Warum scheiterte die Belagerung von Rhodos? Entstehung des Konflikts, Verlauf sowie Auswirkungen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2021

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Vorstellung der Protagonisten
a. Die Vorgeschichte des rhodischen Volkes
b. Die Entwicklung des Demetrios Poliorketes

3. Eine antike Städtebelagerung
a. Die Entstehung eines Konflikts
b. Die Belagerung von Rhodos beginnt
c. Auswirkungen der Belagerung von Rhodos

4. Fazit und Zusammenfassung

5. Literatur - und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Nach dem Tod des Alexanders wurde sein Reich unter seinen wichtigsten Generälen aufgeteilt, den so genannten Diadochen. Die einflussreichsten hierbei waren Antigonos, Ptolemaios, Lysimachos und Seleukos. Antigonos übernahm die Gebiete der heutigen Türkei und den Raum bis Syrien und Jordanien, wohingegen Seleukos alle östlichen Gebiete erhielt. Ptolemaios hatte die Kontrolle über den ägyptischen Raum erlangt, während Lysimachos Gebiete im nördlichen Griechenland bekam. Erwähnenswert ist hier auch der makedonische König Kassander, welcher im Laufe der späteren Jahre die Herrschaft in Makedonien übernahm.1 Damit konnte nun ungefähr geklärt werden, wie sich die Staatenlandschaft im Jahre 323 v. Chr. gestaltet hat, um einen guten Einstieg in die folgende Arbeit zu erhalten. Allerdings muss man auch verstehen, dass diese Situation keinesfalls in Stein gemeißelt war, da sich die Diadochen immer wieder gegenseitig für wachsenden Einfluss herausforderten. Während hier im Laufe immer wieder die globalpolitischen Verhältnisse geklärt werden müssen, ist doch das eigentliche Ziel ein bescheideneres. Es geht gewissermaßen um die Rolle einer kleinen Insel südwestliche der türkischen Küste, Rhodos. Besonders einem Ereignis soll hier besonders Aufmerksamkeit geschenkt werden, nämlich der Belagerung von Rhodos durch Demetrios den Städtebelagerer 305/04 vor Christus. Das Interesse liegt hierbei vor allem darin zu klären, inwieweit man diese Belagerung als gescheitert erklären kann und warum sie scheiterte.2

Hierfür wird sich diese Arbeit im Folgenden zunächst mit den beiden Haupakteuren der Belagerung beschäftigen, wobei darauf eingegangen werden muss, aus welchen Umständen die jeweilige Partei in die Aggression tritt. Anschließend wird im dritten Kapitel genau auf die Belagerung eingegangen, wobei Diodor hier als Hauptquelle angelegt wird, um zu klären, wie dieser Konflikt entstanden ist, welchen Verlauf er hatte und auch, im kleineren, welche Auswirkungen die Belagerung hatte, um abschließend mit einem Fazit und der Beantwortung der Forschungsfrage zum Ende zu kommen.

2. Die Vorstellung der Protagonisten

a. Die Vorgeschichte des rhodischen Volkes

Bevor man jedoch damit beginnen kann, den Konflikt in seine Einzelteile zu zerlegen, müssen die jeweiligen zwei Seiten der Aggression genauer kennengelernt werden. Immerhin ist es für dieses Ereignis wichtig, mit welchen Ansätzen die Rhodier, beziehungsweise Demetrios, in dieses Anliegen starteten und welchen Weg sie bis dahin gegangen sind, um den Verlauf und vor allem den Ausgang der Belagerung besser nachvollziehen zu können. Deswegen werden sich die nun folgenden Kapitel sowohl mit der Geschichte des rhodischen Volkes als auch mit dem Heranwachsen und dem Lebensweg des Demetrios Poliorketes (bis 305 v. Chr.) beschäftigen.

Natürlich könnte man sich an dieser Stelle explizit mit der Entstehung des rhodischen Stadtstaates und seiner Geschichte befassen.3 Allerdings ist für die folgende Analyse der Ereignisse nur die Entwicklung nach dem Tod Alexanders interessant. Die griechische Stadt Rhodos entwickelte sich, nachdem Alexander gestorben war, wieder besonders gut, da sie nach dem Ableben des Makedonenkönigs endlich die lange ersehnte Unabhängigkeit anstreben konnten.4 Immerhin hofften sie, dass durch die ohnehin schon instabil gewordene Lage, den Nachfolgern des alexandrinischen Großreiches die Unabhängigkeit einer kleinen griechischen Stadt erst einmal egal bleiben sollte, da in dieser Zeit wichtigere Probleme anzugehen waren. Deswegen lehnte man auch die Aufnahme in die von Athen angeführte Unabhängigkeitsrevolution ab, da man befürchten konnte, diese würde auf der einen Seite zu viel Aufmerksamkeit erwecken und auf der anderen Seite Athens Einfluss über die griechische Insel erstarken lassen.5

