Die Psychologie des Künstlers in Nietzsches "Menschliches, Allzumenschliches“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Künstler als ‚Erleichterer des Lebens‘

3. Der Künstler als ‚Lügner‘

4. Der Künstler als ‚narzisstischer Eiferer‘

5. Der Künstler als ‚zeitloses Wesen‘

6. Kritik und Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Friedrich Nietzsches Werk „ Menchliches, Allzumenschliches – ein Buch für freie Geister “ umfasst zwei Bände, die im Zeitraum von 1878 bis 1880 erstmals erschienen und zusammengefügt worden sind. Im Rahmen einer fesselnden Kombination aus persönlichen Aphorismen und wissenschaftlicher Prosa analysiert Nietzsche klassische Fragen des menschlichen Alltags und prangert zugleich die dabei aufgedeckten Missstände der Gesellschaft an. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich meinen Fokus auf das vierte Hauptstück des ersten Bands „ Aus der Seele der Künstler und Schriftsteller “ legen. Darin revidiert Nietzsche sein einst vertretenes Bild der Kunst, und „übt […] heftige Selbstkritik an seiner früheren romantischen und idealistischen Artistenmetaphysik“1, wie sie beispielsweise in seinem früheren Werk „ Die Geburt der Tragödie “ zutage tritt. In „ Menschliches, Allzumenschliches “, das sich an Voltaire orientiert, schlägt Nietzsche eine „intellektuell-skeptische Richtung“ ein und lehrt eine stark „rationalistische Auffassung von Kunst“.2 Lediglich die fundierte Erkenntnis und deren Medium – die Wissenschaft – kann von nun an als „Wertemesser“ fungieren3 ; die Kunst dagegen duldet Nietzsche nicht länger als Maßstab für Tatsachenwahrheiten.4 Die oftmals gegebene Verklärung der Realität, die Übermittelung von Halbwahrheiten und die blendende Funktion macht die Kunst als Medium der Erkenntnis untauglich.5 Auch bei der Rollenbeschreibung des Künstlers verfolgt Nietzsche eine analytische Methode und stülpt dem Künstler eine eigene, stereotypische Psychologie über. Die Persönlichkeit, sowie der Schaffensprozess der Dichter, Autoren, Musiker etc. (im Folgenden allgemein: Künstler) werden von Nietzsche genau unter die Lupe genommen, an einigen Stellen neutral reflektiert, an anderen dagegen wertend degradiert. Im Folgenden möchte ich aus den 78 Aphorismen des vierten Hauptstücks eine psychologische Charakterisierung des darin entworfenen Künstlerbilds ausarbeiten. Hierzu werde ich mich mit den verschiedenen Rollen auseinandersetzen, die Nietzsche dem Künstler zuschreibt und letzteren somit als Erleichterer des Lebens, als Lügner, als narzisstischen Eiferer und als zeitloses Wesen analysieren. Dabei werden wir gleichzeitig im Blick behalten, wie sich Nietzsche selbst als Künstler bzw. Autor in seiner Künstlercharakterisierung verhält, und ob gerade aus diesem Paradox seine philosophische Pointe besteht.

