Entstehung hellenistischer Städte. Lässt sich die Zukunft einer Stadt bereits in ihrer Gründungsgeschichte manifestieren?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2021

23 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der allgemeine Begriff der Gründung

3. Wie kam es zur Gründung Alexandrias?
a. Alexander der Große als Gründungvater einer Stadt?
b. Geschichte, Struktur und Aufbau Alexandrias

4. Die Seleukiden
a. Eine Geschichte zweier Könige
b. Geschichte, Struktur und Aufbau von Seleukeia am Tigris

5. Der Vergleich zweier Gründungsgeschichte

6. Fazit

7. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Krieg und Eroberung haben eine Geschichte, die so alt ist wie die Menschheit selbst.1 Demnach ist es kaum verwunderlich, dass es im Hellenismus ebenfalls um diese Begriffe geht. Schließlich begann diese Epoche mit einer Eroberungspolitik, die wir bis dahin aus der antiken Welt nicht gekannt haben. Sie begann mit dem Regierungsantritt Alexander des Großen etwa 336 v. Chr. und endete nach dem Niedergang des ptolemäischen Ägyptens durch das römische Imperium. Kerngedanke dieser Politik war die Verbreitung des griechischen Kulturguts und die Vernichtung des persischen Großreiches. Allerdings ging es nicht immer nur um Zerstörung, sondern führte auch zu einem aufblühen wirtschaftlicher Verhältnisse und neuer Entdeckungen. Diese Intentionen verlangen nach einer Umsetzungsstrategie, doch wie genau sollte sie aussehen?2 3

Die Antwort auf diese Frage findet sich schnell in der Kolonisierung und den Städtegründungen der eroberten Gebiete. Demnach kommt es in dieser Zeit häufig zu Letzteren, bei denen griechische und einheimische Bürger angesiedelt werden. Das Ergebnis war eine neue ethnische Vielfalt auf der einen Seite geprägt von Neugier, auf der anderen von Furcht.4 Demnach könnte sich hier bereits die Frage stellen, inwieweit das Spannungsfeld die Zukunft solcher Städte beeinflusst. Aus diesem Gedanken heraus entstand die Fragestellung der folgenden Hausarbeit, nämlich, ob sich die Zukunft einer Stadt zu jener Zeit bereits in ihrer Gründungsgeschichte manifestieren lässt. Um dies zu klären werden zwei hellenistisch Städte in ihrer Gründungsgeschichte untersucht und miteinander verglichen. Um dem Ergebnis eine gewisse Aussagekraft zu verleihen wird dabei eine Stadt gewählt, die bis in die moderne Zeit hinein überdauert hat und eine, welche bereits ein paar Jahrhunderte später wieder in der Versenkung verschwunden ist. Es handelt sich hierbei um Alexandria am Nil und Seleukeia am Tigris.5

Zunächst einmal muss dafür jedoch geklärt werden, ob diese beiden Städte überhaupt typisch hellenistische Gründungen sind. Um dies zu erkennen, werden sowohl ihre Gründer als auch der Gründungsvorgang analysiert und detailliert auseinandergenommen. Abgesehen von dem Fakt, ob sie überdauern oder nicht ist die historische Weiterentwicklung für diese Fragestellung nicht von Bedeutung. Auf die Analyse folgend wird ein Vergleich vorgenommen, um zu erkennen, inwieweit sich beide Städte in ihrem Gründungsvorgang unterscheiden. Daraus sollte dann die Essenz zu schließen sein, worauf folgend die Fragestellung dieser Hausarbeit beantwortet werden kann.

2. Der allgemeine Begriff der Gründung

Bevor wir jedoch die genauen geschichtlichen Umstände der Städtegründungen klären können, um sie miteinander zu vergleichen, muss zunächst der allgemeine Gründungsbegriff in der Antike erläutert werden, da sich dieser durchaus von den modernen Ansätzen unterscheidet.

