Analyse ausgewählter Faktoren der Arbeitszufriedenheit während der Corona-Pandemie


Hausarbeit, 2020

20 Seiten, Note: 2,00


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

1. Einleitung

2. Arbeitszufriedenheit und aktuelle Situation während der Covid-19-Pandemie
2.1 Arbeitszufriedenheit
2.2 Die Covid-19-Pandemie

3. Faktoren mit möglichem Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit während der Pandemie
3.1 Die Faktoren
3.2 Hypothesen

4. Das Messinstrument

5. Ergebnisse
5.1 Die Stichprobe
5.2 Allgemeine Arbeitszufriedenheit
5.3 Hypothesen
5.3.1 Arbeitszeit
5.3.2 Kurzarbeit
5.3.3 Arbeitsort
5.3.4 Sicherheit des Arbeitsplatzes und berufliche Zukunft
5.3.5 Finanzielle Stabilität
5.3.6 Familiäre Situation

6. Diskussion

Literatur

Anhang

Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die allgemeine Arbeitszufriedenheit von erwerbstätigen Menschen in Deutschland. Dazu wurden Faktoren identifiziert, die einen Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit während der Pandemie haben können. Durch Literaturrecherche wurden folgende Faktoren identifiziert: Arbeitszeit, Arbeitsort, Sicherheit des Arbeitsplatzes und berufliche Zukunft, Finanzielle Stabilität, Kurzarbeit und Familiäre Situation. Zur Überprüfung des Einflusses der Faktoren wurde ein Fragebogen erstellt, der zum einen diese Faktoren erfasst und zum anderen die Allgemeine Arbeitszufriedenheit der Teilnehmer ermittelt. Hierbei wurde die Kurzform der Skala zur Messung der Arbeitszufriedenheit von Fischer & Lück (2014) verwendet. Die anschließende Analyse fand einen signifikanten Einfluss des Faktors „Finanzielle Stabilität“ auf die allgemeine Arbeitszufriedenheit.

1. Einleitung

Die Covid-19-Pandemie hat das Leben der meisten Menschen in Deutschland zumindest für einige Zeit grundlegend verändert. Der wirtschaftliche Lockdown sowie die Ausgangsbeschränkungen haben den privaten Alltag und den Arbeitsalltag der meisten Menschen auf den Kopf gestellt. Firmen schickten ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit, die Kinderbetreuung fiel durch die Schließung von Kindergärten und Schulen plötzlich weg, viele Warengeschäfte waren für einige Zeiten geschlossen und der Kontakt zu Freunden und Verwandten wurde deutlich eingeschränkt. Aber auch wenn die meisten Einschränkungen weitestgehend aufgehoben oder gelockert worden sind, wird uns die Pandemie noch die nächsten Monate und vielleicht Jahre beschäftigen. Den wirtschaftlichen Schaden kann man derzeit noch nicht beziffern, einige Branchen haben sich noch nicht erholt und viele Erwerbstätige, ob angestellt oder selbstständig, machen sich weiterhin Sorgen um die finanzielle und berufliche Zukunft. Arbeitsmarktexperten prognostizieren trotz aller Gegenmaßnahmen eine weitere Zunahme der Arbeitslosigkeit aufgrund der Corona-Krise und der möglichen darauf folgenden Rezession (Hutter & Weber, 2020).

Die vorliegende Arbeit möchte sich daher mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeitszufriedenheit von Erwerbstätigen beschäftigen. Es liegen bereits Hinweise darauf vor, dass sich die Arbeitszufriedenheit deutscher Beschäftigter während der Krise verschlechtert hat (Bünnig, Hipp & Munnes, 2020). Allerdings gibt es zwischen verschiedenen Gruppen deutliche Unterschiede. So ging die Arbeitszufriedenheit bei Frauen stärker zurück als bei Männern, ebenso bei Eltern im Vergleich zu Kinderlosen Personen. Auch die durch die Krise veränderten Haushaltseinkommen scheinen einen Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit berufstätiger Menschen zu haben. Selbstständige scheinen derzeit ebenfalls weniger Zufrieden mit ihrer Arbeit zu sein, als angestellte und die Arbeitszufriedenheit in systemrelevanten Berufen ist stärker zurückgegangen als in Berufen die als nicht systemrelevant gelten. Einzig im Hinblick auf das Alter gab es kaum Unterschiede.

In dieser Projektarbeit möchte ich daher Faktoren identifizieren, die einen Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit während der Covid-19-Pandemie haben. Ziel ist die Erstellung eines Messinstruments, mit diesem man die Veränderungen messen kann. Im Folgenden soll daher ein Fragebogen entwickelt werden, der die aktuelle Arbeitssituation sowie die Allgemeine Arbeitszufriedenheit messen kann.