2. Der Künstler als ‚Erleichterer des Lebens‘

Die Rolle des Künstlers als „ Erleichterer des Lebens6 leitet Nietzsche direkt aus der Funktion der Kunst, bzw. aus dem hervorgebrachten Kunstwerk ab. Nietzsche selbst bezeichnet die Kunst in Rahmen seiner früheren Werke als „Stimulans des Lebens“.7 In Menschliches, Allzumenschliches konkretisiert er die praktische Bedeutung der Kunst, welche sich im Eudämonismus finden lässt.8 Kunst hat nicht die Aufgabe, wissenschaftliche Erkenntnisse zu liefern, sondern sie dient vorrangig dazu, den Menschen zu erfreuen. Nietzsche formuliert dies in Form einer abschwächenden Metapher: „Die Kunst macht den Anblick des Lebens erträglich, dadurch dass sie den Flor des unreinen Denkens über dasselbe legt.“9 Im Angesicht der Kunst verliere der Mensch seine realitätsbezogenen Ängste und Zwänge, da sich die Realitätserfahrungen durch den künstlichen ‚Flor‘ ins Beliebige und Komische verzerren. Die „Freude am Unsinn“ verdrängt den Schmerz des Ernstes, sodass die Kunst in der Lage ist, Elend in Genuss zu wandeln.10 Die Kunst wird zum Machtinstrument, und der Künstler im Umkehrschluss zu einer Art Übermensch, der in der Lage ist, die Wirklichkeit veredeln zu können.11 Laut Nietzsche hat sich der Künstler dafür von der Rationalität der Gegenwart abgewendet: Er verachte „nüchterne, schlichte Methoden“12, die für wissenschaftliche Erkenntnisse wichtig sind, was nochmal deutlich werden lässt, dass Nietzsche dem Künstler keine rational anerkannte Rolle innerhalb der Erkenntnistheorie einräumt. Stattdessen verbünde sich der Künstler mit dem „Phantastische[n], Mythische[n], Unsichere[n] [und] Extreme[n]“; Nietzsche unterstellt ihm aber gleichzeitig, dies nicht für die Menschen und die Verbesserung deren Zustände zu tun, sondern aus reinem Eigeninteresse daran, die „Fortdauer seiner Art des Schaffens“ zu gewährleisten.13 Hier bekommt der Rezipient bereits ein leichtes Gespür für Nietzsches aufkeimende Kritik am psychologischen Egoismus des Künstlers, welche sich im Laufe des Hauptstücks noch erhärten wird.

In seinem Hang zur Illusion verbirgt sich die Macht des Künstlers: Er besitzt die Gabe, eine „ideelle […] Hinterwelt“ zu erschaffen,14 die meist eine angedichtete intrinsische Großartigkeit besitzt. Um die Gunst des Publikums zu gewinnen, werden die Mängel der Gesellschaft nicht aufgezeigt, sondern vielmehr in ein besseres Licht gerückt und durch eine verklärte Perspektive retuschiert. Die „banale […] Wirklichkeit soll durch die […] milde Narkose der Kunst aufgefangen werden“.15 Die Künstler als Erleichterer des Lebens „beschwichtigen [jedoch] nur vorläufig, […] sie halten sogar die Menschen davon ab, an einer wirklichen Verbesserung ihrer Zustände zu arbeiten.“16 Nietzsche beklagt demnach, dass das Publikum den Tatendrang zu realen Veränderungen in ihren Leidenschaften zur Kunst verbrauchen. Da die illusionierte Hinterwelt keinen Bestand hat, findet sich das Publikum schon bald wieder der harten Realität gegenübergestellt, und die Suche nach wahrhaftiger Erkenntnis beginnt von vorn. Der Grund, wieso sich das Publikum niemals dauerhaft mit der Künstlerwelt identifizieren kann, ist der, dass Künstler nur oberflächliche Phantasmen von Menschen kreieren können. Das wahrhaftige Innenleben, die Seele und den Charakter eines Menschen kann der Künstler lediglich optisch oder beschreibend darstellen, aber niemals real oder uneingeschränkt sinnlich erfassbar. „Kunst will Charaktere auf der Haut sichtbar werden lassen“17, kritisiert Nietzsche und öffnet damit ein Fass mit doppeltem Boden, da er selbst durch die Kunstform der Poetik eine Charakterisierung des Künstlers vornimmt. Auf das Paradox ‚Nietzsche als Künstler‘ werde ich im weiteren Verlauf der Arbeit noch zurückkommen. Vorerst scheint sich der Künstler aber noch in einem weiteren Spannungsverhältnis zu befinden. Die Macht, neue Welten zu erschaffen, hebt den Künstler auf eine übermenschliche, beinahe gottesähnliche Stufe. Man schreibt ihm ein Genie zu, eine Übermenschlichkeit, mit der wir uns nicht messen möchten. So wie der Wissenschaftler eine rationale Wahrheit erforscht, schafft sich der Künstler eine poetische Wahrheit, denn immer wenn existenzielle Unsicherheiten bestehen, sucht der Mensch nach Erkenntnis.18 Der Unterschied zwischen der Arbeit des Denkers und des Künstlers ist jedoch laut Nietzsche, dass uns das künstlerisch Schöpferische bereits als idealistische Vollkommenheit dargelegt wird, in welcher wir eher einen Genie-Geist sehen, als in einer rationalen, kleinschrittigen Wissenschaftsanalyse.19 In der illusionierten Göttlichkeit und der Erschaffung surrealer Welten und oberflächlicher Charaktere kommt „das eigentliche ‚ Dichter-Erschleichnis ‘ zustande.“20 Diese Bezeichnung impliziert, dass Nietzsche das Künstlertum nicht gerade als rechtschaffene Arbeit betrachtet, sondern es im Grunde als eine Art betrügerischen Schwindel abwertet. Diese These werden wir im folgenden Abschnitt beleuchten.

