Problemfelder des Pflegeprozesses in ihrer Betrachtung - Nähe und Distanz im Praxisalltag


Hausarbeit, 2001
7 Seiten

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Bei der modernen Betrachtung der Pflege als Prozess der Wiederherstellung eines von Krankheit und Leid befallenen Menschen , steht der Patient als Bio-Psycho-Soziale-Einhett im Mittelpunkt der Bemühungen des medizinischen und pflegerischen Personals. Diese Einheit wird auch als Ganzheit benannt. In diesem Zusammenhang definiert die WHO, die Gesundheit als Zustand des völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Also widmet sich eine ganzheitliche Pflege neben der medizinischen Grundkranken­pflege auch dem geistigen Zustand der zu behandelnden Person, durch psychische Begleitung bei der Krankheitsbewältigung. Im Ziel der Maßnahmen bewirkt sie die Wiederherstellung der sozialen Integrität des Patienten in sein persönliches Umfeld.

Um dieses Ziel zu erreichen, und eine optimale Compliance des Patienten zu jeder Einzelmaßnahme des Pflegeprozesses zu gewährleisten. Ist der Aufbau einer Pflege-Patient-Beziehung die Grundlage pflegerischen Handelns, Da sich die Kompetenz des Pflegepersonals aus der Erreichung des Ziels herleitet sind alle pflegerischen Tätigkeiten und Funktionen auf diese Zielvorgabe ausgerichtet.

Anforderungen an die Pflege-Patient-Beziehung

Der Anspruch an eine Beziehung zwischen Pflegekraft und Patient bedeutet, in zweierlei Hinsicht, die Befriedigung von Bedürfnissen. In erster Linie konzentriert sich die Pflegekraft darauf den Bedürfnissen des Patienten nachzukommen, nämlich denen nach optimaler Fürsorge, dem Patienten helfen, prophylaktische Tätigkeiten in Bezug auf Krankheit und Leid, und ordnungs­gemäßer Verrichtung medizinischer Verordnungen. Dazu muß die Pfelegekraft einige Eigenschaften mitbringen, die eine Pflege-Patient-Beziehung zielgerichtet entstehen läßt und aufrechterhält, die da wären:

- kommunikative Fähigkeiten (persönliche Kompetenz)
- systematische Erfassung von Patientenproblemen (Fachkompetenz)
- Kenntnis von Problemlösungsprozessen (Pflegeprozeß = methodlscher-wissenschaftlicher Ansatz)
- emphatische Fähigkeiten
- Kreativität, Reflektionsvermögen
- persönliche Grundsätze und Normen (therapeutischer Einsatz der eigenen Person)
- eigene Bedürfnisse

(die nach Erfüllung drängen: Anerkennung und Gemeinschaft)

Die Pflege-Patient-Beziehung birgt als Ergebnis eines Prozesses nicht nur die Genesung des Patienten in sich selbst, sondern auch , durch Einsatz kognitiver Fähigkeiten der Pflegekraft deren Kompetenzerweiterung. Hierbei bestimmen professionelles und rationales Handeln die Qualität und die Quantität bis zur Erreichung des Ziels.

Beschreibung der Pflege-Patient-Bezlehung

Die Pflege-Patient-Bezlehung wird nicht ausschließlich durch die Pflegekraft auf­gebaut. Vielmehr ist sie ein wechselseitiger Prozess in den beide, PfleKekraft und Patient, gleichermaßen involviert sind. Dabei müssen Pfleperson und Patient vier bekannte Phasen zum Aufbau einer Beziehung miteinander durch­laufen, bis möglicherweise die Fflege-Patient-Beziehung in ein persönliches Verhältnis gipfelt.

Festzustellen bleibt, dass die Verantwortung für die Herstellung und Aufrecht­erhaltung der Beziehung pflegerische Aufgabe ist und nicht dem Patienten obliegt.

1. Phase der Annäherung

Die erste Begegnung zwischen Patient und Pflegeperson wird von Beobachtungen geprägt, die von beiden angestellt werden. Diese zwischen­menschliche Annäherung weckt Gefühle und Emotionen, setzt Überlegungen in Gang, die nicht zuletzt auch auf der Beurteilung des äußeren Erscheinungsbildes beruhen können. Der dabei entstandene erste Eindruck wird durch verbale und non-verbale Interaktion zum Ausdruck gebracht. Hierbei kann es durch Übertragung und Gegenübertragung zu fehlerhaften Einschätzungen kommen. Die Urteile aus diesen Überlegungen können sich im weiteren Erkenntnisprozess erhärten, oder auf der Grundlage weiterer Informationen und anderer Informa­tionsverarbeitungsprozesse auch verändern.

