Digitalisierung und Corona-Krise. Staatliche Anpassungshilfen zur Bewältigung der Krise im Einzelhandel


Hausarbeit, 2021

31 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1.Einleitung

2.Begriffliche Grundlagen
2.1.Digitalisierung
2.2.Stationärer Einzelhandel

3.Herausforderungen des stationären Einzelhandels
3.1.Wandel durch die Digitalisierung
3.2.Verschärfung des Wandels durch die Corona-Pandemie

4.Staatliche Einflussnahme
4.1.Allgemeine Maßnahmen
4.2.Maßnahmen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

5.Kann der Staat den Einzelhandel retten?
5.1.Bewertung der ergriffenen Maßnahmen
5.2.Alternative Handlungsempfehlungen

6.Fazit

Quellenverzeichnis

Weitere Quellen

1.Einleitung

Die Digitalisierung ist ein unumkehrbarer Prozess, der Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändert. Dabei ist insbesondere der klassische stationäre Einzelhandel von diesem digitalen Wandel betroffen. So prognostiziert die Studie „Handelsszenario 2030“ des Kölner Instituts für Handelsforschung, dass bis zum Jahr 2030 mehr als ein Viertel der Einzelhandelsunternehmen von dem Ladensterben betroffen sein werden.1Ein wesentlicher Grund hierfür liegt der Studie zufolge in dem durch die Digitalisierung veränderten Konsumentenverhalten hin zum Online-Shopping.2Das klassische stationäre Einzelhandelsgeschäft, das sich durch diesen digitalen Wandel bereits in einer Krise befindet, sieht sich durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise mit einer weiteren Belastungsprobe konfrontiert.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwiefern der Staat durch entsprechende Maßnahmen dazu in der Lage ist, den Niedergang des Einzelhandels aufzuhalten. Im Rahmen dieser Arbeit werden daher die bisher ergriffenen staatlichen Maßnahmen dahingehend hinterfragt, ob diese zu einem langzeitigen Bestehen des Einzelhandels beitragen. Ferner wird beleuchtet, durch welche alternativen staatlichen Maßnahmen die Digitalisierung im Einzelhandel vorangebracht werden kann, um die Krise erfolgreich zu bewältigen.

Zunächst werden die Begriffe Digitalisierung und stationärer Einzelhandel definiert. Danach werden die aktuellen Herausforderungen des stationären Einzelhandels dargestellt, indem auf die Auswirkungen der Digitalisierung und der Corona-Pandemie eingegangen wird. Daran anschließend werden die erbrachten staatlichen Maßnahmen im Allgemeinen und speziell im Zuge der Corona-Krise dargestellt. Zuletzt erfolgt eine Analyse darüber, ob die Hilfsmaßnahmen in Bezug auf die Entwicklungen der Einzelhandelsbranche zielführend sind und welche alternativen Handlungsempfehlungen in Betracht kommen. Im Fazit werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.

2.Begriffliche Grundlagen

Im Rahmen dieses Kapitels werden die begrifflichen Grundlagen für den weiteren Verlauf dieser Arbeit gelegt. Hierzu werden die Begriffe „Digitalisierung“ und „stationärer Einzelhandel“ definiert.

2.1.Digitalisierung

Der Begriff Digitalisierung bezeichnet „den Wandel der privaten und der Arbeitswelt durch den vermehrten Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien“ , was zu tiefgreifenden Veränderungen in der Wirtschaft und Gesellschaft führt.3Aufgrund der Entwicklung und des Einsatzes einer Vielzahl an digitalen Technologien und deren intelligenter Vernetzung ergeben sich für Organisationen im Rahmen dieses Veränderungsprozesses sowohl Herausforderungen als auch Chancen in Hinblick auf Wachstum und Wertschöpfung.4Im Kontext dieser Untersuchung bezieht sich die Digitalisierung verstärkt auf den E-Commerce. E-Commerce ist die Abkürzung für Electronic Business Commerce und bezeichnet den „Kauf und Verkauf von Waren und Leistungen über elektronische Verbindungen“.5