2. Arbeitszufriedenheit und aktuelle Situation während der Covid-19-Pandemie

2.1 Arbeitszufriedenheit

Arbeitszufriedenheit wird definiert als „[…] das, was Menschen in Bezug auf ihre Arbeit und deren Facetten denken und fühlen. Es ist das Ausmaß, in dem Menschen ihre Arbeit mögen (Zufriedenheit) oder nicht mögen (Unzufriedenheit)“ (Kauffeld, 2011). Arbeit ist somit eine Einstellung, welche die emotionale Reaktion eines Menschen auf die Arbeit umfasst (Nerdinger, 2014). Da Arbeit viele Facetten umfasst, können sich die Einstellungen auf unterschiedliche Merkmale beziehen: die Arbeitsaufgabe an sich, äußere Arbeitsbedingungen, Verhalten von und Beziehung zu Vorgesetzten und Kollegen, Aufstiegschancen, Bezahlung etc.

Zur Messung der Arbeitszufriedenheit wird in dieser Arbeit die Skala für „Allgemeine Arbeitszufriedenheit“ von Fischer & Lück (2014) verwendet. Die Testautoren nehmen hier ebenfalls an, dass die psychischen, physiologischen und sozialen Reaktionen der einzelnen Beschäftigten mit einzelnen Aspekten des Arbeitsplatzes zusammenhängen. Ihrer Meinung nach, hängen geringere Arbeitszufriedenheit zu längeren Fehlzeiten und zu sogenannter „Schrottproduktion“ und dergleichen. Das Instrument umfasst daher einzelne Aspekte des Arbeitslebens wie Selbstverwirklichung, Resignation, Bezahlung und die Firma an sich.

2.2 Die Covid-19-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat seit Beginn des Jahres 2020 weitreichende Folgen für die Wirtschaft aber auch für das Leben jedes Einzelnen. Zur Eindämmung der Pandemie entschieden sich die Bundes- sowie die jeweiligen Regierungen der einzelnen Bundesländer seit März zu zahlreichen Maßnahmen. Angefangen über die Absage von Großveranstaltungen über die Schließung der Staatsgrenzen bis hin zur Schließung von Restaurants, Bars und zahlreicher Einzelhandelsgeschäfte (vgl. u.a. Bossler, Gürtzgen, Kubis & Küfner, 2020). Außerdem wurden anfangs auch Kontaktverbote durchgesetzt. Infolgedessen kämpfen zahlreiche Unternehmen um ihre Existenz, es kam zu großflächigen Produktionsausfällen sowie zu weitreichenden Störungen der Lieferketten. Die Folge: zahlreiche Arbeitnehmer mussten in Kurzarbeit oder verloren Ihre Jobs. Die Anzahl freier Stellen geht stark zurück, gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Stellen aufgrund der insgesamt gestiegenen Arbeitslosigkeit (Bossler et al., 2020).

Gleichzeitig ändert sich aber auch die Arbeitssituation für die Arbeitnehmer. Nicht nur große Unternehmen, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen digitalisierten während des Lockdowns ihre Arbeitsprozesse (Strack, 2020). Viele Beschäftigte wechselten von ihrem Büro ins Home Office. Kurzarbeit oder generell veränderte Arbeitszeiten verändern den Tagesablauf vieler Arbeitnehmer in Deutschland (Frodermann, Grunau, Haepp, Ruf, Steffes & Wanger, 2020). Für viele Beschäftigte bedeutet dies nicht nur weniger Kontakt zu den Kollegen, sondern auch eine Doppelbelastung von Arbeit und Kinderbetreuung, da durch den Lockdown auch Schulen und Kindergärten geschlossen wurden (Frodermann et al., 2020).

Mit den Auswirkungen dieser Situation auf die Allgemeine Arbeitszufriedenheit, beschäftigen sich die folgenden Abschnitte dieser Arbeit.

3. Faktoren mit möglichem Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit während der Pandemie

3.1 Die Faktoren

Eine Studie zum Beschäftigungsstand im Pandemiezeitraum kommt zu folgenden Veränderungen der Beschäftigungsverhältnisse (Bünnig, Hipp & Munnes, 2020):

Veränderung der Arbeitszeiten

Kinderlose Personen sind, verglichen mit Eltern, deutlich seltener von einer reduzierten Arbeitszeit betroffen. Mütter sind wiederum stärker von Arbeitszeitanpassungen betroffen als Väter.

