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Zur körperorientierten Psychotherapie bei psychischen Traumata. Relevanz des therapeutischen Gespräches

Eine empirische Untersuchung

Title: Zur körperorientierten Psychotherapie bei psychischen Traumata. Relevanz des therapeutischen Gespräches

Diploma Thesis , 2001 , 162 Pages , Grade: 1

Autor:in: Juliane Gerstberger (Author)

Psychology - Clinical Psychology, Psychopathology, Prevention
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Summary Excerpt Details

Sexuelle und gewalttätige Übergriffe auf Kinder sowie Vernachlässigung sind ein sehr aktuelles Thema, welches aber oft entweder über- oder unterschätzt wird in seinen kurz- und langfristigen traumatischen Auswirkungen.

„Es fehlt noch vieles an einer verbreiteten Therapiepraxis mit dem Schwerpunkt auf Missbrauchs- und Misshandlungserleben. Sowohl für die Behandlung der kurzfristigen Folgen bei Kindern und Jugendlichen, als auch für die Langzeitfolgen mangelt es an ausgearbeiteten Therapiekonzepten. (....) Therapieevaluation, Effizienzkontrolle und Qualitätssicherung müssten von Anfang an gerade für jene innovativen, die Folge von Psychotraumen zu therapieren beanspruchenden neuen Ansätze selbstverständlich sein. Sonst reinszeniert die Therapie den Missbrauch der Biographie“.
(Egle et al.,1997, S. 420)

Mein persönliches Interesse für die von Egle et al. (1997) beschriebene Problematik entstand im Rahmen einer Körperpsychotherapieausbildung, die sich speziell der Behandlung sexualisierter Gewalterfahrungen widmete. Hier wurde ich auf ein integratives Verfahren aufmerksam, welches bei der Behandlung von Erwachsenen, die als Kinder einen sexuellen Miss-brauch erlitten, köper- und gesprächstherapeutische Elemente verbindet. In diesem Zusammenhang erfuhr ich, welche Relevanz dem Gespräch in der Therapie zukommt und wie wichtig gleichzeitig die Einbeziehung des Körpers ist, insbesondere in der Traumatherapie.

Mein Anliegen mit dieser Diplomarbeit besteht darin, der Körperpsychotherapie als einer The-rapierichtung, der bisher wenig wissenschaftliche Beachtung zuteil wurde, öffentliches Gehör zu verschaffen. Außerdem möchte ich eine Synthese erstellen zwischen meiner körperpsychotherapeutischen Ausbildung, die eher praktisch orientiert war und meinem akademischen Studium an der Universität, welches den theoretischen Aspekt stark betont.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Begriffsverwendung

1. Einleitung

1.1. Mein persönliches Interesse an dem Thema

1.2. Überblick über die Diplomarbeit

I. Theoretischer Teil

2. Was ist ein psychisches Trauma?

2.1. Physiologische Grundlagen eines Traumas

2.2. Folgesymptome psychischer Traumatisierungen

2.2.1. Die akute und die posttraumatische Belastungsstörung

2.2.2. Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen)

2.2.3. Regression

2.3. Die Rolle des Stressors – Traumata mit unterschiedlichen Ursachen

2.3.1. Gedächtnisforschung und traumabedingte Amnesie

2.3.1.1. Das „heiße“ und das „kühle“ Gedächtnis

2.3.1.2. „Traumatische Erinnerungen“

2.3.2. Wann entsteht ein Trauma und wann nicht?

2.3.3. Ressourcen

2.4. Traumata mit unterschiedlicher Intensität und Dauer

2.5. Traumata die auf sexualisierter Gewalt in der Kindheit beruhen

2.5.1. Definitionen von sexuellem Missbrauch

2.5.1.1. Häufigkeit des Vorkommens von sexuellem Missbrauch

2.5.1.2. Opfer

2.5.1.3. Täter

2.5.2. Spätfolgen anhaltender Traumatisierungen in der Kindheit – insbesondere sexueller Übergriffe durch Erwachsene

• Sexuelle Dysfunktionen/ Sexualisieren

• Beziehungsprobleme /Isolation/ Ko-Abhängigkeit

• Grenzen

• Angststörungen/Panik

• Körperliches Selbstbild/ Selbstwert

• Somatisieren

• Sucht

• Hilflosigkeit

3. Therapeutische Ansätze bei der Behandlung psychischer Traumata

3.1. Der verhaltenstherapeutische Ansatz zur Behandlung von Psychotraumata

3.2. Der Ansatz der systemischen Familientherapie in der Behandlung psychischer Traumata, die durch sexuellen Missbrauch hervorgerufen wurden