2.2.Stationärer Einzelhandel

Der stationäre Einzelhandel ist definiert als ein Handelsbetrieb mit einem festen Standort.6Zum stationären Einzelhandel werden alle Unternehmen gezählt, deren Leistungsstätten reale Verkaufsräume besitzen. Diese Verkaufsräume zeichnen sich dadurch aus, dass die Kunden „die nachgefragten Güter physisch betrachten und kaufen“ können.7Durch diese Eigenschaft stellt der Verkaufsraum das Ladengeschäft dar und ist damit „ein konkreter, geographischer Ort“.8Im Gegensatz zum E-Commerce, welcher durch das „Bring-Prinzip“ geprägt ist, zeichnet sich der stationäre Einzelhandel durch das „Hol-Prinzip“ aus, der Kunde muss sich das Produkt abholen.9

3.Herausforderungen des stationären Einzelhandels

Nachdem die Grundbegriffe für diese Arbeit erläutert wurden, werden im Folgenden mit dem digitalisierungsbedingten Wandel und der Verschärfung dieses Wandels durch die Corona-Pandemie die aktuellen Herausforderungen des stationären Einzelhandels dargestellt.

3.1.Wandel durch die Digitalisierung

Die Standortwahl eines Unternehmens entscheidet über den späteren Erfolg des stationären Einzelhandelsgeschäfts und birgt ein finanzielles Risiko.10Bei der Abwägung der einzelnen Standortfaktoren11sind daher der voraussichtliche Gewinn und Umsatz die beiden wichtigsten Komponenten, die berücksichtigt werden sollten.12Doch auch unter Berücksichtigung der relevantesten Standortfaktoren, wie zum Beispiel der Erreichbarkeit, erleiden stationäre Geschäfte Umsatzeinbußen, die sich auf die Digitalisierung und das hierdurch veränderte Kundenverhalten zurückführen lassen. Zum einen ist ein Rückgang der Besucherzahlen zu verzeichnen, zum anderen bestehen weitere Herausforderungen in steigenden Immobilienkosten und -mieten sowie in dem „dynamische[n] Wandel der Konsumpräferenzen“ hin zum Onlinehandel.13Diese Gründe zwingen Händler zu einer Änderung der Konzepte.14

In der Studie „Fashion 2030“ der Unternehmensberatung KPMG und des Handelsforschungsinstituts EHI wird prognostiziert, dass bis 2030 die Hälfte der Einkäufe in der Modebranche online getätigt wird.15Dieser voraussichtlich starke Zuwachs des Onlinehandels ist auch ausschlaggebend für das Ladensterben, das in der Studie „Handelsszenario 2030“ des Kölner Instituts für Handelsforschung prognostiziert wird. Demnach werden bis zum Jahr 2030 mehr als ein Viertel der Einzelhandelsunternehmen von dem Ladensterben betroffen sein.16

Die Kunden haben dabei verschiedene Beweggründe, weshalb sie den Onlinekauf bevorzugen, denn die Vorteile des Onlinehandels sind vielfältig. Kunden berichten, dass die Auswahl der angebotenen Produkte größer und die Qualitäts- sowie Preisinformationen als transparenter und detaillierter im Vergleich zum stationären Einzelhandelsgeschäft empfunden werden. Hinzu kommt die Zeitersparnis, die aus der Standortunabhängigkeit resultiert.17Die Vorteile des Online-Kaufs stellen der Komfort und einfachere Vergleichsmöglichkeiten dar.18Einkäufe im stationären Einzelhandel hingegen sind nachweislich emotionaler und haben dadurch positive soziale Effekte.19Einige Konsumenten nutzen daher das Online-Tool zur Recherche und als Möglichkeit das Sortiment vorab online einzusehen, um dann im weiteren Verlauf einen Einkauf im stationären Geschäft zu tätigen.20Die Zufriedenheit dieser Kunden war höher, als die derjenigen, die sich nur in einem stationären Geschäft informierten und darauffolgend den Kauf tätigten.21

In der Gesamtbetrachtung ist festzuhalten, dass sich der Strukturwandel in einem Ladensterben äußert und dieser aus hohen Umsatzeinbußen im Zuge des unausweichlichen Veränderungsprozesses resultiert. Ohne eine Änderung der Konzepte mit einer Anpassung an die Digitalisierung kann der stationäre Einzelhandel nicht bestehen.

