Film als Kunst. Die Laokoon Debatte und Martin Scorseses Kritik an der Filmindustrie


Seminararbeit, 2021

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung---------------------------------------------------------------------------------

2 Hintergründe-----------------------------------------------------------------------------
2.1 Die Laokoon-Debatte und der prägnante Moment--------------------------
2.2 Voraussetzungen für den Film als Kunst--------------------------------------
2.3 Scorseses Kritik - audiovisuelle Unterhaltung und Kino-----------------

3 Der fruchtbare Moment im Kino---------------------------------------------------
3.1 Cineastische Ideale entlang der Laokoon-Debatte-------------------------
3.2 Scorseses cineastische Prägnanz - The Irishman ------------------------

4 Fazit---------------------------------------------------------------------------------------

5 Quellen-----------------------------------------------------------------------------------

5.1 Literatur-----------------------------------------------------------------------------------

5.2 Film----------------------------------------------------------------------------------------

5.3 Online-------------------------------------------------------------------------------------

1Einleitung

2019 löste der US-amerikanische Regisseur Martin Scorsese eine Debatte aus, als er sich in einem Interview kritisch über die Vorherrschaft von Franchises im Kino, speziell Marvel-Filme äußerte:“Honestly, the closest I can think of them, as well made as they are, with actors doing the best they can under the circumstances, is theme parks. It isn’t the cinema of human beings trying to convey emotional, psychological experiences to another human being.”1 Um seinen Standpunkt auszuführen, veröffentlichte er kurz danach einen Meinungsartikel in der New York Times, der sich damit auseinandersetzt, welche Voraussetzungen ein Film erfüllen muss, um als „Kino“ im Sinne einer Kunstform zu gelten. Er sehe ob der Dominanz von Franchise-Filmen im Kino und des Rückgangs von Programmkinos eine große Gefahr für Werke, die er als „Kino“ versteht.2

Um als Kunstform auf Augenhöhe mit älteren Ausdrucksformen wie der Literatur oder der Malerei stattfinden zu können, muss der Film also Scorsese zufolge nach einem bestimmten Ideal streben. Von der größten Einheit, dem Film als Gesamtwerk, bis hin zum kleinsten Bestandteil der audiovisuellen Präsentation, muss das Streben nach einer möglichst hohen Prägnanz, die nur unter den medialen Bedingungen des Films entstehen kann, als Maxime gelten. Für den Film als Medium, das viele künstlerische Disziplinen und multimediale Ebenen in sich vereint und aufeinander beziehen muss, gelten dabei besondere Regeln. Folgt man Scorseses Argumentation, muss auf diese Regeln ein neues Licht geworfen werden um die Kunstform Kino klar vom Unterhaltungsfilm abzugrenzen. So kann die Grundlage geschaffen werden, um neue Räume für das Kino als Kunstform zu denken.3

Die Debatte, die Scorsese angestoßen hat, erinnert stark an die Diskussion der Laokoon-Figurengruppe im 18. Jahrhundert, in der es um die Ausformulierung ästhetischer Ideale für bildende Kunst und Literatur ging. Beide Debatten sind getragen von einem künstlerischen Idealismus und dem Ziel, ästhetische Ideale für die Kunst zu finden. Um Scorseses Ideal für das Kino nachzuvollziehen, soll anhand der Diskussionsbeiträge von Lessing, Winkelmann und Herder die Debatte um die Laokoon-Gruppe nachgezeichnet und auf eine Definition des fruchtbaren bzw. prägnanten Moments durchsucht werden, der Kunstwerke auszeichnet. Um Voraussetzungen für den Film als Kunst zu definieren und die speziellen Produktionsumstände zu beleuchten werden Ausführungen des Medientheoretikers Rudolf Arnheim ergänzt. Vor diesen Hintergründen soll ein Ideal umrissen werden, das einen Film Scorseses Anwurf entsprechend zu „Kino“ in Abgrenzung zu „Themenparks“ macht. Dieses Ideal soll exemplarisch an einer Szene aus Martin Scorseses The Irishman verdeutlicht werden.