Auch im Hinblick auf das Bildungsniveau gibt es Unterschiede: Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung seltener mit reduzierter Stundenzahl und häufiger gar nicht arbeiten als Akademiker. Personen ohne Ausbildung haben ebenfalls eine höhere Wahrscheinlichkeit nicht erwerbstätig zu sein als Akademiker. Das schlägt sich auch im Zusammenhang zwischen der Beurteilung des eigenen Einkommens und der Arbeitszeitanpassung wieder: Personen die angaben, schlecht mit ihrem Einkommen zurechtzukommen, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit aufgrund der Pandemie temporär gar nicht zu arbeiten.

Selbstständige geben häufiger als Angestellte an, mit deutlich reduzierter Stundenzahl oder gar nicht zu arbeiten. Auch macht es einen Unterschied, ob der ausgeübte Beruf als systemrelevant gilt. Personen in systemrelevanten Berufen geben häufiger eine längere Arbeitszeit an, als Personen, deren Beruf nicht als systemrelevant gilt. Das gilt synonym auch für die verschiedenen Branchen. Beschäftigte, die im Handel, Gastgewerbe, Verkehr und Lagerlogistik arbeiten, gaben am häufigsten an, nicht zuarbeiten.

Auch zwischen Arbeitszeit und Arbeitsort scheint es einen Zusammenhang zu geben: Personen, die von zuhause aus arbeiten, geben häufiger an, die Arbeitszeit reduziert zu haben, als diejenigen, die während der Pandemie an ihrem Arbeitsort arbeiteten.

Veränderung des Arbeitsorts

Verglichen mit Männern, arbeiten Frauen während der Pandemie seltener am Arbeitsort. Sie gaben dabei häufiger an, temporär gar nicht zu arbeiten. Hier spielt auch der berufliche Abschluss eine wichtige Rolle. Akademiker wechselten deutlich häufiger ins Home Office als Personen ohne akademischen Abschluss. Auch ist es bei den als systemrelevant geltenden Berufen häufig so, dass diese nicht von zuhause aus ausgeführt werden können. Daher geben Personen in diesen Berufsgruppen häufiger an, an ihrem Arbeitsort zu arbeiten. Auch die Größe des Unternehmens spielt eine tragende Rolle: Beschäftigte kleinerer und mittlerer Unternehmen gaben seltener an, von zuhause aus zu arbeiten als Beschäftigte großer Unternehmen.

Sorge um Arbeitsplatzverlust

Insgesamt steigt laut der Studie die Sorge um Arbeitsplatzverlust. Frauen äußerten hierbei größere Sorgen als Männer. Kinderlose und Eltern sorgen sich dabei gleichermaßen um den Verlust des Arbeitsplatztes, hier scheint es also keinen Zusammenhang zur Elternschaft zu geben.

Ältere Arbeitnehmer sorgen sich häufiger um den Verlust des Arbeitsplatzes als Jüngere. Personen mit beruflichen Abschlüssen sorgen sich weniger häufig um den Verlust als Personen ohne Abschluss. Personen die angaben, schwer mit ihrem Haushaltseinkommen zurechtzukommen, machen sich große Sorgen um den Verlust. Auch bei Selbstständigen stiegen die Sorgen um den Arbeitsplatzverlust deutlich an. Beschäftigte in systemrelevanten Berufen sorgen sich deutlich weniger häufig um den Verlust des Jobs als Beschäftige in nicht systemrelevanten Berufen.

Finanzielle Stabilität

Während der Pandemie gaben vor allem Frauen und Eltern häufiger an, finanzielle Sorgen zu haben als Männer und Kinderlose. Bei den 46-55-Jährigen stiegen die finanziellen Sorgen geringfügiger als bei allen anderen Altersgruppen. Studierende und Auszubildende hatten die größten finanziellen Sorgen gefolgt von Personen ohne Bildungsabschluss und Personen mit abgeschlossener Ausbildung. Bei Akademikern fielen die finanziellen Sorgen am geringsten aus.

Kurzarbeit

Die Maßnahme Kurzarbeit spielt bei vielen Unternehmen in der Industrie oder im Dienstleistungssektor während der Pandemie eine große Rolle und betrifft alle Altersgruppen. Kurarbeit überschneidet sich mit den oben genannten Faktoren vor allem hinsichtlich des reduzierten Einkommens (Finanzielle Stabilität), der reduzierten Arbeitszeit (oftmals wird die Anzahl der Arbeitsstunden auf Null reduziert, in vielen anderen Fällen auf die hälfte der üblichen Stunden etc.), aber Kurzarbeit betrifft auch die Sorge um den Verlust des Arbeitsplatz und um die berufliche Zukunft. Sollten die o.g. Faktoren einen Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit während der Pandemie haben, sollte sich das auch im Faktor Kurarbeit niederschlagen.