3.3. Der psychoanalytische Ansatz zur Therapie psychischer Traumata

3.4. Die Einbeziehung des Körpers in die Psychotherapie

3.4.1. Definitionen der Termini: „körperorientierte Psychotherapie“/ „Körpertherapie“/ „Psychotherapie“

3.5. Geschichte der Körperpsychotherapie

3.5.1. Körperbilder in der Therapie

3.6. Die Bedeutung des Nervensystems im körperorientierten Ansatz

3.6.1. Biopsychologische Zusammenhänge in der Wirkung der Körperpsychotherapie

3.6.2. Die Bedeutung des vegetativen Nervensystems in der körperorientierten Psychotherapie

3.6.3. Die Bedeutung von Amygdala (Mandelkern) und limbischem System auf emotionale Vorgänge

3.7. Ansatz W. Reichs – Die Wirkung der Körpertherapie, basierend auf dem Konzept der Pulsation

3.7.1. Die Begründung Reichs für das Nichtbenutzen der Wortsprache

3.8. Der Ansatz P. Levines - Somatic Experinecing – Körperliches Erfahren

3.8.1. Die Rolle des ganzheitlichen inneren Empfindens

3.8.2. Transformation eines Traumas

3.9. Eva Reich und die sanfte Bioenergetik

3.10. Massage und Berührung

3.11. Die Bedeutung von Katharsis, Regression und Grenzen in der körperorientierten Psychotherapie von Psychotraumata

3.11.1. Katharsis

3.11.2. Grenzen

3.11.3. Regression als therapeutisches Medium

3.12. Haltetherapie – Bonding

4. Die Rolle des verbalen Austausches zwischen TherapeutIn und KlientIn, in der körperorientierten Therapie von Psychotraumata

4.1. Die Rolle und Relevanz des therapeutischen Gesprächs in der Körperpsychotherapie bei sexuellen Missbrauchstraumata

Teil II: Empirischer Teil

5. Forschungsfragen

6. Methode

6.1. Entscheidung für eine qualitative Forschungsmethode

6.1.1. Die Methode des ExpertInneninterviews

6.1.2. Die Anwendung von ExpertInneninterviews

6.1.3. Der Interviewleitfaden

6.1.4. Die InterviewpartnerInnen

6.1.5. Die Auswertung der Interviews

6.1.6. Gütekriterien in der qualitativen Forschung

7. Ergebnisdarstellung

7.1. Block I: Definitionen und Symptome von Missbrauch/ Trauma

7.1.1. Definitionen von Trauma

7.1.2. Definitionen von Missbrauch

7.1.3. Wo fängt der Missbrauch an?

7.1.4. Symptome von Trauma/ Missbrauch

7.1.5. Auswirkungen und Überlebensstrategien

7.1.5.1. Missbrauch als Verlassenheit

7.1.5.2. Dissoziation

7.2. Block II: Generelle Aspekte in der Therapie von sexuellem Missbrauch/ Trauma

7.2.1. Generalisierbarkeit in der Therapie

7.2.2. Diagnostik

7.2.3. Therapiebeginn

7.2.4. Therapeutisches Setting

7.2.5. Männer und Frauen

7.2.6. Relevante Aspekte im therapeutischen Vorgehen bei sexuellem Missbrauch und Trauma generell

7.2. 6.1. Das Thema Missbrauch ansprechen

7.2.6.2. Integration des Familiensystems

7.2.6.3. Vertrauensbasis

7.2.6.4. Akzeptanz als Wirkfaktor in der Therapie

7.2.6.5. Intuition

7.2.7. Arbeit mit Kindern, die sexuell missbraucht wurden

7.2.8. Arbeit mit Müttern und Babys

7.2.9. Die Relevanz der eigenen Erfahrung/ Eigentherapie der TherapeutIn

7.3. Block III: Körperpsychotherapie bei KlientInnen, die sexuell missbraucht wurden; und die Relevanz des therapeutischen Gesprächs

