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Das Brokerage-Geschäft im Wandel. Die Konkurrenzfähigkeit des klassischen Broker-Geschäfts im Vergleich zum Onlinebroker-Geschäft

Titel: Das Brokerage-Geschäft im Wandel. Die Konkurrenzfähigkeit des klassischen Broker-Geschäfts im Vergleich zum Onlinebroker-Geschäft

Hausarbeit , 2021 , 23 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Fynn Bady (Autor:in)

BWL - Bank, Börse, Versicherung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit untersucht, was begünstigende Faktoren für einen erhöhten Anstieg von Personen mit Interesse am Wertpapierhandel sind. Innovative Möglichkeiten, um im Internet bei sogenannten Onlinebrokern zu handeln, sind hierbei ein nennenswerter Grund, welcher es Personen erleichtert, am Aktienmarkt aktiv zu werden.

Bei der Betrachtung von Finanzanlagen wird die fehlende Risikobereitschaft der Allgemeinheit in Deutschland leicht sichtbar. So sind vor allem die Giro- und Sparkonten das bei weitem meistgenutzte Mittel zur Geldanlage. Hierbei liegt auf deutschen Girokonten ein durchschnittliches Guthaben von 4.300 Euro und das durchschnittliche Sparguthaben beträgt 29.400 Euro. In den Haushalten mit Personen von 65 bis 74 Jahren sind noch bei 27 % Bausparverträge zu finden. Aktien sind dahingegen ein kaum genutztes Mittel zur Geldanlage. So sind lediglich 10 % aller deutschen Haushalte im Jahr 2017 im direkten Besitz von Aktien, welche dann aber einen durchschnittlichen Wert von 39.000 Euro aufweisen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Theoretischer Rahmen
    • Das Broker-Geschäft
    • Klassische Broker
    • Onlinebroker
    • Theorem der Broker-Generation Z
      • Broker-Generation Z
      • Einfluss auf das Broker-Geschäft
  • Analyse
    • Wandel vom klassischen Broker zum Onlinebroker
    • Bewertung vom Wandel
    • Handlungsempfehlung
  • Schlussbetrachtung
  • Literaturverzeichnis
  • Anhänge
    • Anhang 1
    • Anhang 2

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Hausarbeit analysiert den Wandel im Brokerage-Geschäft und untersucht die Auswirkungen auf die Konkurrenzfähigkeit klassischer Broker im Vergleich zu Onlinebrokern. Dabei fokussiert sich die Arbeit auf die jüngere Generation der Broker-Nutzer, die sogenannte Broker-Generation Z, und deren Einfluss auf die Entwicklung des Marktes.

  • Der Wandel vom klassischen Broker zum Onlinebroker
  • Die Bedeutung der Broker-Generation Z für das Brokerage-Geschäft
  • Konkurrenzfähigkeit klassischer Broker im Vergleich zu Onlinebrokern
  • Die Auswirkungen des technologischen Fortschritts auf den Broker-Markt
  • Zukünftige Entwicklungstrends im Brokerage-Geschäft

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt die Relevanz des Themas dar und führt in die Problematik des Brokerage-Geschäfts ein. Der theoretische Rahmen beleuchtet die Entwicklung des Broker-Geschäfts und die Unterschiede zwischen klassischen und Onlinebrokern. Im Zentrum steht das Theorem der Broker-Generation Z, das die besondere Bedeutung dieser Generation für die Zukunft des Brokerage-Geschäfts hervorhebt.

Die Analyse befasst sich mit den konkreten Auswirkungen des Wandels vom klassischen zum Onlinebroker und bewertet die Chancen und Risiken für beide Geschäftsmodelle. Darüber hinaus werden Handlungsempfehlungen für klassische Broker abgeleitet, die sich im Wettbewerb mit Onlinebrokern behaupten wollen.

Schlüsselwörter

Die Arbeit befasst sich mit den Themen Brokerage-Geschäft, klassischer Broker, Onlinebroker, Broker-Generation Z, technologischer Fortschritt, Konkurrenzfähigkeit, Wandel, Handlungsempfehlungen.

Häufig gestellte Fragen

Wie unterscheiden sich klassische Broker von Onlinebrokern?

Klassische Broker bieten persönliche Beratung und umfassenden Service, während Onlinebroker durch niedrigere Gebühren, Schnelligkeit und die eigenständige Abwicklung über das Internet überzeugen.

Was ist das „Theorem der Broker-Generation Z“?

Es beschreibt die neue Generation von Anlegern, die mit digitalen Medien aufgewachsen ist, eine hohe Affinität zum Online-Handel besitzt und den Markt nachhaltig verändert.

Warum ist die Risikobereitschaft bei Finanzanlagen in Deutschland gering?

Historisch bedingt bevorzugen Deutsche sichere Sparformen wie Girokonten, Sparbücher und Bausparverträge, während Aktienbesitz nur in einem kleinen Teil der Haushalte verbreitet ist.

Welchen Einfluss hat der technologische Fortschritt auf den Aktienmarkt?

Technologische Innovationen erleichtern den Marktzugang für Privatpersonen und ermöglichen den Handel in Echtzeit über mobile Apps und Plattformen.

Welche Handlungsempfehlungen gibt es für klassische Broker?

Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen klassische Broker ihre digitalen Angebote ausbauen und die Vorteile persönlicher Beratung mit modernen Online-Tools verknüpfen.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Brokerage-Geschäft im Wandel. Die Konkurrenzfähigkeit des klassischen Broker-Geschäfts im Vergleich zum Onlinebroker-Geschäft
Hochschule
Private Fachhochschule Göttingen
Note
1,7
Autor
Fynn Bady (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
23
Katalognummer
V1113044
ISBN (eBook)
9783346479785
ISBN (Buch)
9783346479792
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Brokerage Onlinebroker Broker-Geschäft Klassische Broker Broker-Generation Z Banking and Finance
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Fynn Bady (Autor:in), 2021, Das Brokerage-Geschäft im Wandel. Die Konkurrenzfähigkeit des klassischen Broker-Geschäfts im Vergleich zum Onlinebroker-Geschäft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1113044
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Leseprobe aus  23  Seiten
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