2Hintergründe

2.1Die Laokoon-Debatte und der prägnante Moment

Die Laokoon-Gruppe, die in der Antike entstanden und heute im vatikanischen Museum ausgestellt ist, ist eine der meistdiskutierten Arbeiten der Kunstgeschichte. Die Künstler Hagesandros, Polydoros, und Athenodoros aus Rhodos fertigten aus einem Marmorstück die Skulptur, die einen Moment aus Vergils Aeneis nachempfindet.4 Zu sehen sind Laokoon und seine Söhne, die sich im Todeskampf mit Schlangen befinden. Anlass zur Debatte gab der von den Künstlern gewählte Moment: Laokoons Mund ist leicht geöffnet, sein Gesicht unter den Anstrengungen des heroischen Kampfes verzerrt. Ein Schrei wird angedeutet, zu sehen ist jedoch ausdrücklich nicht der Moment, in dem Laokoon ob rein körperlicher Schmerzen tatsächlich schreit. Die Wahl dieses Moments wurde in verschiedenen Debattenbeiträgen wichtiger Vertreter der Klassik, unter anderem von Johann Joachim Winckelmann, Gotthold Ephraim Lessing, Johann Wolfgang von Goethe und Johann Gottfried Herder zum ästhetischen Ideal erklärt und löste eine Diskussion darüber aus, wie dieses Ideal in verschiedenen Disziplinen der Kunst zum Ausdruck kommen kann.5

Winckelmann bewundert die Abbildung eines griechischen Heldenideals, den Ausdruck einer „stillen Größe“6, einer „großen und gesetzten Seele“7, die er in der handwerklich brillanten Darstellung eines Körpers im heroischen Kampf sieht, vor allem aber im Ausbleiben des tatsächlichen Schreis.8 Er schreibt:

„Im Laocoon würde der Schmertz, allein gebildet, Parenthyrsis gewesen seyn; der Künstler gab ihm daher, um das Bezeichnende und das Edle der Seele in eins zu vereinigen, eine Action, die dem Stand der Ruhe in solchem Schmertz der nächste war. Aber in dieser Ruhe muß die Seele durch Züge, die ihr und keiner andern Seele eigen sind, bezeichnet werden, um sie ruhig, aber zugleich wircksam, stille, aber nicht gleichgültig oder schläfrig zu bilden.“9

Die Darstellung einer solchen „großen Seele“ erklärt er zum allgemeinen Ideal für die schönen Künste, worin Lessing ihm widerspricht. Er fordert Unterschei-dungen in den Anforderungen an bildende Kunst und Literatur, indem er darauf hinweist, dass die Helden in Virgils literarischer Vorlage durchaus schreien und lamentieren würden und somit die Darstellung einer großen Seele im stoischen Ausdruck als Ideal nicht genügen könne. Die Wahl des Moments sieht er als rein ästhetische Entscheidung, ein im Schrei verzerrtes Gesicht sei kein Ausdruck einer weniger noblen Seele, sondern ein unschönerer Anblick.10 Entsprechend schlägt er für die bildende Kunst, alternativ zu Winckelmanns moralisch aufgeladenem Ideal, ein formales, die Schönheit vor. Da in der bildenden Kunst im Kontrast zur Literatur nur ein Moment festgehalten werden könne, müsse ein möglichst fruchtbarer Augenblick gewählt werden, der vor allem die Vorstellungskraft des Betrachters anregen solle. Dieser Moment dürfe zudem nichts Transitorisches, im nächsten Moment Wegfallendes ausdrücken. Als Beispiel nennt er die Abbildung eines Lächelns in einem Porträt, das in seiner Künstlichkeit nichts über das Wesen des Portraitierten aussagen könne.11 Herder wendet ein, dass ein solcher Grundsatz zur Entseelung der Kunst führen und diese in eine „faule Ruhe“ verfallen ließe.12 Auch könne man sich als Betrachter niemals „ungestört dem angenehmen Jetzt“13 überlassen. Menschliche Leidenschaft sei stets transitorisch, jeder noch so fruchtbare Moment verliere mit jeder erneuten Betrachtung an Wirkung.14 Der fruchtbare Augenblick liege demnach zwischen toter Untätigkeit und übertriebenem Ausdruck, abzubilden sei „die aufgehende Morgenröte: die uns zu beiden Seiten hinschauen lässt, und also einzig und allein ewigen Anblick gewähret.“15 Auch fehlt ihm in Lessings Ausführungen die aristotelische Unterscheidung zwischen Werk und Energie. Die bildende Kunst müsse ihre Energie durch „das Eine des Anblicks“16 ausdrücken, die Dichtung übertrage ihre Energie durch die Verbindung und Abwechslung fruchtbarer Augenblicke. Dabei müsse kein einzelner Moment ein vereinnahmendes Moment der größtmöglichen Wirkung beinhalten. Der Dichter müsse beim Leser jedoch den gleichen charakteris-tischen Eindruck der Figur Laokoon zu hinterlassen suchen, den auch die Skulptur beim Betrachter erzeuge.17