7.3.1. Massage und Berührung

7.3.2. Die Neo-Reichianische Therapie

7.3.2.1. Katharsis

7.3.3. Gestalttherapie und Psychodrama

7.3.4. Wasser – Schwimmen

7.3.5. Haltetherapie/ Bonding in der Praxis

7.3.5.1. Aquafloating

7.3.5.2. Flushing

7.3.5.3. Haltetherapie von Frau Montag – Grundbedürfnisse erfüllen

7.3.5.4. Frau Donnerstags Haltetherapie mit Müttern und Babys – Rückenstärke vermitteln

7.3.6. Entspannungsübungen/ Körperbewusstseinsübungen

7.3.7. Die Relevanz der therapeutischen Gesprächs in der körperorientierten Therapie von Psychotraumata

7.3.7.1. Das therapeutische Gespräch

7.3.7.2. Körperorientierte Psychotherapie und therapeutisches Gespräch

7.3.8. Therapie und Meditation

7.3.8.1. Kundalini und Dynamische Meditation

7.4. Block IV: Spezifisches Vorgehen in der körperorientierten Psychotherapie unterschiedlicher Teilaspekte von Psychotraumata; insbesondere sexuellem Missbrauch

7.4.1. Ressourcen

7.4.2. Selbstwertgefühl

7.4.3. Sprachlosigkeit überwinden

7.4.4. Grenzen

7.4.5. Körpertherapie bei Dissoziation

7.4.6. Retraumatisierung

7.4.7. Autoaggressionen/ Selbstverletzungen

7.4.8. Heilung

7.5. Block V: Grenzen dieser Therapieform /Therapiekrisen

7.5.1. Therapiekrisen

7.5.2. Grenzen der ambulanten Praxis

7.5.2.1. Therapieabbruch/ Kontraindikationen

7.6. Block VI: Täter und ihre Verantwortung

7.6.1. Verantwortlichkeit

7.6.2. Täter waren häufig früher selber Opfer

8. Ergebniszusammenfassung

9. Schlussbemerkung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die Anwendung körperorientierter Psychotherapieverfahren bei Überlebenden sexualisierter Gewalterfahrungen in der Kindheit. Das Hauptziel der empirischen Arbeit ist es zu evaluieren, wie praktizierende PsychotherapeutInnen diese körperorientierten Ansätze in der Praxis umsetzen und welche spezifische Rolle und Relevanz sie dabei dem therapeutischen Gespräch zuschreiben, um eine ganzheitliche Integration der traumatischen Erfahrungen zu ermöglichen.

  • Integration von Körperpsychotherapie und verbalem therapeutischen Austausch
  • Umgang mit Dissoziation, Grenzverletzungen und Sprachlosigkeit in der Traumatherapie
  • Bedeutung der Vertrauensbasis und des therapeutischen Settings bei Missbrauchstraumata
  • Untersuchung von therapeutischen Methoden wie Haltetherapie, Bonding, Meditation und Körperarbeit

Auszug aus dem Buch

Die Bedeutung des vegetativen Nervensystems in der körperorientierten Psychotherapie

Wilhelm Reich beschäftigte sich in den Jahren 1934 bis 1938 mit der biologischen Grundlage von Sexualität und Angst. In diesem Zusammenhang fiel ihm die entscheidende Bedeutung des vegetativen Nervensystems als Verbindungsglied zwischen körperlichen und emotionalen Vorgängen auf. H. S. Buhl (1994) schreibt in einem Artikel über Gesundheit, Krankheit und Körpertherapie, „auf der einen Seite steht es (das vegetative Nervensystem) in engem Zusammenhang mit den körperlichen Organfunktionen, auf der anderen Seite ist es über die Blut- und Plasmaströme Vermittler für das Empfinden von Emotionen, und es ist auch über die Verschaltungen des Zentralen Nervensystems mit den für die Gefühlsempfindungen verantwortlichen Hirnzentren verbunden.“ (a.a.O., S. 96).

Das vegetative Nervensystem (VNS), ist eines von drei Teilen des Zentralen Nervensystems (ZNS). Die anderen beiden sind das motorische und das sensorische Nervensystem, auf die ich aber an dieser Stelle nicht näher eingehen werde.

Das VNS dient dazu, die Funktionen der inneren Organe aufeinander abzustimmen. Es hat seinen Ursprung im Hirnstamm und Rückenmark und versorgt die glatte Muskulatur der inneren Organe, die Drüsen und das Herz.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung des persönlichen Interesses der Verfasserin an der Körperpsychotherapie und die Herleitung der Fragestellung zur Integration von Körperarbeit und therapeutischem Gespräch.

2. Was ist ein psychisches Trauma?: Theoretische Definition und Einordnung von Traumata, deren physiologische Grundlagen sowie die Bedeutung des Stresses und unterschiedlicher Trauma-Ursachen.

3. Therapeutische Ansätze bei der Behandlung psychischer Traumata: Detaillierte Darstellung verschiedener Therapieformen wie Verhaltenstherapie, Psychoanalyse und diverse körperorientierte Verfahren (Reich, Levine, etc.) bei TraumapatientInnen.

