Der Inhalt der Arbeit besteht aus einer Trainingsplanerstellung für ein Koordinationstraining und Beweglichkeitstraining eines 27 Jahre alten Sportlers mit Affinität zum Leistungsbereich im Kampfsport. Neben einer Anamnese wird ein Beweglichkeitstest nach Janda absolviert und im Anschluss Trainingspläne anhand des Klientenprofils erstellt. Den Abschluss bildet eine Literaturrecherche zum Thema "Effekte des Dehnens im Hinblick auf die Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit".
Inhaltsverzeichnis
1 Personendaten
2 Beweglichkeitstestung
2.1 Beweglichkeitstestung
2.2 Zusammenfassung Beweglichkeitstest
3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining
3.1 Trainingsprogramm für Beweglichkeitstrainings
3.2 Durchführung des Beweglichkeitstrainings
4 Trainingsplanung Koordinationstraining
5 Literaturrecherche
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, auf Basis einer individuellen Anamnese und Beweglichkeitstestung ein maßgeschneidertes Trainingsprogramm zu erstellen, das sowohl die Beweglichkeit verbessert als auch koordinative Fähigkeiten für den Kampfsport optimiert.
- Erhebung allgemeiner und biometrischer Daten zur Bestimmung des Trainingszustands.
- Durchführung einer standardisierten Beweglichkeitstestung nach Janda.
- Entwicklung eines strukturierten Beweglichkeitstrainings unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Parameter.
- Planung eines propriozeptiven Koordinationstrainings zur Verletzungsprävention und Leistungssteigerung.
- Wissenschaftliche Fundierung durch Analyse aktueller sportwissenschaftlicher Literatur.
Auszug aus dem Buch
1 Personendaten
Zur Erstellung eines Trainingsplans, der individuell auf den trainierenden Probanden zugeschnitten ist, ist es notwendig, allgemeine & biometrische Daten der Person zu sammeln und auszuwerten. Diese Werte bilden den aktuellen Ausgangspunkt und stellen die Basis dar, um das eigens gestellte Ziel zu erreichen. In Kooperation mit dem Probanden wurden allgemeine Daten (Alter, Geschlecht, etc.), biometrische Daten (Körpergröße, Körpergewicht), Trainingsmotive, frühere & aktuelle sportliche Tätigkeiten, die berufliche Tätigkeit und die zeitliche Verfügbarkeit besprochen. Da es in einem Trainingsplan essenziell ist, Vorerkrankungen oder sonstige gesundheitliche Beeinträchtigungen mit in das Training einzubeziehen, wurde sich gründlich vorher beim Probanden darüber informiert, ob solche vorliegen bzw. in der Vergangenheit vorhanden waren. Aufgrund von datenschutzrechtlichen Gründen wird auf den folgenden Seiten keine namentliche Erwähnung des Probanden stattfinden.
In Tabelle 1 werden die gesammelten Daten des Probanden dargestellt, welche im Anschluss auf Belastbarkeit und Trainierbarkeit bewertet werden.
Zusammenfassung der Kapitel
1 Personendaten: In diesem Kapitel werden die allgemeinen und biometrischen Daten des Probanden erhoben, um eine fundierte Basis für die individuelle Trainingsplanung zu schaffen.
2 Beweglichkeitstestung: Hier wird der Ist-Zustand der Beweglichkeit mithilfe standardisierter Tests nach Janda ermittelt, um muskuläre Defizite zu identifizieren.
3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining: Dieses Kapitel definiert das Belastungsgefüge und legt ein spezifisches Übungsprogramm zur Verbesserung der Beweglichkeit fest.
4 Trainingsplanung Koordinationstraining: Hier wird ein propriozeptives Training entwickelt, das speziell auf die Anforderungen eines Mixed-Martial-Arts Kämpfers abgestimmt ist.
5 Literaturrecherche: Dieser Abschnitt analysiert zwei wissenschaftliche Studien, die sich mit den Auswirkungen von Dehnprogrammen auf die sportliche Leistungsfähigkeit befassen.
Schlüsselwörter
Trainingsplanung, Beweglichkeit, Koordination, Anamnese, Janda, Propriozeption, Kampfsport, Krafttraining, Dehnmethodik, Verletzungsprävention, Leistungssteigerung, Biometrie, Muskeldehnung, Sportwissenschaft, Trainingseffizienz.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Trainingsplans für einen Probanden, wobei der Fokus auf der gezielten Verbesserung der Beweglichkeit und der Koordination liegt.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Schwerpunkte liegen in der sportwissenschaftlichen Leistungsdiagnostik, der strukturierten Trainingsplanung sowie der Anwendung propriozeptiver Übungsformen.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Ziel ist es, ein auf den Probanden zugeschnittenes Trainingskonzept zu entwickeln, das vorhandene Defizite ausgleicht und die sportliche Leistungsfähigkeit, insbesondere im Bereich Mixed-Martial-Arts, fördert.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es werden standardisierte Testverfahren nach Janda angewendet und die Trainingsplanung wird durch wissenschaftliche Literatur sowie aktuelle Studien untermauert.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Anamnese, die Beweglichkeitstestung, die methodische Trainingsplanung für Beweglichkeit und Koordination sowie die Analyse relevanter sportwissenschaftlicher Studien.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Trainingsplanung, Beweglichkeit, Koordination, Propriozeption und Leistungsdiagnostik charakterisiert.
Wie wurde die Beweglichkeit des Probanden bewertet?
Die Bewertung erfolgte über eine standardisierte Testreihe nach Janda, bei der verschiedene Muskelgruppen systematisch auf Beweglichkeitsdefizite untersucht wurden.
Warum ist propriozeptives Training für den Probanden wichtig?
Da der Proband als Kampfsportler aktiv ist, dient dieses Training der Verbesserung der Körperwahrnehmung, der Stabilisierung von Gelenkstellungen und der Verletzungsprävention.
Welche Rolle spielt die Anamnese für den Trainingsplan?
Die Anamnese ist essenziell, um biometrische Daten, den Gesundheitszustand und die sportliche Historie zu erfassen und so ein sicheres sowie effektives Training zu gewährleisten.
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- Christian Scherzberg (Author), 2021, Beweglichkeits- und Koordinationstraining. Erstellung eines individuellen Trainingsplans, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1079771