Die Justizvollzugsanstalt und der Strafvollzug. Sucht, Drogenabhängigkeit und soziale Arbeit


Hausarbeit, 2020

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. ABBILDUNGSVERZEICHNIS

2. TABELLENVERZEICHNIS

3. EINFUHRUNG

4. DEFINITION
4.1. SOZIALE ARBEIT
4.2. SUCHT UND DROGENABHANGIGKEIT
4.3. JUSTIZVOLLZUGSANSTALT

5. DROGENPOLITIK

6. SOZIALE ARBEIT IM STRAFVOLLZUG

7. FALLBEISPIELE
7.1 WIE ENTSTEHT SUCHT?
7.2 DROGENENTZUG
7.3 MAftNAHMEN ZUR SCHADENSREDUZIERUNG

8. METHODE
8.1 THERAPIE STATT STRAFVOLLZUG
8.2 REHABILITATIONSMAftNAHMEN
8.3.SUBSTITUTIONSTHERAPIE

9. FAZIT

10. LITERATURVERZEICHNI

1. Abbildungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Gesamtuberblick zur Suchtproblematik differenziert nach Geschlecht

Abbildung 2: Anzahl gemeldeter Substitutionspatienten in Deutschland von 2009 bis 2018

2. Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Pravalenzen des Konsums illegaler Drogen bei Jugendlichen und Erwachsenen

3. Einfuhrung

Die folgende Hausarbeit setzt sich mit dem Thema des Justizvollzuges auseinander. Die Spezialisierung bezieht sich auf den Konsum folgender Drogen: Heroin, Kokain, Opiate und Amphetaminen. In dieser Hausarbeit soll wissenschaftlich erarbeitet wer- den, wie die soziale Arbeit praventiv gegen den Drogenkonsum im Strafvollzug han- delt. Um dem Leser den Einstieg zu erleichtern, werden Worter erlautert, die sich in diesem Fall ausschlieftlich auf die soziale Arbeit beziehen sollen. Die Drogenpolitik in Deutschland wird ausfuhrlich beschrieben, da sich diese Arbeit einzig auf die Bun- desrepublik Deutschland bezieht. Wie die soziale Arbeit im geschlossenen Vollzug arbeitet ist ebenfalls ein Punkt, der im Hauptteil beschrieben wird. Zudem stellt sich die Frage, was sich im Strafvollzug andern sollte, um die Drogenmissbrauche zu verringern bzw. zu verhindern. Kann die soziale Arbeit so praventiv handeln, dass kein Insasse mehr abhangig ist? Als nachstes soll ein Fallbeispiel herangezogen werden, dieses soll erklaren wie eine Drogensucht entsteht und was diese fur Folgen haben kann. Maftnahmen wie beispielsweise die Druckkammer sollen erklart wer- den. Auch angewandte Methoden, wie Rehabilitationsmaftnahmen und Substituti- onsverfahren sollen ausfuhrlich erlautert werden. Auch die Arbeit nach dem Vollzug wird Thema dieser Arbeit sein. Anschlieftend wird ein Fazit herangezogen, indem folgende Forschungsfrage „Inwieweit kann die soziale Arbeit praventiv gegen den Drogenkonsum in der Justizvollzugsanstalt handeln?“

4. Definition

4.1. Soziale Arbeit

Zunachst ist zu erwahnen, dass es keine allgemeine Definition der Sozialen Arbeit gibt und die Definition auf regionaler und nationaler Ebene weiter ausgefuhrt werden kann.1 Soziale Arbeit ist der Begriff fur praxisorientierte Arbeit und angewandte Wis- senschaft.2 Das Ziel der sozialen Arbeit ist die Forderung der sozialen Entwicklung, des sozialen Zusammenhalts, des sozialen Wandels und der sozialen Gerechtig- keit.3 Das Berufsfeld der sozialen Arbeit unterstutzt und begleitet Menschen, sodass sie ihren Aufgaben des alltaglichen Lebens nachkommen konnen.4

