechen die „Nicht Deutschen“ den sukzessiv Mehrsprachigen und die „Mehrsprachigen“ den simultan Mehrsprachigen. Zudem wurden Lernvoraussetzung der Schuler und Schulerinnen berucksichtigt. Darunter fallen die Variablen „Bildungszugang“, „soziookonomischer Hintergrund“, „kognitive Grundfahigkeit“ und „Geschlecht“. Der erwartete Leistungsruckstand von simultan mehrsprachigen Schulern und Schulerinnen wurde in der Studie nicht nur wiederlegt, es wurde daruber hinaus festgestellt, dass sie fur orthographische Phanomene besonders sensibilisiert sind (vgl. Klieme 2006, S.4). Zudem liegen ihre Leistung im Englischen weit uber denen der „Deutschen“ (vgl. Gogolin, Neumann 2009, S.286).

Einen kognitiven Vorteil im Bereich der Sprachverarbeitung konnte Ellen Bialystok in einigen ihrer Studien nachweisen. So fallt mehrsprachigen Kindern die Bewaltigung metasprachlicher Aufgaben wie z.B. die Unterscheidung und Systematisierung sprachlicher Mittel leichter. Es stellte sich zudem heraus, dass sie Wortgrenzen besser ziehen konnten und grammatische Regeln leichter verstehen. Diese Fahigkeiten haben sie, da sie sich nicht nur auf den Inhalt einer Aussage konzentrieren, sondern auch auf die Form (sog. „Metasprachliches Bewusstsein“) (vgl. Gogolin, Neumann 2009, S.20; Becker-Mrotzek, Bredel, Gunther 2006, S.19). Eine Studie aus Australien fand zudem heraus, dass durch die Worterkennung der mehrsprachigen Kinder auch das Lesenlernen vereinfacht wird. Monolingualen sind sie einige Monate voraus (vgl. Clyne 2005, S. 46). Simultan mehrsprachige Kinder sind zudem fruher bereit zu akzeptieren, dass auf ein Objekt mehr als eine Bezeichnung zutreffen kann (vgl. Davidson et al. 1997, Pearson et al. 1995). Diese Fahigkeiten deuten auf einen weiteren Vorteil im Erwerb weiterer Fremdsprachen hin.

In neuronaler Hinsicht hat die fruhe Mehrsprachigkeit den Vorteil, dass die Sprachen im Sprachareal des Gehirns dichter sind und sich beinahe uberlappen, d.h. es muss beim Sprechen der verschiedenen Sprachen weniger Gehirnsubstanz aktiviert werden. Der vermutete Vorteil im Erwerb weiterer Sprachen bestatigt sich hier ebenso, da die weiteren Sprachen an die Areale der bereits erlernten Sprachen anknupfen konnen. Diese Ergebnisse der Hirnforschung beziehen sich auf eine Mehrsprachigkeit die bis zum Alter von 6 Jahren erworben werden muss und gilt daher auch bis zu dieser Altersgrenze als Vorteil der sukzessiv erworbenen Mehrsprachigkeit (vgl. Franceschini 2001, S.45-62).

Eine Uberforderung durch den simultanen Erstspracherwerb wird in internationalen Forschungen (wie z.B. von Gawlitzek-Maiwald 1997, Genesee und Nicoladis 2007, Gut 2003, de Houwer 1990 und 1995, Meisel 2004 und 2007, Pearson 2008, Tracy 2008 und vielen mehr) ausgeschlossen. Qualitativ unterscheiden sich die Sprachen der simultan mehrsprachigen Kinder demnach nicht von monolingualen Kindern. Studien bezuglich sprachgestorter Kinder von Paradis, Crago, Genesee und Rice (2003 und 2004 ohne Rice) stellten sogar einen Vorteil der simultan mehrsprachigen Gruppe gegenuber der einsprachigen Vergleichsgruppe fest. Man konnte den gleichzeitigen Spracherwerb somit als positive Herausforderung fur ein kindliches Gehirn sehen (vgl. Gogolin und Neumann 2009, S.175). Das Aufwachsen mit mehreren Sprachen ist ein andauerndes und intensives Gehirntraining, da zunachst die Situation eingeschatzt werden muss um sich fur eine Sprache zu entscheiden, und anschlieBend ein Wort in einer Sprache aktiviert werden muss, wahrend es in den anderen Sprachen unterdruckt werden muss. Dies fuhrt dazu, dass der Sinn fur die Umwelt gescharft wird. Durch dieses „Gehirntraining“ schneiden Mehrsprachige in vielen Geistesubungen uberdurchschnittlich gut ab (vgl. Kast 2013, S.34ff).