Schließlich beschränkt sich die griechische Polis nicht rein auf geografische Ansatzpunkte, sondern ist als wesentlich staatlicher Begriff zu verstehen. Demnach bestand die Polis nicht aus den Gebäulichkeiten, vielmehr aber aus den Menschen und gesellschaftlichen Strukturen. Um diesen Gedanken zu konkretisieren lässt sich also festhalten, dass die Stadt demnach an keinen Ort gebunden war, sondern durchaus verlegt werden konnten. Ein Beispiel hierfür findet sich bei der troischen Stadt Gergitha von Attalos I., welche nach den Kaikosquellen verlegt wurde. Hier deckt sich der Begriff der Polis nicht mit den Häusern und Straßen der Stadt, sondern mit den Menschen, welche in ihnen Leben. Hierbei ist jedoch anzumerken, dass als Menschen, in antiker Auffassung, nur freie Bürger zu verstehen sind, ausgenommen sind also Ausländer, Sklaven und jeder, der nicht direkt zur Polis gehörte. Grundlegend ist also zu sagen, dass wenn eine Stadtgemeinde da war, automatisch auch eine Polis entstanden ist.6

Im Umkehrschluss lässt sich eine antike Stadt also dadurch zerstören, dass sie ihre städtischen Rechte einbüßen muss oder in einer anderen Stadt aufgeht, auch wenn die Gebäude dabei unversehrt bleiben. Gerade im letzten Punkt sprechen antike Autoren oft von einer „Zerstörung“ der Stadt, obwohl es sich nur um einen Synoikismos handelt, in diesem Kontext darf es also nicht wortwörtlich verstanden werden. Ebenfalls kann man aus diesen Ansätzen erkennen, dass die Polis der höchste, staatsrechtliche Begriff in der griechischen Antike ist. Um einen ungefähren Eindruck zu erhalten, lässt er sich wohl mit dem modernen Staatsbegriff vergleichen. Sie ist autonom, nach eigenen Gesetzen handelnd, und frei, das bedeutet, unabhängig von jeder anderen Gewalt und sie verfügt frei über Leben und Tod ihrer Bürger. Das bedeutet also, sie ist eigenständig in Fragen der Politik, Wirtschaft und Religion. Des Weiteren war die griechische Polis demokratisch organisiert, wobei die höchste Macht bei der Volksversammlung lag. Immerhin war der Rat, sowie die Magistraten von ihr abhängig.7

In hellenistischer Zeit hatten sich diese Ansätze jedoch etwas weiterentwickelt. Kaum eine Stadt konnte ihre volle Freiheit genießen und die meisten waren großen Dynastien unterworfen. Das äußere Bild einer Polis blieb dabei jedoch oft erhalten. Immerhin besaßen sie immer noch eine Volksversammlung und Räte, wählten Magistraten, prägten Münzen und verfügten frei über Religion und Wirtschaftsangelegenheiten, obwohl bei Letzterem der König durchaus Einfluss nehmen konnte. Ebenso wie in Punkto Politik, da hier die Macht bei den Vertretern beziehungsweise der Vertretung des Zentralherrschers lag. Man kann also sagen, dass sich durchaus das Wesen der Stadt verändert hat, die Polis aber als höchster Stadtbegriff bestehen blieb, da man sich deutlich von nichtstädtischen Gemeinwesen, wie zum Beispiel Dörfern oder Katoikien abgrenzte. Genauer fast es Strabo (XVII, 813) zusammen, in dem er sagt, dass eine Stadtgemeinde in erster Linie die Errichtung einer griechischen Polis anstrebt, was alle genannten Eigenschaften beinhaltet. Weitere Punkte, die es zu thematisieren gilt, sind die Besiedlung, die Erbauung und die Benennung solcher neu gegründeten Städte.8