4.2. Sucht und Drogenabhangigkeit

Der Begriff Sucht erlautert die Abhangigkeitserkrankung und beinhaltet ebenfalls die Nebenwirkungen und Risiken, die mit der Krankheit einher gehen.5 Zudem gelten auch nichtstoffgebundene Verhaltensweisen, wie z.B. Spielsucht zur Abhangigkeits- erkrankung6. Abhangigkeitserkrankungen, insbesondere Drogen und Alkohol, sind schwere Krankheiten, die zu groften gesundheitlichen Schadigungen, wie z.B. Hal- luzinationen, Gewichtsabnahme, Psychosen und somit zu fruhzeitiger Sterblichkeit fuhren konnen.7 Um eine Sucht zu entwickeln spielen psychische, korperliche und soziale Faktoren eine grofte Rolle.8 Als Drogenabhangigkeit bezeichnen Experten das Verlangen nach wiederholten Konsum von Drogen.9 Drogenabhangigkeit wird unterschieden in geistige und korperliche Abhangigkeit.10

4.3. Justizvollzugsanstalt

Justizvollzugsanstalten sind die Vollzugsbehorden im Bereich des Strafvollzuges.11 In Justizvollzugsanstalten werden beispielsweise Freiheitsstrafen, Sicherungsver- wahrungen und Jugendstrafen. Die Untersuchungshaft, die Zivilhaft und die Auslie- ferungshaft gehoren ebenfalls zu den Aufgaben einer JVA.12 Grundlegendes Ziel des Justizvollzugs ist die Resozialisierung des Gefangenen und der Schutz der Men- schen vor weiteren Straftaten.13

5. Drogenpolitik

Erst Ende der 60er Jahre entwickelte sich eine Drogenpolitik, da der Konsum illega- ler Drogen gemeinsam mit der Studentenbewegung zu einem gesellschaftlichen Problem ernannt wurde.14 Mit Verabschiedung des Betaubungsmittelgesetz Beginn der 70er Jahre, wurde der Gebrauch von Drogen insbesondere von Jugendlichen immer mehr.15 Das damals beschlossene Betaubungsmittelgesetz gilt bis heute und besteht hauptsachlich aus Pravention und Therapie.16 Als die Zahl der Drogenkon- sumenten und Drogentoten zunahm und gleichzeitig die Beschaffungskriminalitat stieg, wurde die Drogenpolitik zunehmend in Frage gestellt.17 Seit Mitte der 80er Jahre kommt es zu einem drogenpolitischen Umdenken, insbesondere der Praven- tion und Therapiehilfe.18 Somit konnten sich die Methadon Substitution und Safer- Use-Maftnahmen langsam durchsetzen.19 Weitere Angebote wie die Errichtung von Konsumraumen wurden von der rot-grunen Bundesregierung erstellt.20 Durch Dro- gen und Suchtmittel entstehen grofte soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Probleme.21 Ca. 600.000 Menschen konsumieren illegale Drogen in einem proble- matischen Ausmaft.22 Die Reduzierung des Konsums aller Drogen ist das heutige Ziel der Drogenpolitik.23 Um dieses Ziel umsetzen wurden die vier Saulen der Dro- gen- und Suchtpolitik entwickelt.24

- Prevention25
- Beratung und Behandlung26
- Maftnahmen zur Schadensreduzierung27
- Angebotsreduzierung und Strafverfolgung28

Tabelle 1: Pravalenzen des Konsums illegaler Drogen bei Jugendlichen und Erwach- senen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle:https://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/Drogenbeauf- tragte/4_Presse/1_Pressemitteilungen/2019/2019_IV.Q/DSB_2019_mj_barr.pdf, Zugriff am 12.02.2020

6. Soziale Arbeit im Strafvollzug

Fur die soziale Arbeit ist es eine Herausforderung Straftater nach der Haftentlassung einzugliedern.29 Da straffallig gewordene Menschen nur schwer von der Gesellschaft anerkannt werden, ist es schwierig in einen Beruf zu gelangen oder einen Ausbil- dungsplatz zu bekommen.30 Hierbei ist es wichtig, dass die soziale Arbeit ein breites Spektrum an Institutionen fur Dienstleistungsangeboten zur Verfugung stehen hat.31 Wichtig hierbei ist, dass sowohl Klienten als auch Sozialarbeitender wissen mussen, dass die soziale Arbeit keine Problemlosung ist, sondern dass sie Menschen dabei unterstutzt ihre Probleme und/oder Lebenssituation zu verandern.32

Folgende Faktoren werden bei der Resozialisierung berucksichtigt und von Sozial- arbeitern unterstutzt:33

- Beratung uber personliche Probleme34

- Lebenslagenverbesserungen35

- Materielle Hilfen, wie z.B. Schuhe und Kleidung36

- Arbeitsstellen oder Ausbildungsstellen37

- Unterstutzung bei der Herstellung sozialer Kontakte, Eigenverantwortung, Selbst- standigkeit, Selbstsicherheit, Konfliktfahigkeit, Bindungsfahigkeit38