4. Die Rolle des verbalen Austausches zwischen TherapeutIn und KlientIn, in der körperorientierten Therapie von Psychotraumata: Theoretische Auseinandersetzung mit der Notwendigkeit der verbalen Integration innerhalb körperorientierter Traumatherapien.

5. Forschungsfragen: Formulierung der zentralen Fragen für den empirischen Teil der Arbeit bezüglich der praktischen Umsetzung und Relevanz des Gesprächs in der Körperpsychotherapie.

6. Methode: Erläuterung der gewählten qualitativen Forschungsmethode, der ExpertInneninterviews nach Meuser und Nagel sowie der Durchführung und Auswertung der Interviews.

7. Ergebnisdarstellung: Systematische Aufbereitung der Interviews in sechs thematischen Blöcken, die von Definitionen über therapeutisches Vorgehen bis hin zu Therapiekrisen reichen.

8. Ergebniszusammenfassung: Synthese der Forschungsergebnisse, die die Bedeutung der Kombination von Körperarbeit und Gesprächsführung in der Traumatherapie unterstreicht.

9. Schlussbemerkung und Ausblick: Persönliches Resümee der Verfasserin, Reflexion des Arbeitsprozesses und Anregungen für zukünftige Forschungsansätze.

Schlüsselwörter

Körperpsychotherapie, Psychotrauma, Sexueller Missbrauch, Traumatherapie, Therapeutisches Gespräch, Dissoziation, Haltetherapie, Körperwahrnehmung, Bindung, Katharsis, Regression, Vertrauensbasis, Selbstwertgefühl, Ressourcen, Körperarbeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Integration von körperorientierten Therapiemethoden mit dem verbalen therapeutischen Gespräch bei der Behandlung von Menschen, die in der Kindheit sexuelle Missbrauchstraumata erlitten haben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören die physiologischen Grundlagen von Traumata, die Bedeutung der Körperwahrnehmung und Grenzsetzung sowie die Rolle der therapeutischen Beziehung und des Gesprächs als integratives Element.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, zu evaluieren, wie erfahrene PsychotherapeutInnen diese körperorientierten Verfahren in der Praxis anwenden und welche Rolle sie dem therapeutischen Gespräch zuschreiben, um eine wirksame und sichere Therapie zu gewährleisten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin verwendet eine qualitative Forschungsmethode, konkret Experteninterviews nach Meuser und Nagel, um das Erfahrungswissen von sieben praktizierenden TherapeutInnen zu erfassen und auszuwerten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen umfassenden theoretischen Teil, der gängige Traumakonzepte und Ansätze vorstellt, sowie einen empirischen Teil, in dem die Ergebnisse der Experteninterviews in sechs thematischen Blöcken strukturiert und analysiert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Körperpsychotherapie, Psychotrauma, Sexueller Missbrauch, Traumatherapie, Therapeutisches Gespräch, Dissoziation, Haltetherapie und Körperwahrnehmung charakterisiert.

Wie unterscheidet sich die Haltetherapie nach Frau Montag von anderen Ansätzen?

Die Haltetherapie von Frau Montag basiert neben der Körperarbeit stark auf Maslows Hierarchie der Grundbedürfnisse und legt einen besonderen Fokus auf die Schaffung eines sicheren Raumes zur Etablierung von Grundbedürfnissen wie sozialem Kontakt und Sicherheit.

Warum ist das "Ansprechen" des Missbrauchs in der Therapie so heikel?

Es ist ein äußerst subtiler Prozess, da die Gefahr besteht, durch eine zu direkte oder forcierte Vorgehensweise KlientInnen zu retraumatisieren, wenn diese noch nicht über die nötigen Ressourcen verfügen oder das Thema für sie noch nicht zugänglich ist.

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Details

Title
Zur körperorientierten Psychotherapie bei psychischen Traumata. Relevanz des therapeutischen Gespräches
Subtitle
Eine empirische Untersuchung
College
Free University of Berlin  (Psychologisches Institut)
Grade
1
Author
Juliane Gerstberger (Author)
Publication Year
2001
Pages
162
Catalog Number
V106
ISBN (eBook)
9783638100786
ISBN (Book)
9783638636636
Language
German
Tags
Psychotherapie Traumata Berücksichtigung Relevanz Gespräches Therapie Eine Untersuchung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Juliane Gerstberger (Author), 2001, Zur körperorientierten Psychotherapie bei psychischen Traumata. Relevanz des therapeutischen Gespräches, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/106
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