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Der Zusammenhang von BMI und Risikofaktor Übergewicht

Title: Der Zusammenhang von BMI und Risikofaktor Übergewicht

Research Paper (postgraduate) , 2003 , 44 Pages , Grade: Sehr Gut

Autor:in: Joachim Schobermaier (Author)

Mathematics - Statistics
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Im Zuge unserer Ausbildung wurden wir auf diverse Seminaraktivitäten hingewiesen. Da jetzt die Frühlingszeit anbricht und immer mehr Menschen das Bedürfnis haben den Winterspeck loszuwerden, ist es uns ein wichtiges Anliegen über dieses Thema einige Informationen zu geben. Zusätzlich wurden wir auch durch Medien und Zeitungsartikel auf den Risikofaktor Übergewicht aufmerksam.

Etwa jeder zweite Erwachsene ist übergewichtig. Gut jeder zehnte ist nach einer Erhebung von April 1999 sogar stark übergewichtig. Besonders stark betroffen waren Männer: 56 Prozent der Männer und nur 39 Prozent der Frauen brachten zuviel Gewicht auf die Waage. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden nach einer Befragung von 380.000 erwachsenen Bundesbürgern mit.
In Europa und den Vereinigten Staaten hat die Prävalenz der Adipositas bei Kindern und Jugendlichen in den letzten zehn Jahren enorm zugenommen. So stieg etwa in Deutschland zwischen 1996 und 2000 die Rate betroffener Mädchen von 6 auf 13 Prozent, bei Buben von 11 auf 20 Prozent an.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. „Weg mit dem Speck“

2.1 Fettsucht bei Kindern: Gefährliche Pfunde

2.1.1 Lebensmittel für Kinder sind nicht immer kindgerecht

2.2 Fettsucht: Wann ist ein Kind "dick?"

2.3 Was ist der Body Mass Index ?

2.3.1 Berechnung des Body Mass Index

2.3.2 Weitere Methoden zur Bestimmung von Übergewicht

2.3.3 Interpretation

3. Etwa jeder zweite Erwachsene hat Übergewicht

3.1 Im Erwachsenenalter wird dieser BMI zur Einteilung der Gewichtsklassen herangezogen:

4. Hypothesen

4.1 Hypothese 1:

4.2 Hypothese 2:

4.3 Hypothese 3:

5. Beschreibung der Stichprobe

5.1 Hypothese 1:

5.2 Hypothese 2:

5.3 Hypothese 3:

6. Folgeerscheinungen & Therapiemöglichkeiten

6.1 Fettsucht bei Kindern: Ursachen und Folgen

6.2 Was ist ein Cushing-Syndrom ?

6.3 Warum bekomme ich ein Cushing-Syndrom ?

6.4 Woran erkennt man ein Cushing-Syndrom ?

6.5 Wie behandelt man ein Cushing-Syndrom ?

6.6 Fettsucht: Warum Radikal-Diäten nichts helfen

6.7 Allgemeine Regeln fürs Abnehmen (für Kinder wie auch Erwachsene)

6.8 10 spezielle Regeln fürs Abnehmen (für Kinder wie auch Erwachsene)

6.9 Die Folgeerkrankungen

7. Literatur

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und dem Risikofaktor Übergewicht, insbesondere unter Berücksichtigung von Lebensstilfaktoren, körperlicher Betätigung und geschlechtsspezifischen sowie altersabhängigen Unterschieden.

  • Analyse der Prävalenz und Ursachen von Übergewicht bei Kindern und Erwachsenen.
  • Methodische Bewertung von BMI und weiteren Indikatoren zur Bestimmung von Übergewicht.
  • Statistische Überprüfung von Hypothesen bezüglich Alter, Geschlecht und Bewegungsverhalten.
  • Diskussion von Folgeerkrankungen und Therapiemöglichkeiten, inklusive medizinischer Sonderfälle wie dem Cushing-Syndrom.

Auszug aus dem Buch

Fettsucht: Warum Radikal-Diäten nichts helfen

Mittlerweile ist bekannt, dass Fettgewebe genau sowie mächtige endokrine Drüsen Wirkstoffe absondern, wie etwa Hormone. Diese beeinflussen den Organismus dahingehend, dass sie ihr Hauptziel erreichen: indem sie speichern, wachsen und immer weiter speichern und wachsen. In diesem Mechanismus liegt vermutlich das Scheitern unzähliger Diäten und Verhaltenstherapien begründet, das Experten wie Patienten so ratlos werden lässt: Fettzellen manipulieren uns, sie kommunizieren mit dem Gehirn.