- Entstigmatisierung und Eingliederung in die Gesellschaft39

Sozialarbeiter treffen innerhalb und aufterhalb des Strafvollzuges auf Menschen, dessen Sozialisierung gepragt wurde.40 Meist haben sie schlechte Erfahrungen ge- macht und halten sich in ungesicherten Milieus auf, zu denen sie nach der Entlas- sung meist zuruckkehren.41 Dies geschieht, da die Menschen nach der Entlassung haufig nicht wissen was sie nun machen sollen.42 Es fehlt ihnen an finanziellen und materiellen Ressourcen und kehren daher zu den ungesicherten Milieus zuruck.43 Eine Methode, um z.B. Armutsdelikte nach der Haftentlassung zu vermeiden, ist die Entkriminalisierung.44 Diese wird zum einen durch tarifgerecht Entlohnte Arbeit in- nerhalb des Vollzuges vollzogen, um z.B. Armutsdelikte zu vermeiden oder vorzu- beugen und zum anderen durch Ubergangswohnungen, in denen die Haftlinge nach der Entlassung vorrubergehend unterkommen konnen.45 Ebenfalls haben die Entlassenen die Moglichkeit auch noch nach der Haft beraten zu lassen.46 In Haft entsteht ein Zwiespalt zwischen dem Uberwachungscharakter und der Aufgabe die Insassen zu resozialisieren.47 Dies wird Engagement-Zyklus genannt.48 Er ist sowohl auf die Sozialarbeiter als auch fur das restliche Personal des Strafvollzuges anzu- wenden.49 Der Sozialarbeiter hat gegenuber Insassen die Rolle als Helfer, da er im Kontakt mit ihnen selbst nicht kontrolliert wird und auf die Interessen der Insassen eingehen kann.50 Hierbei ist die Konstanz und Dauer ein Ausschlaggebender Punkt, damit die Insassen ein Gefuhl von Stabilitat und Vertrauen entwickeln konnen.51 Uberall in Deutschland gibt es Personalmangel an Sozialarbeitern.52 Dadurch, dass jeder Sozialarbeiter eine hohe Fallzahl hat, hat dieser nur wenig Zeit fur jeden ein- zelnen Insassen.53 Somit empfinden sie die Sozialarbeiter als desinteressiert und inkompetent.54 Zudem wird die meiste Zeit der Sozialarbeiter durch Burokratie in An- spruch genommen.55 Diese fehlt wiederum fur die Insassen.56

7. Fallbeispiele

7.1 Wie entsteht Sucht?

Wie bereits in der Definition beschrieben, spielen psychische, korperliche und sozi- ale Faktoren eine gro^e Rolle um eine Sucht zu entwickeln57 Durch alle „stoffgebundenen" Suchterkrankungen, wie z.B. Heroin, Kokain und Amphetamine entsteht eine psychische und körperliche Abhängigkeit.58 Durch regelmäßige Einnahme entsteht ein Gewöhnungseffekt im Körper.59 Dieser reagiert mit einem beschleunigten Abbau des Stoffes im Körper.60 Deshalb nimmt die Drogenwirkung bei jedem Konsum mehr ab und die Menge des Konsummittels muss jedes Mal erhöht werden61 Die Drogen aktivieren und fördern die Ausschüttung verschiedener Botenstoffe im Körper, insbesondere Dopamin.62 Dieser Botenstoff ist für Schmerz, emotionales Verhalten und das Wohlbefinden zuständig.63 Die vermehrte Ausschüttung von Dopamin führt dazu, dass sich der Mensch besser fühlt.64 Das Verlangen immer wieder zu konsumieren wird durch das positive Gefühl verstärkt.65 Entzugserscheinungen spielen ebenfalls eine Rolle.66 Konsumiert der Abhängige immer weiter entstehen körperlichen und psychischen Entzugserscheinungen, die für die Betroffenen qualvoll sein können.67 Sowohl Gene als auch das häusliche Umfeld einen Einfluss auf die Entwicklung von Süchten beitragen.68 Hier spielt die Vorbilds Funktion eine Rolle.69 Kinder orientieren sich häufig an den Verhaltensweisen der Eltern bzw. der Erziehungsberechtigten.70 Aber auch mangelnde Fürsorge, Gewalt und Missbrauch in der Familie sorgen dafür, dass Betroffene keinen anderen Ausweg finden um die Geschehnisse zu verarbeiten oder sogar zu vergessen.71

[...]


