In diesem Forschungsbericht werden die Ergebnisse einer eigens geführten Umfrage, welche sich mit der Frage beschäftigt, ob sich der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Solidarität durch die Corona Pandemie verändert hat, vorgestellt.
Zunächst wird die Methode und Vorgehensweise des Forschungsprojekts beschrieben, indem auf das gewählte Forschungsparadigma, die Methoden der Datenerhebung und Fallauswahl sowie auf die Dokumentation und Analyse der Daten eingegangen wird, um anschließend die Methode kritisch zu reflektieren. In Kapitel 3 wird zunächst ein Überblick über sie soziodemografischen Merkmale der Studienteilnehmer*innen gegeben und anschließend die Ergebnisse des Fragebogens vorgestellt, welche in Kapitel 4 diskutiert werden.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Methode und Vorgehensweise
- Forschungsdesign
- Kritische Reflexion der Methoden
- Veränderung der Solidarität
- Soziodemografische Merkmale der Teilnehmer*innen
- Stimmung und gesellschaftlicher Zusammenhalt
- Veränderung des solidarischen Handelns
- Grenzen der Solidargemeinschaft
- Diskussion
- Zusammenfassung der Ergebnisse
- Kritische inhaltliche Reflexion
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Forschungsarbeit untersucht die Auswirkungen der Corona-Pandemie 2020 auf das solidarische Handeln in der deutschen Gesellschaft. Die Studie analysiert, ob und wie sich das Solidaritätsverhalten der Bürger*innen im Zuge der Pandemie verändert hat.
- Veränderung des solidarischen Handelns in der Corona-Pandemie
- Einfluss der Pandemie auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt
- Grenzen der Solidargemeinschaft
- Relevanz von Solidarität in Krisenzeiten
- Soziodemografische Faktoren und ihre Auswirkungen auf das Solidaritätsverhalten
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung liefert einen einleitenden Überblick über die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft. Es wird die Relevanz von Solidarität in dieser Zeit hervorgehoben und die Forschungsfrage formuliert.
Kapitel 2 beschreibt die Methode und Vorgehensweise des Forschungsprojekts, einschließlich des Forschungsdesigns, der Datenerhebung und der Fallauswahl.
Kapitel 3 präsentiert die soziodemografischen Merkmale der Studienteilnehmer*innen und analysiert die Ergebnisse des Fragebogens, die die Veränderung des Solidaritätsverhaltens und die Stimmung in der Gesellschaft während der Pandemie beleuchten.
Kapitel 4 diskutiert die Ergebnisse und bietet eine kritische Reflexion der Daten. Es werden wichtige Erkenntnisse und Schlussfolgerungen vorgestellt.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselbegriffe dieser Arbeit sind: Corona-Pandemie, Solidarität, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Solidargemeinschaften, Risikogruppen, soziodemografische Merkmale, empirische Forschung.
Häufig gestellte Fragen
Hat sich die Solidarität in Deutschland durch Corona verändert?
Der Forschungsbericht untersucht mittels einer Umfrage, ob der gesellschaftliche Zusammenhalt und das solidarische Handeln durch die Pandemie gestärkt oder geschwächt wurden.
Welche Rolle spielten Risikogruppen für das solidarische Handeln?
Die Studie beleuchtet, inwieweit die Bereitschaft zur Rücksichtnahme auf gefährdete Bevölkerungsgruppen die Grenzen der Solidargemeinschaft definierte.
Wie wurde die Datenerhebung für dieses Projekt durchgeführt?
Es wurde ein Fragebogen verwendet, der soziodemografische Merkmale sowie Einschätzungen zur Stimmung und zum Zusammenhalt in der Gesellschaft abfragte.
Gibt es Grenzen der Solidarität in Krisenzeiten?
Die Arbeit diskutiert die Belastbarkeit der Solidargemeinschaft und zeigt auf, wo das gemeinschaftliche Handeln an seine Grenzen stieß.
Welchen Einfluss hatte die soziale Herkunft auf das Verhalten?
Anhand soziodemografischer Faktoren analysiert der Bericht, ob bestimmte Bevölkerungsschichten ein höheres Maß an Solidarität zeigten als andere.
- Quote paper
- Anonym (Author), 2020, Veränderung des solidarischen Handelns innerhalb der Gesellschaft Deutschlands durch die Corona-Pandemie 2020, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1044771