In der Regel wird bei der ersten Kontaktaufnahme bei beiden Parteien die Rollenzugehörigkeit Impliziert. Es kommt, sei es weil die Pflegeperson im Patienten nur den Patienten sieht und der Patient in der Pflegeperson nur die Pflegekraft, oder sich die Pflegeperson ihrem Fachbereich zuordnet, der Patient sich zunächst gleichfalls nur auf seine Symptome reduziert, dementsprechend zu der starren, stereotypen Einteilung Patient und Pflegekraft. Die Einteilung in Kategorien unterstreicht das Tragen von weißer Berufskleidung als äußeres Zeichen der klaren Zuordnung zur Gruppe der Pflegekräfte, Wenngleich die Symbolfarbe Weiß für besondere Hygiene und Reinheit stehen soll, erzeugt sie doch beim Patienten ein Gefühl von Hilflosigkeit, ausgelöst durch Sterilität und Distanz der weißen Farbe. Vor diesem Hintergrund definierte Balint den Arzt als Droge, da die Symbolfarbe des weißen Kittels bei Patienten gewisse Gefühle induzierte. Diese Wirkung läßt sich mit einem Placebo vergleichen. Angesichts der gehäuften Ansammlungen von Erfahrungen in diesem Bereich wird hier die Pflegekraft Vergleiche mit anderen Patienten, und der Patient Vergleiche zu anderen Pflegekräften anstellen.

2. Phase der Identifikation

Ein Kennzeichen dieser Phase Ist das Ablösen von der Ich-Wahmehmung der Pflegekraft und des Patienten, zu Gunsten einer besonderen Fremdwahr­nehmung und der damit verbundenen SensibiUsiirung für den anderen als selbständiges Wesen mit medizinisch, objektiv verwertbaren, individuellen Merkmalen. Die entdeckten Besonderheiten, wie Symptomatik, Medikamente und Hilfsmittel treten in den Mittelpunkt des Interaktionsprozesses, so dass unbewußt die Gedanken und Gefühle des Gegenüber als subjektive Wahr­nehmungen aufgenommen werden können. Das Resultat ist die Erkenntnis der Wahrnehmung eines individuellen Patienten mit ganz individuellen Bedürfnissen und Empfindungen, nicht der Kategorie Patient.

Die gleiche Erkenntnis wächst im Patienten und er beginnt die einzelne Pflege­kraft aus der Gruppe der Fflegekräfte herauszulösen und als Pflegeperson zu identifizieren. Hilfsmittel dabei können auflockemde Accessoires, wie wechselnde Farben der Dienstbekleidung, Comicfiguren und selbst gebastelte rtamenschildchen sein, die vertrauenerweckend wirken und gleichzeitig die Individualität der einzelnen Pflegeperson kennzeichnen. Dabei lauert jedoch die Gefahr in der Sache selbst, als das die Pflegeperson nicht in ausreichender Weise mit Fachkenntnis in Verbindung gebracht wird.

3. Empathiephase

In dieser Interakttonsphase werden die individuellen, subjektiv wahrgenom­menen Besonderheiten des Einzelnen, Pflegeperson und Patient, bewußt und deutlicher wahrgenommen. Diese Wahrnehmung beruht auf vorangegangene Erfahrungen und 1st zumeist die Fähigkeit den Gemütszustand des anderen zu erfassen, zu verstehen und darauf einzugehen. Keineswegs bedeutet dies, dass man wie der andere denkt und fühlt, wohl aber ist dies ein augenblicklicher Prozess, der sich auch als gegenseitiges Verstehen charakterisieren läßt. Jetzt werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Bedeutung und Verarbeitung von Gedanken und Gefühlen erkannt. Im Endeffekt können nun zu erwartende Verhaltensweisen vorhergesagt werden. Bei empathischem Wissen handelt es sich weniger um theoretisches, intellektuelles Verstehen, als um spezielle Wahrnehmungen nicht verbalisierter Gefühle und Stimmungen, die auch als Introspektion bezeichnet wird. Eine gewisse Distanz bielbt zwischen den Partnern in dieser Beziehungsphase erhalten, dadurch dass jeder sich der Gefühle des anderen bewußt wird, als ob es die eigenen wären. Diese Distanz liegt, aus soziologischer Sichtweise nach Marcel und Buber, betrachtet Im Menschen als soziales Wesen begründet. Hur ln Beziehungen, bei zwischenmenschlichem Zusammenleben, kann der Mensch seine Persönlichkeit als unverwechselbar heraussteilen. Dies geschieht durch Distanzierung von einer oder mehr Personen, indem der Mensch sich bewußt wird, dass er nicht die andere Person ist.