3. Der Künstler als ‚Lügner‘

Die Rolle des Künstlers als Erleichterer des Lebens und die des Lügners gehen bei Nietzsche nahtlos ineinander über. Letztere bildet die logische Schlussfolgerung aus der Analyse der Ersteren. Als Erleichterer des Lebens neigt der Künstler dazu, Wahrheiten zu verschleiern und zu beschönigen. Die schwächere Moral des Künstlers manifestiert sich in dieser „Verherrlichung der religiösen und philosophischen Irrtümer der Menschheit“.21 Nietzsche unterstellt ihm eine Art Naivität, die sich im absoluten Glauben von Unwahrheiten ausdrückt. Doch er geht noch einen Schritt weiter: Der Künstler hält sich fern von rationalen Methoden und erschafft ideelle Hinterwelten, in denen es kein Fatum gibt. Er ist also nicht nur naiv und moralisch schwach, sondern er negiert ganz bewusst das Schicksalhafte dieser Welt und täuscht das Publikum vorsätzlich. Der Hang zur künstlerischen Illusion ist nichts anderes als ein „Wille zur Täuschung.“22 Die Glaubwürdigkeit des Künstlers ist mit Nietzsches Argumentation zunichte gemacht. Die Moralität des Künstlers wird zusätzlich degradiert, indem Nietzsche einräumt, das Künstlertum habe eine regelrechte „Lust am Lügen“ und wähne sich dabei noch in Unschuld und Recht.23 Das Lügengerüst spannt sich dabei nicht nur um den Inhalt, sondern um den gesamten künstlerischen Schaffensprozess: Der Künstler lässt uns im „Glauben an eine Improvisation“ des Vollkommenen, im Gegensatz zu einer mühsamen, kleinschrittigen Entwicklung des Kunstwerks. Auch eine „unmittelbare Inspiration“ sei lediglich der Erguss einer längerfristigen Anhäufung von Ideen.24 Die propagierte Plötzlichkeit ist das „Trugmittel“ des Künstlers, um die Illusion des Werks und seines eigenen Genies aufrechtzuerhalten.25 Nietzsche entlarvt das getarnte Genie vielmehr als „Epigone[]“, als Nachahmer.26 Präziser äußert sich Nietzsche an dieser Stelle nicht; der Künstler könnte somit spekulativ ein Nachahmer des Wissenschaftlers im Kampf um Erkenntnis sein, oder ein Nachahmer anderer Künstler, die alle ähnliche, trügerische Werke hervorgebracht haben. In beiden Fällen spricht Nietzsche dem Künstler das Schöpferische, Originale – das Genie – ab. Darüber hinaus sind Künstler in seinen Augen „keineswegs die Menschen der großen Leidenschaften“, allerdings geben sie dies gerne vor.27 Lediglich ihre Protagonisten, ihre beschriebenen Helden, besitzen intrinsische Leidenschaften; sie selbst jedoch verpacken ihre nicht-genuinen Leidenschaften in große Worte, hohe Töne und prunkvolle Darstellungen. Künstler können nur dann zügellose Wesen sein, wenn sie nicht gerade Künstler sind.28 Laut Nietzsche ist jede Künstler-Dramatik somit eine Heuchelei.