Im Allgemeinen gab es bei der Wahl der Siedler drei mögliche Herangehensweisen. Entweder es waren Bürger von griechischen Kolonien aus näherer Umgebung, aus dem Mutterland oder Soldaten des Heeres, welche als Kriegssold durchaus auch Land zugesprochen bekamen. Bei der Erbauung gab es ebenfalls Dinge, auf die geachtet werden musste.9 Neben den Häusern und Straßen spielte die Stadtmauer eine unangefochtene Rolle, denn nur wenn eine Stadt ummauert war, war sie nach griechischem Verständnis auch frei. Auch hier hatte sich der Ansatz zum Hellenismus weiterentwickelt, immerhin hatte die Polis als solches ihren militärischen Einfluss verloren. Allerdings musste sie verständlicherweise trotzdem vom König befestigt werden, um möglichen Angriffen standzuhalten oder manchmal auch um die „fremdländische“ Bevölkerung unter Kontrolle zu halten. Um den letzten Aspekt zu klären, kann man festhalten, dass sich die Namensgebung von Neugründungen oft auf die jeweilige Dynastie bzw. Mitglieder der Königsfamilie bezogen hat, was dazu führte, dass es zu vielen gleichnamigen Städten kam. Beispielsweise gab es zu jener Zeit 25 Alexandrias, 25 Antiocheiens oder 15-mal Seleukeia. Die Verleihung eines solchen Namens war oft ein feierlicher Akt, bei dem es sogar zur persönlichen Beteiligung des Königs kommen konnte. Allerdings hat sie auch für moderne Historiker eine Bedeutung, da wir oft nur durch einen überlieferten Namen die Gründung einer Stadt verfolgen können.10

Zusammenfassend kann man also sagen, dass sich eine Stadtgründung im Hellenismus aus drei Begriffen zusammensetzt, nämlich Synoikisierung, Ummauerung und Benennung. Allerdings sind viele der behandelten Ansätze nur rein theoretisch, wodurch sich der Gedanke durchsetzt, dass für die Gründung von Alexandria und Seleukeia explizit recherchiert werden muss, um nachvollziehen zu können, wie die Theorie in der Praxis umgesetzt wurde.

3. Wie kam es zur Gründung Alexandrias?

a. Alexander der Große als Gründungvater einer Stadt?

Um jedoch den genauen Gründungsprozess, die daraus entstehende Struktur und die spätere Bedeutung von Alexandria in Ägypten besser nachvollziehen zu können, müssen wir uns zunächst mit dem Stadtgründer, Alexander III., besser bekannt als Alexander der Große, auseinandersetzen. Einem Mann, dessen Name und Geschichte die Menschen über Jahrtausende hinweg faszinierte und der wie niemand sonst, Gegenstand von Forschungs- und Unterhaltungsliteratur war und ist. Doch diese Flut an Thematisierung kann sowohl Segen als auch Fluch zugleich sein, denn wie sich schnell zeigt ist es gar nicht so einfach, aus den antiken Quellen ein klares Bild zu erhalten.11

Immerhin sind die zeitgenössischen Schriftsteller verloren und die Legende des „großen Eroberers“ wurde nach seinem Tod noch weiter ausgeschmückt. Er wurde verherrlicht und vergöttert, mit Herakles und Dionysos verglichen, Hellenen und Orientale schmückten ihn aus. Es ging so weit, dass man ihn Völker besiegen ließ, die er nie besiegt hatte, Länder besuchen ließ, welche nie von ihm gesehen wurden oder Städte gründen ließ, die er gar nicht gekannt haben konnte.12 Glücklicherweise gibt es aber auch ein paar glaubwürdigere Quellen, durch die uns der Alexanderweg klarer zu sein scheint. Gemeint sind an dieser Stelle die Schriften der Geschichtsschreiber Arrian, Diodor und Curtius. Allerdings bleibt es dennoch undurchsichtig. Immerhin war es in der Zeit nach Alexander eine große Ehre und brachte viel Prestige, wenn eine Stadt von ihm persönlich gegründet wurde. Das wiederum führte dazu, dass der Makedonenkönig auf den Münzen geehrt oder im Nachhinein in die Gründungsmythologie einer Stadt eingeflochten wurde, ohne jemals etwas mit ihr zu tun gehabt zu haben. Auch der Stadtname „Alexandria“ gibt darüber nicht immer genaue Auskunft. Schließlich wurden Städte oft auch im Namen beziehungsweise im Andenken Alexanders gegründet, Appian berichtet an dieser Stelle von den Gründern Seleukos oder Lysimachos. Laut Plutarch soll Alexander selber 70 Städte gegründet haben, was allerdings als übertriebene Angabe erachtet werden kann, da Plutarch immer nur da wortwörtlich zu nehmen ist, wo er seine Quellen nennt. Ansonsten spiegelt er oft nur die allgemeine Meinung seiner Zeit wider.13

