Geschlecht und Gewalt im Nibelungenlied. Die rechtliche Stellung der Frau am Beispiel der Figuren Kriemhild und Brünhild


Hausarbeit, 2021

16 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Betrachtung des Geschlechterdiskurses im 13. Jh
2.1. Erziehung und Verhaltensvorgaben der Frauen am Hof
2.2 Stellung männlicher und weiblicher Figuren im Nibelungenlied

3. Männliche Sozialisation und Gewalt im Mittelalter

4. Charakterisierung Brünhilds
4.1. Brünhilds Stärke
4.2. Brautwerbung und Täuschung

5. Charakterisierung Kriemhild
5.1. 14. Aventiure Streit
5.2. Kriemhilds Rache Justizvorstellungen damaliger Zeit

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Unser Geschlecht bringt von Geburt an verschiedene spezifische Verhaltensmuster mit sich, die im Laufe unserer Entwicklung erwartet werden. Diese Verhaltensmuster sind meist durch die gesellschaftlichen bzw. kulturellen Umstände geprägt und werden durch Erziehung verstärkt. Dadurch bildete sich die Frage hinsichtlich der Wertigkeit der Geschlechter heraus, die einen entscheidenden Einfluss auf Handlungs und Entscheidungsspielräume hat. „Die Frauen seien ihren Männern untertan wie dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt ist der Kirche [...]. Wie aber die Kirche Christus untertan ist, so seien es auch die Frauen ihren Männern in allem.“1 Die Worte, welche in einer Fassung des Alten und Neuen Testaments zu finden sind, zeigen die deutliche Asymmetrie der Geschlechterverhältnisse auf. Jene Unterteilung schreibt der männlichen Lebenswelt die aktive Rolle und der weiblichen, eine passive Rolle zu. Es ist deshalb interessant zu betrachten, woraus sich diese Ansichten ergaben und inwiefern sie sich in der Literatur, insbesondere im Nibelungenlied, widerspiegelten. Insbesondere in Hinblick auf die Gewalt, welche einen großen Teil in literari schen Werken einnimmt, kann der Handlungsspielraum verschiedener Figuren untersucht werden. Der Fokus der Arbeit liegt deshalb auf der Betrachtung der rechtlichen Stellung der Frau im Nibelungenlied anhand der Figuren Brünhild und Kriemhild. Passen Sie in die damaligen Vorstellungen der höfischen Kultur? Wo überschreiten sie die Antizipationen ihrer Rollen und welche Konsequenzen zieht dies nach sich?

2. Betrachtung des Geschlechterdiskurses im 13. Jh die höfische Dame

Frauen treten in der Literatur des 13. Jh. meist in folgenden Rollen auf: Mutter, (potentielle) Ehefrau, Witwe und Konkubine. Dabei bleiben sie als (Mit)Regentinnen, Familienpolitikerinnen oder Vermögensverwalterinnen ausgeblendet und treten nur in Ausnahmefällen als politisch Aktive auf. Ein wesentlicher Aspekt im höfischen Frauenbild war deshalb eher die Harmonie von Schönheit und moralischer Vollkommenheit. Trotz des hohen Stellenwerts der Schönheit, galt diese als unmaßgeblich hinsichtlich der Güte einer Frau. Als Inbegriff von Schönheit und moralischer Vollkommenheit erfüllte die höfische Dame eine wichtige Funktion. Sie repräsentierte Werte und vermittelte sie an den Mann, was diesen zu Heldenmut motivierte.2