Dieser Ansatz schien relativ erfolgreich zu laufen. Immerhin konnte man die Aufmerksamkeit der Diadochen, welche die Vorherrschaft und Nachfolge Alexanders im heutigen, türkischen bzw. syrischen Raum angertreten hatten, von sich abwenden. Allerdings musste man sich kleineren Problemen stellen, da die Insel immer wieder mit einfallenden Piraten zu kämpfen hatte.6 Grundlegend lässt sich so auch die Außenpolitik jener Stadt in dieser Zeit beschreiben. Es handelt sich hierbei um ein Handelsstaat, welcher mehr oder weniger auf seine eigenen Vorteile bedacht ist. Die Unabhängigkeit endet jedoch, als Antigonos im Jahre 315 v. Chr. erstmalig zur Unterstützung gegen Ptolemaios auffordert und die Rhodier einwilligen, für den Diadochenkönig schiffe zu bauen.7 Es wird übermittelt, dass im folgenden Diadochenkrieg (312 v. Chr.) rhodische Soldaten auf Antigonos Seite gekämpft haben, was eine Annexion an sein Reich deutlich macht. Leider wird Rhodos erst wieder erwähnt, als die Belagerung der Stadt beginnt.8

Zusammenfassend kann man jedoch grundsätzlich sagen, dass ein Eindruck der rhodischen Situation deutlich geworden ist. Man kann von einer Bevölkerung sprechen, die durchaus den patriotischen Enthusiasmus besitzt, immer nach der eigenen Unabhängigkeit zu streben und immer auch den eigenen wirtschaftlichen Vorteil zu suchen.9 Außerdem ist auch deutlich geworden, dass sie in der Lage waren, kleinere Piratenbanden abzuwehren, was für eine gewisse Wehrtauglichkeit spricht und auch eine militärische Präsenz auf den Meeren voraussetzt. Natürlich sollte man, gerade bei Diodor, die angesprochenen, rhodischen Thematiken immer mit einer gewissen Grundskepsis betrachten, doch dazu später mehr.10

b. Die Entwicklung des Demetrios Poliorketes

Nachdem man nun mehr oder weniger einen Eindruck der Belagerten bekommen hat, gilt es sich mit dem Belagerer auseinander zu setzten. Immerhin muss verstanden werden, was für ein Mann Demetrios Poliorketes war. Welche Stärken und Schwächen zeichneten ihn aus, damit man ein klares Urteil über sein späteres Vorgehen gegen Rhodos fällen kann.

Die wohl wichtigste Überlieferung in Bezug auf sein Leben ist Plutarchs Vitae parallelae, das Leben des Demetrios. Positiv anzumerken ist hierbei die Neutralität der Sichtweise und die sowohl positiven als auch negativen Gesichtspunkte auf die im Laufe seines Lebens angespielt wird. Er war der Sohn des Antigonos Monohtalmos, the One - Eyed, welcher seinen Beinnahmen später durch die Geschichte erhalten sollte.11 Die Kindheit des Jungen schien relativ unbehelligt zu verlaufen und man erkannte schnell, dass er großes Potenzial und Talent besaß.12 Bei Plutarch wird dabei immer wieder die Anmut und Majestizität des Demetrius betont, obwohl er nicht an die Größe seines Vaters heranragte.13 Dennoch wird eine sehr innige Beziehung zwischen ihm und seinem Vater beschrieben.14 Auf Grund seines angeborenen Talents machte sich allerdings auch eine gewisse Form der Arroganz in seinem Handeln deutlich, was später immer wieder dadurch zum Vorschein kommen sollte, dass Demetrius sich zu überstürzt in manche Angelegenheiten warf. Auch seine Heiratsintentionen spiegeln diese angesprochenen Punkte wieder. Neben seiner ersten Frau Phila, welche er auf Wunsch seines Vaters zur Gattin genommen hatte,15 schloss Demetrios im Laufe seines Lebens vier weitere Ehen, von denen allerdings die meisten nur durch kurzes politisches Interesse geprägt waren.16 Abgesehen von Antigonos III. gingen aus ihnen keine weiteren relevanten Persönlichkeiten der Historie hervor. Es scheint also so, dass er, wie Alexander, die Etablierung eines polygamen Ehelebens implementierte, was auf der einen Seite für die Vorbildfunktion des Alexanders spricht und auf der anderen Seite für das doch, gewissermaßen vorhandene politische Denkvermögen, welches diesbezüglich an den Tag gelegt wurde.