In der Pflege-Patient-Beziehung können kommunikative Defizite durch ein „In den Patienten hineinversetzen" ausgeglichen werden. Indem sich die Pflegeperson, aufgrund ihrer empathischen Fähigkeiten, in die Perspektive des Patienten begibt.

Empathische Fähigkeiten sind von Person zu Person verschieden angelegt. Auch bei ein und derselben Person wechselt die Konstanz um diese Fähigkeit. Die Empathie läßt sich entwickeln und Ist dabei stark an die Ausprägung der Persönlichkeit gebunden. Empathie ist verknüpft mit Erfahrungen, Wissen, Gefühlen und Haltungen die der einzelne Mensch im Laufe seines Lebens sammelt.

Einige Eigenschaften von EmpathlKem wurden als Empathie fördernd benannt:

- Gesundheit
- Selbstkenntnis
- Offenheit
- Aufmerksamkeit
- Spontanität
- Flexibilität

Auch: - Ähnlichkeit

- Gefühlserfahrungen
- soziale Schichtzugehörigkeit
- berufliche Stellung
- Alter, Geschlecht
- Eigenheiten in Denk- und Vorsteilungswelse

sind Empathie erleichternd im Falle der Übereinstimmung zwischen Menschen. Als Empathie hinderlich stellten sich heraus:

- Wahmehmungseinschränkungen
- zeitweise Unaufmerksamkeit
- Hemmungen, Unterdrücken von Gefühlen
- Aggression, Feindseligkeit
- autoritäres Verhalten, Konkurrenzdenken
- Furcht, Angst
- ungelöste, persönliche Probleme
- unerfüllte Bedürfnisse (Schlaf, Hunger).

Um als Pflegeperson die eigene Empathiefähigkeit zu verbessern, ist es also ratsam auf hemmende und fördernde Faktoren zu achten. Durch diese verbesserte Empathie kann ein gewünschtes Pflegeziel möglicherweise schneller erreicht werden. Der Prozess um die Pflege wird noch individueller auf den Patienten zugeschnitten, an dessen Ende auch ein Kompetenzgewinn für die Pflege zu erwarten ist.

4. Phase der Sympathie

Das Resultat aus dem bisherigen Aufbauprozess einer Pflege-Patient-Beziehung ist, nach der Erkennung des Leidensdruckes des Patienten und der damit verbundenen Einschränkungen der Lebensqualität, der Wunsch nach Linderung des Leidens. Dieser Wunsch nach Veränderung bildet die Grundlage zur Motivation des Patienten und fördert somit seine Compliance zu den einzelnen therapeutischen Maßnahmen. Die bei der Pflegeperson induzierte Betroffenheit, Impliziert aus dem Empathieprozess, ist wiederum Motiv dafür einen Hilfeprozess In Gang zu setzen. Hierbei handelt es sich bei der Pflegeperson um qualifizierte Hilfeleistung, da Fachkenntnisse über Behandlungsmethoden zu Grunde liegen. Der Fflegeprozess wird jetzt nicht mehr als berufliche Tätigkeit allein angesehen, sondern zur Befriedigung eines persönlichen Bedürfnisses, nämlich zur Hilfeleistung, eingesetzt. Die Hilfe, die in diesem Fall geleistet wird ist genauer bezeichnet ein Akt der Sympathie, wenngleich die Verpflichtung zur Hilfeleistung und das Berufsethos auch zur Zielerreichung beitragen, aber hier geht es um diejenige Hilfe die geleistet wird und geleistet werden würde, auch ohne diese Fachkenntnisse, nur auf der Grundlage einer sich entwickelten zwischenmenschlichen Beziehung.

Es gibt Erkenntnisse die aussagen, dass es sich nicht nur psychologisch, sondern auch physiologisch auf den Pflegeprozess aus wirkt, wenn dem Patienten Sympathie entgegengebracht wird. Diese bewirkt beim Patienten in ganz besonderer Art und Weise spezielle Techniken bei der Krankhelts- bewältigung und weckt Widerstandskräfte, ln besonderem Maße spiegelt sich dieser Aspekt im Lebenswillen schwerstkranker Menschen wieder. Sympathiebekenn ungen sind jedoch nicht zu verwechseln mit Höflichkeits­bekundungen. Es kommt in diesem Zusammenhang auf Herzlichkeit, Wärme, Verständnis, Ehrlichkeit gegenüber dem Patienten, die Wahrung der Persönlichkeit und vor allem Wertschätzung, was einer Aufwertung der Persönlichkeit entspricht, an. Die Wertschätzung spiegelt sich auch in der Artikulation wieder, Indem die Pflegeperson beispielsweise den Patienten mit „Sie" anspricht und nicht mit „Du" disqualifiziert. Dazu sollte die Pflegeperson Ihr Interesse an der Linderung der Leiden offen bekunden, Besorgnisse auch ansprechen und mit dem Patienten teilen, um somit emotionalen Beistand zu leisten. Ohne die Empfindung von Sympathie ist eine tiefgreifende Pflege-Patlent-Interaktion nicht möglich oder wird nur oberflächlich bleiben.