Dieses idealtypische höfische Frauenbild war allerdings eine Erfindung der Dichter, was eine Art Gegenentwurf zur tradierten Frauenfeindlichkeit, deren Wurzeln im Christentum vorzufinden sind, abbilden soll. So ist im Alten Testament verwiesen, dass alle Bosheit gering ist, gegen die Bosheit der Frau. Innerhalb der Schöpfungsgeschichte galt Eva als die Offenbarung der weiblichen Natur. Sie verkörperte angeborenen Ungehorsam und Schwachheit gegenüber den Verführungen des Bösen, da sie den Apfel vom Baum der Erkenntnis nahm, indem sie auf die Schlange hörte, welche eine Inkarnation Satans symbolisieren sollte. Aufgrund der durch den Mythos entstandenen Theorien bzw. Vorgaben hinsichtlich der Wertigkeit des Geschlechts fanden die negativen Zuschreibungen Legitimation. Apostel Paulus schrieb indes, dass die Frauen den Männern untergeordnet seien, denn der Mann ist das Haupt der Frau. Paulus konstruierte damit eine Rangordnung, welche die Gottebenbildlichkeit der Frau schlichtweg ignoriert. In dieser Ordnung existiert eine absteigende Hierarchie: Gott ist das Urbild, Christus das eigentliche Bild; dieser ist das Haupt des Mannes, und der Mann wiederum ist das Haupt der Frau, die für ihn geschaffen wurde. Nur das oberste Glied, der Mann, ist damit noch Bild Gottes im Vollsinn.3 Auch der Philosoph Thomas von Aquin beschrieb die Frau als einen unvollkommenen Mann und als von Natur aus geringer an Tugend und Würde. Deshalb sollte im Hauswesen und im Gesellschaftswesen der Grundsatz gelten, dass die Frau regiert wird und der Mann regiert, sowohl im häuslichen als auch im gesellschaftlichen Zusammenleben. Zudem war es nicht unüblich, dies mit Worten oder mit körperlicher Gewalt durchzusetzen.4

Hildebert Lavardin, ein französischer Schriftsteller und Erzbischof von Tours schrieb das Gedicht: „Wie schädlich die Frau, der Geiz und die Prunksucht für heilige Männer sind“. Er betrachtete Frauen als Verderbnis für das ganze Gemeinwesen. Trotz dieser scheinbar unbegrenzten Herabwürdigung lagen Frauenverachtung und Verehrung nicht weit auseinander. So schrieb der Bischof Marbod von Rennes in seinem „Buch in zehn Kapiteln“ in einem Abschnitt über die Frau als „Hure“ und bezeichnete sie als das böse Geschlecht und in einem anderen über die ehrwürdige Frau, welche kostbarer als Gold sei. Dadurch wird eine gewisse Beliebigkeit hinsichtlich des Ansehens der Frau offenkundig.5

Interessanterweise vertrug sich das neue Frauenbild, was in der höfischen Dichtung vorzufinden war, recht gut mit den alten Vorstellungen von Minderwertigkeit. Zwar waren frauenfeindliche Töne abgeschwächt und das Frauenbild der höfischen Dichtung gänzlich positiver, allerdings spiegelte sich eine Diffamierung wider. Beispielhaft dafür ist Hartmann von Aues Kommentar über Laudine, aus seinem Werk „Iwein“, die jenen Mann heiraten wollte, der ihren Mann tötete. Chrétien de Troyes begründete diesen Zusammenhang mit den abermals wechselnden Launen sowie mit Laudines Untugend, welche sie mit vielen anderen Frauen gemein habe.6 Dazukommend ging die vermeintliche Aufwertung mit einer Intensivierung der Restriktionen einher, denn nur wenn sie den Erwartungen entsprach, war sie es wert, umworben zu werden. Damit bedeutet das höfische Frauenbild kein neues Bild der Frau, sondern lediglich eine subtilere Darstellungsweise. Denn es hat sich nicht die Einstellung der Männer über die Frau geändert, nur das literarische Sprechen über sie.7