Goethe lenkt in seinem Aufsatz zum Thema den Fokus auf die Darstellung der menschlichen Natur, die die hohe Kunst in ihrem Wesen auszeichne. Zur Darstellung dieser sieht er auch eine Notwendigkeit in der Auswahl fruchtbarer Momente, die ihre Wirkung beim Rezipienten auch gänzlich ohne historischen oder mythischen Kontext entfalten müsse.18 Die Laokoon-Gruppe sieht er dementsprechend in erster Linie als tragisches Idyll, das einen Vater und seine Söhne im Todeskampf zeigt, weniger als Priester, der Bestrafung durch einen Gott erfährt.19 Der gewählte Moment solle das größtmögliche psychologische Interesse beim Betrachter wecken und Raum für seine Vorstellungskraft lassen. Die besten Arbeiten der hohen Kunst, wie die Laokoon-Gruppe eine sei, würden in ihren abgebildeten Gegenständen jedoch mehrere Ideale in sich vereinen.20 Dazu zählt Goethe die Darstellung lebendiger, hochorganisierter Natur in Ruhe oder Bewegung, durch besondere Eigenschaften ausgezeichnete Charaktere im Kontext einer idealen (fiktiven) Welt und Anmut im Sinne sinnlicher Kunstge-setze wie Ordnung, Symmetrie oder Gegenstellung. Als letztes nennt er das Gesetz der geistigen Schönheit, die Verpflichtung des Künstlers, jedem Motiv das Schöne zu entlocken, auch den Extremen.21 Bezogen auf Virgils literarische Vorlage betont er, dass die Geschichte Laokoons hier als rhetorisches Argument zu verstehen sei, in dem auch die Übertreibung, also der Schrei probates Mittel sein könne.22 Auch hier klingt die aristotelische Energie an, die der Künstler durch sein Werk ungeachtet der künstlerischen Disziplin transportieren muss. Seinen Ausführungen stellt Goethe voran, dass diese Regeln gewissermaßen allgemeingültig sind, also für alle Künste gelten.23 Er schreibt:

„Ein echtes Kunstwerk bleibt, wie ein Naturwerk, für unseren Verstand immer unendlich; es wird angeschaut, empfunden; es wirkt, es kann aber nicht eigentlich erkannt, viel weniger sein Wesen, sein Verdienst mit Worten ausgesprochen werden."24