Es wird nun angenommen, dass ein ähnlicher Mechanismus auch beim Menschen wirkt: Wer sich gelegentlich überisst, produziert mehr Leptin in dessen Fettzellen, so dass der Körper alles versucht, um zum ursprünglichen Gewicht zurückzukommen. Denn, ob dick oder dünn, der gesunde Körper hat einen "set-point", seinen stabilen Gewichtspunkt. Er widerstrebt jeder Veränderung. Deshalb ist es für viele relativ einfach, nach festlichen Gelagen wieder ein wenig abzunehmen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Relevanz von Übergewicht als gesundheitliches Problem in der Gesellschaft, insbesondere bei Kindern und Erwachsenen.

2. „Weg mit dem Speck“: Dieses Kapitel behandelt die Ursachen von Übergewicht im Kindesalter und erläutert medizinische Messmethoden wie den Body-Mass-Index (BMI) sowie alternative Bestimmungsverfahren.

3. Etwa jeder zweite Erwachsene hat Übergewicht: Hier werden statistische Daten zum Übergewicht bei Erwachsenen präsentiert und die Einteilung in Gewichtsklassen mittels BMI für diese Altersgruppe diskutiert.

4. Hypothesen: In diesem Kapitel werden drei Forschungsfragen zu Alter, Geschlecht und Sportverhalten formuliert, die anschließend statistisch geprüft werden.

5. Beschreibung der Stichprobe: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte Auswertung der erhobenen Daten zu den Hypothesen, inklusive Korrelationen und statistischer Signifikanzprüfungen.

6. Folgeerscheinungen & Therapiemöglichkeiten: Dieser Abschnitt erörtert die gesundheitlichen Folgen von Adipositas, behandelt spezifische Krankheitsbilder wie das Cushing-Syndrom und gibt praktische Ratschläge zur Gewichtsreduktion.

7. Literatur: Das Literaturverzeichnis listet die verwendeten Quellen für die Daten und Informationen auf.

Schlüsselwörter

Übergewicht, Adipositas, Body-Mass-Index, BMI, Fettsucht, Ernährung, körperliche Aktivität, Cushing-Syndrom, Gesundheit, Prävention, Diät, Leptin, Folgeerkrankungen, Stoffwechsel, Statistik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen dem BMI und dem Risikofaktor Übergewicht bei Kindern und Erwachsenen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Ursachen von Übergewicht, Messmethoden (BMI), den Einfluss von Lebensstil und Bewegung sowie gesundheitliche Folgen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen verschiedenen demografischen Faktoren (Alter, Geschlecht) und körperlichen Parametern bzw. Sportverhalten empirisch zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es werden statistische Korrelationsanalysen, T-Tests und Varianzanalysen (ANOVA) auf Basis einer Stichprobe von 290 Fällen angewendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert das Übergewichtsproblem, stellt statistische Hypothesentests vor und behandelt medizinische Aspekte wie das Cushing-Syndrom und Ernährungsempfehlungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Adipositas, BMI, Lebensstil, Ernährung und gesundheitliche Prävention.

Warum schlägt der Körper bei radikalen Diäten oft Alarm?

Der Körper verfügt über einen stabilen Gewichtspunkt ("set-point"). Bei zu starker Kalorienreduktion verlangsamt sich der Stoffwechsel, und der Körper steuert zur Vermeidung einer "Hungersnot" gegen den Gewichtsverlust an.

Was ist die Bedeutung des "Cushing-Syndroms" in dieser Arbeit?

Es dient als Beispiel für eine seltene, krankheitsbedingte Ursache für Fetteinlagerungen, die eine spezielle medizinische Diagnostik und Therapie erfordert.

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Details

Title
Der Zusammenhang von BMI und Risikofaktor Übergewicht
Course
Erkunden Erforschen Erkennen
Grade
Sehr Gut
Author
Joachim Schobermaier (Author)
Publication Year
2003
Pages
44
Catalog Number
V10424
ISBN (eBook)
9783638168502
Language
German
Tags
Zusammenhang Risikofaktor Erkunden Erforschen Erkennen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Joachim Schobermaier (Author), 2003, Der Zusammenhang von BMI und Risikofaktor Übergewicht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/10424
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