1 Vgl. https://www.obds.at/wp/wp-content/uploads/2018/04/definition_soziale_arbeit_-_obds_final.pdf, Zugriff am 22.12.2019.

2 Vgl. https://www.obds.at/wp/wp-content/uploads/2018/04/definition_soziale_arbeit_-_obds_final.pdf, Zugriff am 22.12.2019.

3 Vgl. https://www.obds.at/wp/wp-content/uploads/2018/04/definition_soziale_arbeit_-_obds_final.pdf, Zugriff am 22.12.2019.

4 Vgl. https://www.obds.at/wp/wp-content/uploads/2018/04/definition_soziale_arbeit_-_obds_final.pdf, Zugriff am 22.12.2019.

5 Vgl. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/sucht- und-drogen.html, Zugriff am 22.12.2019

6 Vgl. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/sucht- und-drogen.html, Zugriff am 22.12.2019

7 Vgl. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/sucht- und-drogen.html, Zugriff am 22.12.2019

8 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychothera- pie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

9 Vgl. van Treeck, B., Drogen-Alles uber Drogen und Drogenwirkung, Pravention und Strafverfolgung, Beratung und Therapie, 2002, S. 16

10 Vgl. van Treeck, B., Drogen-Alles uber Drogen und Drogenwirkung, Pravention und Strafverfolgung, Beratung und Therapie, 2002, S. 16