Nietzsche wird im Verlauf des vierten Hauptstücks immer mehr zum „Richter über die poetische Lüge“.29 Für ihn, der das „Ideal der Redlichkeit und intellektuellen Rechtschaffenheit“ vertritt, gibt es nichts Schlimmeres als die mutwillig täuschende, illusionsperfektionierende Künstlerseele.30 In den Aphorismen 193 bis 195 kommt seine wertende Missbilligung am deutlichsten zutage: Der Künstler wird regelrecht als Verbrecher angesehen, dem Freispruch und Begnadigung verwehrt werden sollte. Erst, wenn die Menschheit ihn als „Missetäter“ ansehen wird, könne man das „Überhandnehmen der Bücher“ eindämmen.31 Insbesondere dem Schriftsteller-Beruf schreibt er eine „Tollheit“ zu und vergleicht sie mit modernen Hofnarren, die durch ihre alberne Art eine Blamage für die Gesellschaft seien.32 Eine höhere Kultur stehe nur unter der „Herrschaft der Erkenntnis“, welche nichts außer Schlichtheit, Gefühlskälte, Nüchternheit und exakte Forschung benötigt.33 Im Umkehrschluss bedeutet das für den Charakter des Künstlers eine Überschwänglichkeit, Aufgeblasenheit und Undeutlichkeit, zu allem Überfluss auch eine Affinität zur Lüge. Der Künstler ist in jeder Hinsicht korruptibel, da er sich zum Sklaven der Publikumsmeinungen machen lässt, die mittlerweile bereits erwarten, durch Lug und Trug erfreut zu werden. Aus dem Lügner wird nicht zuletzt ein „Schuldner“, denn die Realität selbst deckt seine Lügen stets nach kurzer Zeit auf.34 Der fiktive Nebel, den er als Erleichterer des Lebens über die Welt legt, lichtet sich schon sehr bald wieder; die Täuschung wird sichtbar und der Künstler entlarvt. Zwischen den Zeilen fordert Nietzsche durchgängig einen „ehrlichen, lauteren, anständigeren Künstler“, doch paradoxerweise kann es diesen laut seiner eigenen Psychologisierung gar nicht geben.35 Doch ein viel größeres Paradox finden wir auf der Metaebene. Nietzsche selbst agiert in allen seinen kritischen Ausführungen über das Künstlertum als Künstler. Wenn er den Künstler als Lügner charakterisiert, schließt er sich in den Kreis der Lügner mit ein. Diese Erkenntnis hat zwei mögliche Folgerungen: Entweder könnte sich Nietzsche selbst in einer Grundspannung zwischen Lüge und Wahrheit befinden, die er nicht aufzulösen vermag. Womöglich sieht er sich selbst als Kämpfer für die Wahrheit, obwohl er diese in Form eines Kunstwerkes verpackt hat, und zählt sich also insgeheim zu den ehrlichen, nüchternen erkenntnisorientierten Künstlern, die er fordert. Dies scheint naheliegend zu sein, jedoch werden wir im weiteren Verlauf einige Gegenbeispiele dafür finden. Oder aber, Nietzsche hat dieses Paradox kalkuliert und steht auf einer Meta-Meta-Ebene. Er könnte auch bewusst in der Rolle des Lügners agieren, um so durch eine doppelte Verneinung, im rhetorischen Sinne in Form einer Litotes, für das Künstlertum sprechen. Vielleicht soll der Rezipient ihn als Lügner entlarven, und sein Geschriebenes ins Gegenteil deuten, um die Wahrheit herausfinden. Doch auch dieser Ansatz scheint nicht ganz plausibel zu sein, da Nietzsche hier mit einer großen Rezipienten-Intellektualität rechnen muss. Ob sich dieses Paradox wirklich lösen lässt, bleibt an dieser Stelle noch offen.