2.2Voraussetzungen für den Film als Kunst

In seinem Aufsatz Neuer Laokoon von 1938 befindet der Medienwissenschaftler Rudolf Arnheim, dass der Sprechfilm nur dann als Kunst gelten könne, wenn eine Reinheit der Mittel gewährleistet sei. Hier folgt er Lessings Grenzziehung zwischen bildender Kunst und Poesie. Im Sprechfilm als Kombination von Bild und Dialog sieht er ein großes Risiko der künstlerischen Verringerung beider Mittel, vor allem aber der Bildebene, da diese leicht zur reinen Untermalung des Dialogs verkomme.25 Während er den Stummfilm als Weiterentwicklung der Kunst der starren Flächenbilder und starren Körper sehe, müsse im Sprechfilm sowohl der Dialog als auch das Bild als in sich geschlossenes Kunstwerk funktionieren. Gleichzeitig müssen beide Ebenen aufeinander bezogen sein, mit ihrer Multimedialität umgehen, sodass auf zweiter Ebene ein Kunstwerk entstehen könne.26

Ebenfalls zu problematisieren sind die besonderen Produktionsumstände des Films. Zunächst ist die Herstellung eines Films stets arbeitsteilig, während in der Literatur eine unmittelbare Wiedergabe subjektiven, individuellen Ausdrucks eines einzelnen Autors möglich ist. Auch zu beachten ist die Notwendigkeit der Aufwendung erheblicher finanzieller Mittel für die Produktion, was den Film in einen steten Konflikt zwischen Produkthaftigkeit und Kunst versetzt. Es besteht immer auch ein Interesse am kommerziellen Erfolg einer Produktion, weshalb sich Geldgeber stets ein größtmögliches Mitspracherecht einräumen.27 Dem Regisseur kommt im Film die Rolle desjenigen zu, der entgegen dieser dem Medium inhärenten Spannungen eine konsistente Vision durchsetzen, alle Bestandteile zu einem geschlossenen Kunstwerk zusammenführen und die Vision des Drehbuchs kanalisieren muss. Entlang dieser Konflikte ist auch die Debatte zu verorten, die Scorsese nun erneut anstößt.

2.3Scorseses Kritik - audiovisuelle Unterhaltung und Kino

Scorsese beklagt, dass Franchise- und vor allem Superheldenfilme heute den Großteil des angebotenen Programms in Kinohäusern ausmachen. Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass es weltweit immer weniger Programmkinos gibt.28 Diese Entwicklung beschleunigt sich noch einmal durch die aktuelle Coronakrise.29 Das Kino sieht er als optimalen Rezeptionsort für den Film, der stets der Situation vor dem Fernsehgerät vorzuziehen ist. Der Medienhistoriker Werner Faulstich betont die Wichtigkeit des Gemeinschaftsgefühls in einer Kinovorstellung, während der Einzelne durch die absolute Dunkelheit des Raumes innerlich der individuellen Rezeptionserfahrung ausgesetzt ist.30 Nur im Kino kann das Medium Film also die größtmögliche Wirkung als Diskursmedium entfalten, durch die Kuration ein Kanon entstehen. Auch können die materiell bedingten Eigenheiten und Vorzüge des Mediums nur durch qualitative Projektion vollends ausgestellt werden. So begründet sich Scorseses Fokussierung auf Kinohäuser und ihre zunehmend begrenzten, umkämpften Programmkapazitäten. Scorsese schreibt:

[...]


1 Scorsese, Martin. In: Sharf, Zack: Martin Scorsese Compares Marvel Movies to Theme Parks:‘That’s Not Cinema’. 2019. In: https://www.indiewire.com/2019/10/martin-scorsese-marvel-movies-not-cinema-theme-parks-1202178747/

2 Vgl. Scorsese, Martin: I Said Marvel Movies Aren’t Cinema. Let Me Explain. New York 2019. In: https://www.nytimes.com/2019/11/04/opinion/martin-scorsese-marvel.html (Der Einfachheit halber von hier an Scorsese: Marvel)