Das poetische Schönheits und Tugendideal der Frau war gekennzeichnet durch eine schmückende und dienende Rolle: bei festlichen Versammlungen fielen höfischen Damen repräsentative Aufgaben zu. Durch ihre Schönheit, ihr feines Benehmen und ihre Fertigkeiten sollte den Männern ein Hochgefühl höfischer Freude vermittelt werden. Sie wurde dazu angehalten, sich so zu verhalten, dass ein Ritter die Tugendhaftigkeit sofort erkennen kann. Allerdings ist dies signifikant dafür, dass Passivität und Selbstverleugnung auch Teil jener Rolle sind. Denn weibliche Schönheit und Tugendhaftigkeit sind keine Werte in sich, sondern dienten nur dazu, den Mann zu erfreuen. Der Tugendkanon, der die Normen für die idealtypische Frau vorgab, wurde von Männern aufgestellt, für verbindlich erklärt, überwacht und gegebenenfalls sanktioniert.8

2.1. Erziehung und Verhaltensvorgaben der Frauen am Hof

Aufgrund der im letzten Abschnitt herausgestellten Betrachtung der Frau als schwächeren Geschlechts, wurde die Erziehung und Bildung daran angepasst. Bereits die Briefe Hieronymus waren die Hauptquelle für die Damen der römischen Gesellschaft, wenn es um die Erziehung ihrer Töchter ging. Vinzenz von Beauvais widmete dem König Ludwig IX. eine Schrift zur Erziehung adeliger Töchter, die zum Teil aus Salomos Sprüchen und patristischen Schriften bestand. Das erste Gebot bezog sich auf die strenge Bewachung, um Jungfräulichkeit nicht zu gefährden. Die Tochter sollte sich bestenfalls nur Zuhause aufhalten und auf dem Weg zur Kirche von der Mutter begleitet werden. Zudem mussten sie beschäftigt werden, da sie sonst auf schlimme Gedanken kämen. Zu diesen Beschäftigungen zählen das Arbeiten, Beten und Lernen, wobei die Arbeit sich auf das Erlernen und Ausüben handwerklicher Künste wie Spinnen, Weben und Nähen konzentrierte. Auch die Beschäftigung mit Psalter und heiligen Schriften sowie die Unterweisung in guten Sitten und Bräuchen zählten dazu.9

In vier Dingen sollten sie besonders belehrt werden: Schamhaftigkeit und Keuschheit, Demut, Schweigsamkeit, Würde der Sitten und Gebärden. Betreffend ihrer Wahl der Kleidung sollten sie alles meiden, was dazu dienen könnte, die Wolllust zu entzünden. Das Kleid repräsentiert die Seele, weshalb keine enganliegenden Gewänder, keine Schminke, keine gefärbten Haare sowie kein kostbarer Schmuck bzw. kostbare Gürtel, Seide und Purpur getragen werden durfte. Dies hätte sonst Teufelswerk verkörpert und damit Gottes Schöpfung verfälscht. Was ein Mädchen wissen musste, wenn es in den Stand der Ehe trat: ehelicher Verkehr geschieht nur aus Gehorsam und um Kinder zu bekommen. Ihre Eltern sollten sie hinsichtlich ihrer Pflichten lehren, dass sie die Schwiegereltern zu ehren hat, ihren zu Mann lieben, das Gesinde zu befehligen, das Haus zu verwalten und sich selbst tadellos zu halten. Diese geforderten Erwartungen erweiterten sich noch, denn eine Dame sollte nicht mutwillig scherzen, keinen fremden Mann direkt ansehen, wohlgefällig und nicht zu laut sprechen. Des Weiteren vermochte sie kein Bein über das andere zu schlagen beim Sitzen, beim Gehen niemals zu laut aufzutreten oder zu große Schritte zu machen. Ein Verstoß gegen die Sitte stellte es dar, wenn irgendein Teil ihres Körpers unbedeckt zu sehen war. Das Sprechen war auch unerwünscht, wenn man sie nicht danach gefragt hat. Sie sollte nur kleinere Geschenke von ihrem Freund annehmen und sich von keinem Mann anfassen lassen, der nicht das Recht dazu hat.10 Durch diese ausführliche Darstellung wird schnell ersichtlich, wie umfangreich die Anforderungen an das Verhalten einer höfischen Dame waren. Im Folgenden wird herausgestellt, inwieweit diese Vorstellungen auf die Figuren im Nibelungenlied übertragbar sind.