3.2.Verschärfung des Wandels durch die Corona-Pandemie

Das Coronavirus, das seit März 2020 spürbare Veränderungen in das gesellschaftliche Leben brachte, hat auch starke wirtschaftliche Auswirkungen auf den Einzelhandel. Laut des Handelsverband Deutschlands musste der stationäre Handel in 2020 allein durch die beiden Lockdown-Phasen voraussichtlich Umsatzeinbußen in Höhe von 36 Milliarden Euro hinnehmen.22Der Onlinehandel hingegen erwartet für 2020 das bisher höchste jährliche Umsatzwachstum von knapp 15 Prozent.23In den Umsatzveränderungen von März bis Juli 2020 ist, nicht nur im April während des ersten Lockdowns, sondern auch in den nachfolgenden Monaten das Wachstum mehr als dreimal so groß wie in den anderen Vertriebsschienen gewesen.24

Dies lässt sich damit erklären, dass die mit der Corona-Krise einhergehenden Folgen, von leeren Supermarktregalen, zu gesundheitlichen Risiken und dem Aufruf die sozialen Kontakte zu vermeiden, zu einem veränderten Konsumverhalten führen.25Die wöchentliche Besucherfrequenz im Einzelhandel in Deutschland von der Kalenderwoche 19/20 bis zur Kalenderwoche 51/20 ist auch außerhalb der einzelnen pandemiebedingten Restriktionsphasen mit Werten von -14,5 Prozent bis zu -37,12 Prozent im Vergleich zu den Vorjahresmonaten deutlich zurückgegangen.26

Durch die Beschränkungen verlagert sich die Nachfrage ins Netz. Vor allem die Ansteckungsgefahr, die Schließung stationärer Geschäfte, die vermehrte Nutzung des Homeoffice und den dadurch wegfallenden Einkauf auf dem Arbeitsweg verstärken negative Assoziation mit dem Einkauf in stationären Geschäften und öffnen gleichzeitig den Weg für den Onlinehandel. In Kombination mit der Verstärkung der bereits erwähnten positiven Aspekte des Onlinehandels „wie Bequemlichkeit und dem flexiblen Zugang zu einer breiten Produktpalette“ aus dem eigenen Zuhause werden auch offline-affine Konsumenten erstmals den Onlinehandel nutzen.27Dies bietet Einzelhändlern die Chance, neue Kunden zu gewinnen und Bereiche einzunehmen, in denen der Offlinehandel bisher führend ist.28

Der Lockdown im Frühjahr verschärfte die Bedrohung für den stationären Einzelhandel und die Probleme wurden durch die Ausbreitung des Virus noch weiter offengelegt. Es sind noch weniger Kunden, die in den Geschäften einkaufen wollen bzw. in den Schließungsphasen können, was gravierende Umsatzeinbußen zur Folge hat. Der Onlinehandel hat sich damit, nicht nur während der einzelnen Lockdown-Phasen, sondern auch unabhängig von den Beschränkungen im Zuge des Veränderungsprozesses als Rettungsanker für die Einzelhandelsbranche herauskristallisiert.

4. Staatliche Einflussnahme

Vor dem Hintergrund der aus dem digitalem Wandel und der Corona-Pandemie resultierenden Herausforderungen werden in diesem Kapitel die staatlichen Maßnahmen zur Unterstützung des Einzelhandels betrachtet, die der Bund leistet.

4.1. Allgemeine Maßnahmen

Durch staatliche Interventionen kann Einfluss auf die Standortfaktoren genommen werden. Die „Novellierung des UWG29[und] die »liberalisierenden« Änderungen der relevanten Vorschriften über Sonderaktionen im Einzelhandel sowie Sonder- und Schlussverkäufe“30sind staatliche Interventionen, die zu einem funktionsfähigen Preiswettbewerb konkurrierender Unternehmen in Einzelhandelsagglomerationen führen.31Dieser resultiert aus „einer wesentlichen Stärkung und zunehmenden Selbstverantwortung der Handelsunternehmen in ihren Absatzaktionen und in ihrer Preisgestaltung“.32Die Unternehmen verbessern ihr Leistungsangebot durch individuelle Verkaufs- und Preisstrategien und können sich dadurch von der Konkurrenz abheben.33

