Wir sind 2 Frauen im Alter von 28 und 25 Jahren.
Wir, das sind:
*** mit Ausbildung als
- gelernte Restaurantfachfrau
- IHK Betriebswirtabschluss an der Wirtschaftsfachschule für Hotellerie und Gastronomie in Berlin einschließlich Ausbildereignungsprüfung
- Bachelor of Arts an der TFH Wildau
*** mit Ausbildung als
- gelernte Bürokauffrau
- Bachelor of Arts an der TFH Wildau
Wir haben schon längere Zeit den Wunsch, kreativ und igenverantwortlich im gastronomischen Bereich zu arbeiten. Wir überlegten, mit welcher marktfähigen Idee wir uns in Berlin etablieren könnten. Bei einem Urlaub in Österreich stießen wir auf ein Erlebnisrestaurant, welches dem Monopoly Spiel ähnelte und dort sehr erfolgreich betrieben wurde. Recherchen im Internet und persönliche Erkundigungen über die Berliner Gastronomie ergaben,
dass es ein solches Restaurant wie dieses bisher in Berlin nicht gibt. Die Idee war geboren und wir entschlossen uns, diese Idee – Eröffnung eines Monopoly Restaurants in Berlin - in die Wirklichkeit umzusetzen.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Zielstellung
2.1. Leitbild
2.2. Finanzrahmen und Rechtsform
3. Standortauswahl
3.1. Standortanalyse
3.1.1. Entfernung vom Restaurant
3.1.2. Umgebung
3.1.3. Verkehrslage und Erreichbarkeit
3.2. Zielgruppenanalyse
3.3. Konkurrenzanalyse
3.3.1. Entrecôte – Fred’s Restaurant
3.3.2. Courtyard by Marriott
3.3.3. Lagano
3.3.4. Malatesta
3.3.5. Sale e Tabacchi
3.3.6. Konkurrenzkreis
4. Realisierungskonzept
4.1. Personal
4.1.1. Arbeitskräfte Service
4.1.2. Arbeitskräfte Küche
5. Personalkonzept
5.1. Mitarbeiter in Schlüsselfunktion
5.2. Mitarbeiter Service
5.3. Mitarbeiter Küche
5.4. Dienstpläne für 2 Wochen ohne besondere Veranstaltungen Service
5.5. Dienstpläne für 2 Wochen ohne besondere Veranstaltungen Küche
5.6. Löhne
6. Personalkosten
7. Schlussbetrachtung
8. Anlagen
Zielsetzung & Themen
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines detaillierten Businessplans für die Gründung eines Erlebnisrestaurants in Berlin, das auf dem Konzept des Monopoly-Spiels basiert. Die Forschungsfrage fokussiert sich dabei auf die Realisierbarkeit unter Berücksichtigung der Standortwahl, der Konkurrenzsituation in Berlin-Mitte sowie der operativen Planung des Personaleinsatzes.
- Entwicklung eines einzigartigen gastronomischen Konzepts als USP ("Erlebnisgastronomie mal anders").
- Detaillierte Standort- und Konkurrenzanalyse im Bereich der Friedrichstraße/Schützenstraße.
- Planung des Personalkonzepts inklusive Arbeitszeitberechnungen und Dienstplangestaltung.
- Kalkulation der Personalkosten zur Sicherstellung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit.
- Rechtliche Absicherung durch einen detaillierten Entwurf des Mietvertrags sowie des Gesellschaftervertrags.
Auszug aus dem Buch
2. Zielstellung
Unsere Vision ist, das Restaurant in exponierter Lage in Berlin zu platzieren. Dadurch werden wir in der Lage sein, auf eine enorme Anzahl von potentiellen Kunden zurückzugreifen. Diese setzen sich zusammen aus Angestellten größerer und kleinerer ansässiger Unternehmen , Personen, die in der Innenstadt einkaufen und sich eine kurze Pause gönnen, Einwohnern der umliegenden Wohngebiete sowie Personen aus der großen Berliner Subkultur z.B. Künstler, Studenten usw..
Das Restaurant soll im Stil des traditionellen Monopolyspielfeldes eingerichtet werden. Es soll mit einer Öffnungszeit von 17 bis 01 Uhr betrieben werden.