Da ein vollständiger Abriss seines Lebens den Rahmen dieser Hausarbeit überschreiten würde und es trotzdem unabdingbar für die historische Einordnung der Gründung Alexandrias ist, muss wenigstens kurz erwähnt werden, aus welcher Situation heraus Alexander Ägypten erreicht und dort diesen Schritt vollzieht.

Wir befinden uns hierbei etwa im Jahre 332 vor Christus. Zu diesem Zeitpunkt war Alexanders Feldzug gegen das Persische Reich bereits in vollem Gange und er befand sich vor der Stadt Tyros in Phönikien, was auf seinem Sarkophag überliefert ist. Im Gegensatz zu anderen Städten weigerte sich Tyros vor der Annexion und schlug einen Neutralitätskurs ein. Immerhin lag die Stadt auf einer Insel, etwa einen Kilometer vom Festland entfernt, und wurde von einer starken Flotte beschützt. Doch Alexander wollte das Risiko nicht eingehen, eine feindliche Stadt im Rücken zu haben, außerdem war der Reichtum der Tyrier bekannt.14 Deswegen veranlasste Alexander etwas bis dahin nie Dagewesenes. Er errichtete einen Damm zwischen Insel und Festland. Nach wiederkehrenden Pattsituationen gelang es ihm, unter Beihilfe seiner Seestreitkräfte, die Stadt zu erobern und damit ein Denkmal seiner strategischen Überlegenheit zu setzen. Im Anschluss an diese Eroberung erhielt er ein Schreiben, welches vom Persischen König stammte und ein Ende des Krieges in Aussicht stellte, doch nun wurden die Absichten, welche in weiteren Eroberungen lagen, klar, da er das Angebot gegen jede Vernunft ablehnte.15 Um den Feldzug weiter fortsetzen zu können, musste er jedoch zunächst das fruchtbare Ägypten erobern, in welchem er im Anschluss an die grausamen Erstürmung Gazas etwa 332/31 angelangte. Nachdem die Perser dieses Gebiet mehr oder weniger wehrlos zurückgelassen hatten, wurde der makedonische König als großer Befreier empfangen und stieß auf keinerlei Widerstand.16

Als Essenz dieser Ausführung lässt sich also erkennen, dass die Eroberung, Ökonomisierung und damit einhergehend, die Urbanisierung, im antiken Sinne, unumgänglich, schlichtweg logisch war. Außerdem war Alexander eine gewisse Faszination für das Land nicht abzusprechen, wodurch der Gedanke nahekommt, dass er diesem Gebiet etwas Bleibendes, Persönliches hinterlassen wollte. Die Frage, die bleibt ist allerdings, wie genau die Umsetzung dieser Pläne vollzogen wurde und was das für das eigentliche Thema dieser Hausarbeit bedeutet.

b. Geschichte, Struktur und Aufbau Alexandrias

Und so kam es also, dass Alexander, ungefähr zu Beginn des Jahres 331 v. Chr., von Memphis aus den westlichen Nil stromabwärts fuhr und das Mittelmeer am See Mareotis, bei dem ägyptischen Dorf Rhakotis, gegenüber der Insel Pharos, erreichte. Er erkannte die vortreffliche Lage und gründete auf der schmalen Landzunge die Stadt Alexandria, welche das Erbe der Stadt Tyros, als Tor des Orients zum Mittelmeer und damit zur griechischen Welt, antreten sollte. Bisher war der Seeverkehr in fester Hand der Phönikier und Griechen, weswegen Alexander die Etablierung eines neuen, starken Seehafens durchsetzen wollte. Auch deswegen war die Neugründung direkt als Metropole und Königsstadt geplant und sollte alles bisher Gekannte übertreffen.17

[...]