11 Vgl. https://www.justiz.nrw.de/BS/recht_a_z/J/Justizvollzugsanstalten/index.php, Zugriff am 22.12.2019

12 Vgl. https://www.justiz.nrw.de/BS/recht_a_z/J/Justizvollzugsanstalten/index.php, Zugriff am 22.12.2019

13 Vgl. https://www.justiz.nrw.de/BS/recht_a_z/J/Justizvollzugsanstalten/index.php, Zugriff am 22.12.2019

14 Vgl. Gastpar, M., Heinz, W., Poehlke, Th., Raschke, P., 2003, S. 52

15 Vgl. Gastpar, M., Heinz, W., Poehlke, Th., Raschke, P., 2003, S. 52

16 Vgl. Gastpar, M., Heinz, W., Poehlke, Th., Raschke, P., 2003, S. 52

17 Vgl. Gastpar, M., Heinz, W., Poehlke, Th., Raschke, P., 2003, S. 52

18 Vgl. Gastpar, M., Heinz, W., Poehlke, Th., Raschke, P., 2003, S. 52

19 Vgl. Gastpar, M., Heinz, W., Poehlke, Th., Raschke, P., 2003, S. 52

20 Vgl. Gastpar, M., Heinz, W., Poehlke, Th., Raschke, P., 2003, S. 52

21 Vgl. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/sucht- und-drogen.html, Zugriff am 02.01.2020

22 Vgl. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/sucht- und-drogen.html, Zugriff am 02.01.2020

23 Vgl. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/sucht- und-drogen.html, Zugriff am 02.01.2020

24 Vgl. Ludwig, D., Drogen- und Suchtbericht, 2019, S.9

25 Vgl. Ludwig, D., Drogen- und Suchtbericht, 2019, S.9

26 Vgl. Ludwig, D., Drogen- und Suchtbericht, 2019, S.10

27 Vgl. Ludwig, D., Drogen- und Suchtbericht, 2019, S.10

28 Vgl. Ludwig, D., Drogen- und Suchtbericht, 2019, S.10

29 Kawamura, G., Straffallig-Lebenslagen und Lebenshilfen, 1996, S.103

30 Kawamura, G., Straffallig-Lebenslagen und Lebenshilfen, 1996, S.103

31 Kawamura, G., Straffallig-Lebenslagen und Lebenshilfen, 1996, S.103

32 Kawamura, G., Straffallig-Lebenslagen und Lebenshilfen, 1996, S.103

33 Cornel, H., Resozialiserung-Handbuch, 2009, S.50

34 Cornel, H., Resozialiserung-Handbuch, 2009, S.50

35 Cornel, H., Resozialiserung-Handbuch, 2009, S.50

36 Cornel, H., Resozialiserung-Handbuch, 2009, S.50

37 Cornel, H., Resozialiserung-Handbuch, 2009, S.50

38 Cornel, H., Resozialiserung-Handbuch, 2009, S.50

39 Cornel, H., Resozialiserung-Handbuch, 2009, S.50

40 Cornel, H., Resozialiserung-Handbuch, 2009, S.14

41 Cornel, H., Resozialiserung-Handbuch, 2009, S.14

42 Cornel, H., Resozialiserung-Handbuch, 2009, S.14

43 Cornel, H., Resozialiserung-Handbuch, 2009, S.14

44 Vgl. Schleswig-Holsteinischer Verband fur Straffalligen und Bewahrungshilfe-Armut und Straffalligenhilfe, Rundbrief Straffalligenhilfe Nr. 16, 1995, S.30

45 Vgl. Schleswig-Holsteinischer Verband fur Straffalligen und Bewahrungshilfe-Armut und Straffalligenhilfe, Rundbrief Straffalligenhilfe Nr. 16, 1995, S.30

46 Vgl. Schleswig-Holsteinischer Verband fur Straffalligen und Bewahrungshilfe-Armut und Straffalligenhilfe, Rundbrief Straffalligenhilfe Nr. 16, 1995, S.30

47 Vgl. Schleswig-Holsteinischer Verband fur Straffalligen und Bewahrungshilfe-Armut und Straffalligenhilfe, Rundbrief Straffalligenhilfe Nr. 16, 1995, S.30

48 Vgl. Schleswig-Holsteinischer Verband fur Straffalligen und Bewahrungshilfe-Armut und Straffalligenhilfe, Rundbrief Straffalligenhilfe Nr. 16, 1995, S.30

49 Vgl. Schleswig-Holsteinischer Verband fur Straffalligen und Bewahrungshilfe-Armut und Straffalligenhilfe, Rundbrief Straffalligenhilfe Nr. 16, 1995, S.30

50 Vgl. Schleswig-Holsteinischer Verband fur Straffalligen und Bewahrungshilfe-Armut und Straffalligenhilfe, Rundbrief Straffalligenhilfe Nr. 16, 1995, S.30

51 Vgl. Schleswig-Holsteinischer Verband fur Straffalligen und Bewahrungshilfe-Armut und Straffalligenhilfe, Rundbrief Straffalligenhilfe Nr. 16, 1995, S.30

52 Vgl. Kreuzer, A., 30 Jahre Strafvollzugsgesetz - Wie steht es um den Strafvollzug? In: Gesellschaft fur Fortbildung der Strafvollzugsbediensteten, 2006, S. 136-144

53 Vgl. Kreuzer, A., 30 Jahre Strafvollzugsgesetz - Wie steht es um den Strafvollzug? In: Gesellschaft fur Fortbildung der Strafvollzugsbediensteten, 2006, S. 136-144

54 Vgl. Kreuzer, A., 30 Jahre Strafvollzugsgesetz - Wie steht es um den Strafvollzug? In: Gesellschaft fur Fortbildung der Strafvollzugsbediensteten, 2006, S. 136-144

55 Vgl. Kreuzer, A., 30 Jahre Strafvollzugsgesetz - Wie steht es um den Strafvollzug? In: Gesellschaft fur Fortbildung der Strafvollzugsbediensteten, 2006, S. 136-144

56 Vgl. Kreuzer, A., 30 Jahre Strafvollzugsgesetz - Wie steht es um den Strafvollzug? In: Gesellschaft fur Fortbildung der Strafvollzugsbediensteten, 2006, S. 136-144

57 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychothera- pie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

58 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

59 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

60 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

61 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

62 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

63 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

64 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

65 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

66 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

67 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

68 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

69 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

70 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

71 Vgl. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/suchterkrankung-stoffgebunden/ursachen/, Zugriff am 27.12.2019

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Details

Titel
Die Justizvollzugsanstalt und der Strafvollzug. Sucht, Drogenabhängigkeit und soziale Arbeit
Hochschule
Fachhochschule Düsseldorf
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V1042008
ISBN (eBook)
9783346468512
ISBN (Buch)
9783346468529
Sprache
Deutsch
Schlagworte
justizvollzugsanstalt, strafvollzug, sucht, drogenabhängigkeit, arbeit
Arbeit zitieren
Celina Kronenberg (Autor:in), 2020, Die Justizvollzugsanstalt und der Strafvollzug. Sucht, Drogenabhängigkeit und soziale Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1042008

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