Die ersten Jahre seiner politischen Aktivität waren jedoch streng unter der Hand seines Vaters. Auch wenn er ihn vor der Invasion nach Ägypten zum Mitregenten erklärt hatte, sind die Einflüsse die Antigonos ausübte durch Diodor gut belegt.17 Diese sollte sich erst nach der Schlacht von Ipsos lösen. Dennoch begann Demetrios seine Herrschaftslaufbahn mit der Verwaltung von Syrien, wobei sich hier bereits ein starker Gegenspieler zum Reich des Antigonos auftat, Ptolemaios I.18 Das erste Zusammentreffen dieser beiden Charaktere vollzog sich bei der Schlacht von Gaza.19 Wobei Diodor hier nur eine sehr lückenhafte Darstellung der Schlacht wiedergibt.20 Im Endeffekt jedoch konnte Ptolemaios diesen Konflikt für sich bestimmen und baute so seinen Einfluss im südlichen Syrien weiter aus. Während die anschließende Offensive gegen die Nabatäer zwar nicht den gewünschten Erfolg der Unterwerfung, aber immerhin die lohnende Plünderung zur Folge hatte,21 konnte er auch seine Intention in Babylonien nicht durchsetzen. Jedoch ließ er sich dadurch nicht verschrecken, was einen gewissen Optimismus in seinem Charakter erkennen lässt.22 Natürlich lassen sich in jener Zeit auch militärische Erfolge, wie die Eroberung Athens finden. Bei dieser gelang es Demetrios das Überraschungsmoment zu nutzen und so die athenische Verteidigung des Hafens zu überrumpeln, wodurch die ganze Stadt bereits nach kurzer Belagerung fiel.23 Daraufhin wurden Antigonos und Demetrios in Athen zu Göttern erklärt und ihnen wurden die höchsten Ehrungen zuteil24, was mit Sicherheit dem jungen, aufstrebenden Sohn in seiner arroganten Herangehensweise bestätigt hat. Ein weiterer Erfolg, welcher das Selbstbewusstsein des jungen Regenten gestärkt haben muss, war die erfolgreiche Seeschlacht bei Salamis (Zypern), welche sowohl bei Plutarch25, als auch bei Diodor26 wiedergegeben wird. Hierbei ist allerdings auch zu erwähnen, in welchem Ausmaß Ptolemaios besiegt worden war. Die ausführlicheren Angaben scheint diesbezüglich Diodor zu machen. Während Ptolemaios einen Verlust von 100 Lastschiffen mit 8000 Soldaten, 40 Kriegsschiffen mit Besatzung und 80 beschädigten Kriegsschiffen zu verbuchen hatte, waren es bei Demetrios nur 20 beschädigte Schiffe.27 Plutarch spricht hingegen von einer wesentlich höheren Verlustquote bei Ptolemaios, schweigt sich jedoch über die Verluste des Demetrios aus.28 Die Folgen dieser Niederlage waren jedoch auf jeden Fall beträchtlich, da Antigonos nun seine Invasion gegen Ägypten starten wollte, welche ihn bei Erfolg mit Sicherheit zum Nachfolger Alexanders hätte werden lassen können.29 Auch für Demetrios waren dies vielversprechende Aussichten, immerhin war sein Bruder bereits tot30 und sein Vater schon sehr alt. Die generelle Taktik dieser Offensive war ein geplanter Zangenangriff zwischen dem Heer, welches Antigonos führt, und der Marine, welche seinem Sohn unterstand. Dem entsprechend begann man also ungefähr in der zweiten Hälfte des Jahres 306/305 v. Chr. mit dem Marsch nach Ägypten, auch, um der Aufrüstung des Ptolemaios zuvorzukommen.31 Die Offensive war jedoch schon vorbei bevor sie richtig begonnen hatte, denn auf der Fahrt nach Ägypten geriet Demetrios in einen heftigen Sturm und verlor einen großen Teil seiner Flotte.32 Der schlechte Start setzte sich während der Invasion weiter durch, weswegen man schlussendlich gezwungen war, sich aus Ägypten zurück zu ziehen, neu Luft zu holen und sich neuen Ansätzen zu widmen.33

Um also den Charakter des Demetrios zusammenfassend zu erläutern, kann man sagen, dass er sich in gewissermaßen berechtigter oder unberechtigter Selbstüberschätzung einpendelt. Wir haben es mit einer Person zu tun, die seit seiner Geburt, bereits während seiner Erziehung, mit der Rolle eines Thronfolgers vertraut gemacht worden ist. Auch wenn es immer wieder zu einschneidenden Niederlagen kam, sollte er sich dennoch in seinen Zielen nicht behelligen lassen und immer wieder neuen Mut für andere Aufgaben finden und dabei auch erfolgreich sein, wie es bei der Eroberung von Athen, nach der Niederlage in Babylonien der Fall gewesen war. Dennoch scheint mir auch eine gewisse Planungslosigkeit in langfristiger Hinsicht nicht von der Hand zu weisen. Die Belagerung von Athen war erfolgreich, weil man das Überraschungsmoment nutzen konnte, auch die Ehen wurden nur mit kurzfristigen politischen Interessen geschlossen und bei langfristigen Angelegenheiten, wie einer Invasion, welche einer aufwendigen Planung und Abstimmung bedarf, schien man zu scheitern. Allerdings muss man auch strategisches Geschick, welches bei der Schlacht vor Salamis gezeigt wurde, bedenken. Natürlich könnte man an dieser Stelle auch noch auf die Heroisierung und Nacheiferung der Alexanderfigur oder die Glorifizierung durch die Athener eingehen, allerdings ist der charakteristische Grundzug klar geworden.34