Familiäres Umfeld

Eine wichtige Rolle während der Pandemie spielt auch das familiäre Umfeld. Durch den Wegfall von Betreuungsmöglichkeiten durch Kindergärten und Schulen sind viele Eltern doppelt belastet. Zum Einen muss weiterhin einer Tätigkeit nachgegangen werden und zum Anderen muss die Aufsicht und Erziehung der Kinder geplant werden. In der vorliegenden Studie wird vor allem die Betreuungssituation und die Auswirkung auf die Arbeitszufriedenheit näher beleuchtet.

3.2 Hypothesen

Durch die vorangegangene Literaturrecherche wurden folgende Faktoren identifiziert:

- Arbeitszeit
- Arbeitsort
- Sicherheit des Arbeitsplatzes und berufliche Zukunft
- Finanzielle Stabilität
- Kurzarbeit
- Familiäre Situation

Der Zusammenhang zwischen der allgemeinen Arbeitszufriedenheit und den Faktoren sollen durch folgende Hypothesen überprüft werden:

Arbeitszeit: Personen die aufgrund der Pandemie mit mehr oder weniger Arbeitszeit konfrontiert wurden, weisen eine niedrigere Arbeitszufriedenheit auf als Personen mit unveränderter Arbeitszeit.

Arbeitsort: Personen deren Arbeitsort durch die Pandemie nach Hause verlegt wurde, weisen eine niedrigere Zufriedenheit aus, als Personen, die weiterhin im gewohnten Arbeitsumfeld arbeiten.

Sicherheit des Arbeitsplatzes: Personen die sich um ihren Arbeitsplatz sorgen weisen eine höhere Unzufriedenheit auf, als Personen, die sich nicht um ihren Arbeitsplatz sorgen.

Berufliche Zukunft: Personen, die sich um ihre berufliche Zukunft sorgen, weisen eine geringere Arbeitszufriedenheit auf, als Personen, die sich nicht um ihre berufliche Zukunft sorgen.

Finanzielle Stabilität: Zu diesem Faktor werden insgesamt drei Hypothesen aufgestellt:

I. Personen die aufgrund der Pandemie weniger Einkommen zur Verfügung haben, weisen eine geringere Arbeitszufriedenheit auf, als Personen bei denen sich das Einkommen nicht geändert hat.
II. Personen die aufgrund der Pandemie Schwierigkeiten hatten, mit ihrem Einkommen zu haushalten, weisen eine geringere Arbeitszufriedenheit auf, als Personen, die keine Schwierigkeiten hatten mit ihrem Einkommen zu haushalten.
III. Personen die sich aufgrund ihrer finanziellen Sicherheit Sorgen machen, weisen eine geringere Arbeitszufriedenheit auf, als Personen die sich keine Sorgen um ihre finanzielle Sicherheit machen.
Kurzarbeit: Personen, die aufgrund der Pandemie in Kurzarbeit gehen mussten, weisen eine geringere Arbeitszufriedenheit auf, als Personen die nicht in Kurzarbeit gehen mussten.

Familiäre Situation: Auch hier werden drei Hypothesen aufgestellt:

I. Eltern, bei denen sich der Aufwand für die Kinderbetreuung durch die Pandemie erhöht hat, weisen eine niedrigere Arbeitszufriedenheit auf, als Eltern, bei denen sich der Aufwand für die Betreuung nicht erhöht hat.
II. Eltern, die aufgrund der Pandemie ihre Arbeitszeit bzgl. Kinderbetreuung reduzieren mussten weisen eine niedrigere Arbeitszufriedenheit auf, als Eltern die ihre Arbeitszeit nicht wegen der Kinderbetreuung reduzieren mussten.
III. Eltern, die aufgrund der Pandemie großen Stress erlebten um Job und Kinderbetreuung zu vereinen, weisen eine niedrigere Arbeitszufriedenheit auf als Eltern, die keinen so großen Stress erlebten.

4. Das Messinstrument

Der Fragebogen besteht aus insgesamt drei Teilen. Der erste Teil umfasst die Abfrage allgemeiner soziodemografischer Daten wie Geschlecht, Berufliche Situation, die Frage nach der systemrelevanz des ausgeübten Berufes, beruflicher Abschluss sowie Familienverhältnisse.

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Analyse ausgewählter Faktoren der Arbeitszufriedenheit während der Corona-Pandemie
Hochschule
Private Fachhochschule Göttingen
Note
2,00
Autor
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V1059977
ISBN (eBook)
9783346472205
ISBN (Buch)
9783346472212
Sprache
Deutsch
Schlagworte
analyse, faktoren, arbeitszufriedenheit, corona-pandemie
Arbeit zitieren
Sven Romann (Autor:in), 2020, Analyse ausgewählter Faktoren der Arbeitszufriedenheit während der Corona-Pandemie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1059977

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