5. Ein persönliches Verhältnis

Nachdem sich Patient und Pflegeperson im Verlaufe der Sympathiephase über ihre Stellung und Möglichkeiten zur Unterstützung des Heilungsprozesses klar geworden sind, muß nun weiterhin die Initiative von der Pflegeperson ausgehen. Sie berät den Patienten zu verschiedenen Pflegemaßnahmen und leitet dann die gewünschten und zweckmäßigen Maßnahmen ein. Hierzu sind absolute Eachkenntnls und eine hohe soziale Kompetenz erforderlich, so daß die geforderte Linderung des Leidensdruckes des Patienten auch tatsächlich eintritt. Der Patient wird durch die Unterstützung und Ermutigung durch die Pflegeperson In seinem ganz Individuellen Bewältigungsmuster für seine Erkrankung bestärkt. Bel der Beschreibung des persönlichen Verhältnisses ist die Art und Weise der Hilfeleistung von immenser Bedeutung, weshalb der Umfang der Hilfe, das Wissen und den Willen der Pflegeperson widerspiegelt. Allerdings zeichnet sich auch in der Pflegeausführung ab, wie die Fflegeperson Menschen wahmlmmt, was sie denkt und wie sie sich letzten Endes gegenüber den Patienten und dessen Angehörigen verhält.

Die Voraussetzung für eine persönliches Verhältnis wird durch Professionalität gelegt. Indem die Pflegeperson sich selbst in therapeutischer Absicht in die Pflege-Patlent-Beziehung mit einbringt. In diesem persönlichen Verhältnis werden die Persönlichkeit, die Lebensauffassung und das Wertesystem der Pflegeperson offenkundig und es eröffnen sich Räume für Erfahrungen und zur Entfaltung, nicht zuletzt resultiert aus diesen Erfahrungen die Energie, die es der Pflegeperson ermöglicht ln konstruktiver, rückhaltloser Weise Menschen, mit allen zur Verfügung stehenden Kenntnissen und Hilfsmitteln, zu helfen.

Fazit:

Die Pflege-Patient-ßeziehung ist sehr komplex und deshalb QualitätsmerKmal der Pflege, weil hier professionell und methodisch eine Beziehung aufgebaut und erhalten werden muß. Die einzelne Pflegeperson hat die Aufgabe sich aktiv in diese Beziehung einzubringen und bestimmt mit ihrem Beitrag entscheidend, ob und wie das Pflegeziel erreicht wird, ln den Bereichen Ambulante Pflege und Kinderkrankenpflege sollte der Aufbau dieser konstruktiven Beziehung leicht fallen. Auch in allgemeinen Krankenhäusern sind Hemmschwellen leichter zu überwinden als in der Intensiv- und Palleativmedizin. Sonderbereiche bilden chronisch Psychiatrische Bereiche und die Forensische Psychiatrie, da hier zuweilen Sicherheitsbelange das Entstehen einer persönlichen Beziehung, manchmal auch Sympathien ausschließen,

Aber die Arbeit wird in einer gut strukturierten Pfiege-Fatient-Beziehung leichter fallen und auch Erfolgserlebnisse, ursächlich der Motivation der Pflegeperson und der Linderung des Leidensdruckes des Patienten, sind öfter zu erreichen. Am Ende stellt der zufriedene Patient und ein nicht unerheblicher Kompetenzgewinn bei der Pflegeperson.

Literaturverzeichnis:

Elke Kalweit: Was Kleidung aussagt Symbolik der Kleidung ln der Pflege Die Schwester/ Der Pfleger 4/01 ; S.294-300

Pschyrembel Klinisches Wörterbuch

Doris Schaeffer/ Martin Moers/ Hilde Steppe/ Afaf Melels : Pflegetheorien Beispiele aus den USA; Hans Huber Verlag 1997

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Titel
Problemfelder des Pflegeprozesses in ihrer Betrachtung - Nähe und Distanz im Praxisalltag
Autor
Jahr
2001
Seiten
7
Katalognummer
V106666
Dateigröße
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Sprache
Deutsch
Schlagworte
Problemfelder, Pflegeprozesses, Betrachtung, Nähe, Distanz, Praxisalltag
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Holm Kolata (Autor), 2001, Problemfelder des Pflegeprozesses in ihrer Betrachtung - Nähe und Distanz im Praxisalltag, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/106666

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