2.2. Stellung männlicher und weiblicher Figuren im Nibelungenlied

Die Handlungen im Nibelungenlied werden überwiegend durch machtbezogene Auseinandersetzungen zwischen männlichen und weiblichen Figuren determiniert, folglich durch Konfrontationen der Geschlechter. Weibliche Figuren sind dabei nicht vorrangig Gegenstand von Konflikten zwischen Männern, sondern haben handelnd Anteil an den Begegnungen der unterschiedlichen Herrschaftsverbände, die das Nibelungenlied schildert. Dass weibliche Figuren in der Erzählung, die das Nibelungenlied entfaltet, ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erhalten und dass sie als Handelnde großen Einfluss auf das erzählte Geschehen haben, sind Hinweise darauf, dass die Frage nach dem Verhältnis von Figuren unterschiedlichen Geschlechts im Gang der Handlung beständig gestellt wird. Männlichkeit oder Weiblichkeit sind per se nicht für sich Gegenstand des Textes, sondern sie werden konturiert in der wechselseitigen Bezugnahme der Figuren, ihrer Eigenschaften und ihres Handelns aufeinander sowie in ihrer Abgrenzung voneinander.11

Die Dichotomie von weiblicher Passivität und männlicher Aktivität, wie sie auch im Erwartungsbild der höfischen Gesellschaft postuliert wurde, zielt auf den Kern der Geschlechterproblematik des Nibelungenliedes. Denn im Zusammenhang mit der Durchsetzung sowie Sanktionierung bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben, offenbart sich ein zentraler Aspekt: Die Korrelation von Geschlecht und Gewalt. Den Männern wird der Bereich der Aktion zugeordnet, den Frauen lediglich passives Verhalten zugebilligt, aktiv werden sie zunächst nur verbal. Im Text finden sich verschiedene Stellen, an denen Frauen die Grenzen der hierarchischen Ordnung überschreiten und demnach gilt es zu betrachten, inwieweit ihr Verhalten toleriert wird und in welchen Teilen sie auch Auslöser für Gewalt sind.12

3. Männliche Sozialisation und Gewalt im Mittelalter

Um den Zusammenhang zwischen männlicher Sozialisation und der Gewalt von und gegen Frauen besser nachvollziehen und darstellen zu können, bedarf es einer Begriffsbestimmung des Wortes Gewalt. Zunächst lässt sich Gewalt in zwei Bereiche einteilen: physische und psychische Gewalt. Beide haben einen weiten Spielraum hinsichtlich der Ausprägung. Erstere kann vom Schulterklopfen bis zur Tötung reichen und ist damit immer sichtbar, kategorisierbar und messbar. Anders verhält es sich bei psychischer Gewalt, deren Spannweite von schiefen Blicken zu Androhungen von Gewalt reicht. Dadurch, dass sie nicht so leicht sichtbar ist, fällt die Kategorisierung auch schwerer. Hinzukommend gilt für beide Formen, dass sie individuell wahrnehmbar und insofern auch subjektiv interpretierbar sind:13

„Gewalt ist immer nur das, was als solche interpretiert oder definiert wird, sie ist damit in ihrer sozialen Dimension historisch, geographisch und kulturell bedingt. Dabei ist jedoch nicht die Gewalt als solche relativ, sondern deren Beurteilung.“14

Des Weiteren wird Gewalt als Handlungsbegriff verstanden, dem eine bestimmte Intention zugrunde liegt; eine Entscheidung zur Gewalt, da es keine Gewalt aus dem Affekt gibt. Damit ist jede Form der Gewalttätigkeit eine bewusste und vorsätzliche Entscheidung. Bezüglich der Dimensionen lässt sich Gewalt in personale bzw. direkte Gewalt und in strukturelle bzw. indirekte Gewalt klassifizieren. Personale Gewalt erfordert dabei eine konkrete SubjektObjektBeziehung und ist deshalb als Aktion sichtbar. Die Form der strukturellen Gewalt geschieht ohne diese Beziehungen.15