Zur Wirtschaftsförderung trägt zudem ein gutes Verkehrsinfrastrukturnetz bei, da Arbeit und Kapital über dieses Medium zu dem Standort gelangen, an welchem sie produktiv eingesetzt werden können.34Deshalb besteht ein Förderinstrument des Staates aus Zuschüssen an Kommunen, die in die wirtschaftsnahe Infrastruktur investiert werden.35

Zudem ist die Verbesserung der Aufenthalts- und Einkaufsqualität ein zentrales Thema, um die Besucherzahlen im stationären Einzelhandel zu erhöhen. Verbessert werden diese Komponenten durch gut gelenkte Verkehrsströme. Dabei ist Einbindung des Umlands in gemeinsame Steuerungs- und Infrastrukturkonzepte essenziell, denn sie verlagert den Pendler- und Güterverkehr und steigert die Attraktivität einer Region.36

Der Bundeswirtschaftsministerium hat zudem die „Dialogplattform Einzelhandel“ gegründet, um „in diesem Strukturwandel neue Perspektiven aufzuzeigen, einer Verödung der Innenstädte und einer Unterversorgung im ländlichen Raum entgegenzuwirken“.37Die Mitglieder bestehen aus Expert*innen aus Handel, Logistik und Kultur, Bürgermeister*innen und Citymanager*innen. Es sollen Konzepte erarbeitet werden, um Innenstädte auch zukünftig attraktiv sowie lebenswert gestalten zu können.38Zudem wurde in der Digitalen Agenda der Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital mit 26 „Mittelstand-4.0-Kompetenzzentren" entwickelt, der kleinen und mittleren Unternehmen mittels Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken einen Erfahrungsaustausch bietet und zeigt, wie die Umsetzung in eigenen Digitalisierungsprojekten gelingt.39

Ergänzend zur Digitalen Agenda hat das Bundeswirtschaftsministerium die „Digitale Strategie 2025“ entwickelt. Sie beschreibt sowohl Maßnahmen als auch Instrumente, die langfristig erforderlich sind, um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten.40Die „Digitale Strategie 2025“ beinhaltet die Förderung der Digitalisierung, die durch das frühzeitige Aufgreifen von Zukunftsthemen der Informations- und Kommunikationstechnologien sowie „den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen hin zu marktorientierten Spitzentechnologien mit hohem Anwendungspotenzial“, beschleunigt werden soll.41

Ein Beispiel für ein Förderprogramm ist „go-digital“, das sich an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft richtet und sich inhaltlich mit drei Themenfeldern beschäftigt: IT-Sicherheit, Digitale Markterschließung und Digitalisierte Markterschließung. Dabei unterstützen autorisierte Beratungsunternehmen bei der Analyse und der Umsetzung konkreter Maßnahmen, um die digitalen Veränderungsprozesse in allen Geschäftsprozessen fest zu verankern.42Das Weißbuch „Digitale Plattformen“ des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) enthält Vorschläge für eine digitale Ordnungspolitik, die besonders auf den fairen Wettbewerb in der digitalen Welt abzielen.43Als Maßnahmen sieht das Weißbuch den Ausbau des digitalen Infrastrukturnetzes und die Regelung des Datenschutzes sowie der Datensicherheit vor.44Durch diese Maßnahmen wird der Markt für den Onlinehandel weiter geöffnet.

Die staatlichen Maßnahmen bestehen aus einer Kombination zur Aufrechterhaltung der Attraktivität von Innenstädten und damit dem stationären Einzelhandel sowie der Weichenstellung der Rahmenbedingungen, um den digitalen Veränderungsprozess zu ermöglichen.