3. Eine antike Städtebelagerung

a. Die Entstehung eines Konflikts

Nun konnten also die Intentionen der handelnden Akteure dargelegt und auch der historische Kontext geklärt werden. Das nun folgende Kapitel betrachtet im näheren Detail die Belagerung von Rhodos, welche auf die verlorene Invasion Ägyptens folgt. Allerdings muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass gerade Abschnitt a. diesbezüglich noch einmal etwas vorgreifen muss, um auch die rhodische Situation darstellen zu können, nachdem die Position des Antigonos bereits detailliert erörtert wurde. Das Ziel der kommenden drei Abschnitte soll hierbei jedoch grundlegend sein, zu fragen, inwieweit man die Belagerung als erfolgreich oder erfolglos bezeichnen kann, warum es zum jeweiligen Ausgang kam und welche Folgen es für die damaligen Protagonisten und ihre Reiche hatte.

[...]


1 Interessant deswegen, weil er im Laufe dieser Arbeit noch öfter Erwähnung finden wird.

2 Meißner, Burkhard: Hellenismus. Darmstadt 2007, S. 6- 13.

3 Detailliert bei: Wiemer, Hans - Ulrich: Rhodische Traditionen in der hellenistischen Historiographie. Frankfurt am Main 2001, S. 207 - 218.

4 Diodor XVIII. 8. 1

5 Grieb, Volker: Hellenistische Demokratie. Politische Organisation und Struktur in freien griechischen Poleis nach Alexander dem Großen. Stuttgart 2008, S. 321 f.

6 Diod. XX. 81. 3

7 Diod. XIX. 77. 3

8 Vgl. Kap. 3. a.

9 wird auch deutlich bei Polybius XXX. 5. 8

10 zum gesamten Kapitel auch: Berthold, Richard M.: Rhodes in the Hellenisitc Age. London 1984, S. 38 - 80.

11 Vgl. Billows, Richard A.: Antigonos the One - Eyed and the Creation of the Hellenistic State. Barkeley, California 1990.

12 Elkeles, Günter: Demetrios der Städtebelagerer. Breslau 1941, S. 5 ff.

13 Plut. Dem. 2. 2

14 ebd. 3. 1

15 ebd. 14. 2

16 ebd. 14. 1 - 3

17 Diod. XX. 99. 1

18 Plut. Dem. 5. 1 - 6. 3

19 Diod. XIX. 80. 3 - 84

20 Seibert, Jakob: Untersuchungen zur Geschichte Ptolemaios I. München 1969, S. 164.

21 Plut. Dem. 7. 1

22 ebd. 7. 2

23 ebd. 8. 1 - 9. 1

24 ebd. 10. 4

25 ebd. 16.

26 Diod. XX. 49. - 50.

27 ebd. 52. 6

28 Plut. Dem. 16. 2 - 3

29 Billows, Richard A.: Antigonos the One - Eyed and the Creation of the Hellenistic State. Barkeley, California 1990, S. 135 - 160.

30 Plut. Dem. 2. 2

31 Diod. XX. 73. 3

32 Diod. XX. 74. 3 - 5

33 Seibert, Jakob: Untersuchungen zur Geschichte Ptolemaios I. München 1969, S. 219 ff. sowie: Billows, Richard A.: Antigonos the One - Eyed and the Creation of the Hellenistic State. Barkeley, California 1990, S. 135 - 160.

34 Vgl. Kapitel 2. b.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Warum scheiterte die Belagerung von Rhodos? Entstehung des Konflikts, Verlauf sowie Auswirkungen
Hochschule
Universität Rostock
Note
1,7
Autor
Jahr
2021
Seiten
22
Katalognummer
V1060091
ISBN (eBook)
9783346492821
ISBN (Buch)
9783346492838
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rhodos, Demetrios Poliorketes, Städtebelagerung, Belagerung von Rhodos, 304v.Chr.
Arbeit zitieren
Alexander Eisele (Autor:in), 2021, Warum scheiterte die Belagerung von Rhodos? Entstehung des Konflikts, Verlauf sowie Auswirkungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1060091

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