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Die Handelsmarke als besondere Ausprägung des Markenkonzepts

Title: Die Handelsmarke als besondere Ausprägung des Markenkonzepts

Term Paper , 2002 , 26 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Jana Kirchner (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Die vorliegende Arbeit ist in zehn Abschnitte gegliedert. Nach einer kurzen Einleitung zum Thema wird eine Bestimmung des Begriffs der Handelsmarke vorgenommen. Diese beinhaltet eine Definition und eine Abgrenzung zu verwandten und konträren Begriffen. Hiernach folgt eine kurze Übersicht über die Phasen der Handelsmarkenentwicklung. Weiterhin werden die Handelsmarkenstrategien im Einzelnen vorgestellt. Daran schließt sich ein Abschnitt über Ziele und Funktionen an, welche aus verschiedenen Sichten näher erläutert werden. Nachfolgend wird auf die Handelsmarkenpolitik und ihre Instrumentarien zur Umsetzung eingegangen. Darauf aufbauend erfolgt eine Darstellung über Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung von Handelsmarken. Schließlich wird ein Überblick über aktuelle Daten und Fakten gegeben und ein Fazit gezogen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Vorgehensweise

1.2 Einleitung zum Thema

2. Begriffsbestimmung

2.1 Definition von Handelsmarken

2.2 Begriffsabgrenzung

3. Phasen der Handelsmarkenentwicklung

4. Markenpolitische Optionen

4.1 Einzelmarke

4.2 Dachmarke

4.2.1 Warengruppenmarke

4.2.2 Sortimentsmarke

4.2.3 Hausmarke

4.3 Exklusivmarke

5. Ziele der Handelsmarkenpolitik

5.1 Ziele aus Handelssicht

5.2 Ziele aus Herstellersicht

6. Funktionen der Handelsmarken für Konsumenten

7. Instrumentarium der Handelsmarkenpolitik

7.1 Produkt- und Sortimentspolitik

7.2 Preispolitik

7.3 Kommunikationspolitik

7.4 Distributionspolitik

8. Erfolgsvoraussetzungen

8.1 Trends im Handel und seinem Umfeld

8.2 Handelsbezogene Voraussetzungen

8.3 Konsumentenbezogene Voraussetzungen

8.4 Umfeldbezogene Voraussetzungen

9. Daten und Fakten

10. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Handelsmarken als spezifisches Instrument des Marketingmanagements. Ziel ist es, die strategischen Optionen bei der Entwicklung von Handelsmarken zu analysieren, ihre Funktionen für Konsumenten zu beleuchten und die kritischen Erfolgsvoraussetzungen für den Handel im Wettbewerb mit Herstellermarken aufzuzeigen.

  • Markenpolitische Strategieoptionen (Einzel-, Dach-, Haus- und Exklusivmarken)
  • Instrumente der Handelsmarkenpolitik im Marketing-Mix
  • Wettbewerbsdynamik zwischen Handel und Markenartikelherstellern
  • Erfolgsfaktoren unter Berücksichtigung struktureller Wandlungsprozesse im Einzelhandel

Auszug aus dem Buch

4.1 Einzelmarken

Als erstes gilt es, die Einzelmarke als Strategieform vorzustellen. In der Literatur ist diese auch unter den Begriffen Mono- oder Artikelmarke zu finden.

Die Einzelmarke kennzeichnet sich dadurch aus, dass unter ihrem Namen nur ein Produkt geführt wird. Bekanntestes Beispiel hierfür ist die Waschmittelmarke „Tandil“ von ALDI. Vorteil dieser Strategie ist, dass das betroffene Produkt entsprechend seiner Art und Funktion individuell am Markt positioniert werden kann. Diese Abgrenzung von anderen Produkten ist notwendig, da ein Name nicht immer für alle Produktgruppen kompetent sein kann. Des weiteren bleibt das Risiko bei der Einzelmarkenstrategie relativ gering, denn mögliche negative Ausstrahlungseffekte auf das restliche Sortiment oder das Handelsunternehmen unterbleiben. Mit der Form einer Marke für ein einzelnes Produkt, besteht zudem die Möglichkeit, dieses Produkt genau auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden abzustimmen und somit eine eigene Kompetenz aufzubauen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit führt in die Relevanz von Handelsmarken ein und skizziert die Vorgehensweise sowie das wachsende Wettbewerbsumfeld.