[...]


1 Ottmann, Henning (Hrsg.): Nietzsche-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Sonderausgabe. Stuttgart 2011, S. 240.

2 Vgl. Dosenheimer, Elise: Nietzsches Idee der Kunst und des Tragischen. In: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft. Band 9. Heft 4. Stuttgart 1914, S. 543.

3 Ebd., S. 544.

4 Ottmann, Henning: Nietzsche-Handbuch, S. 240.

5 Vgl. Dosenheimer, Elise: Nietzsches Idee der Kunst und des Tragischen, S. 545.

6 Colli, Giorgio; Montinari, Mazzino (Hrsg.): Friedrich Nietzsche - Menschliches, Allzumenschliches (MA). 7. Auflage. München 2016, S. 143. Aphorismus 148.

7 Vgl. Bindschedler, Maria: Nietzsche und die Poetische Lüge. Basel 1954, S. 10.

8 Vgl. Dosenheimer, Elise: Nietzsches Idee der Kunst und des Tragischen, S. 546.

9 Nietzsche, Friedrich: MA, S. 144. Aphorismus 151.

10 Vgl. Ebd., S. 146/174. Aphorismen 154 und 213.

11 Ebd., S. 174-175. Aphorismus 214.

12 Ebd., S. 142. Aphorismus 146.

13 Vgl. Ebd.

14 Bindschedler, Maria: Nietzsche und die Poetische Lüge, S. 29.

15 Funke, Monika: Ideologiekritik und ihre Ideologie bei Nietzsche. Stuttgart 1974, S. 82-83.

16 Nietzsche, Friedrich: MA, S. 143. Aphorismus 148.

17 Ebd., S. 149-150. Aphorismus 160.

18 Vgl. Bindschedler, Maria: Nietzsche und die Poetische Lüge, S. 12-14.

19 Vgl. Nietzsche, Friedrich: MA, S. 151-152. Aphorismus 162.

20 Bindschedler, Maria: Nietzsche und die Poetische Lüge, S. 29.

21 Nietzsche, Friedrich: MA, S. 180. Aphorismus 220.

22 Vgl. Bindschedler, Maria: Nietzsche und die Poetische Lüge, S. 30.

23 Vgl. Nietzsche, Friedrich: MA, S. 146. Aphorismus 154.

24 Vgl. Ebd., S. 147. Aphorismus 156.

25 Vgl. Ebd., S. 141. Aphorismus 145.

26 Vgl. Ebd., S. 143. Aphorismus 148.

27 Vgl. Ebd., S. 172-173. Aphorismus 211.

28 Vgl. Ebd.

29 Bindschedler, Maria: Nietzsche und die Poetische Lüge, S. 64.

30 Vgl. Ebd., S. 26.

31 Vgl. Nietzsche, Friedrich: MA. S. 164. Aphorismus 193.

32 Vgl. Ebd., S. 165. Aphorismus 194.

33 Vgl. Ebd., S. 165. Aphorismus 195.

34 Vgl. Bindschedler, Maria: Nietzsche und die Poetische Lüge, S. 68.

35 Vgl. Ebd., S. 61.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Psychologie des Künstlers in Nietzsches "Menschliches, Allzumenschliches“
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V1043606
ISBN (eBook)
9783346469915
ISBN (Buch)
9783346469922
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nietzsche, Friedrich Nietzsche, Psychologie Nietzsche, Psychologie des Künstlers, Künstler, Künstlerbild, Menschliches Allzumenschliches, Nietzsches Philosophie
Arbeit zitieren
Leonie Bader (Autor:in), 2019, Die Psychologie des Künstlers in Nietzsches "Menschliches, Allzumenschliches“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1043606

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