3 Vgl. ebd.

4 Vgl. Bieber, Margarete: Laoocoon. The influence of the group since its rediscovery New York 1942, S. 1

5 Vgl. Bieber, S. 7

6 Winckelmann, Johann Joachim: Gedancken über die Nachahmung der Griechischen Wercke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst (Auszug) und ders. "Beschreibung des Torso im Belvedere zu Rom“. Leipzig 1756, S. 43

7 Ebd. S. 43

8 Vgl. Ebd. S. 43

9 Ebd. S. 44

10 Vgl. Lessing, Gotthold Ephraim (1766): Laokoon oder Über die Grenzen der Mahlerey und Poesie. In: ders. Werke und Briefe in zwölf Bänden, hrsg. von Wilfried Barner et. al., Band 5/2, Frankfurt a.M. 1990, S. 18ff.

11 Vgl. Lessing, S. 32f.

12 Vgl. Herder, Johann Gottfried (1769): Erstes Kritisches Wäldchen. In: ders., Werke in zehn Bänden, hrsg. von Gunter E. Grimm et. al., Band 2, Frankfurt a.M. 1993, S. 133

13 Ebd., S. 134

14 Vgl. ebd., S. 132

15 Ebd., S. 138

16 Ebd., S. 139

17 Vgl. ebd., S. 138f.

18 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang (1798), Über Laokoon. In: ders. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, hrsg. von Klaus H. Kiefer et. al., Band 4.2, München 1986, S. 78f.

19 Vgl. Goethe, S. 81

20 Vgl. Bieber, S. 13

21 Vgl. Goethe, S. 74

22 Vgl. ebd. S. 87

23 Vgl. ebd. S. 73

24 Ebd. S. 73

25 Vgl. Arnheim, Rudolf: Neuer Laokoon (1938). In: Kritiken und Aufsätze zum Film. hrsg. v. Helmut H. Diederichs. Wien 1977, S. 100

26 Vgl. ebd., S. 90f.

27 Vgl. Arnheim, Rudolf: Film als Kunst (1932). Frankfurt a. M. 2002. , S. 269f.

28 Vgl. Scorsese: Marvel.

29 Vgl. Kürten, Jochen: Corona-Krise: Was wird aus den Kinos in Deutschland? 2020. In: https://www.dw.com/de/corona-krise-was-wird-aus-den-kinos-in-deutschland/a-53529007

30 vgl. Faulstich, Werner. Medienwandel im Industrie- und Massenzeitalter (1830–1900). Göttingen 2004, S. 248

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Film als Kunst. Die Laokoon Debatte und Martin Scorseses Kritik an der Filmindustrie
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
Bild und Einbildung. Zur Geschichte der Bildbetrachtung
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1060074
ISBN (eBook)
9783346472410
ISBN (Buch)
9783346472427
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Martin, Scorsese, Marvel, Diskursanalyse, Laookon, Debatte, Kulturkritik, Goethe, Schiller, Winckelmann, Herder, Bildbetrachtung, Kino, Semiotik, Bildsprache, Arnheim, neuer, laokoon, filmkritik, Filmindustrie, Adorno, the, irishman, Netflix, Unterhaltungsindustrie, Mainstream, Lessing, theme, parks, film, als, kunst, kinofilm, prägnant, prägnanz, fruchtbar, Superheld, Superhelden, Superheldenfilm, Iron Man, Subjekt, Herrschaftsverhältnisse, Hagesandros, Polydoros, Athenodoros, bildende, große, Seele, literarisch, Aristoteles, Energie, Franchise, Literatur, Ausdruck, küntlerisch, Kunstwerk, New, Hollywood, transitorisch, poesie, poetisch, malerisch, kunstfertigkeit, laocoon
Arbeit zitieren
Maximilian Ahrens (Autor:in), 2021, Film als Kunst. Die Laokoon Debatte und Martin Scorseses Kritik an der Filmindustrie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1060074

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