Es sollen im Restaurant 4 Bereiche mit insgesamt etwa 120 Plätzen entstehen:
- die Bahnhöfe mit etwa 24 Plätzen für den kleinen Geldbeutel
- das Gefängnis mit etwa 40 Plätzen als Cocktailbar
- die teuersten Straßen als Gourmetbereich mit etwa 20 Plätzen
- die übrigen Straßen als a`la carte Bereich mit etwa 36 Plätzen.
In unserem Monopoly Restaurant wollen wir Genuss, Spiel und Spaß in Einklang bringen.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Vorstellung der Gründerinnen und Darstellung der Motivation zur Gründung eines Monopoly-Erlebnisrestaurants in Berlin.
2. Zielstellung: Definition der Vision, des Leitbildes sowie der finanziellen Rahmenbedingungen und Rechtsform (OHG).
3. Standortauswahl: Analyse des Standorts in der Schützenstraße sowie Untersuchung der Zielgruppen und der lokalen Konkurrenzsituation.
4. Realisierungskonzept: Konkrete Planung des Personaleinsatzes basierend auf den Öffnungszeiten und der Auslastung.
5. Personalkonzept: Definition von Verhaltensanforderungen, Stellenbeschreibungen und Erstellung beispielhafter Dienstpläne für Service und Küche.
6. Personalkosten: Detaillierte finanzielle Aufstellung aller anfallenden Kosten für festes und Aushilfspersonal sowie Unternehmerlohn.
7. Schlussbetrachtung: Zusammenfassung der Unternehmensphilosophie und Darstellung der Marketingstrategie zur langfristigen Etablierung.
8. Anlagen: Dokumentation der rechtlichen Grundlagen durch Mietvertrag, Stellenbeschreibungen und den Gesellschaftervertrag.
Schlüsselwörter
Businessplan, Monopoly Restaurant, Berlin, Erlebnisgastronomie, Standortanalyse, Konkurrenzanalyse, Personalkonzept, OHG, Dienstplanung, Gastronomiegründung, Personalkosten, Finanzrahmen, Marketing, Unternehmensphilosophie, Arbeitszeitberechnung.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit stellt einen umfassenden Businessplan für die Gründung eines Erlebnisrestaurants mit Monopoly-Thematik in Berlin dar.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Felder sind die Standort- und Konkurrenzanalyse, die Personalplanung, die Finanzkalkulation sowie die rechtliche Vertragsgestaltung.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist die fundierte Darlegung der wirtschaftlichen und operativen Machbarkeit der Gründung eines Monopoly-Restaurants an einem spezifischen Berliner Standort.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Es wurde eine praxisorientierte Unternehmensanalyse angewandt, die Standortanalysen, Konkurrenzvergleiche und betriebswirtschaftliche Kalkulationen kombiniert.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil widmet sich der Standortwahl, der Zielgruppenbetrachtung, der Wettbewerbsanalyse und der detaillierten Planung des Personalkonzepts.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind Erlebnisgastronomie, Businessplan, Personalkosten, Standortanalyse und die Rechtsform der Offenen Handelsgesellschaft (OHG).
Wie unterscheidet sich das Monopoly-Restaurant von der Konkurrenz?
Durch das einzigartige Erlebnis-Konzept ("Gastronomie mal anders"), das den Restaurantbesuch mit Spielelementen kombiniert, hebt es sich von klassischen gastronomischen Betrieben ab.
Warum wurde die Rechtsform der OHG gewählt?
Die OHG wurde aufgrund der unkomplizierten Organisationsform, des fehlenden Mindestkapitals und der Stärke durch die solidarische Haftung der Gesellschafterinnen gewählt.
Wie wird der Personaleinsatz geplant?
Die Planung basiert auf einer Auslastungsrate von 60% und der Berechnung der notwendigen Stunden für Vor-, Nacharbeit und Service während der Öffnungszeiten von 17 bis 01 Uhr.
Welche Bedeutung haben die Anlagen im Dokument?
Die Anlagen enthalten die rechtssicheren Grundlagen wie Miet- und Gesellschafterverträge sowie detaillierte Anforderungsprofile für das zukünftige Personal.
- Quote paper
- Susanne Herrmann (Author), 2008, Businessplan für die Eröffnung eines Restaurants, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/111583