4.2. Maßnahmen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Zusätzlich zu den im vorherigen Kapitel genannten Maßnahmen, bietet der Bund Leistungen, die mit der Corona-Krise begründet sind. Das Corona-Schutzschild für den deutschen Einzelhandel besteht unter anderem aus Milliarden-Hilfsprogrammen, steuerlichen Hilfsmaßnahmen und der Sicherung der Beschäftigung.45

Eine Maßnahme ist die Soforthilfe, die mit einem Gesamtvolumen von 50 Milliarden Euro einmalig für drei Monate zusätzlich zu den Betriebskosten gewährt wird und nicht zurückgezahlt werden muss. Unternehmen und Selbstständige mit bis zu fünf Beschäftigten erhalten einen Zuschuss von bis zu 9.000€, bei bis zu zehn Beschäftigten beträgt dieser bis zu 15.000€.46Der Einzelhandel erhielt mit der Überbrückungshilfe Zuschüsse zur Deckung der Fixkosten. Diese Hilfen konnten von Unternehmen beantragt werden, bei denen die Umsatzeinbrüche in den Monaten April und Mai 2020 durchschnittlich 60 Prozent gegenüber der Vorjahresmonate betrugen. Sie schloss zeitlich an die Soforthilfe an und konnte für maximal drei Monate beantragt werden. Die Höhe des Zuschusses richtete sich nach den prozentualen Einbrüchen und betrug zwischen 40 und 80 Prozent.47

Ab Januar 2021 kann die Überbrückungshilfe III beantragt werden, wenn die coronabedingten Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vorjahresmonat mindestens 30 Prozent betragen. Die Fixkosten werden dann mit einem Anteil zwischen 40 Prozent und 90 Prozent erstattet, maximal 500.000 Euro pro Unternehmen. Die Überbrückungshilfe III hat ein Gesamtvolumen von ca. 11,2 Milliarden Euro.48

[...]


1 IFH Köln 2020 zit. n. Zeit online 2020

2 Ebd.

3 Franken, 2016: 4

4 Rump / Eilers, 2017: 7

5 Metzger et al. 2018

6 Hennig / Schneider 2009

7 Berekoven 1995: 343

8 Ebd.

9 Kock 2010: 11

10 Alarcón 2011 zit. n. Roig-Tierno et al. 2013: 191

11 Definition nach Weber 1909: 16

12 Bienert 1996: 36

13 EHI Retail Institute GmbH 2019: 16

14 Ebd.

15 KMPG / EHI Retail institute 2021: 14

16 IFH Köln 2020 zit. n. Zeit online 2020

17 Suki et al. 2008: 108, vgl. auch Lee et al. 2017: 49 f.

18 Lee et al. 2017: 49 f.

19 Ebd.

20 Ahrholdt 2010: 2 f.

21 Hienerth 2010, S. 17, vgl. auch Suki et al. 2008: 109

22 HDE Handelsverband Deutschland 2020

23 HDE Handelsverband Deutschland 2020a

24 GFK 2020 zit. n. Statista

25 Engels / Rusche 2020

26 Crosscan 2020 zit. n. Statista

27 Engels / Rusche 2020: S.1 f.

28 Ebd.

29 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

30 BMJV 2019

31 Wenzel et al. 2004: 4

32 Ebd.

33 Wenzel et al. 2004: 4

34 OECD 2019: 5 f.

35 Wissenschaftlicher Beirat beim BMWI 2015: 2

36 OECD 2019: 173 ff., vgl. auch wissenschaftlicher Beirat beim BMWI 2015: 5

37 BMWI 2020

38 Ebd.

39 BMWI 2020a

40 BMWI 2017

41 BMWI Weißbuch 2017: 30 f.

42 BMWI 2020a

43 BMWI 2017

44 BMWI Weißbuch 2017: 20 f.

45 BMF 2020

46 Ebd.

47 BMWI 2020c

48 BMF 2020a

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Digitalisierung und Corona-Krise. Staatliche Anpassungshilfen zur Bewältigung der Krise im Einzelhandel
Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Note
1,3
Jahr
2021
Seiten
31
Katalognummer
V1060054
ISBN (eBook)
9783346472359
ISBN (Buch)
9783346472366
Sprache
Deutsch
Schlagworte
digitalisierung, corona-krise, staatliche, anpassungshilfen, bewältigung, krise, einzelhandel
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Digitalisierung und Corona-Krise. Staatliche Anpassungshilfen zur Bewältigung der Krise im Einzelhandel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1060054

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