Die Basis der männlichen Sozialisation bildet das kognitionspsychologische Modell, in welchem durch verschiedene kognitive Prozesse die Geschlechtsidentität erworben wird. Noch bevor das Kind sich seines eigenen Geschlechts bewusst ist, kann es die Geschlechtszugehörigkeiten mittels äußerer Kriterien erkennen, wie zum Beispiel Kleidung. Erst zwischen dem fünften und dem siebten Lebensjahr werden sie sich des eigenen Geschlechts bewusst und eignet sich geschlechtsspezifische Eigenschaften an und bezieht diese auf das eigene Handeln. Das Erlernen findet durch die Suche nach Vorbildern, wie die Mutter oder der Vater, die jene Eigenschaften besitzen, statt. Entscheidend bei dieser frühkindlichen Sozialisation ist, dass Kinder in einer frauendominierten Alltagswelt aufwachsen. Dadurch erfährt der Junge in seinem typisch „männlichen“, nach außen hin autonom wirkenden Verhalten Verstärkung. Selbst wenn es sich um Ausprägungen wie Aggressivität, Dominanz oder sogar Gewalt handelt. Dieses Verhalten wird bei Mädchen eher unterdrückt.16

Die vorherrschenden Idealbilder von Männlichkeit stellen einen wesentlichen Faktor in der männlichen Sozialisation und damit auch ein Grund für die Ursache von Gewalt dar. Prinzipiell gibt es zwar kein allgemeingültiges Männerbild, jedoch hat sich ein abstraktes Männerbild manifestiert, welches die Schnittmenge unterschiedlicher Vorstellungen abbildet. Dies setzt voraus, dass der Mann die Wahl hat zwischen „Held“ und „Hasenfuß“, was einem NichtMann entsprechen würde. Zum Männerbild gehört aktiv und handelnd zu sein, weshalb ein gewalttätiger Mann im weitesten Sinn dieses Rollenbild erfüllt. Um jenes Bild des Mannseins bewältigen zu können, ist es notwendig, dieses Konstrukt jederzeit durch ständige männliche Betätigung sowie Bestätigung aufrechtzuerhalten.17

[...]


1 Hamp, Stenzel 1990, S. 222.

2 Vgl. Bumke 1990, S. 451 ff.

3 Vgl. Frank 2004, S. 29.

4 Vgl. Ebd.

5 Vgl. Ebd. S. 458.

6 Vgl. Ebd.

7 Vgl. Scheuble 2004, S. 102

8 Vgl. Ebd.

9 Vgl. Ebd. S. 470 ff.

10 Vgl. Bumke 1990, S.477.

11 Vgl. Renz 2012, S. 7 ff.

12 Vgl. ebd.

13 Vgl. Scheuble 2004, S. 17.

14 Scheuble2004, S.18.

15 Vgl. ebd.

16 Vgl. ebd. S. 23 ff.

17 Vgl. ebd. S. 40 ff.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Geschlecht und Gewalt im Nibelungenlied. Die rechtliche Stellung der Frau am Beispiel der Figuren Kriemhild und Brünhild
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,3
Jahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1041480
ISBN (eBook)
9783346465399
ISBN (Buch)
9783346465405
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschlecht, gewalt, nibelungenlied, stellung, frau, beispiel, figuren, kriemhild, brünhild
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Geschlecht und Gewalt im Nibelungenlied. Die rechtliche Stellung der Frau am Beispiel der Figuren Kriemhild und Brünhild, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1041480

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Geschlecht und Gewalt im Nibelungenlied. Die rechtliche Stellung der Frau am Beispiel der Figuren Kriemhild und Brünhild



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden