Wissensmanagement - Einblicke in eine neue Suggestion


Studienarbeit, 2006
37 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsbestimmung
2.1 Wissen
2.1.1 Explizites und implizites Wissen
2.1.2 Schlüsselbegriffe im Wissensmanagement
2.1.3 Verschiedene Ebenen des Wissensmanagements
2.2 Wissensmanagement
2.2.1 Notwendigkeit des Wissensmanagement
2.2.2 Ziele des Wissensmanagements

3 Wissensmanagement Modelle

4 Beispiele aus der Praxis
4.1 Beispiel 1: Ähnliche Probleme aber unterschiedliche Lösungen
4.2 Beispiel 2: Wissensmanagement als Unternehmenskultur
4.3 Beispiel 3: IT-Einsatz im Wissensmanagement
4.4 Reaktionen der Mitarbeiter

5 Barrieren in der Praxis
5.1 Was beim Wissensmanagement falsch gemacht wird/wurde
5.2 Begriffe und Modelle – Harmonisierung der Grundlagen

6 Trends in der Wissensmanagement-Praxis
6.1 Realisierung von Geschäftsmöglichkeiten
6.2 Schaffung externer Wissensnetzwerke
6.3 Nachhaltige Nutzung des Wissens

7 Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement

8 Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Verhältnis von explizitem und implizitem Wissen.

Abbildung 2: Schlüsselbegriffe im Wissensmanagement.

Abbildung 3: Drei Ebenen des Wissensmanagements.

Abbildung 4: Aufbau der organisationalen Wissensbasis.

Abbildung 5: Hemmnisse beachten.

Abbildung 6: Wissensmanagement-Grundkonzept nach CEN.

Abbildung 7: Risiken der Wissensbereitstellung gegenüber den Netzwerkpartnern.

Abbildung 8: Die kritischen Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement – Befragungsergebnisse aus europäischen Unternehmen.

Abbildung 9: Zwei Dimensionen der Wissensbeschaffung

Abbildung 10: Vier Formen der Wissensumwandlung

Abbildung 11: Die Wissensspirale

Abbildung 12: Spirale der Wissensschaffung im Unternehmen

Abbildung 13: Bausteine des Wissensmanagements

1 Einleitung

Wissensmanagement hat seit einigen Jahren kontinuierlich Konjunktur. Ob in kleinen, mittelständischen oder großen Unternehmen, alle befinden sich im Bann des Wissensmanagements. Mit Hilfe dieses Managementkonzeptes, erwarten sich viele Unternehmen eine Erhöhung der Qualität ihrer Produkte, eine Verbesserung der Kundennähe als auch verbesserte Innovationsfähigkeit.[1] Zur Zeit der zunehmenden Globalisierung, in der die Anzahl an Innovationen rasant ansteigt und somit das Fachwissen schneller veraltet, befassen sich hierzulande Unternehmen stärker mit der unausweichlichen Notwendigkeit des Wettbewerbsfaktors Wissen.[2] Fach- und Führungskräfte sind der Ansicht, dass das Wissen im Unternehmen nur unzureichend genutzt wird. Dieses Defizit soll in der Unternehmenspraxis mit Hilfe des Wissensmanagements ausgeglichen werden.[3]

Über das Thema Wissensmanagement und dessen Umsetzung in die Praxis, sind schon viele Bücher verfasst worden. Jedes dieser Bücher preist ihre eigene Patentlösung an, wie Wissensmanagement am besten im Unternehmen eingeführt und umgesetzt werden kann. Doch gibt es wirklich nur eine einzige richtige Vorgehensweise, damit das Wissensmanagement im Unternehmen erfolgreich sein kann? Wenn ja, welche Vorgehensweise unter diesen vielen unterschiedlichen Patentlösungen ist dann die richtige?

In dieser Studienarbeit wird zuerst erörtert, was man unter den Begriffen Wissen und Wissensmanagement versteht. Des Weiteren werden die wichtigsten Schlüssel­begriffe zum Thema Wissensmanagement vorgestellt und die unterschiedlichen Ebenen des Wissensmanagements kurz erklärt. Der Schwerpunkt in dieser Arbeit liegt in der Darstellung der unterschiedlichen Erfahrungen, die unterschiedliche Unternehmen mit Wissensmanagement gemacht haben. Mit den Trends in der Wissensmanagement-Praxis wird diese Studienarbeit abgerundet.

2 Begriffsbestimmung

Im Bereich des Wissensmanagements gibt es eine Vielzahl an Begriffen und Zielen, die sich durch das gesamte Konzept hindurch ziehen, aber häufig in der Praxis nur für eine breite Verwirrung im Unternehmen sorgen. Die Gefahr hierbei ist, dass die Bedeutung des Wissensmanagements, aufgrund begrifflicher Unklarheiten, nicht richtig verstanden und somit das komplette Konzept erfolglos umgesetzt wird.[4] Deshalb sollen nun die wichtigsten Begriffe näher erläutert werden.

2.1 Wissen

Für den Begriff Wissen, hat sich noch keine einheitliche Definition herausgebildet. Der Versuch den Wissensbegriff zu präzisieren und einzugrenzen, ist immer mit unerheblichen Schwierigkeiten verbunden,[5] da dieser Begriff in den unterschiedlichsten Bereichen, wie Pädagogik, Psychologie und Betriebswirtschaftslehre eine wichtige Rolle spielt, aber auch jeder dieser Bereiche ihre eigenen Schwerpunkte hat und somit jeweils eine entsprechende Definition von Wissen braucht.[6] Die Autoren Probst, Raub und Romhardt, deren Wissensmanagement-Konzept auf Bausteinen basiert, haben sich deshalb ihre eigene Wissensdefinition erstellt:

„Wissen bezeichnet die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen. Dies umfasst sowohl theoretische Erkenntnisse als auch praktische Alltagsregeln und Handlungsanweisungen. Wissen stützt sich auf Daten und Informationen, ist im Gegensatz zu diesen jedoch immer an Personen gebunden. Es wird von Individuen konstruiert und repräsentiert deren Erwartungen über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge.“[7]

In dieser Definition wird deutlich, dass Wissen notwendigerweise nur an den Menschen gebunden ist (vgl. ‚immer an Personen gebunden’). Es existieren aber auch andere Definitionen, die Wissen nicht nur auf den einen Wissensträger Mensch, sondern auch auf andere Wissensträger, wie beispielsweise das menschliche Gehirn, eine Diskette, ein Buch oder die Luft als Träger des Schalls projizieren.[8]

Aufgrund dieser Tatsache, dass keine einheitliche Wissensdefinition existiert, wird im weiteren Verlauf dieser Studienarbeit noch etwas tiefer auf den Begriff Wissen eingegangen, damit ein gewisses Grundverständnis geschaffen wird.

2.1.1 Explizites und implizites Wissen

Viele Menschen wissen nicht, dass wenn sie ihre tägliche Arbeit verrichten und dabei ihr Wissen einsetzen, sie dieses Wissen in zwei Teilbereiche trennen können. Es wird unterschieden zwischen explizitem und implizitem Wissen. Unter explizitem Wissen versteht man alles das, was objektiv und handfest vorliegt, wie zum Beispiel in Form von Büchern, Dokumenten, Archiven, Protokollen oder Trainingsprogrammen. Somit besteht für jeden Menschen die Möglichkeit auf dieses explizite Wissen zuzugreifen und festzuhalten. Im Gegensatz dazu lässt sich implizites Wissen nicht dokumentieren. Wie die nachfolgende Abbildung 1 darstellt, ist uns lediglich ein geringer Teil von ca. 10 Prozent unseres Wissens ausdrücklich bewusst und somit auch objektiv darstellbar. Dieses explizite Wissen stellt im Gegensatz zum impliziten Wissen nur ‚die Spitze des Eisbergs’ dar, d.h. wir wissen mehr, als wir zu sagen wissen. 90 Prozent von unserem Wissen ist implizit und ist abhängig von den konkreten Situationen und Zusammenhängen, in denen eine Person handelt. Dieses implizite Wissen sind die Ideen, Vermutungen und Erfahrungen, als auch die tägliche Routine und subjektive Betrachtungsweise. Dieses ‚verborgene Wissen’, das jeder einzelne Mensch in sich trägt, aber es nicht dokumentieren kann, macht die eigentlichen Kernkompetenzen einer Unternehmung aus.[9]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Verhältnis von explizitem und implizitem Wissen.[10]

Ein Mitarbeiter mit jahrelanger Betriebszugehörigkeit, der somit seine Arbeitsaufgaben in und auswendig kennt, weiß oft viel mehr, als ein neuer junger Kollege, der zwar das benötigte Fachwissen besitzt, aber nicht die Routine und jahrelange Erfahrung hat. Viele Handgriffe, die im Laufe der Zeit zur täglichen Gewohnheit geworden sind, laufen vollautomatisch ab und der Mensch an sich ist sich dieser Tatsache oft nicht bewusst. Die Zusammenarbeit mit den anderen Mitarbeitern findet meist schon statt ohne viele Worte sagen zu müssen. Viele Menschen denken, dass nur das Wissen etwas zählt, dass schwarz auf weiß in Zeugnissen, Zertifikaten oder Handbüchern steht. Aber sie sind sich nicht bewusst, dass ein wesentlicher Teil des Wissenskapitals weder dokumentiert, noch im Unternehmen an andere weitergegeben werden kann.[11]

2.1.2 Schlüsselbegriffe im Wissensmanagement

Die Ausdrücke <<Wissen>> und <<Information>> werden im alltäglichen Sprachgebrauch meist nicht klar voneinander unterschieden. Dasselbe betrifft auch die Begriffe <<Daten>> und <<Zeichen>>.[12] Dass das Wesen und die Wirkung von Wissensmanagement häufig noch verkannt werden, liegt auch am Verständnis, wann man richtigerweise von Daten, wann von Informationen, wann von Wissen und wann von Kompetenz gesprochen wird. Diese Abgrenzung soll in der folgenden Abbildung verdeutlicht werden:[13]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Schlüsselbegriffe im Wissensmanagement.[14]

Wenn das kleinste Datenelement, das Zeichen (zum Beispiel <<0>>, <<9>> und <<.>>, mit vielen anderen Zeichen verknüpft wird, dann entstehen Daten (zum Beispiel <<0.90>>). Wenn diese Daten wiederum im Kontext gesehen werden, entstehen Informationen als so genannte Zweckorientierte Daten (zum Beispiel ein Devisenkurs von 1$ = EUR 0.90). Vernetzt man diese Informationen, entsteht Wissen (zum Beispiel die Marktmechanismen des Devisenkurses) und wenn das Wissen angewendet und umgesetzt wird, dann entwickelt sich daraus Kompetenz. Wenn diese Kompetenz am Markt kreativ verwertet wird, entsteht die Wertschöpfung.

2.1.3 Verschiedene Ebenen des Wissensmanagements

Wissensmanagement ist ein differenziertes Konzept, das gleichzeitig an den Faktoren Technik, Organisation und Mensch ansetzt und deshalb als ein ganzheitliches Konzept bezeichnet wird. Somit wird mit der strategischen Ressource Wissen gleichermaßen als individuelle Kompetenz, organisationale Methode und gesellschaftliche Herausforderung umgegangen (siehe hierzu Abbildung 3).[15]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Drei Ebenen des Wissensmanagements.[16]

Wissensmanagement ist eine individuelle Kompetenz, da ohne jeden einzelnen Menschen mit seinem Wissen, Können und Wollen spezifische Verfahren und Prozesse des Wissensmanagements in Organisationen nicht realisiert und neue gesellschaftliche Aufgaben im Zusammenhang mit Informationen und Wissen nicht übernommen werden könnten. Somit muss Wissensmanagement aus einer psychologischen Perspektive betrachtet werden.[17]

Nach der organisationalen Methode wird Wissensmanagement aus der Sicht der unternehmensweiten Gesamtperspektive gesehen.[18] Somit werden Informationen und Wissen aus der Sicht von Gruppen und Organisationen analysiert und muss deshalb aus der organisationstheoretischen und sozialen Perspektive gesehen werden.[19]

Aufgrund neuer Informations- und Kommunikationstechnologien ist Wissensmanagement als gesellschaftliche Herausforderung auch von sozialer, politischer, bildungsbezogener und kultureller Bedeutung. Demnach kann und muss Wissensmanagement ergänzend aus einer sozi-kulturellen Perspektive untersucht und reflektiert werden. Diese Perspektive soll Wissensmanagement in einen gesellschaftlichen Kontext integrieren.[20]

Nach Probst, Raub und Romhardt schaffen somit die Teams und die Individuen mit ihrem gemeinsamen Wissen und organisatorischen Fähigkeiten eine Wissensbasis auf der das organisationale Lernen aufgebaut werden kann (siehe hierzu Abbildung 4)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Aufbau der organisationalen Wissensbasis.[21]

Nachfolgend wird der Begriff Wissensmanagement erläutert, indem die Gründe und die Ziele des Wissensmanagements eingeordnet werden.

2.2 Wissensmanagement

Beim Wissensmanagement geht es um die Handhabung von Wissen. Demzufolge ist dieser Begriff anwendungsorientiert zu verstehen. Es ist ein Komplex von Steuerungsaufgaben, die alle Prozesse, Strukturen und Methoden einer Organisation umfassen, die sich mit Wissen befassen.[22]

2.2.1 Notwendigkeit des Wissensmanagement

Die Gründe warum dieses neue Managementkonzept eingeführt wurde, um den Produktionsfaktor Wissen besser nutzen zu können, sind folgende:

- Steigender Wissensgrad der Erzeugnisse.
- Laufender Wandel: Veränderungen der Marktsituation und der Rahmenbedingungen.
- Abnehmende Halbwertszeit des Wissens: „Die Halbwertszeit des Wissens bezeichnet den Zeitraum, nach dem die Hälfte des Wissens einer Disziplin durch neues Wissen ergänzt bzw. aktualisiert werden muss.“[23]
- Informationsflut: Je mehr Quantität an Information einem zur Verfügung steht, desto schlechter wird die Entscheidungsqualität.
- Wissensbewahrung: Es sollte jederzeit auf bereits vorhandenes Wissen im Unternehmen zurückgegriffen werden können.
- Globalisierung des Wettbewerbs.
- Veränderung der Arbeitsteilung durch Outsourcing oder Global Sourcing.[24]

2.2.2 Ziele des Wissensmanagements

Wissen ist die Leistungsvoraussetzung für effizientes und effektives Handeln des Menschen sowie der Organisation. Die Beschäftigung mit Wissen spielt somit eine zentrale Rolle. In der Organisation gilt Wissensmanagement als „Prozess, bei dem Wissen geschaffen, festgehalten und genutzt wird, um die Organisationsleistung zu fördern.“[25] Wissensmanagement verfolgt demnach folgende Ziele:

Mit Wissensmanagement soll systematisch auf Wissen zurückgegriffen und das Wissen auch systematisch genutzt werden können. Des Weiteren soll Wissensvermittlung stattfinden als auch eine Wissensteilung. Das heißt, dass der Wissenstransfer zwischen den Individuen, den Gruppen, der Gesamtorganisation und dessen Umfeld gefördert werden soll. Noch dazu soll Wissen zielgerichtet und planvoll entwickelt werden und Wissen durch Explikation, Vermittlung, Dokumentation und Institutionalisierung bewahrt werden. Als letzten Punkt soll mit Hilfe des Wissensmanagements veraltetes beziehungsweise unbrauchbares Wissen entsorgt werden.[26]

[...]


[1] Vgl. Prange (2002), S.1.

[2] Vgl. Geldermann, Brigitte: Wissensmanagement/Kapital in den Köpfen nutzen, in: Arbeit und Arbeitsrecht, Heft 6/2006, S.320-325.

[3] Stelzer, Dirk: Betriebliches Wissensmanagement, in: Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb, Heft 6/2006, S.344-348.

[4] Vgl. Prange (2002), S.3.

[5] Vgl. Zaunmüller (2005), S.11.

[6] Vgl. Prange (2002), S.23.

[7] Probst/Raub/Romhardt (2006), S.22.

[8] Vgl. Zaunmüller (2005), S.11.

[9] Vgl. Geldermann, Brigitte: Wissensmanagement/Kapital in den Köpfen nutzen, in: Arbeit und Arbeitsrecht, Heft 6/2006, S.320-325.

[10] Abbildung entnommen aus: Geldermann, Brigitte: Wissensmanagement/Kapital in den Köpfen nutzen, in: Arbeit und Arbeitsrecht, Heft 6/2006, S.320-325.

[11] Vgl. Geldermann, Brigitte: Wissensmanagement/Kapital in den Köpfen nutzen, in: Arbeit und Arbeitsrecht, Heft 6/2006, S.320-325.

[12] Vgl. Brücher (2004), S.9.

[13] Vgl. Müller-Vorbrüggen, Michael/Falk, Samuel: Warum Sie Zukunft als Wissensmanager haben, PERSONALmagazin, Heft 02/2006, S.16-18.

[14] Müller-Vorbrüggen, Michael/Falk, Samuel: Warum Sie Zukunft als Wissensmanager haben, PERSONALmagazin, Heft 02/2006, S.16-18.

[15] Vgl. Mandl/Reinmann-Rothmeier (2000), S.7.

[16] Abbildung entnommen aus: Mandl/Reinmann-Rothmeier (2000), S.8.

[17] Vgl. Mandl/Reinmann-Rothmeier (2000), S.8.

[18] Vgl. Brücher (2004), S.12.

[19] Vgl. Mandl/Reinmann-Rothmeier (2000), S.8.

[20] Vgl. Mandl/Reinmann-Rothmeier (2000), S.8.

[21] Abbildung entnommen aus: Probst/Raub/Romhardt (2006), S.15.

[22] Vgl. Brücher (2004), S.11.

[23] Brücher (2004), S.11.

[24] Vgl Brücher (2004), S.11-12.

[25] Brücher (2004), S.12.

[26] Vgl. Brücher (2004), S.12.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Wissensmanagement - Einblicke in eine neue Suggestion
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
37
Katalognummer
V111514
ISBN (eBook)
9783640095650
Dateigröße
1268 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wissensmanagement, Einblicke, Suggestion
Arbeit zitieren
Marie-Christine Pfaff (Autor), 2006, Wissensmanagement - Einblicke in eine neue Suggestion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/111514

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