1 Aus Gründen der Lesbarkeit wird in der vorliegenden Hausarbeit die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.

2 Meißner, Burkhard: Hellenismus. Darmstadt 2007. S. 1 - 3.

3 Meister, Klaus: Der Hellenismus, Kultur- und Geistesgeschichte, https://books.google.de/books?id=qPs_DQAAQBAJ&pg=PP5&lpg=PP5&dq=Stadtgr%C3%BCn dungen+im+Hellenismus&source=bl&ots=zT4zpSyj4r&sig=ACfU3U3YWxb034m7VMR2MBU BcI03Xf0AKw&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiai6uWpbbqAhVKaJoKHcdYBqIQ6AEwC3oECB AQAQ#v=onepage&q=Stadtgr%C3%BCndungen%20im%20Hellenismus&f=false (zuletzt 03.09.2020).

4 Meißner, Burkhard: Hellenismus. Darmstadt 2007. S. 127 - 131.

5 Nissen, Hans Jörg: Seleukeia, https://referenceworks.brillonline.com/entries/der-neue-pauly/seleukeia-e1107200?s.num=0&s.f.s2_parent=s.f.book.der-neue- pauly&s.q=Seleukeia+am+Tigris (zuletzt 31.08.2020).

6 Tscherikower, Viktor: Die hellenistischen Städtegründungen von Alexander dem Grossen bis auf die Römerzeit. Leipzig 1927. S. 112 - 137.

7 Tscherikower, Viktor: Die hellenistischen Städtegründungen von Alexander dem Grossen bis auf die Römerzeit. Leipzig 1927. S. 112 - 137.

8 Zimmermann, Martin: Stadtkultur im Hellenismus. In: Matthaei, Albrecht; Zimmermann, Martin (Hrsg.): Stadtkultur im Hellenismus. Heidelberg 2014. S.7 ff.

9 Rheidt, Klaus: Polis und Stadtbild im 4. und 3. Jh. v. Chr. In: Matthaei, Albrecht; Zimmermann, Martin (Hrsg.): Urbane Strukturen und bürgerliche Identität im Hellenismus. Heidelberg 2015. S. 300 - 329.

10 Tscherikower, Viktor: Die hellenistischen Städtegründungen von Alexander dem Grossen bis auf die Römerzeit. Leipzig 1927. S. 112 - 137.

11 An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass es sich bei der Erwähnung von Alexandria (im Singular) immer um Alexandria in Ägypten handelt, es sei denn, dies wird explizit erwähnt.

12 Demandt, Alexander: Alexander der Grosse. Leben und Legende. München 2009. S. 19 - 21.

13 Tscherikower, Viktor: Die hellenistischen Städtegründungen von Alexander dem Grossen bis auf die Römerzeit. Leipzig 1927. S. 138 - 158.

14 Demandt, Alexander: Alexander der Grosse. Leben und Legende. München 2009.S.154 ff.

15 Barcelo, Pedro: Alexander der Große. Darmstadt 2007. S. 127 ff.

16 Barcelo, Pedro: Alexander der Große. Darmstadt 2007. S. 127 ff.

17 Grimm, Günther: Alexandria. Die erste Königsstadt der hellenistischen Welt. Mainz am Rhein 1998. S. 18 ff.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Entstehung hellenistischer Städte. Lässt sich die Zukunft einer Stadt bereits in ihrer Gründungsgeschichte manifestieren?
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Note
2,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
23
Katalognummer
V1060086
ISBN (eBook)
9783346492722
ISBN (Buch)
9783346492739
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hellenismus, Stadt, Entstehung, Gründung, Alexandria, Alexander der Große
Arbeit zitieren
Alexander Eisele (Autor:in), 2021, Entstehung hellenistischer Städte. Lässt sich die Zukunft einer Stadt bereits in ihrer Gründungsgeschichte manifestieren?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1060086

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