2. Begriffsbestimmung: Es erfolgt eine definitorische Einordnung der Handelsmarke sowie deren Abgrenzung zu Markenartikeln und Gattungsmarken.

3. Phasen der Handelsmarkenentwicklung: Das Kapitel zeichnet die historische Entwicklung von der Profilierungsfunktion bis hin zur modernen Markenpolarisierung nach.

4. Markenpolitische Optionen: Es werden die verschiedenen Strategieformen wie Einzel-, Dach- und Exklusivmarken mit ihren spezifischen Vor- und Nachteilen vorgestellt.

5. Ziele der Handelsmarkenpolitik: Dieses Kapitel erläutert die verschiedenen Zielsetzungen aus der Perspektive von Handel und Hersteller.

6. Funktionen der Handelsmarken für Konsumenten: Die Arbeit beleuchtet den Nutzen für den Kunden, wie Preis-Leistungs-Verhältnisse und Orientierungshilfe.

7. Instrumentarium der Handelsmarkenpolitik: Hier werden die vier Säulen des Marketing-Mixes (Produkt, Preis, Kommunikation, Distribution) im Kontext der Handelsmarken detailliert analysiert.

8. Erfolgsvoraussetzungen: Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Markenmanagement werden anhand von Handels-, Konsumenten- und Umfeldfaktoren bewertet.

9. Daten und Fakten: Es werden empirische Zahlen zur Marktentwicklung und Käuferstrukturen aufbereitet.

10. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung des Stellenwerts von Handelsmarken im modernen Wettbewerb.

Schlüsselwörter

Handelsmarken, Markenmanagement, Marketing-Mix, Einzelmarke, Dachmarke, Sortimentspolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Handelsmacht, Markenartikel, Konsumentenverhalten, Wettbewerbsvorteil, Kategorienmanagement, Markentypologie, Absatzwege.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Rolle der Handelsmarken als zentrales Instrument zur Profilierung von Handelsunternehmen und als Gegengewicht zu den Markenartikeln der Hersteller.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zu den Schwerpunkten gehören die Markenstrategien, das Marketing-Instrumentarium der Handelsbetriebe sowie die Analyse von Marktentwicklungsphasen und Erfolgsvoraussetzungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel besteht in der systematischen Aufarbeitung der Handelsmarkenpolitik, um zu verstehen, wie der Handel seine Wettbewerbsposition durch gezieltes Markenmanagement stärkt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und einer deskriptiven Auswertung aktueller Marktdaten und empirischer Erhebungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die theoretischen Grundlagen, die strategischen Optionen (Einzel- vs. Dachmarken), die Instrumente des Marketing-Mixes sowie die kritischen Erfolgsfaktoren ausführlich diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Handelsmarken, Markenmanagement, Marketing-Mix, Preispolitik, Distributionspolitik und Wettbewerbsvorteile sind die zentralen Begriffe der Publikation.

Wie unterscheidet sich die Exklusivmarke von der klassischen Handelsmarke?

Bei der Exklusivmarke verbleiben die Markenrechte beim Hersteller, während der Handel das exklusive Vertriebsrecht erhält, was eine andere Abhängigkeitsstruktur zwischen beiden Akteuren schafft.

Warum spielt die Regalplatzierung eine wichtige Rolle in der Distributionspolitik?

Die Regalplatzierung dient dazu, die Handelsmarke direkt neben konkurrierenden Herstellermarken zu positionieren, um dem Kunden einen direkten Preis-Leistungs-Vergleich zu ermöglichen und den Abverkauf zu fördern.

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Details

Title
Die Handelsmarke als besondere Ausprägung des Markenkonzepts
College
Erfurt University of Applied Sciences  (FB Wirtschaft)
Grade
1,3
Author
Jana Kirchner (Author)
Publication Year
2002
Pages
26
Catalog Number
V10555
ISBN (eBook)
9783638169455
Language
German
Tags
Handelsmarke Marken Markenkonzept
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jana Kirchner (Author), 2002, Die Handelsmarke als besondere Ausprägung des Markenkonzepts, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/10555
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