Zusammenfassend kann also davon ausgegangen werden, dass Schuler welche simultan mehrsprachig aufgewachsen sind, durch ihre fruhe Auseinandersetzung mit Sprachen und die Sensibilisierung fur diese, ein hohes Potenzial dafur haben mit grammatischen Strukturen, orthographischen Phanomene und weiteren sprachlichen Erscheinungen besser umgehen zu konnen und sie schneller zu erfassen. Daruber hinaus dient der Umgang mit den verschiedenen Sprachen als „Gehirntraining“

Die simultan erworbene Mehrsprachigkeit hat auch in sozialer Hinsicht den Vorteil der multiplen Inklusion, d.h. es treten neben der Bilingualitat auch ethnisch gemischte Gewohnheiten, ethnisch gemischte Netzwerke sowie ethnisch gemischte Identitaten auf. So konnen Mehrsprachige nicht nur an verschiedenen sprachlichen Welten, sondern auch an verschiedenen kulturellen Welten teilnehmen und sich mit ihnen identifizieren (Gogolin und Neumann 2009, S.82). Sie haben also einen differenzierteren Blick auf die Welt und eine Integration in die verschiedenen Sprachwelten ist von Anfang an gegeben. Sukzessiv Mehrsprachige haben diese Fahigkeit erst nachdem sie die zweite Sprache kompetent beherrschen (vgl. Becker-Mrotzek, Bredel, Gunther 2006, S. 20).

Daher fordert selbst Hartmut Esser, welcher Professor fur Soziologie und Wissenschaftstheorie an der Universitat Mannheim ist und viele Vorteile der Mehrsprachigkeit anzweifelt, dass ein moglichst fruher bzw. simultaner Erwerb fur Zwei- oder Mehrsprachigkeit politisch gefordert werden soll (vgl. Gogolin und Neumann 2009, S.85). Das simultane Erlernen von Sprachen bringt einen nicht nur dazu uber die eigene Sprache nachzudenken und das Zusammenspiel mit anderen zu erkennen. Es fordert auch eine kulturelle Offenheit und erleichtert den Perspektivwechsel. So fallt es Mehrsprachigen leichter, die Sicht einer anderen Person einzunehmen. Man konnte auch sagen sie sind empathischer. Ursache dafur ist das bereits erwahnte „Gehirntraining“, da sie mit dieser Methode ihre eigene Perspektive unterdrucken, und sich vorubergehend auf die Perspektive des Anderen konzentrieren (Kast 2013, S.34ff).

Uber ihre sprachlichen Kompetenzen hinaus, haben Mehrsprachige also auch in sozialer Hinsicht Vorteile, die zunachst zusammenhanglos erscheinen, doch eine klare Verbindung zu den kognitiven Fahigkeiten haben.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Welche Vorteile haben Schüler und Schülerinnen, die mehrsprachig aufwachsen?
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,3
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V1039508
ISBN (eBook)
9783346454089
ISBN (Buch)
9783346454096
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Code Mixing, Code Switching, Erziehen, Pädagogik, Mehrsprachigkeit, Schüler, Migration, Bildungswissenschaften, Migrationshintergrund, Bilingualität, bilingual, mehrsprachig
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Welche Vorteile haben Schüler und Schülerinnen, die mehrsprachig aufwachsen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1039508

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