In English lessons, I am not as good as I want to be. For example in class tests I have not the time that I need to look carefully enough after my grammar and spelling, because I am concentrating on the content. Unfortunately, my language is sometimes very confusing and so the context does not make sense. Due to that, I wanted to write my paper in English, because I hope to improve my language a little bit and maybe my mark as well. I got most of my information from the internet. I know that sometimes internet pages are not reliable. Therefore, I looked for one topic/section (for example for: South African English) at least at two other sites to be sure, that I have correct information. But there are not many pages in German, so I also searched the English internet, where I then found enough information. That brought about much work, because I had to translate the texts into German to understand the sense. Another problem was that I did not want to copy sentences. So I made short notes which I then transformed back into sentences. Although the work was hard, it was interesting to learn something about the history of Great Britain, North America, Australia and South Africa in detail and also about the characteristic features of their languages.
Gliederung
1. Vorwort
2. Einleitung
3. Hauptteil
3.1 Britisches Englisch
3.1.1 weitere Entwicklung
3.2 Amerikanisches Englisch
3.2.1 Entstehung
3.2.2 Besonderheiten in der Sprache
3.2.2.1 Rechtschreibung
3.2.2.2 Grammatik
3.2.2.3 Vokabular
3.3 Australisches Englisch
3.3.1 Entstehung
3.3.2 Besonderheiten in der Sprache
3.3.2.1 Vokale
3.3.2.2 Grammatik
3.3.2.3 Vokabular
3.4 Südafrikanisches Englisch
3.4.1 Entstehung
3.4.2 Besonderheiten in der Sprache
3.4.2.1 Progressiv
4. Schluss
5. Anhang
5.1 Quellen- und Literaturverzeichnis
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die historische Entwicklung und die sprachlichen Charakteristika des Englischen in verschiedenen Teilen der Welt, um die Vielfalt der Sprachstile und deren Entstehungsursachen zu beleuchten.
- Historische Wurzeln der englischen Sprache
- Vergleichende Analyse des britischen, amerikanischen, australischen und südafrikanischen Englisch
- Unterschiede in Rechtschreibung, Grammatik und Vokabular
- Einfluss von Geschichte, Politik und Kultur auf die Sprachentwicklung
- Die Rolle des Englischen als weltweite Lingua Franca
Auszug aus dem Buch
3.2.2.1 Rechtschreibung
Die amerikanische Rechtschreibung wurde von Noah Webster geprägt. Er führte neue Rechtschreibungskonventionen in sein Wörterbuch ein, indem er mehrere überflüssige und leise Buchstaben wegließ. Die Hauptveränderungen in der Rechtschreibung sind folgende:
• das Weglassen von <k> in Wörtern wie „music“ und „logic“ (früher „musick“ und „logick“),
• die Umkehrung von <e> und <r> in Wörtern wie „center“ und „theater“,
• das Auslassen von <u>, zum Beispiel in „honor“ und „flavor“,
• die Auswechslung von <que> durch <k> oder <ck> wie bei „check“ und „risk“,
• <s> anstatt <c> in Fällen wie „defense“ und „pretense“
• keine Verdopplung des Schluss- <l>, wenn ein Suffix angehängt wird, so wie bei „traveled“ und „shriveled“, außer bei Wörtern mit betonten Endsilben.
Zusammenfassung der Kapitel
Vorwort: Die Autorin reflektiert ihre Motivation für die Themenwahl und den Prozess der Informationsbeschaffung über das Internet.
Einleitung: Ein historischer Abriss der Entwicklung der englischen Sprache von der indoeuropäischen Sprachfamilie bis zum Present-Day-English.
Hauptteil: Detaillierte Analyse der sprachlichen Besonderheiten und der Entstehung des britischen, amerikanischen, australischen und südafrikanischen Englisch.
Schluss: Zusammenfassende Betrachtung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie die Bedeutung des Englischen als globale Lingua Franca.
Anhang: Visuelle Unterstützung durch Karten, Zeitleisten und Textbeispiele sowie die Auflistung der verwendeten Literatur und Quellen.
Schlüsselwörter
Englische Sprache, Sprachstile, Britisches Englisch, Amerikanisches Englisch, Australisches Englisch, Südafrikanisches Englisch, Sprachgeschichte, Grammatik, Vokabular, Rechtschreibung, Linguistik, Lingua Franca, Noah Webster, Sprachwandel, Dialekte.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Facharbeit grundsätzlich?
Die Arbeit analysiert die Vielfalt der englischen Sprache, indem sie vier spezifische regionale Varietäten (britisch, amerikanisch, australisch, südafrikanisch) vergleicht und deren Entstehungsgeschichte beleuchtet.
Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?
Die Arbeit konzentriert sich auf die Unterschiede in Rechtschreibung, Grammatik und Vokabular sowie auf die historischen und soziokulturellen Hintergründe, die zu diesen Divergenzen geführt haben.
Welches primäre Ziel verfolgt die Autorin?
Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Unterschiede innerhalb der englischen Sprachwelt zu entwickeln und zu erklären, warum sich so viele verschiedene Sprachstile weltweit etablieren konnten.
Welche wissenschaftliche Methode wird angewendet?
Die Arbeit nutzt eine komparative Methode, bei der historische Entwicklungsfaktoren mit linguistischen Merkmalen kombiniert werden, um die spezifischen Eigenheiten der jeweiligen Varietäten aufzuzeigen.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in Kapitel zu den jeweiligen Regionen, wobei jeweils die historische Entstehung (z.B. Kolonialisierung) und spezifische sprachliche Charakteristika untersucht werden.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die zentralen Begriffe umfassen Sprachstile, regionale Varietäten, linguistischer Wandel, Sprachgeschichte sowie den Vergleich zwischen verschiedenen englischsprachigen Kulturen.
Warum gibt es Unterschiede in der amerikanischen Rechtschreibung?
Die amerikanische Rechtschreibung wurde maßgeblich von Noah Webster durch bewusste Reformen geprägt, um das Wörterbuch durch das Weglassen "überflüssiger" Buchstaben zu vereinfachen.
Wie unterscheidet sich das südafrikanische Englisch bezüglich des Progressivs?
Im südafrikanischen Englisch (speziell im Black South African English) können im Gegensatz zum britischen Standard auch stative Verben im Progressiv verwendet werden, um augenblickliche Zustände zu beschreiben.
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- Ulrike Wappler (Author), 2004, Die englische Sprache - Sprachstile unterschiedlicher Kulturen im Vergleich, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/109041